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Georgios Chatzoudis | 18.11.2019 | 383 Aufrufe | Vorträge |
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Cettina Rapisarda | Alexander von Humboldts Natur- und Kulturforschung auf Reisen. Beispiele und Vergleiche auf der Grundlage von Tagebuchaufzeichnungen aus Italien und Amerika

Internationale Konferenz | Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch (Berlin, 5.-7. Juni 2019)

Alexander vor Humboldt betrat 1804 in Bordeaux wieder europäischen Boden. Seine Amerika-Reise, die er fünf Jahre zuvor angetreten hatte, war zu Ende, der Triumph in Europa groß. Bereits im Jahr darauf begab sich von Humboldt nach Italien, wo er seit 1805 das Amt des preußischen Gesandten beim Vatikan inne hatte. Seine Tagebuchaufzeichnungen machen deutlich, wie sehr von Humboldt damals noch unter dem Eindruck seiner Amerika-Expedition stand. Italien erlebte und betrachtete er durch den Filter seiner Forschungen und ästhetischen Erfahrungen in Amerika - Naturphänomene und Kulturleistungen verschmelzen dabei. Die Germanistin Dr. Cettina Rapisarda hat die Tagebuchaufzeichnungen untersucht und stellt ihre Ergebnisse in dem vorliegenden Vortrag vor.

L.I.S.A. AUDIO

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