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L.I.S.A. Redaktion | 22.04.2010 | 3504 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Episode 2: Vergissmeinnicht

Die Forscher sind heute auf dem Ohlsdorfer Friedhof, wo tausende Opfer des Feuersturms in Sammelgräbern ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Die Wissenschaftler fragen Angehörige und Überlebende…

Vergissmeinnicht
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L.I.S.A. Redaktion | 29.03.2010 | 10321 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Episode 1: Das Projekt Feuersturm

Was war eigentlich der Hamburger „Feuersturm“? Wie kam er zustande und welche Folgen hatte er für Stadt und Bevölkerung? Diese Fragen werden in der ersten Episode von Dr. Malte Thießen umrissen.…

Das Projekt Feuersturm
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 43843 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Das Projekt Feuersturm

Projektleitung:
PD Dr. Ulrich Lamparter
Dr. Silke Wiegand-Grefe
Prof. Dr. Dorothee Wierling
Ort:
Hamburg (Deutschland)
Info:

Das Forschungsprojekt
Der Begriff "Hamburger Feuersturm" steht für den sich über mehrere Tage hinziehenden Luftangriff auf Hamburg im Sommer 1943. Etwa 35.000 Menschen verloren dabei ihr Leben, und der "Feuersturm" prägte sich als tiefste Zäsur des 20. Jahrhunderts in Hamburgs Stadtbild und -geschichte ein. Über die langfristigen Auswirkungen sowohl in historischer Hinsicht als auch im Hinblick auf intraindividuelle und transgenerationale Folgen dieser Kriegserfahrung ist bislang nur wenig…

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Dr. Daniel Stahl | 19.02.2010 | 3022 Aufrufe | 3 | Artikel

Die Suche nach NS-Tätern in Südamerika

Wie hatte ein gesuchter NS-Täter so lange unerkannt leben können? Darüber rätselte die Öffentlichkeit seit der Entführung Eichmanns aus Argentinien jedes Mal, wenn wieder ein in NS-Verbrechen…

Die Suche nach NS-Tätern in Südamerika

Ricardo Klement alias Adolf Eichmann, SS-Obersturmbannführer und Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Eichmannreferats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA). Für seine Flucht nach Argentinien besorgte er sich einen Pass des Roten Kreuzes, ausgestellt auf den Namen Ricardo Klement.