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Judith Wonke | 30.07.2019 | 283 Aufrufe | Interviews

"Eine spezifische Erfahrungsdimension von Geschichte"

Interview mit Bianca Herlo zur Erinnerung im biografischen Dokumentarfilm

Ob Histodrama, historische Serie oder Dokumentation - die Vergangenheit ist in unserer öffentlichen Wahrnehmung allgegenwärtig. Doch wie wird in Dokumentarfilmen mit Biografien umgegangen? Welche…

"Eine spezifische Erfahrungsdimension von Geschichte"

Copyright (r.): DRLab der UdK Berlin, Fotograf: David Gauffin

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Bettina Elsper | 24.01.2019 | 840 Aufrufe | Interviews

"I managed to fulfill my dream in documenting the heritage of the Syrian Badia"

Interview with Hasan Ali, Stewards of Cultural Heritage - Scholarship Program for Syrian Experts in Turkey

In response to the massive destruction of the Syrian Cultural Heritage, with the overall aim of safeguarding this heritage and as a part of the "Zero Hour - A future for the post-crisis period"…

"I managed to fulfill my dream in documenting the heritage of the Syrian Badia"
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Judith Wonke | 19.10.2018 | 802 Aufrufe | Ankündigungen

Köln 68! Protest. Pop. Provokation.

Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum

Heute Abend eröffnet im Kölnischen Stadtmuseum die Sonderausstellung Köln 68! Protest. Pop. Provokation., die als Kooperationsprojekt des Kölnischen Stadtmuseums und des Historischen Instituts der…

Köln 68! Protest. Pop. Provokation.
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Dr. Jörn Retterath | 25.03.2018 | 684 Aufrufe | Veranstaltungen

Gute Erinnerungen an böse Zeiten – Nostalgie in „posttotalitären“ Erinnerungsdiskursen nach 1945 und 1989

18.04.2018 – 20.04.2018 | Tagung von Professor Dr. Monica Rüthers am Historischen Kolleg

Schon bald nach 1989 zeichnete sich ab, dass sich der West-Ost-Gegensatz in den Diskursen um „richtiges“ und „falsches“, „nostalgisches“ Erinnern fortsetzte. Die normativen westeuropäischen…

Gute Erinnerungen an böse Zeiten – Nostalgie in „posttotalitären“ Erinnerungsdiskursen nach 1945 und 1989

Professor Dr. Monica Rüthers

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Judith Wonke | 02.11.2017 | 3174 Aufrufe | 1 | Interviews

„Berlin brennt – Köln pennt“?

Interview mit Michaela Keim und Stefan Lewejohann zu 1968 in Köln

Ob Vietnamkrieg, Notstandsgesetze oder sexuelle und politische Befreiung – die Themen, die die Generation, die man heute als die „68er“ bezeichnet, beschäftigten, waren vielfältig. Mit der…

„Berlin brennt – Köln pennt“?

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Georgios Chatzoudis | 05.01.2017 | 1000 Aufrufe | Vorträge

Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? Zeitgeschichtliche Potenziale von Interviews und Oral History (Teil 2)

Historikertag 2016 | Sektion mit Linde Apel, Knud Andresen, Anke te Heesen, Franka Maubach, Andrea Althaus und Julia Obertreis

Nachdem die Historikerinnen Linde Apel und Anke te Heesen im ersten Teil der Sektion über Oral History und Zeitzeugeninterviews die Entstehung dieses Forschungsansatz hergeleitet und ein konkretes…

Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? Zeitgeschichtliche Potenziale von Interviews und Oral History (Teil 2)
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Georgios Chatzoudis | 29.12.2016 | 1394 Aufrufe | Vorträge

Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? Zeitgeschichtliche Potenziale von Interviews und Oral History (Teil 1)

Historikertag 2016 | Sektion mit Linde Apel, Knud Andresen, Anke te Heesen, Franka Maubach, Andrea Althaus und Julia Obertreis

Die Oral History musste innerhalb der deutschen Geschichtswissenschaft lange für ihre Anerkennung als erkenntnisfördernde Forschungsmethode streiten. Was in den Vereinigten Staaten längst lebendige…

Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? Zeitgeschichtliche Potenziale von Interviews und Oral History (Teil 1)
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L.I.S.A. Redaktion | 12.10.2016 | 1086 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Afrikas kollektives Gedächtnis

Episode 2: Das Audioarchiv

Die Geschichte Afrikas neu zu erzählen, bedeutet vor allem die Perspektive der Afrikaner einzuholen. Schriftliche Quellen aus afrikanischer Hand liegen dabei nur selten vor, die meisten…

Das Audioarchiv
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L.I.S.A. Redaktion | 21.08.2016 | 10172 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Afrikas kollektives Gedächtnis

Afrikanische Zeitzeugenberichte und mündliche Literatur in der frühkolonialen Geschichte am Beispiel Kameruns

Stimmen der Erinnerung

Projektleitung:
Prof. Dr. Dr. Prinz Kum'a Ndumbe III.
Ort:
Kamerun, Fondation AfricAvenir International, Douala
Info:

Das Forschungsprojekt
Bewahrung und Weitergabe kollektiver Erinnerung in Afrika: Afrikanische Zeitzeugenberichte und mündliche Literatur in der frühkolonialen Geschichte am Beispiel Kameruns 

Das in Zentralafrika gelegene Kamerun war nach der Berliner Konferenz 1884/1885 bis 1916 eine Kolonie des Deutschen Reiches und wurde nach dem Ersten Weltkrieg als Mandat des Völkerbunds zwischen Frankreich und Großbritannien aufgeteilt. Der französische Teil erreichte 1960 die Unabhängigkeit und rief…

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Georgios Chatzoudis | 12.07.2016 | 1913 Aufrufe | Interviews

"Höchste Zeit, das Ritual gegen den Strich zu lesen"

Interview mit Jan Taubitz über die Zeitzeugenschaft zum Holocaust

Nur wenige Holocaust-Überlebende können als Augenzeugen von der nationalsozialistischen Vernichtung der europäischen Juden noch berichten. Die Sorge um den Erhalt ihrer Erinnerungen an das Erlebte…

"Höchste Zeit, das Ritual gegen den Strich zu lesen"