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Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 3586 Aufrufe | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Thomas Podranski | 10.07.2012 | 13:39 Uhr
Sehr geehrter Herr Pieck,

für die von uns veröffentlichten Audio-Interviews haben wir bislang leider keine Transkripte vorliegen. Wir werden die Anregung aber gerne aufnehmen und in der Redaktion besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 3586 Aufrufe | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Dr. Pieck, Werner | 10.07.2012 | 12:12 Uhr
Hallo,

das Interview mit Frau Dr. Annette Weinke über die Menschenrechte hat mir sehr gefallen. Gibt es das Interview auch als lesbare Datei?

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Werner Pieck
Rottweil

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Georgios Chatzoudis | 07.11.2011 | 3117 Aufrufe | 2 | Interviews

"Die Denkmäler stehen noch in der Landschaft" -
Archäologie in der Mongolei

Interview mit Prof. Dr. Jan Bemmann

Georgios Chatzoudis | 07.07.2012 | 16:31 Uhr
Sehr geehrte Frau Güvenc,
vielen Dank für Interesse an unserem Interview mit Prof. Dr. Bemmann. Wir leiten Ihren Kommentar gerne an ihn weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 07.11.2011 | 3117 Aufrufe | 2 | Interviews

"Die Denkmäler stehen noch in der Landschaft" -
Archäologie in der Mongolei

Interview mit Prof. Dr. Jan Bemmann

priv. Doc. Dr. Rahmi Oruc Güvenc | 07.07.2012 | 12:08 Uhr
Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Bemmann,
mit großem Interesse habe ich das Bild von der Winkelharfe gesehen. In den Altairegionen, Kirgisien und Kasachsten wird ein fast identisches Instrument noch heute verwendet, die Kilkopuz.
Mein Mann Dr. Güvenc ist der Wiederentdecker der Altorientalischen Musiktherapie, die er seit mehr als 40 jahren erfoorscht und anwendet. In vielen Ländern Europas findet sie wieder Eingang als Ergänzung zur modernen medizin.Deshalb interessiert uns das von ihnen gezeigte Instrument sehr. Leider führen uns unsere reisen ind er nächsten zeit nicht nach Bonn. Könnten sie uns weitere Auskünfte über das Alter, genaue Herkunft u.a. zukommen lassen.
Mit freundlichen Grüssen
andrea azize güvenc
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

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Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Tina Öcal | 04.07.2012 | 11:14 Uhr
Lieber Joris,

das ist wunderbar! Die Petition habe ich auch schon unterschrieben - bleibt zu hoffen, dass die Proteste wirksam sind!
Dir auch ganz herzliche Grüße,
Tina
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

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Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 03.07.2012 | 14:20 Uhr
Liebe Tina,

hab vielen Dank! Langsam gerät das Unterfangen in Zugzwang. Binnen zweier Tage erreicht die Petition von Jeffrey Hamburger über zweitausend Unterschriften und nun legt auch der Verein Deutscher Kunsthistoriker einen sehr eindeutigen offenen Brief vor:

http://www.kunsthistoriker.org/offener_brief_gemaeldegalerie.html

Ich bin gespannt, was diese geballte Ladung Protest noch erreichen wird. Tina, Dir sehr herzliche Grüße!
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Georgios Chatzoudis | 29.06.2012 | 4264 Aufrufe | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 03.07.2012 | 14:16 Uhr
Nun auch eine eindeutige Stellungnahme vom Verein Deutscher Kunsthistoriker:
http://www.kunsthistoriker.org/offener_brief_gemaeldegalerie.html

Bitte zahlreich unterzeichnen!
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

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Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Tina Öcal | 03.07.2012 | 10:59 Uhr
Danke Joris für Deinen wunderbaren Beitrag! Dieser kulturpolitische Irrsinn ist mal wieder eine weitere Absage an Bildung, kulturelles Erbe und in letzter Konsequenz an die Gesellschaft.

Anbei auch ein Artikel von Niklas Maak (FAZ), der die Gesamtproblematik nochmal sehr gut verdeutlicht.

http://www.faz.net/-gsa-70zaq

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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

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Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 01.07.2012 | 21:49 Uhr
Prof. Jeffrey Hamburger, Harvard University, hat eine Petition eingerichtet, in der er den Präsidenten Prof. Dr. Hermann Parzinger dazu aufruft, den Umzug erst dann zu realisieren, wenn tatsächlich die Möglichkeiten zu einer vollumfänglichen Sammlungspräsentation geschaffen sind:

http://chn.ge/NjXhr4

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Georgios Chatzoudis | 29.06.2012 | 4264 Aufrufe | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 01.07.2012 | 21:48 Uhr
Prof. Jeffrey Hamburger, Harvard University, hat eine Petition eingerichtet, in der er den Präsidenten Prof. Dr. Hermann Parzinger dazu aufruft, den Umzug erst dann zu realisieren, wenn tatsächlich die Möglichkeiten zu einer vollumfänglichen Sammlungspräsentation geschaffen sind:

http://chn.ge/NjXhr4

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Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 3586 Aufrufe | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Marcus Cyron | 29.06.2012 | 17:46 Uhr
Klasse!
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Georgios Chatzoudis | 29.06.2012 | 4264 Aufrufe | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 29.06.2012 | 15:54 Uhr
Die heute auf Seite 1 des Feuilletons veröffentlichte Sichtweise Niklas Maaks (FAZ) sei den Interessierten nicht vorenthalten:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/berliner-kulturpolitik-rettet-die-gemaeldegalerie-11803058.html
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Georgios Chatzoudis | 29.06.2012 | 4264 Aufrufe | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 29.06.2012 | 01:27 Uhr
Ich möchte der L.I.S.A-Redaktion herzlich danken, dass Sie das Thema wichtig genug findet, um den Präsidenten der Staatlichen Museen Prof. Dr. Hermann Parzinger dazu zu befragen. Dadurch entsteht vor allem ein notwendig differenziertes Bild der derzeitigen Situation.

Übrigens ist sich wohl die große Mehrheit der Kritiker einig, dass eine gemeinsame Präsentation der Skulpturen- und Gemäldesammlung eine tolle Sache wäre. Auch hätte sicherlich niemand etwas gegen eine reduzierte Schau der Sammlung für einen absehbaren(!) Zeitraum. Das Unbehagen stellt sich wohl eher dadurch ein, dass ein Architekturwettbewerb nicht zwangsläufig die Garantie für einen zeitnah ausgeführten Neubau darstellt. Und auf nicht absehbare Zeit fehlen 500 Bilder (die Studiengalerie nicht eingerechnet) - immerhin die Hälfte der derzeit ausgestellten Sammlung - dann eben doch! Noch wenig konnte man bisher über die Verdichtung der Skulpturensammlung erfahren. Wir werden uns von der Neueinrichtung überraschen lassen müssen, die - das ist gewiss - einen neuen, absolut sehenswerten Publikumsmagneten darstellen wird!

Das sollte uns aber nicht davon abhalten, die beiden Sammlungen in ihrer derzeit präsentierten Vielfalt und Breite noch mehrmals oder besser vielmals zu besuchen, um auch dem Charme etwa einer kleinen, leicht zu übersehenden geldrischen Tafel mit putzenden Engelchen aus den 1430er Jahren zu erliegen oder aber um alle fünf Poussins im Vergleich zu studieren.

Nochmals, vielen Dank ans Redaktionsteam und auch an Prof. Parzinger für die Bereitschaft zum Interview.
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Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 3586 Aufrufe | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 09:02 Uhr
Nach Rücksprache mit den Veranstaltern der Uni Jena werden einzelne Beiträge auf Video aufgezeichnet und anschließend bei L.I.S.A. eingestellt.
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Dr. André Donk | 28.06.2012 | 3148 Aufrufe | 3 | Artikel

Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft

Ein Lehrforschungsprojekt der Universität Münster in Kooperation mit L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Marcus Cyron | 28.06.2012 | 02:45 Uhr
Zumindest in einem Bereich wird schon reichlich geforscht: http://blog.wikimedia.de/2012/06/20/wikipedia-academy-2012-last-call-for-participation/
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Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 3586 Aufrufe | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Marcus Cyron | 28.06.2012 | 02:35 Uhr
Ich hoffe einmal, daß diese Beiträge hier auch als Aufnahmen veröffentlicht werden. Ein sehr spannendes Thesma.
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Dr. André Donk | 28.06.2012 | 3148 Aufrufe | 3 | Artikel

Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft

Ein Lehrforschungsprojekt der Universität Münster in Kooperation mit L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

André Donk | 27.06.2012 | 15:43 Uhr
Liebe Frau Weiden,

danke für Ihren Kommentar: Natürlich werden wir die Ergebnisse hier bei L.I.S.A. kommunizieren. Und was den Zweck unserer Umfrage angeht: Wir wollen etwas Licht in ein noch wenig erforschtes Feld bringen, nämlich die Nutzung von wissenschaftlichen bzw. wissenschaftsnahen Inhalten in Social Media Kanälen.
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Dr. André Donk | 28.06.2012 | 3148 Aufrufe | 3 | Artikel

Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft

Ein Lehrforschungsprojekt der Universität Münster in Kooperation mit L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Elisabeth Weiden | 27.06.2012 | 14:11 Uhr
Sehr geehrtes Team, wofür soll die Umfrage gut sein? Und erfährt man auch die Ergebnisse? Danke, E.W.
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PD Dr.-Ing. Helge Svenshon | 25.06.2012 | 40591 Aufrufe | 2 | Reportagen

Die Hagia Sophia Justinians –
Mathematischer Raum als Bühne des Kaisers

Projekt von Helge Svenshon, Rudolf Stichel, Oliver Hauck und Andreas Noback

M. Peters | 26.06.2012 | 09:26 Uhr
War mir nie bewusst, dass man Kirchenbauten als Synthese aus Architektur, Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie begreifen kann. Sehr beeindruckend! Aber: Was ist dann die Hagia Sophia? Ein Tempel nach antiker Tradition oder soch schon bereits eine Kirche im mittelalterlichen Sinne?
BG, MP
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 24.06.2012 | 15:17 Uhr
Lieber Herr Neumann,

ihren Optimismus in Ehren aber diesen Neubau wird es erst sehr spät oder gar nicht geben. Bisher gibt es nicht einmal die leiseste Idee, woher das Geld dafür kommen soll. Ob man in 10 Jahren schlauer ist, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist vielmehr so, dass nach einer gewissen Zeit derjenige Teil der Sammlung, der dann dauerhaft im Depot verwahrt wird, in Vergessenheit gerät. Für sowas projektiert man keine neuen Gebäude!

Übrigens ist die Sammlung Pietzsch ziemlich drittrangig und wird sicherlich in einigen Jahren so gut besucht sein, wie inzwischen die Sammlung Scharf-Gerstenberg. Wussten Sie übrigens, dass der Hamburger Bahnhof schlechtere Besuchszahlen hat, als die Gemäldegalerie? (das wird interessanterweise in der Hauptstadtpresse nicht erwähnt)

Richtig falsch ist übrigens, dass Sie vom "deutlich kleineren Teil der Sammlung sprechen, der ins Depot wandert". Interne Machbarkeitsstudien sehen, wie ich bereits schrieb, schon jetzt vor, dass nur ein Drittel der derzeit in der Gemäldegalerie gezeigten Bilder im Bodemuseum ausgestellt werden kann. Heißt: zwei Drittel (!) der Bilder wandert ins Depot. Von den Skulpturen sprechen wir erst lieber gar nicht! Haben Sie beide Häuser schon ausführlich besucht? Kennen Sie die Sammlungen? Kennen Sie andere vergleichbare Sammlungen? Spätestens dann sollte Ihnen aufgehen, dass dieser ganze Deal höchst fragwürdig im internationalen Kontext dasteht, dass er - um einmal dieses Wort zu gebrauchen - hochgradig skandalös ist.

Der Vorschlag, die Bilder wie Wanderpokale durch die Welt reisen zu lassen, mag ja etwas für sich haben, nur wird die strenge Restaurierungsabteilung der GG ein solches Unterfangen niemals zulassen. Das ist vielleicht auch besser so, bevor nach der kleinen Welttournee Ruinen wiederkehren.

Eine vernünftige Chance wäre es, über einen Neubau für die Moderne nachzudenken und solange für die Sammlung Pietzsch eine Interimslösung zu finden. Wie gesagt, Platz und Möglichkeit gäbe es in Berlin zuhauf.

Das Problem liegt aber woanders: Hier werden eitle Entscheidungen völlig am Öffentlichkeitsauftrag vorbei getroffen, man frönt privater Vorlieben (ich erwähne nur am Rande, dass der Deal von Peter Raue eingefädelt wurde) und offensichtlich hat die Alte Kunst keine Lobby mehr. Da ist es nur umso bitterer zu lesen, dass Eduard Beaucamp (FAZ) schon vor zwei Jahren in einem Artikel befürchtet hat, was jetzt eintritt und noch tragischer, dass Bernd Lindemann (Direktor GG) in einer Antwort verbreitete, es werde keinen Umzug geben, bevor nicht ein fertiger Neubau stünde. So ändern sich offenbar die Bedingungen...