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Peter Hammerschmidt | 10.01.2011 | 20890 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Michael Constandy | 15.01.2011 | 14:35 Uhr
Großartiger Beitrag!

Ein junger Nachwuchswissenschaftler mit Perspektive, wie mir scheint!
Am interessanten sicher die BND-Recherche! Der aktuelle Artikel im SPIEGEL (13.01.) geht demnach falsch in der Annahme, dass es noch nie jemand geschafft hätte, die BND-Archive einsehen zu dürfen.

Bin äußerst gespannt auf weitere Berichte des jungen Forschers!

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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2430 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ingrid Lauck-Oelze M.A. | 12.01.2011 | 16:02 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Schendel,
meine Urgroßmutter (vor ihrer Ehe) und deren Schwester waren Missionarinnen in Indien, Ort nicht mehr bekannt. Ich frage mich, was sie damals (1860/70) dazu bewogen hat. Sie waren in einer wohlhabenden katholischen Familie aufgewachsen. Urgroßmutter reiste über Rußland zurück und brachte einen Samovar mit, der noch heute in unserem Besitz ist.
Bin in Vorbereitung eines Familientreffens und falls Sie Zeit haben, mir etwas mitzuteilen, bin ich Ihnen sehr dankbar.
Viele Grüße aus Baden-Baden, Ingrid Lauck-Oelze
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8620 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Mahdokht | 10.01.2011 | 16:04 Uhr
Dear Dr. Miglus
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8620 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

PhD Student | 10.01.2011 | 14:56 Uhr
Dear Dr. Stefano Anastasio
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Dr. Natascha Bagherpour | 06.01.2011 | 1013 Aufrufe | 1 | Artikel

Proofreading my English

Georgios Chatzoudis | 06.01.2011 | 20:46 Uhr
Liebe Frau Bagherpour,
ich kenne einen Übersetzer und 'native speaker' in Frankfurt. Seine Homepage:
http://gainestranslations.de/german/contact.htm
Viele Grüße, Georgios Chatzoudis
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Uwe Protsch | 05.01.2011 | 1763 Aufrufe | 2 | Artikel

Arbeitserziehungslager im Dritten Reich

Uwe Protsch | 06.01.2011 | 17:21 Uhr
An: Georgios Chatzoudis
Betreff: Arbeitserziehungslager Frankfurt

Sehr geehrter Herr Chatzoudis,

zu Ihren Fragen kann ich folgendes mitteilen:

"Was ist aus dem Arbeitserziehungslager nach Kriegsende geworden?"

Das Gelände ist heute bebaut; es befinden sich Wohngebäude und eine
Tennishalle darauf. Ganz versteckt findet sich seit 1986 eine
(ziemlich verwahrloste) Gedenkstätte.

"Wer hat es wie vorgefunden?"

Die Gedenkstätte wurde eingerichtet, nachdem die Umgebung bebaut wurde.

"Was aus dem Aktenmaterial geworden?"

Die Nazis in Frankfurt haben fast alle Akten kurz vor dem Einmarsch
der Amerikaner vernichtet. Im Hessischen Hauptstaatsarchiv findet sich
allerdings die Personenkartei der Frankfurter Gestapo. Diese enthält
auch (wahrscheinlich) alle Karten der im Lager Inhaftierten. Außerdem
liegen im Hauptstaatsarchiv die Prozessakten über die Verfahren gegen
den Kommandanten und andere Beteiligte.

"Wie ist überhaupt die Quellenlage zum Lager?"

Dürftig, deshalb meine Bitte um Hilfe. Ins Besondere fehlen Quellen
über den Arbeitseinsatz der Häftlinge in den Außenkommandos, bei
Unternehmen und im Stadtgebiet Frankfurt (Dort waren sie bei
Aufräumarbeiten nach Bombenangriffen und Ausheben von Gräben
eingesetzt).

mit freundlichen Grüßen

Uwe Protsch
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Uwe Protsch | 05.01.2011 | 1763 Aufrufe | 2 | Artikel

Arbeitserziehungslager im Dritten Reich

Georgios Chatzoudis | 06.01.2011 | 11:05 Uhr
Sehr geehrter Herr Protsch,
zu Ihren Fragen kann ich Ihnen leider keine neuen Informationen bieten. Was mich aber interessieren würde: Was ist aus dem Arbeitserziehungslager nach Kriegsende geworden? Wer hat es wie vorgefunden? Was aus dem Aktenmaterial geworden? Wie ist überhaupt die Quellenlage zum Lager?
Viele Grüße, Georgios Chatzoudis
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 45438 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Xiongnu - Das Grab des Hunnenfürsten -
Ausgrabungen in der Steppe (Mongolei)

Dr. Lea-Katharina Steller | 25.12.2010 | 16:49 Uhr
Sehr geehrte Frau Professorin,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Forschungsarbeit, und warte schon auf die nächste Episode.

Dr. Lea-Katharina Steller
Sprachwissenschaftlerin
Budapest - Regensburg
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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2430 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Dr. Gunther Schendel | 21.12.2010 | 22:04 Uhr
Sehr geehrter Herr Bonse,

leider komme ich erst jetzt zum Beantworten Ihrer Frage.

Es war für Frauen bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr schwer, nicht nur als Anhang des Missionars wahrgenommen zu werden. In Hermannsburg, dem letzten verbliebenen Missionsseminar in Deutschland, wurden Frauen erst ab den 1990er Jahren ausgebildet.

Allerdings gab es auch schon vor Beginn des 20. Jahrhunderts Ansätze einer Mission an Frauen durch Frauen. Ein Beispiel ist hier die Zenana-Mission in Indien (begonnen durch Johanna Wörrlein).

Bis in die Sechziger/Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts geschah solche Arbeit durch (zuhause darauf nur unzureichend vorbereitete) Missionarsfrauen oder - weniger systematisch - durch entsandte Diakonissen. Diese Diakonissen hatten, weil sie ein bestimmtes, kirchlich hoch akzeptiertes Weiblichkeitsbild verkörperten, innerhalb der Missionsgesellschaften einen festen Status.

Die Aussagen, die ich hier in aller Vorläufigkeit mache, gelten v. a. für die Hermannsburger Mission, eine der großen deutschen Missionsgesellschaften, die seit dem 19. Jh. u. a. in Indien und Südafrika tätig war.

Weiteres läßt sich dem Tagungsband entnehmen, der 2011 in der Reihe: Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission erscheinen wird.

Mit besten Grüßen und Wünschen zum Christfest:

Ihr Gunther Schendel

Auf der Tagung wurde deutlich, dass die



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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4480 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Jochem Peelen | 05.12.2010 | 22:00 Uhr
Die deutsche Berichterstattung über Wikileaks dokumentiert in erster Linie den Niedergang unserer vormals seriösen Presse. Vermeintlich pikante Urteile über Merkel & Co. werden ausgewalzt. (In Wirklichkeit sollten wir froh sein, wenn ausländische Diplomaten eine realistische Einschätzung nach Hause melden.) Politisch wichtige Aussagen wie die Haltung der Araber zum Iran erfährt man bestenfalls in Nebensätzen. Für eine halbwegs sachorientierte Information ist man auf die Auslandspresse angewiesen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4480 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Daniel Stahl | 02.12.2010 | 13:40 Uhr
Wenn es gelingt, die Fragen zu beantworten, die sie in Bezug auf die angeblichen Kriegsabsichten stellen, dann ist ein quellenkritischer Umgang mit den Wikileaks-Quellen sichergestellt. Ich kenne nur die Berichterstattung, nicht die Quellen, aber ich gehe davon aus, dass es sich nicht nur um zusammenhanglose Schnipsel der diplomatischen Korrespondenz handelt, sondern dass die umfangreichen Veröffentlichungen bis zu einem gewissen Grad zulassen, den Wert einzelner Dokumente zu beurteilen und sie in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4480 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Ferdinand Bonse | 02.12.2010 | 11:04 Uhr
Das mag ja stimmen, aber was nutzt mir die Information von den vermeinstlichen Kriegsabsichten arabischer Staaten gegenüber dem Iran, wenn die Quelle letztlich nur ein Botschaftsbericht ist. Wo ist die Einordnung? Ist es der Wille der Regierung oder ist es nur eine Einschätzung eines untergeordneten Beamten? Was passiert mit der Information? Wieviel Gewicht hat sie für die US-Administration? Lässt sich das State Departement von solchen Botschaftsberichten beeindrucken? Und was ist mit den Folgen von solchen Infos? Denkt jetzt jeder, dass die arabischen Staaten einen Krieg gegen den Iran befürworten?

Ich meine nach wie vor, dass es verantwortungslos ist, solche Informationen in die Welt hinaus zu posaunen, ohne dass sie zuvor a) überprüft wurden und b) in einen größeren Zusammenhang eingeordnet wurden.

Gruß, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4480 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Daniel Stahl | 02.12.2010 | 10:30 Uhr
Ganz abgesehen davon, ob man die Veröffentlichungen für richtig oder falsch hält: die Dokumente sind natürlich ein wichtiger Quellenkorpus. Es befinden sich dort eben nicht nur Klatsch und Tratsch, sondern auch sehr substanzielle Informationen. Wenn man erfährt, dass die arabischen Staaten einen Angriff auf Iran für wünschenswert gehalten haben, dann ist das nicht "ohne jede historische Relevanz". Deshalb bleibt zu hoffen, dass die Historiker das Thema nicht nur den Medien überlassen, sondern eine quellenkritische Handhabung entwickeln, um sich auf dem "königlichen Bankett" standesgemäß aufzuführen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4480 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Ferdinand Bonse | 01.12.2010 | 12:10 Uhr
Ich halte das, was Wikileaks macht für eine ganz gefährliche Sache. Die meisten Infos sind in meinen Augen reiner Klatsch und Tratsch. Das erkennt man schon daran, dass die Medien - von Bild bis Spiegel - sich vor allem auf die "delikaten" Infos wie die Geier stürzen: Westerwelle ist inkompetent und eitel, Merkel ist unkreativ, Ahmadindschad ist Hitler usw. Das ist in meinen Augen ohne jede historische Relevanz. Die Infos stehen außerdem in keinem Verhältnis zum außenpolitischen Schaden, der dadurch verursacht wird.

Wikilieaks gehört für mich verboten!

Gruß F. Bonse
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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2430 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ferdinand Bonse | 30.11.2010 | 06:37 Uhr
Ein sehr interessantes Thema, das bisher wenig Beachtung gefunden hat. Bisher wird die Mission ja vor allem als Männer-Geschichte verstanden. In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, wie sich Frauen in einer Männerdomäne behaupten konnten? Sowohl nach innen, also gegen männliche Missionare, als auch nach außen, d.h. in den von Männern dominierten Gesellschaften, die sie missionieren wollten.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Freundliche Grüße
F. Bonse
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Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 1217 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

20.01.2011 – 21.01.2011 | München, Historisches Kolleg

Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 16:12 Uhr
Vielen Dank für den Hinweis! Die Tagung findet natürlich nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen desselben Jahres statt: 20. und 21. Januar 2011.
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Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 1217 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

20.01.2011 – 21.01.2011 | München, Historisches Kolleg

Cornelius Puschmann | 22.11.2010 | 16:08 Uhr
Mir scheint, es hat sich ein Fehler beim angegebenen Datum eingeschlichen -- es sei denn, die Veranstaltung dauert tatsächlich ein volles Jahr...
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Georgios Chatzoudis | 08.11.2010 | 1724 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Live-Videodiskussion mit der Islamwissenschaftlerin
Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Krämer

08.11.2010 | L.I.S.A.live

M.A. Natascha Bagherpour | 16.11.2010 | 08:59 Uhr
Diese Live Diskussion war sehr interessant und ich habe mich gefreut, daß ich die Gelegenheit hatte zuzuhören. Ich würde weitere solche Angebote sehr begrüßen.

Vielen Dank an das L.I.S.A. Team und Frau Krämer
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 288139 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Rettung in letzter Minute? -
Mustang - Der verfallene Höhlentempel (Nepal)

dres.schneider-sickert | 13.11.2010 | 20:19 Uhr
Eine persönliche Nachricht für S.von der Heide

Liebe Susanne von der Heide, mit Trauer haben wir gelesen, daß Dzongsar Ngari Thingo Rinpoche ein neues Leben begonnen und Sie in Ihrem gemeinsamen Projekt allein gelassen hat. Da uns Mustang immer noch sehr interessiert und Ihr Ergehen ebenfalls, lassen Sie bitte mal von sich hören.
Ihnen viele gute Wünsche
Frank+Gitta Schneider-Sickert
Tel 00495307 6117

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Georgios Chatzoudis | 10.11.2010 | 3754 Aufrufe | 1 | Artikel

Geschichtswissenschaft auf einen Blick - das Doktorandenforum des 48. Deutschen Historikertags

Ferdinand Bonse | 11.11.2010 | 08:01 Uhr
Ich war auf dem Historikertag in Berlin und habe die sehr interessanten Poster dort gesehen. Ich hatte mich schon gefragt, was aus den Postern nach der Ausstellung werden würde. Insofern finde es ich gut, dass sie hier zu sehen sind.