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M.A. Tina Öcal | 04.07.2012 | 6298 Aufrufe | 1 | Artikel

Rezension von: Stefan Koldehoff / Tobias Timm: Falsche Bilder - Echtes Geld

Stefan Koldehoff / Tobias Timm: Falsche Bilder - Echtes Geld. Der Fälschungscoup des Jahrhunderts - und wer alles daran verdiente, Berlin: Galiani 2012

J.j.keller | 03.11.2012 | 20:26 Uhr
das Buch beruht doch weitestgehend auf Indiskretionen,die sicherlich einseitig gestreut worden sind.Es zeigt einmal mehr,dass Polizei nd Justiz offensichtlich nicht ,,dicht" sind.Aber vieles ist ausgesprochen tendenziös und polemisch.Koldehoff muss den Kunsthandel per se hassen.Die Forderungen,die er an den Kunsthandel und die Experten stellt,sollte er Benno an die Presse richten,die gerade im Falle Beltracchi wahrlich keine gute Figur gemacht hat.Koldehoff musste eine strafbewährte Unterlasssungserklaerung wegen falscher Unterstellungen beim LG abgeben und selbst die N. Maak ,FAZ,musste mehrereUnterlassungserklaerungen abgegeben.Allerdings war die FAZ erheblich befangen durch ihren Autor Dr. Werner Spies.
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Georgios Chatzoudis | 29.10.2012 | 9033 Aufrufe | 2 | Interviews

"Reaktion auf latenten Antisemitismus"

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über Juden und Fußball in Deutschland

Dieter Willen | 02.11.2012 | 23:43 Uhr
Auch von mir herzlichen Dank für diesen sehr interessanten Beitrag. Das Interview ist sehr lesenswert.

Lg Dieter Willen
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Georgios Chatzoudis | 31.10.2012 | 4320 Aufrufe | 1 | Interviews

L.I.S.A.live mit Prof. Dr. Jürgen Osterhammel verpasst?

Videomitschnitt des Live-Expertenchats über Globalgeschichte

Quentin Quencher | 01.11.2012 | 09:06 Uhr
Lieber Herr Chatzoudis,

vielen Dank für die Frage im Chat. Ich hatte den Eindruck, dass Prof. Osterhammel, wie er es auch andeutete, keine klare Definition für diesen Begriff hat (Häufigkeitsverdichtungen), sondern, wie er auch andeutete, es eher eine bildhafte Umschreibung ist.

Mich, und einige andere, hatte diese Frage vor allem interessiert, weil Prof. Osterhammel mehrfach im WBGU-Gutachten »Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation« genannt wird.

Zum Beispiel dies hier auf Seite 6 und 287:
„Aus historischen Analysen lässt sich lernen, dass „Häufigkeitsverdichtungen von Veränderungen“ (Oster- hammel, 2009) historische Schübe und umfassende Transformationen anstoßen können. Die gesellschaft- liche Dynamik für die Transformation in Richtung Kli- maschutz muss also durch eine Kombination von Maß- nahmen auf unterschiedlichen Ebenen erzeugt werden: .... “

Deshalb war meine Frage auch mit dem Nachsatz versehen, ob diese Vorgänge gezielt herbeigeführt werden können (wie im WBGU-Gutachten suggeriert wird) oder ob diese evolutionär entstehen. Die Beispiele die Prof. Osterhammel anführte (Cluster, Kriege, Mode) sind meines Erachtens nicht geeignet, die Darstellung des WBGU zu stützen.

Insgesamt, nicht nur wegen meiner Frage, war es sehr informative Stunde. Vielen Dank dafür.

Quentin Quencher
http://glitzerwasser.blogspot.de/
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Georgios Chatzoudis | 29.10.2012 | 9033 Aufrufe | 2 | Interviews

"Reaktion auf latenten Antisemitismus"

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über Juden und Fußball in Deutschland

Marcus Cyron | 30.10.2012 | 23:25 Uhr
Vielen Dank für solche Beiträge. Es ist immer wieder schön, daß zum Einen Fußball auch auf einem höheren Niveau näher gebracht werden kann, andererseits aber immernoch Fußball bleibt und nicht komplett theoretisiert wird. Generell ist es erfreulich, daß in letzter Zeit Sportgeschichte auf ansprechendem Niveau keine Seltenheit mehr ist und vor allem die dunkleren Jahre (und dieser Bezug zu bestimmten Phasen der Geschichte die so genannt werden ist beabsichtigt) der deutschen Sportgeschichte nicht mehr nur mit netten Umschreibungen verfälscht werden.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2012 | 1429 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

L.I.S.A.live -
Videochat mit dem Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel

30.10.2012 | 11.00 - 12.00 Uhr | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

Quentin Quencher | 27.10.2012 | 09:10 Uhr
Lieber Herr Osterhammel,

Aus Ihrem Buch »Die Verwandlung der Welt« wird im WBGU-Gutachten (Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation) zwei mal das Wort »Häufigkeitsverdichtungen« zitiert. Ebenso die Aussage, dass die großen Verwandlungen der Welt Ergebnisse „allmählichen evolutionären Wandels“ seien.

Ich persönlich habe die zweifache Frage, erstens ob sie die Verwendung des Begriffs »Häufigkeitsverdichtung« im Kontext des WBGU-Gutachten zustimmen können, und zweitens, wie dieser „allmähliche evolutionärer Wandel“ gesteuert wurde.

Ich habe Ihr Buch erst vor kurzem bekommen, bin aber noch nicht weit gekommen. Siehe:
http://glitzerwasser.blogspot.de/2012/10/ein-dankeschon.html

Vielen Dank im Voraus, und neugierig geworden,

Quentin Quencher
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Dr. Kerstin Borchhardt | 02.10.2012 | 19483 Aufrufe | 2 | Artikel

Das Tier im Menschen - der Mensch im Tier

Anthropomorphismus im Zeichen der Affekte

Dr. Kerstin Borchhardt | 24.10.2012 | 11:29 Uhr
Haben Sie vielen Dank für den Hinweis! Bei der sehr umfangreichen Quellenlage ist es nicht immer leicht zu entscheiden, welche Quellen nun tatsächlich im Text angeführt werden, da der Artikel ja schließlich auch für den Leser überschaubar bleiben soll. Dennoch haben Sie natürlich völlig recht und ein Verweis auf den „Physiologus“ hätte hier auf jeden Fall mit hingehört, weshalb ich mich für diese wichtige Ergänzung bedanken möchte.
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Georgios Chatzoudis | 12.10.2012 | 2529 Aufrufe | 1 | Interviews

Wohlstand ohne Wachstum?

Gespräch in der Laube mit Prof. Dr. Meinhard Miegel (Teil 2/2)

Klaus | 20.10.2012 | 21:59 Uhr
etwas Hintergrundinfo zum Thema, warum Wirtschaftswachstum nicht zwingend zu einem steigenden Lebensstandard führt und warum umgekehr ein Abbremsen des Wachstums kein UNglück sein muss bietet die ARTE-Dokumentation "Kaufen für die Müllhalde": Warum Produkte so schnell verschleißen und warum wir sie, wenn sie doch mal lange halten, trotzdem wegwerfen und neue kaufen.

Frappierend ist das Beispiel mit der Glühbirne in den USA, die seit 1901 ununterbrochen leuchtet...

http://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA
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Dr. Daniel Stahl | 17.10.2012 | 14747 Aufrufe | 3 | Artikel

Historiker dürfen nicht denselben Fehler machen wie das Nobelkomitee

Kommentar zum Friedensnobelpreis an die Europäische Union

Klaus Neumann | 18.10.2012 | 18:07 Uhr
Der Nobelpreis soll Institutionen und Personen auszeichnen, die etwas für die "Verbrüderung der Völker" getan haben. Wenn damit die europäischen Völker gemeint sind, dann hat die EU den Preis zweifelsohne verdient. Wenn damit alle Völker gemeint sind, dann hat die EU den Preis trotzdem verdient, allerdings nur mit dem Hinweis, dass sie den Preis für ihre Leistungen innerhalb Europas und mangels besserer Alternativen in der globalen Politik erhält.

Auf der Haben-Seite stehen 60 Jahre Frieden in Europa. Wenn man sich die europäische Geschichte anschaut, ist das eine Herkulesleistung. Auf der Haben-Seite steht weiterhin, dass die EU eine friedensstiftende Wirkung auf dme Balkan spielte. Ohne die EU-Perspektive hätten es die Jugoslawien-Nachfolgestaaten deutlich schwerer auf ihrem Weg zur Demokratie gehabt.

Nun spricht Herr Stahl zu Recht an, dass es auch eine negative Seite gibt. Unbestritten ist, dass Europa zunehmend eine Festung ist. Die EU handelt hier im Interesse der Bevölkerung der EU-Staaten, zum eindeutigen Nachteil der Bevölkerungen der 'dritten Welt'. Sie tut damit genau das gleiche, wie ausnahmslos alle Industrienationen der Welt.

In den Bevölkerungen aller Länder der "ersten Welt" herrscht ein stiller Konsens, dass der dort herrschende Reichtum nicht mit allzu vielen Wirtschaftsflüchtlingen geteilt werden soll. Die EU erfüllt also den Auftrag ihrer Wähler. In Nicht-EU-Ländern wie der Schweiz, den USA, Australien oder Japan ist die Abschottung genauso stark und das aus dem selben Grund.

Nächstes Jahr sollte der Preis vielleicht an Jordanien gehen, ein Land, das zu einem Drittel aus Flüchtlingen besteht und das seit Jahrzehnten eine Hauptlast des Palästinakonfliktes trägt.
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Dr. Daniel Stahl | 17.10.2012 | 14747 Aufrufe | 3 | Artikel

Historiker dürfen nicht denselben Fehler machen wie das Nobelkomitee

Kommentar zum Friedensnobelpreis an die Europäische Union

Dr. des. Daniel Stahl | 18.10.2012 | 17:06 Uhr
Aber das ist doch genau das Problem, dass man meint, man könne die "Leistungen" der EU bewerten, wenn man "allein den europäischen Raum betrachtet". Mir geht es auch nicht darum, mangelnde Perfektion aufzuzeigen. Vielmehr bin ich der Meinung, dass dem Konzept Europa bereits Ambivalenzen inhärent sind: Es dient der Integration und der Exklusion - und diese Exklusion wird auf brutale Weise durchgeführt.
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Dr. Daniel Stahl | 17.10.2012 | 14747 Aufrufe | 3 | Artikel

Historiker dürfen nicht denselben Fehler machen wie das Nobelkomitee

Kommentar zum Friedensnobelpreis an die Europäische Union

Marcus Cyron | 18.10.2012 | 16:55 Uhr
Selten hat mich ein Beitrag so geärgert wie dieser hier. Hinter vorgeschobener Sachlichkeit versteckt sich eine eindeutig erkennbare politische Motivation. Die ist legitim - aber dann soll man sie bitte auch nicht als Wissenschaft tarnen. Das Nobelkomitee hat nie behauptet Perfektion auszuzeichnen. Und wenn man die Leistungen der Europäischen Union allein für den europäischen Raum betrachtet ist das immens. Daß nicht alles so läuft wie es sollte wird Niemand bestreiten. Aber die Kritik in der Form ist kaum akzeptabel.
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Georgios Chatzoudis | 15.10.2012 | 4098 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eric Hobsbawm war ein Einzelkämpfer"

Interview mit Peter Alter zum Tod von Eric Hobsbawm

Otto Dann | 17.10.2012 | 20:51 Uhr
Ein ertragreiches Interview!
Kluge Fragen führten zu informativen und kompetenten Antworten.
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Georgios Chatzoudis | 09.10.2012 | 3021 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eric Hobsbawm war unorthodox und undogmatisch"

Interview mit Jürgen Kocka zum Tod von Eric Hobsbawm

Prof. Dr. Lydia Haustein | 10.10.2012 | 12:18 Uhr
Was für eine wunderbare Analyse und Würdigung von Eric Hobsbawm durch Jürgen Kocka. Kein ein anderer Wissenschaftler lehrt uns eine solche Generosität gegenüber anderen, widersprüchlichen Positionen.
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Dr. Kerstin Borchhardt | 02.10.2012 | 19483 Aufrufe | 2 | Artikel

Das Tier im Menschen - der Mensch im Tier

Anthropomorphismus im Zeichen der Affekte

Prof. Dr. Gisela Miller-Kipp | 08.10.2012 | 14:34 Uhr
Sich in das Bild- und Denkuniversum des Mensch-Tier-Vergleichs und damit in eine Anthropologie der Affekte zu begeben, ist einigermaßen mutig. Schon dem zentralen Kipp-Punkt: "Wir sind wie Sie" - Sie sind wie Wir" gehört eine ganze Biblilothek zu. Da scheint es klug, Exempla vorzulegen - sie sind sehr schön - und sich ikonographisch-ikonologisch zu befassen. Das macht den Beitrag zu einem Bildungserlebnis, im Wortsinne. Dazu dann eine Anmerkung: In den knappen wissensgeschichtlilchen Einstieg hätte doch ein Hinweis gehört auf den "Physiologus", d e r Quelle zoologisch-philosophischer Allegorese des christlichen Abendlandes.
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Georgios Chatzoudis | 07.09.2012 | 4210 Aufrufe | 2 | Interviews

Klimawandel und Nachhaltigkeit mit Welzer, Ott und Thieme

Gespräch in der Laube - Teil 1/2

Rainer Hoffmann | 25.09.2012 | 22:11 Uhr
Harald Welzer hat zu seiner faktischen Täuschung zur angeblichen globalen Erwärmung in seinem Buch "Klimakriege" bis heute nicht geantwortet, die auch in diesem Video dokumentiert ist:

http://www.youtube.com/watch?v=OPh-KnaZZlQ

Auf Basis der Seite 20 der Bundestagsdrucksache 12/2400 vom 31.03.1992 wird u.a. in dem obigen Video nachgewiesen, dass seit 20 Jahren KEINE gefährliche globale Erwärmung existiert, sondern eine globale Abkühlung von 1°C stattgefunden hat. Harald Welzer schweigt - wie gesagt - dazu...
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Georgios Chatzoudis | 07.09.2012 | 4210 Aufrufe | 2 | Interviews

Klimawandel und Nachhaltigkeit mit Welzer, Ott und Thieme

Gespräch in der Laube - Teil 1/2

Quentin Quencher | 24.09.2012 | 08:20 Uhr
Ich habe mir erlaubt, dieses Video hier zu kommentieren:
http://glitzerwasser.blogspot.de/2012/09/meadows-ott-und-die-katastrophen.html
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Georgios Chatzoudis | 23.09.2012 | 2581 Aufrufe | 2 | Artikel

Twitter in der Wissenschaft

Ein Leitfaden für Historiker/innen

Klaus Neumann | 23.09.2012 | 23:10 Uhr
Erst war man Wissenschaftler, dann wurde man zum fellow und schließlich endet man als follower.

#information overload #@Schmidtlepp killed Shakespeare
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 898 Aufrufe | 1 | Artikel

Der 9. November - Symboldatum deutscher Geschichte

Dr. Lea-Katharina Steller | 21.09.2012 | 17:20 Uhr
1313: In der Schlacht von Gammelsdorf setzt sich der spätere Kaiser Ludwig der Bayer gegen seinen Vetter Friedrich den Schönen durch und erhält damit die Vormundschaft über die jugendlichen Herzöge von Niederbayern. Diese Schlacht wurde später als Auftakt einer Reihe von Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung zwischen Wittelsbach und Habsburg im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation gewertet. Sie ging auch als eine der letzten großen Ritterschlachten in die Geschichte ein, bei denen gepanzerte Reiter gegeneinander antraten und noch keine Feuerwaffen zum Einsatz kamen.
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Georgios Chatzoudis | 23.03.2012 | 2585 Aufrufe | 1 | Interviews

Was verbindet Gewerkschaft und Wissenschaft?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Antonia Kühn

Dr. Prekarius | 21.09.2012 | 14:50 Uhr
Eines der wichtigsten Themen in Bezug auf "Gewerkschaft und Wissenschaft" wurde nur ganz kurz angetippt. Und zwar sollten die Stiftungen bei jedem Stipendium, das sie bereitstellen genau überlegen, ob sie damit nicht die Prekarisierung des "Mittelbaus" weiter befördern. Für jedes Drittmittelstipendium wird im Zweifel eine Mitarbeiterstelle eingespart. Das führt nicht nur zu finanziellen Einsparungen, sondern die Hochschulen nehmen den Wissenschaftlern im Mittelbau damit auch noch auf elegante Weise ihre Mitbestimmungsrechte.

Gewerkschaften udn Mittelbauinitiativen fordern daher die Stiftungen auf, die Vergabe von Stipendien grundsätzlich zu überdenken und statt Stipendien Stellen zu finanzieren, die dann automatisch auch mit sozialer Absicherung und Mitbestimmungsrechten einher gehen.
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Dr. Ralf Schäfer | 17.09.2012 | 25429 Aufrufe | 2 | Artikel

Carl Diem und der deutsche Sport in der Ambivalenz der Moderne

Essay von Dr. Ralf Schäfer

F. Bonse | 18.09.2012 | 14:05 Uhr
Welche Funktion hat denn der Sport im Deutschen Kaiserreich und später nun tatsächlich gehabt? War er letztlich doch rückwärtsgewandt im Sinne von Nationalismus, Militarismus und Antisemitismus, wie er durch die Person Diems verkörpert wird, oder hat der Sport doch als ein wesentliches Merkmal gesellschaftlicher Modernisierung gewirkt - nämlich im Sinne einer Sozialtechnologie, die von den Zeitgenossen als Instrument verstanden wurde, um "die Dinge" zu verändern? Soll heißen: Welches Verständnis von Modernisierung liegt dem Beitrag zugrunde?
Mfg F.B.
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Martin Zaune | 16.09.2012 | 1943 Aufrufe | 1 | Reportagen

Video: Exzellenter Nachwuchs

Aus der Filmreihe des Exzellenzclusters „Religion und Politik“

Klaus | 16.09.2012 | 13:10 Uhr
Ich denke, dass Graduiertenschulen und Doktorandenkollegs die "Promotion am Lehrstuhl" mittelfristig ganz ersetzen sollten.