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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3087 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Guido Nockemann M.A. | 12.03.2012 | 11:20 Uhr
Ein tolle Experiment und ich kann nur aus eigener Erfahrung, dem virtuellen Archäologen 2.0 bei Facebook

(https://www.facebook.com/askanarchaeologist

sagen, dass es durchaus funktioniert und auch viel Spaß macht. Was nützt schon die schönste Wissenschaft wenn es keiner mitbekommt :-)
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2012 | 3611 Aufrufe | 3 | Reportagen

Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Bildgalerie, Interview und drei Kurzvideos

Fabian | 10.03.2012 | 17:52 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 02.03.2012 | 3949 Aufrufe | 2 | Interviews

arcfilm2011 - "Wie mache ich Archäologie cool?"

Interview mit Ralph Stroehle

Ralph Stroehle | 09.03.2012 | 13:07 Uhr
Kommentar zum Kommentar von Herrn Dr. Denzer über meinen Beitrag zum Archäologie-Film-Fest am Bodensee.

Vielen Dank für die Kritik und zuerst sollte ich feststellen, dass dieses Festival vor allem dem grossen 'Elan' von Studenten und jungen Kommunikationsdesignern -sowie dem Archäologischen Landesmuseum und Wissenschaftlern vom Landesamt für Denkmalschutz zu verdanken war. Ich bin nur einer unter vielen und besuche -(sowie berichte) über solche Festivals auch erst seit zehn Jahren. Dadurch sind mir die Verdienste von Herrn Dr. Denzer um dieses Genre gut bekannt und wir haben 'selbige' deshalb in Pressemiteilungen und Katalog entsprechend gewürdigt.

Um uns ausserdem noch genauer über 'den Gegenstand und dessen Problematik' zu informieren wurden vor dem Festival zahlreiche Interviews mit Archäologen, Archäologiestudenten sowie einigen der bedeutendsten Film- und
Austellungs macher auf diesem Gebiet geführt. Wie schon im Interview angedeutet gab es dabei vor allem von jüngeren Interviewpartnern einige Kritik an Inhalt und Form solcher Festivals.

Wir haben uns bemüht diese Kritik in unser 'Organisationsprinzipien' einzuarbeiten und das Beste zu zeigen was in diesem Genre 2011 zu finden war - von innovativen Kurzfilmen junger deutscher Archäologen bis zu den Produktionen internationaler bekannter Regisseure und Autoren - wie dem Venedig-Preistrager Rolf de Heer oder Werner Herzog.

Allen Beteiligten war dabei bewusst, dass 'die Klage über das Erscheinungsbild und die Akzeptanz von Filmen zur Archäologie uns in Deutschland seit Anbeginn begleitet und dass die Gerda Henkel Stiftung zu diesem Thema 2011 in Zusammenarbeit mit CINARCHEA ein Symposium „Archäologie im Film“ veranstaltet hatte'.

Es war einer der Gründe weshalb wir es auch mit einem weniger 'strukturierten' und fast 'spielerischen' Ansatz versucht haben, um vielleicht wie in Amiens, Rovereto oder Toulon ein jüngeres Publikum für dieses Thema zu gewinnen.

Eigenschaften wie „cool“ oder sogar „sexy“ schwebten mir persöhnlich dabei nicht unbedingt vor - sondern ich musste sie (zugegebenermassen - interessiert)- zur Kenntnis nehmen.

Im Gegensatz zu Herrn Dr. Denzer glaube ich nicht, dass 'dadurch die Archäologie als seriöse Wissenschaft preisgegeben wird und sich noch die letzten Archäologen vom Film abwenden'.

Der Titel unseres - zum Festival gehörenden - Symposiums trug
den Titel 'the BIG Picture' und wir haben versucht, die gesamte Bandbreite sogenannter Archäologischer Filmproduktionen abzudecken, um dadurch innovative Lösungen für dieses Genre zu finden - im Sinne einer - von uns allen angestrebten, 'konstruktiven' Zusammenarbeit zwischen Archäologen und Filmemachern.

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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3087 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 08.03.2012 | 16:50 Uhr
Sollten sie dann Unterstützung benötigen, stehe ich gerne zur Verfügung, über die Gerda-Henkel-Stiftung bin ich leicht zu erreichen.
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Georgios Chatzoudis | 02.03.2012 | 3949 Aufrufe | 2 | Interviews

arcfilm2011 - "Wie mache ich Archäologie cool?"

Interview mit Ralph Stroehle

Dr. Kurt Denzer | 07.03.2012 | 16:24 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Ralph Stroehle über sein Archäologie-Film-Fest am Bodensee
Herr Stroehle hat mit viel Elan in kürzester Zeit ein Fest für den archäologischen Film am Bodensee veranstaltet und Aussagen zur Situation dieses Film-Genres gemacht, die ich im Interesse der Sache ergänzen möchte. Ich selbst besuche seit 1986 diese Festivals, habe erste Preise in Verona, Paris, Brüssel und Bordeaux gewonnen und 1994 das erste archäologische Filmfestival in Deutschland, CINARCHEA (www.cinarchea.com), in Kiel gegründet und seitdem in Zusammenarbeit mit der Kieler Universität veranstaltet.
So verdienstvoll es ist, einer Region einen Wissenschaftszweig im Film zu präsentieren und populär zu machen, so wäre es doch wünschenswert, dass sich der Veranstalter vorher genauer über den Gegenstand und dessen Problematik informiert. Die archäologischen Fach-Festivals haben eine jahrzehntelange Geschichte und selbst auferlegte Kriterien, die alle Facetten des Fachs und des Mediums berücksichtigt und mit einem obligatorischen Publikumspreis auch die Zuschauer und ihre Vorlieben mit einbezieht. Bei www.fedarcine.com (und weiter unter „Geschichte“) ist die Entwicklung dieser Gattung beschrieben, die 1980 in Brüssel ihren Anfang nahm und 1985 mit den Partnern in Paris und Verona das Comité Européen du Film Archéologique gründete, das sich zum Ziel setzte, „under obligation to the Cultural Commission of the European Council“ die Produktion und den Vertrieb des archäologischen Films zu befördern. Ziele und Organisationsprinzipien wurden damals festgelegt und gelten noch heute – das Filmfest am Bodensee erfüllte sie nicht.
Das griechische AGON, das Herr Stroehle 2010 besuchte und das er als Ausgangspunkt nannte, wurde 1996 ins Leben gerufen, konnte also geschichtlich kein Vorbild sein, war allenfalls Anlass, am Bodensee etwas ähnliches zu organisieren. Seine Klage über das Erscheinungsbild und die Akzeptanz von Filmen zur Archäologie begleitet uns in Deutschland seit Anbeginn. Die Gerda Henkel Stiftung hat zu diesem Thema 2011 in Zusammenarbeit mit CINARCHEA das Kieler Symposium „Archäologie im Film“ wesentlich gefördert, dessen Echo in unserer web-site nachzulesen ist.
Die recht unstrukturiert von Herrn Stroehle geäußerten Beobachtungen betreffen Erscheinungen, die in dieser Form in den anderen Ländern – vor allem den romanischen – nicht auftreten. Zum Beispiel habe ich in Amiens, Rovereto und Toulon Vorstellungen mit bis zu 600 Schulkindern erlebt. Diese Länder haben ein anderes, nämlich generell positives Verhältnis zum Film und auch zur Archäologie. Den Archäologen hierzulande eignet fast ausnahmslos keine gute Beziehung zum Film und gerade die publikumsträchtigen Filme im ZDF werden in der Regel von Archäologen abgelehnt – sie seien nicht wissenschaftlich genug. Dieses Bild jetzt mit Eigenschaften wie „cool“ oder sogar „sexy“ aufzuladen, wie es Herrn Stroehle offenbar vorschwebt, würde das Gegenteil bewirken: die Preisgabe der Archäologie als seriöser Wissenschaft und die Abkehr der letzten Archäologen vom Film.
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3087 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 14:35 Uhr
Lieber Herr Cyron, sich der Wikipedia-Artikel zu Kibyra und den anderen Städten der Tetrapolis anzunehmen bzw. einen neuen Eintrag zur Kibyratis zu erstellen, ist sicherlich folgerichtig. Vielen Dank daher für Ihre Anregung! Allerdings ist anzumerken, dass solche Artikel, selbst wenn man mit der Materie gut vertraut ist, auch so ihre Zeit in Anspruch nehmen, die man an anderer Stelle abzweigen muss und die man im Grunde als Wissenschaftler kaum hat. Insofern wird es wohl noch ein wenig dauern, bis ich dazu komme ...
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3087 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Michael Müller | 07.03.2012 | 11:01 Uhr
Ich wünsche dieser wegweisenden Initiative viel Erfolg! Auf der Facebook-Seite des Projekts gibt es schon die ersten wissenschaftlichen Diskussionen mit KollegInnen über die Kommentare. Für mich als Halblaie (NF Klassische Archäologie) macht es Spaß, Ihnen auf diese Weise über die Schulter zu schauen. Gut gefallen hat mir auch, dass sie allgemeine Nachrichten aus Ihrem Fach kommunizieren und sich nicht auf projektinterne Mitteilungen beschränken. Bin schon sehr gespannt, wie sich die Seite weiter entwickelt.
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3087 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 07.03.2012 | 08:55 Uhr
Da habe ich oben vor "Artikeln" doch den wichtigsten Teil vergessen. "Wikipedia-Artikeln" natürlich.
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3087 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 07.03.2012 | 08:52 Uhr
Lieber Herr Hülden, wenn sie sich jetzt noch dem thematisch dazu gehörigen beziehungsweise den dazu gehörigen Artikeln annehmen würden, wäre das eine Klasse Sache. Ich finde es immer wieder großartig, wenn Archäologen verstehen, daß Öffentlichkeitsarbeit dazu gehört.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 70078 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Orakel-Rätsel -
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)

Barbara Elsas | 01.03.2012 | 18:30 Uhr
Da ich im April 2012 nach Zentralgriechenland fahre, möchte ich anfragen, ob und wenn ja wann die Ausgrabungen von Kalapodi - Abai zu besichtigen sind. Ich werde in der Zeit vom 19.-26.5. in der Gegend sein. Leider habe ich bisher nirgends finden können, ob das Ausgrabungsgelände überhaupt dem "normalen Besucher" zugänglich ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara elsas
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Dr. Anna-Monika Lauter | 22.02.2012 | 7026 Aufrufe | 2 | Artikel

Archäologie in der Mongolei

Ein Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung

Dr. Anna-Monika Lauter | 23.02.2012 | 15:17 Uhr
Vielen Dank! Die Stiftung selbst gibt keine Publikationen zur Mongolei heraus, wir werden Ihren Hinweis aber an unsere Projektpartner weiterleiten.
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Dr. Anna-Monika Lauter | 22.02.2012 | 7026 Aufrufe | 2 | Artikel

Archäologie in der Mongolei

Ein Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung

Dominique Oppler | 22.02.2012 | 21:57 Uhr
Hervorragender Beitrag. Vielen Dank.
Schauen Sie mal bei LIBRUM Publishers & Editors Ltd. vorbei. Der neu gegründete Verlag für Archäologie würde beiträge aus der Mongolei gerne aufnehmen. Über eine Zusammenarbeit würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
LIBRUM Publishers & Editors Ltd.
Dominique-Charles Oppler
Verleger
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Georgios Chatzoudis | 30.01.2012 | 784 Aufrufe | 2 | Artikel

L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs

Georgios Chatzoudis | 01.02.2012 | 22:33 Uhr
Sehr geehrter Herr Pfeiffer, vielen Dank für den Hinweis. Wir nehmen Ihren Vorschkag als Anregung mit. Viele Grüße, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Ansgar Wimmer | 31.01.2012 | 2322 Aufrufe | 1 | Artikel

Das Gegenteil von Grau

Warum es wichtig ist, Transparenz zur eigenen Vergangenheit zu ermöglichen
von Ansgar Wimmer, Hamburg

Dr. Tobias Wulf | 31.01.2012 | 16:54 Uhr
S. dazu auch http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/der-eklat-blieb-aus-1649700.html.
Im Rahmen der GHIL Debates, die jährlich aktuelle geschichtswissenschaftliche und gesellschaftspolitische Themen aufgreifen, wurde im Deutschen Historischen Institut London am 2. Juni 2011 über das Thema »German Industrial Foundations and the Holocaust« diskutiert. Anlass war eine aktuelle Beschwerde an der Universität Oxford wegen deren Zusammenarbeit mit derToepfer-Stiftung. Auf dem Podium saßen Michael Berenbaum (American Jewish University, Los Angeles), Richard Evans (Cambridge University), Wilhelm Krull (Bundesverband deutscher Stiftungen/ VolkswagenStiftung) und Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg). Unter der Moderation durch den Institutsdirektor Andreas Gestrich wurde über die Praxis und Standards in der Annahme von Drittmitteln für akademische Forschung und Museumsarbeit von Industriestiftungen diskutiert, deren Mutterfirmen aus Holocaust und Zwangsarbeit Profite gezogen hatten. In der Podiums- und anschließenden öffentlichen Diskussion wurden besonders die Notwendigkeit von klaren Richtlinien im Umgang mit Stiftungsgeldern und eine höhere Transparenz bei der Bereitstellung von Archivmaterial betont. Um dieses Ziel zu erreichen, regte Wilhelm Krull nicht nur eine Digitalisierung der Dokumente, sondern auch die Einrichtung einer unabhängigen »Plattform« der Stiftungen zur kritischen Erforschung der Vergangenheit von Firmen und Stiftungen an.
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Georgios Chatzoudis | 30.01.2012 | 784 Aufrufe | 2 | Artikel

L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs

M.A. Peter Pfeiffer | 30.01.2012 | 22:19 Uhr
Gut gelungen :-). Noch besser wäre jeoich eine eigene App für z.B. iPhone etc., um Webbrowser nicht laden zu müssen.
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Dr. Karla Neschke | 26.01.2012 | 7212 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Freier Zugang für alle?
Was Open Access für Wissenschaft und Verlage bedeutet

29.02.2012 | Bonn, Wissenschaftszentrum

Lambert Heller | 26.01.2012 | 13:03 Uhr
Liebe Frau Neschke, liebe KollegInnen,
viel Erfolg mit der Veranstaltung, doch zwei Anmerkungen zum Einladungstext:
1. Bei "Open Choice" bezahle der Autor "für seine Publikation, wenn er sein Copyright behalten möchte."? Ich würde sagen "dafür, dem Verlag nicht das ausschließliche Nutzungsrecht für seine Publikation abtreten zu müssen und sie statt dessen frei zugänglich zu machen." (Im deutschen Urheberrecht gibt es kein Copyright.)
2. Die Massendigitalisierung von Google (und vielen anderen) ist etwas anderes als Open Access. Gerade in Deutschland hat der Heidelberger Appell gezeigt, wie die Vermengung dieser beiden unterschiedlichen Themen als Polemik gegen Open Access eingesetzt werden kann.
Viele Grüße,
Lambert Heller
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 45166 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Georgios Chatzoudis | 25.01.2012 | 23:29 Uhr
Sehr geehrte Frau Nielsen,

haben Sie vielen Dank für Ihre interessante Anfrage. Wir werden sie an die Leiter des Forschungsprojekts weiterleiten, verbunden mit der Bitte, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.

Mit den besten Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 45166 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Journalistin Jette Nielsen | 25.01.2012 | 22:05 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ist Ihr Projekt beendet,oder läuft es noch?
Kann man schriftliche Dokumentation Ihrer Konklusionen bekommen / aufs Internet finden?

Ich bin eine dänische Journalistin. Meine Schwiegermutter hat den Feuersturm in Hamburg überlebt, aber ihr Leben ist nie wieder gut geworden. Ihr Verhältnis zu ihren Kindern - also auch zu meinem Mann - war immer schlecht. Ich würde sagen, dass ich - obwohl ich eine 45 jährige Dänin bin - durch meine Ehe mit einem Kind von einem Feuersturm-überlebendem - jeden Tag mit den Einwirkungen des Feuersturmes lebe.

Ich arbeite an einem Buch über das Leben meiner Scwiegermutter - deshalb das Interesse.
MfG und besten Dank,
Jette Nielsen
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Georgios Chatzoudis | 11.01.2012 | 7749 Aufrufe | 1 | Interviews

Kodak und Agfa - Niedergang der Fotopioniere

Interview mit Dr. Silke Fengler und Berti Kolbow

Marcus Cyron | 19.01.2012 | 17:52 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 12654 Aufrufe | 1 | Artikel

Ekel-Tabu und Omnipräsenz des "Ekel" in der ästhetischen Theorie (1740-1790)

J.H. | 18.01.2012 | 09:43 Uhr
„Ekel-Tabu und Omnipräsenz des ‚Ekel‘ in der ästhetischen Theorie (1740-1790)“.
in: POETICA. 29 (1997), S. 405-431.
Nach: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we03/mitarbeiter/professoren/menninghaus/index.html, 18.1.2011