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Aktuell kommentierte Beiträge
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M.A. Jens Christian Schneider | 02.03.2011 | 10217 Aufrufe | 2 | Ankündigungen

M4HUMAN PROGRAMME
Marie Curie Fellowships of the Gerda Henkel Foundation

M.A. Jens Christian Schneider | 09.03.2011 | 09:31 Uhr
Due to the fact you´re from Bulgaria it´s possible to apply for both mobility categories, incoming and outgoing. If you´re eligible for the M4HUMAN programme depends on your research experiences and other criteria - please have a look at our M4Human-Website
www.gerda-henkel-stiftung.de/m4human
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M.A. Jens Christian Schneider | 02.03.2011 | 10217 Aufrufe | 2 | Ankündigungen

M4HUMAN PROGRAMME
Marie Curie Fellowships of the Gerda Henkel Foundation

Master degree, CEU in Budapest - history, political science, nationalism, ethnicity, Krum Kaishev | 07.03.2011 | 09:39 Uhr
I am Bulgarian. Am I eligible to apply for funding of a research project or PhD?
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Uwe Protsch | 21.01.2011 | 1136 Aufrufe | 3 | Artikel

Außenkommandos von Arbeitserziehungslagern

Julia Albert | 04.03.2011 | 09:45 Uhr
Ich beschäftige mich für meine Abschlussarbeit ebenfalls mit einem AEL, dem in Bad Godesberg bei Bonn. Nach meinen Recherchen wäre es ebenfalls sinnvoll, sich die Überlieferungen der für das AEL zuständigen Stapostellen anzusehen, soweit diese noch vorhanden sind. Soweit ich informiert bin, richteten die Firmen ihre Anfragen nach Häftlingskommandos an die Polizei direkt, und da von den meisten AELs (ich nehme an auch von Ihrem) keine Aufzeichnungen aus dem Lageralltag selbst erhalten sind, wäre dies eine der wenigen Möglichkeiten die Betriebe noch identifizieren zu können.
Eine andere Möglichkeit wäre eine Anfrage an die Zentrale Stelle in Ludwigsburg zu stellen (wenn Sie das nicht schon getan haben), denn wenn es nach dem Krieg Ermittlungen gegen beispielsweise das Wachpersonal in dem AEL gegeben hat, dann könnten dort auch Hinweise über die beteiligten Firmen zu finden sein. Zum Teil enthalten diese Ermittlungsakten dann auch Protokolle von Vernehmungen des Wachpersonals oder ehemaliger Häftlinge, in denen eventuell Namen und Orte von beteiligten Betrieben genannt werden.
Viel Erfolg bei der Suche!
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Uwe Protsch | 21.01.2011 | 1136 Aufrufe | 3 | Artikel

Außenkommandos von Arbeitserziehungslagern

Dr. Johann-Philipp Bockenheimer | 02.03.2011 | 21:15 Uhr
Noch 1945 wurden in der Amerikanischen Besatzungszone alle Bürgermeistereien angewiesen, alle in ihren landwirtschaftlichen und sonstigen Betrieben während des Krieges Zwangsbeschäftigten zu melden. Es könnte sein, dass in diesen Meldungen nicht nur Kriegsgefangene und Ostarbeiter (Zwangsarbeiter) gemeldet wurden, sondern auch Zwangsarbeiter aus KZ-Außenstellen, wo dies vorkam. In meinem Dorf, Großen-Linden, wurden die bei Bauern beschäftigten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen mit Name, Alter, Herkunft und Status gemeldet und auch die im ortsansässigen Bergwerk beschäftigten. Die Listen sind im Gemeindearchiv abgelegt. Wenn man einschätzen kann, in welchem Umkreis von Heddernheim und in welcher Art Betrieb die dortigen Zwangsarbeiter beschäftigt sein könnten, könnte man in den Findbüchern der Archive dieser Gemeinden eine entsprechende Abfrage versuchen.
Viel Glück.
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Dominic Larue | 22.02.2011 | 2165 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Feiern – Singen – Schunkeln. Karnevalsaufführungen vom Mittelalter bis heute

11.11.2011 – 13.11.2011 | Hochschule für Musik und Tanz, Köln

Ferdinand Bonse | 01.03.2011 | 13:03 Uhr
Dem Kommentar von Herrn Schneider kann ich nur beipflichten. Und wenn ich die Ankündigung der Tagung richtig verstanden habe, geht es ja vor allem um den musikalischen Beitrag zum Karneval. Um dieses Volksfest herum ist ein gewaltiges Repertoire an Liedern entstanden, das in den Karnevalshochburgen näher und verbindender ist als beispielsweise Nationalhymnen es jemals sein können. Außerdem sollte man sich die emanzipatorische Wirkungsgeschichte gerade des rheinischen Karnevals vergegenwärtigen - da hat sich im 19. Jahrhundert das aufsteigende Bürgertum stark genug gefühlt, die Autoriäten nach Strich und Faden zu veräppeln. Das ist bis heute so geblieben. Viele Grüße, F. Bonse
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Dominic Larue | 22.02.2011 | 2165 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Feiern – Singen – Schunkeln. Karnevalsaufführungen vom Mittelalter bis heute

11.11.2011 – 13.11.2011 | Hochschule für Musik und Tanz, Köln

M.A. Jens Christian Schneider | 01.03.2011 | 12:10 Uhr
Zur Erhaltung regional/lokal bedeutsamer Traditionen muss man sie nicht nur miterleben, sondern sie auch erforschen und verstehen. Zumindest kann es nicht schaden, den Background solcher Veranstaltungen wie dem rheinischen (Straßen)Karneval auch auf anderem Niveau zu beleuchten als jenem, das leider häufig in Form von Schnapsleichen durch die Lokalnachrichten geistert. Karneval ist kein Fest der geistig Armen - gerade dieses Image zu beseitigen ist ein wertvoller Nebenaspekt von wissenschaftlichen Veranstaltungen, die sich nicht zu schade sind, etwas scheinbar Banales zu untersuchen. Ergebnis kann nur die Relativierung angeblicher Banalität sein - Karneval ist viel mehr als Büttenrede und Alkohol: Karneval ist identitätsstiftend für das Rheinland, ist ein wichtiger Bestandteil der Kultur. Vielleicht sollten sich das alle jene Atheisten, Karnevalsfeinde und selbsterklärte Anti-Spießer mal vergegenwärtigen: Die Welt in der sie leben und die sie zu großen Teilen schätzen, ist erwachsen aus Dingen wie dem Karneval. Die Wurzeln der Gesellschaft und ihrer Kultur zu verleugen ist nicht viel besser als sich selbst zu verleugnen. Daher ein Hoch auf den Karneval und auf Veranstaltungen wie diese Tagung!
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Dr. Mara Zatti | 25.02.2011 | 6466 Aufrufe | 2 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Ferdinand Bonse | 28.02.2011 | 09:44 Uhr
Sehr interessantes Interview - könnte man noch mehr über die Bergung an sich erfahren?
MfG, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 17.11.2010 | 4622 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Islam und die Moderne(n)"

Mitschnitt des Live-Videogesprächs mit Prof. Dr. Gudrun Krämer

Georgios Chatzoudis | 16.02.2011 | 16:35 Uhr
Sehr geehrter Herr Neumann,

vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre weiterführenden Anregungen. Im Zuge der Nachbesprechung sind wir in der Redaktion zu ganz ähnlichen Schlüssen gekommen. In Zukunft wollen wir intensiver am Live-Gespräch teilnehmen, d.h. nachhaken, vertiefende bzw. einordnende Fragen stellen. Eine nächste Gelegenheit dazu sollte sich im kommenden Frühjahr ergeben - nähere Informationen zu einer zweiten Runde von L.I.S.A.live folgen in Kürze.

Viele Grüße
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 68276 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Orakel-Rätsel -
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)

Gaston Garamond | 16.02.2011 | 14:21 Uhr
Sehr schön!
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Georgios Chatzoudis | 17.11.2010 | 4622 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Islam und die Moderne(n)"

Mitschnitt des Live-Videogesprächs mit Prof. Dr. Gudrun Krämer

M.A. Klaus Neumann | 15.02.2011 | 13:20 Uhr
Ich finde das war ein guter Einstieg mit einem breiten Fragenspektrum und einer sehr kompetenten Expertin. Allerdings wurden auch die Beschränkungen des Ansatzes "Frage - Antwort" / "nächste Frage - nächste Antwort" deutlich. Schwerpunktsetzung und Vertiefung einzelner Thematiken ist so nicht möglich. Vielleicht das nächste mal doch 2 Experten einladen, die dann vielleicht auch unterschiedliche Sichtweisen repräsentieren? Oder aber die Expertin gleich zu Beginn mit unterschiedlichen Sichtweisen konfrontieren und um eine Abwägung bitten.
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Dr. rer. nat. André Karliczek | 15.12.2010 | 3485 Aufrufe | 1 | Artikel

"Das Schattenspiel des Lebens" - anatomisch pathologische Perspektiven

Lic. phil. Felix Engel | 04.02.2011 | 18:55 Uhr
Vielen Dank für diesen sehr interessanten und ausnehmend gut strukturierten Entwurf. Mich freut vor allem die Absicht, nicht eine bloße Teilgeschichte der Pathologie schreiben zu wollen, sondern die Auseinandersetzung mit Konzepten von Leben zu suchen. Allerdings scheint mir dies eine große Herausforderung zu sein. Pathologie beschreibt eine Abwandlung oder Einschränkung der als normal empfundenen Körperfunktionen. In einem Extremfall wäre dies deren gänzliche Einstellung und der Übergang des lebendigen Organismus in einen toten Körper. Alle Pathologie endet so letztlich im Tod als der Antithese zum Leben. Entstanden ist der lebendige Organismus (Leben hier als Antithese zur Nichtexistenz) aber nicht aus toter Materie, sondern aus den Zellen anderer lebender Körper. Vor der Geburt hat es keinen Übergang von tot zu lebendig gegeben, also kein Gegenstück zu pathologischen Prozessen, die nach der Geburt einsetzen. Um Pathologie in Bezug auf positive Konzepte von Leben zu setzen, muss eine Vergleichbarkeit mit dem Übergang von unbelebter zu belebter Materie hergestellt werden - ein Vorgang, von dem wir hypothetisch ausgehen können, der allerdings nach wie vor weitgehend unverstanden bleibt und experimentell nicht reproduziert werden kann. Der Vorgang des Lebens besteht aus einer fortwährenden Umsetzung organischer Materie, die mal belebt und mal unbelebt vorkommt. Die dabei ablaufenden Prozesse sind Gegenstand der Lebenswissenschaften. Auf welcher Ebenen kann nun ein Bezug zwischen der Pahtologie und der Welt jenseits dieses Zyklus' hergestellt werden? Ist dies überhaupt beabsichtigt? Ich bin sehr gespannt und wünsche bei der Erforschung alles Gute.
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Uwe Protsch | 21.01.2011 | 1136 Aufrufe | 3 | Artikel

Außenkommandos von Arbeitserziehungslagern

Natascha Bagherpour Kashani | 27.01.2011 | 13:20 Uhr
Also ich würde mich an die Zwangsarbeiterstiftung wenden und andere Einrichtungen. Vielleicht hat die Stadt noch etwas dazu in den Archiven stehen? Gibt es noch Überlebende aus dem Arbeitslager, die man befragen könnte?

Viel Erfolg
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Peter Hammerschmidt | 10.01.2011 | 20657 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Karim Mendez | 15.01.2011 | 21:34 Uhr
Schade, dass der SPIEGEL den Ergebnissen von Herrn Hammerschmidt vorgreift, BEVOR diese wissenschaftlich aufgearbeitet sind - so ist das mit den Presse-Geiern...

würde mich nicht wundern, wenn die Leute vom Spiegel ihre Infos aus dem oben erschienenen (äußerst interessanten und anspruchsvollen) Interview schöpften und einen Beitrag zusammenschusterten.

Bekannt ist ja seit langem, dass zwischen BND und SPIEGEL enge Beziehungen bestehen - hat der SPIEGEL die brisanten Infos vorher durch die Öffentlichkeit gezogen, um einer kritisch-wissenschaftlichen Aufarbeitung von Hammerschmidt vorweg zu greifen? Greifen da mehr Hände ineinander als man meint?

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Peter Hammerschmidt | 10.01.2011 | 20657 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Michael Constandy | 15.01.2011 | 14:35 Uhr
Großartiger Beitrag!

Ein junger Nachwuchswissenschaftler mit Perspektive, wie mir scheint!
Am interessanten sicher die BND-Recherche! Der aktuelle Artikel im SPIEGEL (13.01.) geht demnach falsch in der Annahme, dass es noch nie jemand geschafft hätte, die BND-Archive einsehen zu dürfen.

Bin äußerst gespannt auf weitere Berichte des jungen Forschers!

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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2364 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ingrid Lauck-Oelze M.A. | 12.01.2011 | 16:02 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Schendel,
meine Urgroßmutter (vor ihrer Ehe) und deren Schwester waren Missionarinnen in Indien, Ort nicht mehr bekannt. Ich frage mich, was sie damals (1860/70) dazu bewogen hat. Sie waren in einer wohlhabenden katholischen Familie aufgewachsen. Urgroßmutter reiste über Rußland zurück und brachte einen Samovar mit, der noch heute in unserem Besitz ist.
Bin in Vorbereitung eines Familientreffens und falls Sie Zeit haben, mir etwas mitzuteilen, bin ich Ihnen sehr dankbar.
Viele Grüße aus Baden-Baden, Ingrid Lauck-Oelze
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8470 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Mahdokht | 10.01.2011 | 16:04 Uhr
Dear Dr. Miglus
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8470 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

PhD Student | 10.01.2011 | 14:56 Uhr
Dear Dr. Stefano Anastasio
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Dr. Natascha Bagherpour | 06.01.2011 | 1009 Aufrufe | 1 | Artikel

Proofreading my English

Georgios Chatzoudis | 06.01.2011 | 20:46 Uhr
Liebe Frau Bagherpour,
ich kenne einen Übersetzer und 'native speaker' in Frankfurt. Seine Homepage:
http://gainestranslations.de/german/contact.htm
Viele Grüße, Georgios Chatzoudis
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Uwe Protsch | 05.01.2011 | 1734 Aufrufe | 2 | Artikel

Arbeitserziehungslager im Dritten Reich

Uwe Protsch | 06.01.2011 | 17:21 Uhr
An: Georgios Chatzoudis
Betreff: Arbeitserziehungslager Frankfurt

Sehr geehrter Herr Chatzoudis,

zu Ihren Fragen kann ich folgendes mitteilen:

"Was ist aus dem Arbeitserziehungslager nach Kriegsende geworden?"

Das Gelände ist heute bebaut; es befinden sich Wohngebäude und eine
Tennishalle darauf. Ganz versteckt findet sich seit 1986 eine
(ziemlich verwahrloste) Gedenkstätte.

"Wer hat es wie vorgefunden?"

Die Gedenkstätte wurde eingerichtet, nachdem die Umgebung bebaut wurde.

"Was aus dem Aktenmaterial geworden?"

Die Nazis in Frankfurt haben fast alle Akten kurz vor dem Einmarsch
der Amerikaner vernichtet. Im Hessischen Hauptstaatsarchiv findet sich
allerdings die Personenkartei der Frankfurter Gestapo. Diese enthält
auch (wahrscheinlich) alle Karten der im Lager Inhaftierten. Außerdem
liegen im Hauptstaatsarchiv die Prozessakten über die Verfahren gegen
den Kommandanten und andere Beteiligte.

"Wie ist überhaupt die Quellenlage zum Lager?"

Dürftig, deshalb meine Bitte um Hilfe. Ins Besondere fehlen Quellen
über den Arbeitseinsatz der Häftlinge in den Außenkommandos, bei
Unternehmen und im Stadtgebiet Frankfurt (Dort waren sie bei
Aufräumarbeiten nach Bombenangriffen und Ausheben von Gräben
eingesetzt).

mit freundlichen Grüßen

Uwe Protsch
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Uwe Protsch | 05.01.2011 | 1734 Aufrufe | 2 | Artikel

Arbeitserziehungslager im Dritten Reich

Georgios Chatzoudis | 06.01.2011 | 11:05 Uhr
Sehr geehrter Herr Protsch,
zu Ihren Fragen kann ich Ihnen leider keine neuen Informationen bieten. Was mich aber interessieren würde: Was ist aus dem Arbeitserziehungslager nach Kriegsende geworden? Wer hat es wie vorgefunden? Was aus dem Aktenmaterial geworden? Wie ist überhaupt die Quellenlage zum Lager?
Viele Grüße, Georgios Chatzoudis