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Georgios Chatzoudis | 08.03.2013 | 3589 Aufrufe | 28 | Artikel

#gld13 | Geschichte Lernen digital | Interaktive Netz-Tagung im Livestream auf L.I.S.A.

Videomitschnitte folgen...

Marion | 08.03.2013 | 13:29 Uhr
Meine Frage: Gibt es Untersuchungen, wie der Einsatz von PC etc. im Unterricht sich auf das Lernverhalten und die Unterrichtssituation auswirkt?
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Georgios Chatzoudis | 08.03.2013 | 3589 Aufrufe | 28 | Artikel

#gld13 | Geschichte Lernen digital | Interaktive Netz-Tagung im Livestream auf L.I.S.A.

Videomitschnitte folgen...

Peter Merdung, Lehrer | 08.03.2013 | 13:25 Uhr
hallo in die runde - meine frage als geschichtslehrer an einem Gymnasium: sind digitale Medien nicht geradezu prädistiniert, Kommunikation über historische Inhalte zu befeuern. Vielen dank.
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lic. phil. Urs Hardegger | 05.03.2013 | 1538 Aufrufe | 1 | Artikel

Gesellschaftliche Modernisierung und ihre menschlichen Kosten

M.A. Klaus Neumann | 05.03.2013 | 20:12 Uhr
Klingt nach einer schönen Fallstudie mit einem interessanten Quellenkorpus. Was mir zumindest in dieser kurzen Zusammenfassung noch fehlt ist eine Beleuchtung der Frage, wie "neu" die disziplinierende und auch moralisierende Behandlung der sozialen Frage ist. Mir scheint das doch sehr in einer Tradition verhaftet, die seit dem Mittelalter besteht: Der Arme ist arm, weil er faul und ignorant ist. Deshalb nützt es nichts, ihm Brot zu geben, vielmehr gilt es, ihn mit fürsorglich bis strafendem Druck zu erziehen und aufzuklären. Von daher überrascht es mich nicht, dass auch die Sozialpolitk des 19. Jh. "disziplinierende, normierende und entmündigende Aspekte" enthielt. Ist hier vielleicht das "Neue", dass jetzt über die Tätigkeit der Behörden nun genauer Buch geführt wurde? Interessant wäre auch, ob die Bürokratisierung Betroffenen (im Gegensatz zum frühen 19. Jh.?) evtl. neue Möglichkeiten verschaffte, sich gegen Eingriffe zu wehren, beispielsweise durch eine Verwaltungsgerichtsbarkeit.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 24.01.2013 | 3145 Aufrufe | 9 | Artikel

Wallfahrt und Kulturbegegnung. Das Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher Pilgerreisen

Eine Buchvorstellung

Prof. Dr. Leander Petzoldt | 05.02.2013 | 10:42 Uhr
Eine sehr instruktive Darstellung verschiedener Aspekte des rheinischen Wahlfahrtswesens, die bisher im Einzelnen kaum so intensiv untersucht wurden. Die Beiträge erlauben einen neuen Blick und neue Erkenntnisse auf das mittelalterliche Pilgerwesen und seine Kommunikationswege und sind damit eine wertvolle Weiterführung der Forschungen, die mit der Ausstellung über Arnold von Harff begannen.
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Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 11507 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Wilhelm Münch, Kelkheim/Ts. | 05.02.2013 | 10:09 Uhr
Eine Riesenarbeit, die ich nie und nimmer in dieser Form erwartet hatte. Einfach beeindruckend.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 24.01.2013 | 3145 Aufrufe | 9 | Artikel

Wallfahrt und Kulturbegegnung. Das Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher Pilgerreisen

Eine Buchvorstellung

Prof. Dr. Aleksandre Tvaradze | 04.02.2013 | 19:41 Uhr
Das Inhaltsverzeichnis des Sammelbandes ist sehr ansprechend. Ich finde vom grossen Interesse die Beiträge über Pilgerberichte zu Jerusalem und zum Heiligen Lande insgesamt, wo die abendländischen Reisenden mit den orientalischen Christen in Kontakt kommen.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 24.01.2013 | 3145 Aufrufe | 9 | Artikel

Wallfahrt und Kulturbegegnung. Das Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher Pilgerreisen

Eine Buchvorstellung

Dr. Jürgen Rauter | 01.02.2013 | 08:20 Uhr
Der Band, der sich mit dem Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Pilgerreisen beschäftigt, informiert Interessierte über Pilgerzentren, entsprechende Pilgerberichte am Umbruch zur Neuzeit, über Pilgerzeichen, Wallfahrten im Rheinland bzw. vom Rehinland ins Heilige Land und letztlich – getreu der Metapher vom Leben als irdischer Pilgerreise – sogar über die „Wallfahrt zu Gott“, d.h. auf den Berg Sinai. Dank der zahlreichen Schwarzweiß-Abbildungen kann der informative Band nicht nur Studierenden, sondern allen, die sich mit Pilgertraditionen beschäftigen oder die selbst schon einmal in die Fußstapfen unserer Vorväter getreten sind, empfohlen werden.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 24.01.2013 | 3145 Aufrufe | 9 | Artikel

Wallfahrt und Kulturbegegnung. Das Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher Pilgerreisen

Eine Buchvorstellung

Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 31.01.2013 | 15:28 Uhr
Der Preis für das Buch beträgt 12,50 €.
H. Brall-Tuchel
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 24.01.2013 | 3145 Aufrufe | 9 | Artikel

Wallfahrt und Kulturbegegnung. Das Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher Pilgerreisen

Eine Buchvorstellung

Wolfgang Z. Keller | 31.01.2013 | 11:29 Uhr
Die Inhaltsangabe liest sich gut und sehr interessant. Nur der Preis fürs Buch steht nirgends ...
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Prof. Dr. Manfred Clemenz | 29.01.2013 | 4952 Aufrufe | 1 | Artikel

Literatur und „demokratischer Diskurs“

Diskursanalytische Überlegungen zur Diskussion um Christian Krachts Imperium

M.A. Joris Corin Heyder | 29.01.2013 | 00:27 Uhr
Vielen Dank für diese treffliche Replik! Sie ist längst überfällig und man fragt sich nur kopfschüttelnd, warum dieses äußerst unterhaltsame, nuanciert-ironische Büchlein überhaupt soviel Aufhebens hervorrufen kann...
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Uwe Protsch | 23.03.2011 | 2966 Aufrufe | 3 | Artikel

Frauen als Häftlinge in Arbeitserziehungslagern (Bitte um Auskunft)

Uwe Protsch | 28.01.2013 | 21:39 Uhr
Nachtrag: Mittlerweile ist es gesichert, dass im "Arbeitserziehungslager" Frankfurt-Heddernheim Frauen inhaftiert waren. Es gibt mehrere Dutzend Karteikarten und andere Dokumente, die das belegen.

Die Frage ist nur noch, nach welchen Kriterien Frauen dort inhaftiert wurden. Am 25.06.1944 hatte die Gestapo eine Razzia durchgeführt, bei der zahlreiche Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aufgegriffen und für drei bis vier Tage in das "AEL" verbracht wurden. Aber es sind auch längere Haftzeiten von Frauen im "AEL" belegt.
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Martin Zaune | 22.01.2013 | 848 Aufrufe | 2 | Artikel

Audio: „Vielfalt trug zum Überleben bei“

Vortrag von Theologe Prof. Dr. Rainer Albertz am Exzellenzcluster „Religion und Politik“

Prof. Dr. Rainer Albertz | 28.01.2013 | 16:00 Uhr
Sehr geehrte Frau Dr. Richard-Elsner,
unsere Pressestelle hat mich auf Ihren Kommentar aufmerksam gemacht. Vielen Dank für Ihre Interesse an meinem Vortrag. Natürlich gab es Sklaven in den wohlhabenden altisraelitischen Familien. Ich würde diese nur nicht als abhängig Beschäftigte definieren, da sie keinen Lohn bekamen und ihre Persönlichkeitsrechte verloren hatten. Die Schuldsklaverei war allerdings in Israel auf 6 Jahre begrenzt, egal wie hoch die Schulden gewesen waren. Den Beginn abhängiger Arbeit sehe ich in Israel im 7. Jh., wo zum ersten Mal der Mietling auftaucht, der sich für eine gewisse Zeit, auch nur für Stunden bei einem Arbeitgeber verdingte.
Die Personennamen mit äbäd "Knecht, Sklave" übertragen das Abhängikeitsverhaltnis in metaphorischer Weise auf Gott. Sie sind im ganze Vorderen Orient weit verbreitet und spiegeln nicht direkt die aktuellen wirtschaftlichen Verhältnisse.

In der Hoffnung, dass ich mit dieser Klarstellung Ihre Frage beantwortet habe, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ihr Rainer Albertz
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Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 11507 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Dipl.geophys. Gabriele, Miethke-Kohl | 27.01.2013 | 16:54 Uhr
Ein sehr interessantes Buch, auch, wenn man nicht aus Nied ist. Auch allgemein geschichtliche Dinge gut dargestellt und recherchiert.
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Martin Zaune | 22.01.2013 | 848 Aufrufe | 2 | Artikel

Audio: „Vielfalt trug zum Überleben bei“

Vortrag von Theologe Prof. Dr. Rainer Albertz am Exzellenzcluster „Religion und Politik“

Dr. Christiane Richard-Elsner | 23.01.2013 | 18:09 Uhr
Sehr geehrter Herr Prof. Albertz,
eine Frage zur Namensgebung habe ich:
Sie sagten, abhängige Beschäftigung hätte es vor dem Exil nicht gegeben. Sie nannten aber Namensbedeutungen, in denen jemand sich als "Knecht" oder "Diener" eines Gottes bezeichnet.
Dann war die Tatsache, dass eine Wirtschaftseinheit nicht nur aus Verwandten bestehen konnte, also so bekannt und anerkannt, dass sie als Metapher in die doch sehr persönliche Namenswahl einfloß.
Läßt das nicht darauf schließen, dass abhängige Beschäftigung etwas
Alltägliches wahr?

Mit freundlichen Grüßen
Christiane Richard-Elsner

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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 82468 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Leuchten hinter der schwarzen Wand -
Das Geheimnis des Neferhotep (Ägypten)

Maya Meritay | 22.01.2013 | 12:43 Uhr
...was eine wunderbare Arbeit!!!! Ich bin so sehr beeindruckt, wie Sie den Wandmalereien wieder ihr Leben zurück gegeben haben! Irgendwie berührt mich das zutiefst... weil ich weiß, welche Mühe, Arbeit und... Liebe zur Sache... dazu gehört. Viel mehr sagen kann ich dazu nicht.... außer, dass ich den falschen Beruf habe.... so etwas fantastisches zu schaffen, war seit frühester Kindheit mein Traum... Ich hoffe, sobald, wie möglich wieder in Ägypten, in Luxor sein zu können...
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Jens Holger Jensen | 15.12.2012 | 10887 Aufrufe | 5 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet. Die Textorstraße

Geschichte & Geschichten

Dr. Michael Foerster-Espirel | 13.01.2013 | 18:12 Uhr
Guten Tag!
eine sehr interessante Publikation zu einem Stadtteil in Frankfurt am Main, der bisher nicht ausführlich untersucht wurde. Meine Anerkennung! Mein Interesse hat sich erst seit jüngster Zeit wieder dem Städtedreieck Wiesbaden - Mainz - Frankfurt zugewandt, einer Region, mit der ich, 1948 in Wiesbaden geboren, in meiner Kindheit und durch die Geschichte meiner Familie eng verbunden war. Wir spielten als Kinder in der Emser Straße 12 in Wiesbaden, dem Besitz der Fürsten von Hohenlohe, zuletzt wohl der Prinzessin Anna Luise Helene Eleanore zu Hohenlohe-Ingelfingen (1876-1969 Wiesbaden), mit der mein Großvater, Prof.Dr. Hermann Foerster, in Schlesien in Kontakt stand. Sie sehen schon, da kommen für meine Person noch viele Bezüge zur deutschen und europäischen Geschichte zum Tragen. Ja, über die Rheinbrücken fuhren wir nach Mainz, und in Frankfurt am Main gingen wir zur Alten Mainzer Landstraße, wo Verwandte lebten. Alle lokalgeschichtlichen Arbeiten wie z.B. diese Arbeit, die der Textorstraße in Sachsenhausen gewidmet ist, sind sehr zu begrüßen. Oft gelingt es nur so, die vielfältige Personengeschichte des 20. Jahrhunderts nachzuzeichnen und genauer als früher aufzuschlüsseln. Als Eigentümer einer sehr umfangreichen geistes- und kulturwissenschaftlichen Bibliothek freue ich mich, wenn Sie mir ein Exemplar überlassen wollen.
Mit freundlichen Grüßen nach Frankfurt am Main
Dr. Michael Foerster-Espirel
Wissenschaftsbureau
c/o G. Schultheis
Beethovenstraße 18
14480 Potsdam
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Jens Holger Jensen | 15.12.2012 | 10887 Aufrufe | 5 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet. Die Textorstraße

Geschichte & Geschichten

Ilse Ullrich Harcrow | 06.01.2013 | 00:35 Uhr
Danke fur die Bilder von Milch-Schäfer. Ich hatte als Kind oft frische Milch mit einem Milchkännchen geholt. Gute Erinnerungen!
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Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 11507 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Adalbert Vollert, Gründer und Ehrenvorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Nied e. V. | 30.12.2012 | 12:07 Uhr

[. . .] Das mir vorliegende, 407 Seiten umfassende Werk ist eine überaus fleißige, gründlich recherchierte Arbeit. Vom Kernthema des 1937 am Mainufer eingeweihten Höchst-Nieder Ehrenmals 1914-18 ausgehend, haben Sie in insgesamt 23 Kapiteln den im Titel vorgegebenen Fragenkatalog zu einer umfänglichen Dokumentation ausgestaltet, die ihresgleichen sucht.

Allein die Vorgeschichte in den ersten 5 Kapiteln zeigt, wie die Spuren der eigenen Vergangenheit zu lokalhistorischen Gegebenheiten führen, die der nachfolgenden Hauptgeschichte mit ihren 10 ins Detail gehenden Kapiteln das erforderliche „Entree“ geben.

Die Hauptgeschichte selbst ist in der Fülle der dargestellten Ereignisse und Fakten eine Fundgrube ortsgeschichtlich interessierter Leser, aber auch gewissermaßen ein „Nachschlagwerk“ für die NS-Zeit im Frankfurter Westen, das auch mit den Kapiteln der Nebengeschichte dienen kann.

In den drei Kapiteln der Nachgeschichte wird der Autor eher persönlich und spricht aus eigenen Erinnerungen und Erfahrungen. Die Anliegen der Friedensbewegung Ende der 70er Jahre sowie der 68er Studenten-Bewegung zur Frage des Militarismus und der Gerichte bei den „Soldaten-Urteilen“ über den juristischen Begriff des „Mordes“ kommen ebenso zur Sprache wie eine eventuelle Neugestaltung eines „Mahnmals“ auf der Wörthspitze.

Sämtliche Textbeiträge sind mit Fußnoten belegt, die nicht nur erläutern, sondern auch zu eigenen Nachforschungen, historischer und aktueller Herkunft, die dem Werk eine besondere Qualität verleihen. [. . .]

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L.I.S.A. Redaktion | 01.06.2012 | 47797 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland)

Dr. Wolfgang Oehler | 28.12.2012 | 11:33 Uhr
Hi Jutschka,
das ist ja wahnsinnig!
Hätte nicht gedacht, dass Ihr so tolle Arbeit macht!
Das müsst Ihr noch mehr nach vorne stellen!!!!
Glückwunsch!!!
Gruß Wolfgang
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Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 11507 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Hans Günter Thorwarth | 25.12.2012 | 17:53 Uhr
Allen Mitarbeitern von L.I.S.A, den Lesern und Geschichts-Interessierten wünsche ich ein friedliches Weihnachten und für das Neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg!