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Ansgar Wimmer | 31.01.2012 | 2300 Aufrufe | 1 | Artikel

Das Gegenteil von Grau

Warum es wichtig ist, Transparenz zur eigenen Vergangenheit zu ermöglichen
von Ansgar Wimmer, Hamburg

Dr. Tobias Wulf | 31.01.2012 | 16:54 Uhr
S. dazu auch http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/der-eklat-blieb-aus-1649700.html.
Im Rahmen der GHIL Debates, die jährlich aktuelle geschichtswissenschaftliche und gesellschaftspolitische Themen aufgreifen, wurde im Deutschen Historischen Institut London am 2. Juni 2011 über das Thema »German Industrial Foundations and the Holocaust« diskutiert. Anlass war eine aktuelle Beschwerde an der Universität Oxford wegen deren Zusammenarbeit mit derToepfer-Stiftung. Auf dem Podium saßen Michael Berenbaum (American Jewish University, Los Angeles), Richard Evans (Cambridge University), Wilhelm Krull (Bundesverband deutscher Stiftungen/ VolkswagenStiftung) und Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg). Unter der Moderation durch den Institutsdirektor Andreas Gestrich wurde über die Praxis und Standards in der Annahme von Drittmitteln für akademische Forschung und Museumsarbeit von Industriestiftungen diskutiert, deren Mutterfirmen aus Holocaust und Zwangsarbeit Profite gezogen hatten. In der Podiums- und anschließenden öffentlichen Diskussion wurden besonders die Notwendigkeit von klaren Richtlinien im Umgang mit Stiftungsgeldern und eine höhere Transparenz bei der Bereitstellung von Archivmaterial betont. Um dieses Ziel zu erreichen, regte Wilhelm Krull nicht nur eine Digitalisierung der Dokumente, sondern auch die Einrichtung einer unabhängigen »Plattform« der Stiftungen zur kritischen Erforschung der Vergangenheit von Firmen und Stiftungen an.
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Georgios Chatzoudis | 30.01.2012 | 783 Aufrufe | 2 | Artikel

L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs

M.A. Peter Pfeiffer | 30.01.2012 | 22:19 Uhr
Gut gelungen :-). Noch besser wäre jeoich eine eigene App für z.B. iPhone etc., um Webbrowser nicht laden zu müssen.
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Dr. Karla Neschke | 26.01.2012 | 7206 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Freier Zugang für alle?
Was Open Access für Wissenschaft und Verlage bedeutet

29.02.2012 | Bonn, Wissenschaftszentrum

Lambert Heller | 26.01.2012 | 13:03 Uhr
Liebe Frau Neschke, liebe KollegInnen,
viel Erfolg mit der Veranstaltung, doch zwei Anmerkungen zum Einladungstext:
1. Bei "Open Choice" bezahle der Autor "für seine Publikation, wenn er sein Copyright behalten möchte."? Ich würde sagen "dafür, dem Verlag nicht das ausschließliche Nutzungsrecht für seine Publikation abtreten zu müssen und sie statt dessen frei zugänglich zu machen." (Im deutschen Urheberrecht gibt es kein Copyright.)
2. Die Massendigitalisierung von Google (und vielen anderen) ist etwas anderes als Open Access. Gerade in Deutschland hat der Heidelberger Appell gezeigt, wie die Vermengung dieser beiden unterschiedlichen Themen als Polemik gegen Open Access eingesetzt werden kann.
Viele Grüße,
Lambert Heller
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 44565 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Georgios Chatzoudis | 25.01.2012 | 23:29 Uhr
Sehr geehrte Frau Nielsen,

haben Sie vielen Dank für Ihre interessante Anfrage. Wir werden sie an die Leiter des Forschungsprojekts weiterleiten, verbunden mit der Bitte, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.

Mit den besten Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 44565 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der "Hamburger Feuersturm" (Deutschland)

Journalistin Jette Nielsen | 25.01.2012 | 22:05 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ist Ihr Projekt beendet,oder läuft es noch?
Kann man schriftliche Dokumentation Ihrer Konklusionen bekommen / aufs Internet finden?

Ich bin eine dänische Journalistin. Meine Schwiegermutter hat den Feuersturm in Hamburg überlebt, aber ihr Leben ist nie wieder gut geworden. Ihr Verhältnis zu ihren Kindern - also auch zu meinem Mann - war immer schlecht. Ich würde sagen, dass ich - obwohl ich eine 45 jährige Dänin bin - durch meine Ehe mit einem Kind von einem Feuersturm-überlebendem - jeden Tag mit den Einwirkungen des Feuersturmes lebe.

Ich arbeite an einem Buch über das Leben meiner Scwiegermutter - deshalb das Interesse.
MfG und besten Dank,
Jette Nielsen
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Georgios Chatzoudis | 11.01.2012 | 7560 Aufrufe | 1 | Interviews

Kodak und Agfa - Niedergang der Fotopioniere

Interview mit Dr. Silke Fengler und Berti Kolbow

Marcus Cyron | 19.01.2012 | 17:52 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 12568 Aufrufe | 1 | Artikel

Ekel-Tabu und Omnipräsenz des "Ekel" in der ästhetischen Theorie (1740-1790)

J.H. | 18.01.2012 | 09:43 Uhr
„Ekel-Tabu und Omnipräsenz des ‚Ekel‘ in der ästhetischen Theorie (1740-1790)“.
in: POETICA. 29 (1997), S. 405-431.
Nach: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we03/mitarbeiter/professoren/menninghaus/index.html, 18.1.2011
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Georgios Chatzoudis | 20.04.2010 | 30486 Aufrufe | 2 | Artikel

Rückkehr in die Bürgerlichkeit?
NS-Eliten in der Bundesrepublik

J.H. | 18.01.2012 | 09:33 Uhr
Woher stammt die Bildquelle?
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M.A. Matthias Goll | 29.03.2011 | 7196 Aufrufe | 18 | Reportagen

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens:
Interdisziplinäre Forschungen zur spätmittelalterlichen Plattnerkunst in Mitteleuropa zwischen 1350 und 1500

Hans Kawitzsch | 17.01.2012 | 21:25 Uhr
Schöner Beitrag.
Weiter so!
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Georgios Chatzoudis | 06.12.2011 | 3764 Aufrufe | 1 | Interviews

"ItaIien hat sich zuletzt weit unter Wert verkauft"

Interview mit Dr. Christiane Liermann

M.A. Barbara de Mars | 04.01.2012 | 11:29 Uhr
Kompliment, ein fundiert durchdachtes Interview! Ich wünschte nur, es wäre so einfach...a) die durch die Monti-Regierung initiierten finanziellen Belastungen für die Familien sind groß und ich bezweifle sehr, dass die Regierung den Sommer übersteht; b) die Italiener sind sehr duldsam, aber wenn das Fass am überlaufen ist, kann die Situation sehr schnell umschlagen; c) ich sehe in den letzten 20-30 Jahren keine Entwicklung in den deutsch-italienischen Beziehungen, sondern eine Vertiefung der Stereotype auf beiden Seiten, hier wäre m.E. dringender Handlungsbedarf vonnöten; d) die Nord-Süd Frage in Italien ist das A und O und trotz aller Dementis: der Staat regiert keineswegs in Süditalien; e) ich stimme vollkommen mit Frau Dr. Liermann überein, dass Bildung und Ausbildung der Schlüssel zur Lösung des Dilemmas wären, nur haben die, die die Macht im Staate wie im Lande haben kein Interesse daran...
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Georgios Chatzoudis | 24.12.2011 | 2356 Aufrufe | 1 | Artikel

Fröhliche Weihnachten! Merry Christmas!

Hans Günter Thorwarth | 25.12.2011 | 15:10 Uhr
Friedliche Weihnachten

„Weihnachten 1914. An der Front harren Millionen Soldaten in den verschlammten Schützengräben aus. Im Niemandsland zwischen den feindlichen Linien liegen die Leichen der Gefallenen, teils mit Schnee bedeckt. Doch mit einem Mal gehen auf beiden Seiten hinter den Wällen Pappschilder hoch: ,Frohe Weihnachten’ steht da, und ,Merry X-Mas’. Was folgt, könnte ein Weihnachtsmärchen sein, aber es hat sich vor 90 Jahren, mitten im Ersten Weltkrieg, wirklich so zugetragen. Nach fünf Monaten Krieg mit Hunderttausenden von Toten auf beiden Seiten bricht an der Westfront von der Nordsee bis zur Schweiz der Friede aus. ,Um neun Uhr abends werden die Bäume angesteckt, und aus mehr als zweihundert Kehlen klingen die alten deutschen Weihnachtslieder’, hält ein Soldat fest. ,Dann setzen wir die brennenden Bäume ganz langsam und sehr vorsichtig auf die Grabenböschung.’
Ein Brite schreibt seiner Frau: ,Stell dir vor: Während du zu Hause deinen Truthahn gegessen hast, plaudere ich da draußen mit den Männern, die ich ein paar Stunden vorher noch zu töten versucht hatte.’ Ein anderer berichtet: ,Auf beiden Seiten herrschte eine Stimmung, dass endlich Schluss sein möge. Wir litten doch alle gleichermaßen unter Läusen, Schlamm, Kälte, Ratten und Todesangst.’ Es dauert nicht lange, und die Feinde machen sich Geschenke, singen Weihnachtslieder, spielen Fußball, veranstalten Radrennen und trinken belgisches Bier . . . Ein britischer Soldat steht plötzlich seinem deutschen Frisör aus London gegenüber, der das Gastland bei Kriegsausbruch verlassen musste. Er bekommt sofort einen neuen Schnitt. Leslie Walkinton schwärmt in einem Feldpostbrief: ,Niemals sah ich ein schöneres Bild des Friedens: Einer unserer Offiziere fotografierte uns, wie wir mit deutschen Soldaten zusammenstanden. Es war wie im Stadion bei einem Fußballspiel.’ Ein britischer Offizier scherzt, für den Neujahrstag sei schon ein neuer Waffenstillstand verabredet worden: ,Denn die Deutschen wollen sehen, wie die Fotos geworden sind.’ Als das Fest vorbei ist, feuern sich die Soldaten zunächst noch über die Köpfe, dann geht das große Schlachten weiter: Im Jahr darauf ist Weihnachten ein Tag wie jeder andere. Befehl von oben: Jeder, der mit dem Feind ,Stille Nacht’ singt, ist sofort zu erschießen.“
Aus: dpa-Artikel 2004 in Weihnachtsbrief 2011 „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.“
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Georgios Chatzoudis | 16.12.2011 | 5215 Aufrufe | 1 | Interviews

"Ein Geistes Slam ist kein Historikertag"

Interview mit Dr. Henning Börm und Mario Müller

Marcus Cyron | 16.12.2011 | 17:44 Uhr
Es wundert mich wirklich nicht, dass Henning Börm bei dieser Veranstaltung eine gute Figur machte, ich habe ihn als eloquenten, bescheidenen Mann zwischen Ernst und Offenheit kennen lernen dürfen. Ich denke nicht, dass er trotz, sondern wegen dieser Offenheit seinen Weg machen wird. Denn wie Uwe Walter vor kurzem an dieser Stelle konstatierte: die Geisteswissenschaften sind in einem Paradigmenwechsel begriffen. Der Gelehrte, der sich in seine Forschungskammer einschließt wird wohl bald ausgedient haben. Was nicht bedeutet, dass man in Zukunft die Wissenschaft nicht mehr ernst nimmt. Nein, sie wird aber andere Wege gehen. Und immer mehr auch den Kontakt zur Öffentlichkeit - also denen, die in den Allermeisten Fällen das Geld geben - suchen und herstellen müssen.
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Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung | 08.12.2011 | 573 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Ausschreibungsstart Deutscher Studienpreis 2012

M.A. Natascha Bagherpour | 12.12.2011 | 14:07 Uhr
Ich würde gerne versuchen, mich auf den Preis zu bewerben, aber mir stellt sich folgende Frage: Ob man mit einem archäologischen Thema, zudem noch so einem speziellen wie meinem (Iran), überhaupt Chancen hat beim Deutschen Studienpreis? Die bisherigen Preisträger kommen vor allem aus den Natur- oder Rechtswissenschaften. Gibt es dazu Meinungen aus dem Netz??
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Georgios Chatzoudis | 07.12.2011 | 7909 Aufrufe | 1 | Interviews

L.I.S.A.live "Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft"

Expertenchat verpasst? - Hier das Protokoll!

Heinz Pampel | 10.12.2011 | 10:49 Uhr
Open Access: Hier liegt ein Missverständnis vor. Im STM-Bereich haben Verlage Open Access längst als Geschäftsmodelle entdeckt [1]. Auch in den Humanities beginnen Verlage innovative Modelle zu erproben, bei denen der freie Zugang ermöglicht wird [2].

[1] http://oa.helmholtz.de/index.php?id=300#c1792

[3] Drei Beispiele: http://www.oastories.org/2011/09/germany-publisher-sven-fund-de-gruyter/ , http://openhumanitiespress.org und http://project.oapen.org

Umfangreiche Informationen bietet http://open-access.net.
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Georgios Chatzoudis | 08.12.2011 | 6288 Aufrufe | 1 | Interviews

"Das zentrale Sujet ist das menschliche Antlitz"

Interview mit Dr. Birgit Dalbajewa

Dr.Waltraut Schumann | 09.12.2011 | 08:34 Uhr
der Vollständigkeit halber siehe auch
Ausstellung "Kunst im Aufbruch, Dresden 1918-1933" Gemäldegalerie Neue Meister 1980/81 (Buchkatalog, antiquarisch zu ca 45 Euro) sowie meine Blogs unter
Joachim Uhlitzsch bzw. Waltraut Schumann.

Waltraut Schumann, Kustodin i.R.
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Dr. Christine Seidel | 29.11.2011 | 20935 Aufrufe | 1 | Artikel

Das Musée de Cluny präsentiert den Grafen von Foix, Gaston Fébus. Prince Soleil.

F. Bonse | 30.11.2011 | 08:56 Uhr
Ein wunderbarer Beitrag - vielen Dank dafür! F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 28.11.2011 | 3035 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron

05.12.2011 | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

M.A. Lutz Schröder | 28.11.2011 | 21:05 Uhr
Hallo Prof. Dr. Walter,

eine der Eigenschaften von Wikipedia ist, dass klassische Ebenen der Wissensvermittlung durchbrochen werden. Während früher der Historiker für die Vermittlung von Geschichtswissen zuständig war, kann heute theoretisch jeder mit einem Internetanschluss Artikel über die alten Griechen und Römer schreiben.
Frage 1: Zugespitzt gefragt: Sehen Sie diese Eigenschaft von Wikipedia als Fluch oder Segen für die Geschichtswissenschaft
Frage 2: Wie reagieren Sie, wenn einer Ihrer Studenten in einer wissenschaftlichen Arbeit aus Wikipedia Artikeln zitiert?
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Georgios Chatzoudis | 28.11.2011 | 3035 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron

05.12.2011 | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

M.A. Lutz Schröder | 28.11.2011 | 20:53 Uhr
Hallo Herr Cyron,

bei der ".hist 2011" Konferenz haben sie, wie ich mich zu erinnern glaube, bei der Diskussion nach einem der Vorträge gesagt, dass viele der Wikipedia Artikel nicht von Laien geschrieben würden, wie von der zuvor Rednerin angedeutet, sondern das stattdessen Fachleute am Werk seien.
1. Frage: Woher kennen Sie den biografischen Hintergrund der Autoren entsprechender Artikel?
2. Frage: Welche Rückschlüsse lassen sich hieraus auf die Akzeptanz von Wikipedia bei der Wissenschaft bzw. einzelnen Wissenschaftlern ziehen?
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Georgios Chatzoudis | 23.11.2011 | 3619 Aufrufe | 1 | Interviews

"Keine James-Bond-Forschung" - Klaus Barbie und die Geheimdienste

Interview mit Peter Hammerschmidt

Dr. Dieter Baldauf | 23.11.2011 | 10:11 Uhr
Ich denke, Herr Hammerschmidt macht deutlich, welche herausragende Rolle Nachrichtendienste in einer parlamentarischen Demokratie spielen und wie schwierig deren Kontrolle zu sein scheint. Neueste Forschungsergebnisse (auch die des jungen Historikers) zeigen deutlich, dass sich die Exekutivgewalt "BND" häufig über die Legislative hinwegsetzt (vgl. Waffenhandel des BND: http://www.taz.de/!72692/) Umso wichtiger scheint auch mir die von Herrn Hammerschmidt geforderte Etablierung des Forschungszweiges, der sich mit Geheimdiensten und deren Kontrollmöglichkeiten auseinandersetzen muss. Ein Blick ins Internet verrät, dass die Geheimdienstforschung sowohl in Frankreich, Österreich, der Schweiz, den USA und GB fester Bestandteil der universitären Lehre sind. (http://www.mercyhurst.edu/news/news-releases/article/?article_id=988) Die CIA scheint sich sogar einen eigenen Historikerstab zu leisten (CIS). Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Forschungsfeld in Deutschland weiter entwickelt und blicke gespannt auf die innovative Arbeit von Herrn Hammerschmidt.
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Peter Hammerschmidt | 15.11.2011 | 3724 Aufrufe | 2 | Artikel

Skizze meines Dissertationsvorhabens: "Deckname ADLER: Klaus Barbie im Netz der internationalen Geheimdienste"

Georgios Chatzoudis | 22.11.2011 | 13:41 Uhr
Sehr geehrter Herr Zanik, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir interviewen gerade via Skype Peter Hammerschmidt. Wir haben uns erlaubt, auch Ihren Kommentar als Frage zu stellen. Das Protokoll des Interviews und damit auch die Antwort auf Ihren Beitrag stellen wir in Kürze ein. Viele Grüße, Ihre L.I.S.A.Redaktion