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Aktuell kommentierte Beiträge
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Georgios Chatzoudis | 01/11/2012 | 7522 Views | 1 | Interviews

Kodak und Agfa - Niedergang der Fotopioniere

Interview mit Dr. Silke Fengler und Berti Kolbow

Marcus Cyron | 19.01.2012 | 17:52
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Georgios Chatzoudis | 02/19/2010 | 12546 Views | 1 | Articles

Ekel-Tabu und Omnipräsenz des "Ekel" in der ästhetischen Theorie (1740-1790)

J.H. | 18.01.2012 | 09:43
„Ekel-Tabu und Omnipräsenz des ‚Ekel‘ in der ästhetischen Theorie (1740-1790)“.
in: POETICA. 29 (1997), S. 405-431.
Nach: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we03/mitarbeiter/professoren/menninghaus/index.html, 18.1.2011
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Georgios Chatzoudis | 04/20/2010 | 30316 Views | 2 | Articles

Rückkehr in die Bürgerlichkeit?
NS-Eliten in der Bundesrepublik

J.H. | 18.01.2012 | 09:33
Woher stammt die Bildquelle?
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M.A. Matthias Goll | 03/29/2011 | 7164 Views | 18 | Reports

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens:
Interdisziplinäre Forschungen zur spätmittelalterlichen Plattnerkunst in Mitteleuropa zwischen 1350 und 1500

Hans Kawitzsch | 17.01.2012 | 21:25
Schöner Beitrag.
Weiter so!
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Georgios Chatzoudis | 12/06/2011 | 3752 Views | 1 | Interviews

"ItaIien hat sich zuletzt weit unter Wert verkauft"

Interview mit Dr. Christiane Liermann

M.A. Barbara de Mars | 04.01.2012 | 11:29
Kompliment, ein fundiert durchdachtes Interview! Ich wünschte nur, es wäre so einfach...a) die durch die Monti-Regierung initiierten finanziellen Belastungen für die Familien sind groß und ich bezweifle sehr, dass die Regierung den Sommer übersteht; b) die Italiener sind sehr duldsam, aber wenn das Fass am überlaufen ist, kann die Situation sehr schnell umschlagen; c) ich sehe in den letzten 20-30 Jahren keine Entwicklung in den deutsch-italienischen Beziehungen, sondern eine Vertiefung der Stereotype auf beiden Seiten, hier wäre m.E. dringender Handlungsbedarf vonnöten; d) die Nord-Süd Frage in Italien ist das A und O und trotz aller Dementis: der Staat regiert keineswegs in Süditalien; e) ich stimme vollkommen mit Frau Dr. Liermann überein, dass Bildung und Ausbildung der Schlüssel zur Lösung des Dilemmas wären, nur haben die, die die Macht im Staate wie im Lande haben kein Interesse daran...
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Georgios Chatzoudis | 12/24/2011 | 2351 Views | 1 | Articles

Fröhliche Weihnachten! Merry Christmas!

Hans Günter Thorwarth | 25.12.2011 | 15:10
Friedliche Weihnachten

„Weihnachten 1914. An der Front harren Millionen Soldaten in den verschlammten Schützengräben aus. Im Niemandsland zwischen den feindlichen Linien liegen die Leichen der Gefallenen, teils mit Schnee bedeckt. Doch mit einem Mal gehen auf beiden Seiten hinter den Wällen Pappschilder hoch: ,Frohe Weihnachten’ steht da, und ,Merry X-Mas’. Was folgt, könnte ein Weihnachtsmärchen sein, aber es hat sich vor 90 Jahren, mitten im Ersten Weltkrieg, wirklich so zugetragen. Nach fünf Monaten Krieg mit Hunderttausenden von Toten auf beiden Seiten bricht an der Westfront von der Nordsee bis zur Schweiz der Friede aus. ,Um neun Uhr abends werden die Bäume angesteckt, und aus mehr als zweihundert Kehlen klingen die alten deutschen Weihnachtslieder’, hält ein Soldat fest. ,Dann setzen wir die brennenden Bäume ganz langsam und sehr vorsichtig auf die Grabenböschung.’
Ein Brite schreibt seiner Frau: ,Stell dir vor: Während du zu Hause deinen Truthahn gegessen hast, plaudere ich da draußen mit den Männern, die ich ein paar Stunden vorher noch zu töten versucht hatte.’ Ein anderer berichtet: ,Auf beiden Seiten herrschte eine Stimmung, dass endlich Schluss sein möge. Wir litten doch alle gleichermaßen unter Läusen, Schlamm, Kälte, Ratten und Todesangst.’ Es dauert nicht lange, und die Feinde machen sich Geschenke, singen Weihnachtslieder, spielen Fußball, veranstalten Radrennen und trinken belgisches Bier . . . Ein britischer Soldat steht plötzlich seinem deutschen Frisör aus London gegenüber, der das Gastland bei Kriegsausbruch verlassen musste. Er bekommt sofort einen neuen Schnitt. Leslie Walkinton schwärmt in einem Feldpostbrief: ,Niemals sah ich ein schöneres Bild des Friedens: Einer unserer Offiziere fotografierte uns, wie wir mit deutschen Soldaten zusammenstanden. Es war wie im Stadion bei einem Fußballspiel.’ Ein britischer Offizier scherzt, für den Neujahrstag sei schon ein neuer Waffenstillstand verabredet worden: ,Denn die Deutschen wollen sehen, wie die Fotos geworden sind.’ Als das Fest vorbei ist, feuern sich die Soldaten zunächst noch über die Köpfe, dann geht das große Schlachten weiter: Im Jahr darauf ist Weihnachten ein Tag wie jeder andere. Befehl von oben: Jeder, der mit dem Feind ,Stille Nacht’ singt, ist sofort zu erschießen.“
Aus: dpa-Artikel 2004 in Weihnachtsbrief 2011 „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.“
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Georgios Chatzoudis | 12/16/2011 | 5177 Views | 1 | Interviews

"Ein Geistes Slam ist kein Historikertag"

Interview mit Dr. Henning Börm und Mario Müller

Marcus Cyron | 16.12.2011 | 17:44
Es wundert mich wirklich nicht, dass Henning Börm bei dieser Veranstaltung eine gute Figur machte, ich habe ihn als eloquenten, bescheidenen Mann zwischen Ernst und Offenheit kennen lernen dürfen. Ich denke nicht, dass er trotz, sondern wegen dieser Offenheit seinen Weg machen wird. Denn wie Uwe Walter vor kurzem an dieser Stelle konstatierte: die Geisteswissenschaften sind in einem Paradigmenwechsel begriffen. Der Gelehrte, der sich in seine Forschungskammer einschließt wird wohl bald ausgedient haben. Was nicht bedeutet, dass man in Zukunft die Wissenschaft nicht mehr ernst nimmt. Nein, sie wird aber andere Wege gehen. Und immer mehr auch den Kontakt zur Öffentlichkeit - also denen, die in den Allermeisten Fällen das Geld geben - suchen und herstellen müssen.
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Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung | 12/08/2011 | 572 Views | 1 | Announcements

Ausschreibungsstart Deutscher Studienpreis 2012

M.A. Natascha Bagherpour | 12.12.2011 | 14:07
Ich würde gerne versuchen, mich auf den Preis zu bewerben, aber mir stellt sich folgende Frage: Ob man mit einem archäologischen Thema, zudem noch so einem speziellen wie meinem (Iran), überhaupt Chancen hat beim Deutschen Studienpreis? Die bisherigen Preisträger kommen vor allem aus den Natur- oder Rechtswissenschaften. Gibt es dazu Meinungen aus dem Netz??
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Georgios Chatzoudis | 12/07/2011 | 7885 Views | 1 | Interviews

L.I.S.A.live "Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft"

Expertenchat verpasst? - Hier das Protokoll!

Heinz Pampel | 10.12.2011 | 10:49
Open Access: Hier liegt ein Missverständnis vor. Im STM-Bereich haben Verlage Open Access längst als Geschäftsmodelle entdeckt [1]. Auch in den Humanities beginnen Verlage innovative Modelle zu erproben, bei denen der freie Zugang ermöglicht wird [2].

[1] http://oa.helmholtz.de/index.php?id=300#c1792

[3] Drei Beispiele: http://www.oastories.org/2011/09/germany-publisher-sven-fund-de-gruyter/ , http://openhumanitiespress.org und http://project.oapen.org

Umfangreiche Informationen bietet http://open-access.net.
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Georgios Chatzoudis | 12/08/2011 | 6279 Views | 1 | Interviews

"Das zentrale Sujet ist das menschliche Antlitz"

Interview mit Dr. Birgit Dalbajewa

Dr.Waltraut Schumann | 09.12.2011 | 08:34
der Vollständigkeit halber siehe auch
Ausstellung "Kunst im Aufbruch, Dresden 1918-1933" Gemäldegalerie Neue Meister 1980/81 (Buchkatalog, antiquarisch zu ca 45 Euro) sowie meine Blogs unter
Joachim Uhlitzsch bzw. Waltraut Schumann.

Waltraut Schumann, Kustodin i.R.
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Dr. Christine Seidel | 11/29/2011 | 20934 Views | 1 | Articles

Das Musée de Cluny präsentiert den Grafen von Foix, Gaston Fébus. Prince Soleil.

F. Bonse | 30.11.2011 | 08:56
Ein wunderbarer Beitrag - vielen Dank dafür! F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 11/28/2011 | 3012 Views | 2 | Events

L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron

12/05/2011 | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

M.A. Lutz Schröder | 28.11.2011 | 21:05
Hallo Prof. Dr. Walter,

eine der Eigenschaften von Wikipedia ist, dass klassische Ebenen der Wissensvermittlung durchbrochen werden. Während früher der Historiker für die Vermittlung von Geschichtswissen zuständig war, kann heute theoretisch jeder mit einem Internetanschluss Artikel über die alten Griechen und Römer schreiben.
Frage 1: Zugespitzt gefragt: Sehen Sie diese Eigenschaft von Wikipedia als Fluch oder Segen für die Geschichtswissenschaft
Frage 2: Wie reagieren Sie, wenn einer Ihrer Studenten in einer wissenschaftlichen Arbeit aus Wikipedia Artikeln zitiert?
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Georgios Chatzoudis | 11/28/2011 | 3012 Views | 2 | Events

L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron

12/05/2011 | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

M.A. Lutz Schröder | 28.11.2011 | 20:53
Hallo Herr Cyron,

bei der ".hist 2011" Konferenz haben sie, wie ich mich zu erinnern glaube, bei der Diskussion nach einem der Vorträge gesagt, dass viele der Wikipedia Artikel nicht von Laien geschrieben würden, wie von der zuvor Rednerin angedeutet, sondern das stattdessen Fachleute am Werk seien.
1. Frage: Woher kennen Sie den biografischen Hintergrund der Autoren entsprechender Artikel?
2. Frage: Welche Rückschlüsse lassen sich hieraus auf die Akzeptanz von Wikipedia bei der Wissenschaft bzw. einzelnen Wissenschaftlern ziehen?
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Georgios Chatzoudis | 11/23/2011 | 3585 Views | 1 | Interviews

"Keine James-Bond-Forschung" - Klaus Barbie und die Geheimdienste

Interview mit Peter Hammerschmidt

Dr. Dieter Baldauf | 23.11.2011 | 10:11
Ich denke, Herr Hammerschmidt macht deutlich, welche herausragende Rolle Nachrichtendienste in einer parlamentarischen Demokratie spielen und wie schwierig deren Kontrolle zu sein scheint. Neueste Forschungsergebnisse (auch die des jungen Historikers) zeigen deutlich, dass sich die Exekutivgewalt "BND" häufig über die Legislative hinwegsetzt (vgl. Waffenhandel des BND: http://www.taz.de/!72692/) Umso wichtiger scheint auch mir die von Herrn Hammerschmidt geforderte Etablierung des Forschungszweiges, der sich mit Geheimdiensten und deren Kontrollmöglichkeiten auseinandersetzen muss. Ein Blick ins Internet verrät, dass die Geheimdienstforschung sowohl in Frankreich, Österreich, der Schweiz, den USA und GB fester Bestandteil der universitären Lehre sind. (http://www.mercyhurst.edu/news/news-releases/article/?article_id=988) Die CIA scheint sich sogar einen eigenen Historikerstab zu leisten (CIS). Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Forschungsfeld in Deutschland weiter entwickelt und blicke gespannt auf die innovative Arbeit von Herrn Hammerschmidt.
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Peter Hammerschmidt | 11/15/2011 | 3716 Views | 2 | Articles

Skizze meines Dissertationsvorhabens: "Deckname ADLER: Klaus Barbie im Netz der internationalen Geheimdienste"

Georgios Chatzoudis | 22.11.2011 | 13:41
Sehr geehrter Herr Zanik, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir interviewen gerade via Skype Peter Hammerschmidt. Wir haben uns erlaubt, auch Ihren Kommentar als Frage zu stellen. Das Protokoll des Interviews und damit auch die Antwort auf Ihren Beitrag stellen wir in Kürze ein. Viele Grüße, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Peter Hammerschmidt | 11/15/2011 | 3716 Views | 2 | Articles

Skizze meines Dissertationsvorhabens: "Deckname ADLER: Klaus Barbie im Netz der internationalen Geheimdienste"

Frank Zanik | 15.11.2011 | 16:49
Ein spannendes und für die Zeitgeschichtsforschung enorm wichtiges Forschungsvorhaben! Scheint als würde die Geheimdienstforschung, die in den USA seit Jahren fester Bestandteil der wissenschaftlichen Forschungslandschaft ist, endlich auch in der Bundesrepublik Wurzeln zu schlagen.
Mich würden vor allem die Quellen interessieren, die der Autor für die Bearbeitung seines Forschungsvorhaben konsultiert und ob sich ihm Hürden bei der Beschaffung entsprechenden Aktenmaterials in den Weg stellen.
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M.A. Lutz Schröder | 10/19/2011 | 4088 Views | 3 | Reports

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens:
"'Eine kompromisslose Sicht des Krieges basierend auf einer wahren Geschichte' Geschichtsbilder in Strategiespiel, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation"

M.A. Lutz Schröder | 25.10.2011 | 10:56
@Philipp
Das liegt durchaus im Bereich des möglichen! Gruß Lutz
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M.A. Lutz Schröder | 10/19/2011 | 4088 Views | 3 | Reports

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens:
"'Eine kompromisslose Sicht des Krieges basierend auf einer wahren Geschichte' Geschichtsbilder in Strategiespiel, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation"

Philipp Spreckels | 25.10.2011 | 08:18
Da darf man wohl gespannt bleiben. Wird es weitere, mediale (Zwischen)berichte zur Diss geben?
Grüße Philipp
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Georgios Chatzoudis | 10/18/2011 | 1625 Views | 2 | Interviews

"Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben"

Interview mit PD Dr. Olaf Briese

PD Dr. Olaf Briese | 24.10.2011 | 11:53
Herzlichen Dank für die Präzisierung meiner aus pragmatischen Gründen etwas verkürzten Darstellung. In der Tat gibt es seit 1987 in der Stresemannstraße einen anschaulichen Nachbau von einigen Metern Länge (der sich, wie die entsprechende Tafel informiert, aber über originalen Fundamenten erhebt). Einen imposanten Originalrest gibt es in der Hannoverschen Straße. Möglicherweise bestehen weitere Relikte und Reste, ggf. integriert in Nachfolgebauten. Eine systematische Analyse dazu gibt es bisher leider nicht, so wie es bis zum Jahr 2007 nicht einmal einen Einzelaufsatz oder eine Einzelpublikation zu dieser Akzisemauer gab (vgl. Helmut Zschocke: Die Berliner Akzisemauer. Die vorletzte Mauer der Stadt.). OB.
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Georgios Chatzoudis | 10/18/2011 | 1625 Views | 2 | Interviews

"Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben"

Interview mit PD Dr. Olaf Briese

Dr. Alexander Knaak | 24.10.2011 | 10:33
Kleine Korrektur:
"Dr. Briese: Diese Akzisemauer war eine Steuermauer, die die ganze Stadt erbarmungslos einschnürte, sie bestand bis 1865. Danach verschwand sie so rasant schnell wie später die „Berliner Mauer“ nach 1989. So ist letztlich gar nichts von ihr übrig. Der einzige Rest ist das damals bei diesem Abriss unter Denkmalschutz gestellte „Brandenburger Tor“."

In der Stresemannstraße südlich des Brandenburger Tors gibt es ein restauriertes Stück Akzisemauer, das - wenn ich mich recht entsinne - zur 750-Jahr-Feier hergerichtet wurde.

http://www.panoramio.com/photo/57188573


Grüße,


A. Knaak