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Georgios Chatzoudis | 03/23/2012 | 2442 Views | 1 | Interviews

Was verbindet Gewerkschaft und Wissenschaft?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Antonia Kühn

Dr. Prekarius | 21.09.2012 | 14:50
Eines der wichtigsten Themen in Bezug auf "Gewerkschaft und Wissenschaft" wurde nur ganz kurz angetippt. Und zwar sollten die Stiftungen bei jedem Stipendium, das sie bereitstellen genau überlegen, ob sie damit nicht die Prekarisierung des "Mittelbaus" weiter befördern. Für jedes Drittmittelstipendium wird im Zweifel eine Mitarbeiterstelle eingespart. Das führt nicht nur zu finanziellen Einsparungen, sondern die Hochschulen nehmen den Wissenschaftlern im Mittelbau damit auch noch auf elegante Weise ihre Mitbestimmungsrechte.

Gewerkschaften udn Mittelbauinitiativen fordern daher die Stiftungen auf, die Vergabe von Stipendien grundsätzlich zu überdenken und statt Stipendien Stellen zu finanzieren, die dann automatisch auch mit sozialer Absicherung und Mitbestimmungsrechten einher gehen.
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Dr. Ralf Schäfer | 09/17/2012 | 25188 Views | 2 | Articles

Carl Diem und der deutsche Sport in der Ambivalenz der Moderne

Essay von Dr. Ralf Schäfer

F. Bonse | 18.09.2012 | 14:05
Welche Funktion hat denn der Sport im Deutschen Kaiserreich und später nun tatsächlich gehabt? War er letztlich doch rückwärtsgewandt im Sinne von Nationalismus, Militarismus und Antisemitismus, wie er durch die Person Diems verkörpert wird, oder hat der Sport doch als ein wesentliches Merkmal gesellschaftlicher Modernisierung gewirkt - nämlich im Sinne einer Sozialtechnologie, die von den Zeitgenossen als Instrument verstanden wurde, um "die Dinge" zu verändern? Soll heißen: Welches Verständnis von Modernisierung liegt dem Beitrag zugrunde?
Mfg F.B.
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Martin Zaune | 09/16/2012 | 1934 Views | 1 | Reports

Video: Exzellenter Nachwuchs

Aus der Filmreihe des Exzellenzclusters „Religion und Politik“

Klaus | 16.09.2012 | 13:10
Ich denke, dass Graduiertenschulen und Doktorandenkollegs die "Promotion am Lehrstuhl" mittelfristig ganz ersetzen sollten.
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L.I.S.A. Redaktion | 06/01/2012 | 46529 Views | 4 | Movies by the Gerda Henkel Foundation

The New Objectivity in Dresden (Germany)

Dr.Waltraut Schumann | 16.09.2012 | 09:51
Die Forschungsgeschichte zur Kunst zwischen 1919 und 1933 kann nicht unter Ausblendung der Ausstellung "Kunst im Aufbruch - Dresden 1919-1933" von 1981, - Konzept, Leitung und umfassende Darlegung weiterführender anschließender Forschungsarbeit von Dr.Joachim Uhlitzsch, - geschrieben werden. Ausführliche Darlegung und kritisches Material zum Thema im Netz unter Joachim Uhlitzsch bzw. Waltraut Schumann.
Ebenso ist die Sammlungsgeschichte des Institutes ab 1945 und vor allem während des Dirketorats von Dr.Joachim Uhlitzsch zu berücksichtigen. Dieser Zeitabschnitt bildete einen Schwerpunkt in der Sammlungsgeschichte. Material ebenso unter" Texte von Joachim Uhlitzsch" in einer virtuellen Galerie. Dort finden sich auch alle Angaben zu Ausstellungen einzelner Künstler, zumeist mit wissenschaftlichem Apparat.- Die Ankaufstätigkeit ist u.a. rekonstruierbar anhand des Bestandskataloges. - Im 33-bändigen Galerietagebuch der Zeit von 1963-84 befindet sich ein Hängeplan der letzten Hängung unter dem Direktorat von Dr.Joachim Uhlitzsch. Anhand des Planes wird die Wichtigkeit, die dem betreffenden Zeitabschnitt beigemessen wurde, deutlich.- Ebenso dürfen wir auf damals bereits internationale Anerkennung verweisen. - Im Jahr des Grohmann-Gedächtnisses darf ich dessen Besichtigung der Galerie unter Begleitung von von Dr.Joachim Uhlitzsch erwähnen bei der dieser zu dem Urteil kam "Die Galerie hat ein Konzept, aber es ist nicht das meine". - Das bedeutet: eine vorurteilslose Einbeziehung dieses Zeitabschnittes im Jahr 2012 ist an der Zeit und auch erwünscht. Eine Antwort von Anonymus auf meine Kritiken lautete "Danke für den Hinweis". - Unterbleibt diese, so schädigen Sie Ihre eigene Arbeit. Kritische Begleitung meinerseits behalte ich mir vor. Dr.Waltraut Schumann, Kustodin der Gemäldegalerie Neue Meister i.R.
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Georgios Chatzoudis | 09/10/2012 | 5399 Views | 1 | Presentations

L.I.S.A.Lecture
Kunstfälschung am Beispiel des Falls Beltracchi

Vortrag von Tina Öcal

Werner Reiter | 11.09.2012 | 20:44
Ich finde zwar diesen Vortrag sehr interessant, aber er ist im Inhalt nicht wesentlich anders
als andere. Warum: Es kommt nicht wirklich etwas heraus dabei, bei diesen Präsentationen gegen Kunstfälschungen.
Man wehrt sich zwar öffentlich energisch über Kunstfälschungen, gleichzeitig macht man aber nichts dagegen. Warum:
Weil durch Kunstfälschungen ein ganzer Wirtschaftszweig lebt davon - und zwar nicht schlecht! Man wert sich verbissen dagegen, dass Maßnahmen für eine Verbesserung in der Kunst - Branche im 21. Jahrhundert eingeleitet werden müssen. Dennoch macht man nichts dagegen. Dann darf man auch nicht jammern wenn etwas manipulatives in dieser Branche passiert. Außer man tut etwas dagegen. Erst wenn wir umdenken, und eine Neue Ära zur Sicherheit für die Kunst einleiten, kann man sagen, dass die nächste Kultur - Generation von unserem Vorhaben profitieren wird, Kunst zu genießen - und zwar das absolute Original. Und keine plumpe Fälschung! Alles andere ist ein pseudo Gerede!

Meint: www.fingerprint-on-art.com

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Georgios Chatzoudis | 08/14/2012 | 7044 Views | 3 | Interviews

"Die Alten werden gegen die Neuen ausgespielt"
Zur Debatte um die Berliner Gemäldegalerie

Interview mit Prof. Dr. Andreas Beyer

Dr. Silke Walther | 03.09.2012 | 14:37
Es ist sehr bedauerlich, dass sich der Konflikt zwischen staatlichen Kunstmuseen und den Interessen der Sammler seit Jahren verschärft, obwohl die Ursachen und mögliche Lösungswege gleichfalls auf zahlreichen Tagungen erörtert und erwogen wurden. In Berlin zeichnet sich diese Problematik aufgrund der hohen Attraktivität der Museen bei gleichzeitig desolater Haushaltslage gravierender ab. Es gibt allerdings ähnliche Fälle im EU-Raum, die die SPK vor ihren Beratungen mit den Sammlern hätte zur Kenntnis nehmen können da über die Integration ganzer Sammlungsblöcke in die Dauerbestände in den Kultur-Ressorts der internationalen Presse genug debattiert wurde. „Wenn ich zwanzig Jahre tot bin, wird niemand mehr wissen, wer Heiner Pietzsch war. Aber ich will das Museum.“ Dieser Satz des Sammlers prägte im Zeichen der Public Private Partnership-Modelle seit den 90er Jahren die Debatte u.a. auch in Berlin: Die voreiligen Zusicherungen nach der erfolgreichen temporären Ausstellung vor drei Jahren waren der erste Schritt in eine ungünstige Verhandlungsposition, denn das Museum braucht den Sammlungsblock nicht zwingend, während der Sammler einige Vorteile, u.a. eine kontinuierliche Bestandspflege und wissenschaftliche Aufarbeitung zu Recht von diesem Handel erwarten kann. Das Land Berlin wäre gut beraten, aus seinen vormaligen Fehlern zu lernen.
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Georgios Chatzoudis | 08/14/2012 | 7044 Views | 3 | Interviews

"Die Alten werden gegen die Neuen ausgespielt"
Zur Debatte um die Berliner Gemäldegalerie

Interview mit Prof. Dr. Andreas Beyer

Joris C. Heyder | 23.08.2012 | 16:15
Andreas Beyer sei für seine deutlichen Worte herzlich gedankt! Seit gut zwei Monaten nun tobt im deutschsprachigen Feuilleton ein wahrer Kulturstreit um die Zukunft der Gemäldegalerie. Die Befürworter der Pläne bleiben in zentralen Fragen Antworten schuldig oder legen den Kritikern Aussagen in den Mund. Bislang unbeantwortet blieb die Kernfrage, warum mit dem Umzug der Alten Meister nicht bis zum fertigen Neubau auf dem Gelände des Kasernenhofs gewartet werden kann. Andeutungen des Stiftungspräsidenten haben die fragwürdige Taktik aufscheinen lassen, dass man die Politik mithilfe eines untragbaren Zustands unter Druck setzen wolle! Das klingt mehr nach Hasardspiel, denn nach vernünftiger Verwaltung einer kostbaren Sammlungen. Besonders oft hört man von den Befürwortern beschwichtigend, Rembrandt, Botticelli und Van Eyck würden nie ins Depot wandern. Tatsächlich haben die Kritiker nie um die Zurschaustellung der absoluten Meisterwerke gefürchtet, sondern vor allem um die Präsentation der weniger bekannten, für die Kunstgeschichte aber nicht minder wichtigen Maler und Schulen. Bemerkenswert ist, dass die Befürworter die vielen klugen Argumente gegen einen übereilten Umzug schlicht ignorieren und es bleibt zu hoffen, dass nicht Müdigkeit den Protest schließlich zum Verstummen bringt!

Eine (möglichst) vollständige Dokumentation aller bislang erschienener Artikel bietet: http://warum-mittelalter.de/zur-entscheidung-des-bundestags-am-12-juni-2012/
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Georgios Chatzoudis | 08/14/2012 | 7044 Views | 3 | Interviews

"Die Alten werden gegen die Neuen ausgespielt"
Zur Debatte um die Berliner Gemäldegalerie

Interview mit Prof. Dr. Andreas Beyer

Julius Redzinski | 14.08.2012 | 16:07
"Ich hoffe sehr, dass auch die Berliner Stifter sich nicht zum Spielball einer etwas kopflosen Museumspolitik machen lassen. Und, ungeachtet ihrer Vorliebe für den Surrealismus, öffentlich bekunden, dass sie nicht den Anlass bieten wollen, dass mit den "alten" Meistern so unsäglich verfahren wird."

Schön wäre es, es wird aber ein frommer Wunsch bleiben. Der Berliner Stifter fühlt sich in seiner Rolle leider wohl. Ein Absatz aus einem Artikel bei faz.net spricht da leider für sich: "Für Heiner Pietzsch ist das keine Frage. Die Gegner des Projekts, sagt er, hätten „das alte griechische Prinzip nicht begriffen: Alles fließt.“ Um Berlin endgültig zur Kulturmetropole Deutschlands zu machen, müsse man eben Druck auf die Politik ausüben. „Wenn eine Zeitung schreibt, die Schenkung sei eine Erpressung, um das Museum des Zwanzigsten Jahrhunderts aufzubauen - damit kann ich leben.“ Was die Stiftung mit den Alten Meistern vorhabe, sei zwar schmerzlich: „Aber jede Geburt bringt Schmerzen.“ (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/kunstsammler-pietzsch-wenn-es-schiefgeht-freuen-sich-meine-erben-11815133.html)

Da verliert man eher jede Hoffnung.
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6460 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

Georgios Chatzoudis | 14.08.2012 | 10:57
Ein kurzer Hinweis in Sachen "Berliner Gemäldegalerie":

Wir haben mit dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Andreas Beyer gesprochen - nachzulesen unter:

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3914

Klare Worte, so viel sei an dieser Stelle verraten...

Viele Grüße
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Alexander Free | 08/09/2012 | 2967 Views | 1 | Articles

Geschichtsschreibung unter den Antoninen

Lukian und die Historiker des 2. Jahrhunderts n. Chr.

Marcus Cyron | 10.08.2012 | 13:01
Klingt sehr spannend - und das bin ich auch: gespannt! :)
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Georgios Chatzoudis | 06/28/2012 | 3562 Views | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Georgios Chatzoudis | 10.08.2012 | 12:20
Ein sehr interessanter Vortrag aus der Veranstaltung ist nun online und zu finden unter:

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3916

Viele Grüße
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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M.A. Sebastian Hainsch | 08/01/2012 | 2353 Views | 1 | Articles

Brasília – (T)Raumschiff auf dem Planalto, oder: Versuch einer touristischen Annäherung

Julia Schönfeld-Rau | 06.08.2012 | 14:46
http://www.kunsthalle-kiel.de/ausstellungen/rueckblick/2010-2011.html

ein Verweis auf eine wunderbare Ausstellung zum Thema "ARCHIV UTOPIA.
Das Brasília-Projekt von Lina Kim und Michael Wesely", wo es noch einmal ganz andere Eindrücke, gebannt in 12-Stunden-Langzeitfotografien, zu sehen gab. Deine fotografischen Eindrücke gefallen mir aber auch ausgesprochen gut!
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Georgios Chatzoudis | 07/27/2012 | 2985 Views | 3 | Interviews

Sport und Recht in der Antike

Interview mit Dr. Kaja Harter-Uibopuu und PD Dr. Thomas Kruse

Marcus Cyron | 28.07.2012 | 03:44
Das ist sehr erfreulich! :)
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Georgios Chatzoudis | 07/27/2012 | 2985 Views | 3 | Interviews

Sport und Recht in der Antike

Interview mit Dr. Kaja Harter-Uibopuu und PD Dr. Thomas Kruse

Kaja Harter-Uibopuu | 27.07.2012 | 23:53
Ja, die Beiträge werden in einem Sammelband publiziert, der Anfang nächsten Jahres erscheinen soll.
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Georgios Chatzoudis | 07/27/2012 | 2985 Views | 3 | Interviews

Sport und Recht in der Antike

Interview mit Dr. Kaja Harter-Uibopuu und PD Dr. Thomas Kruse

Marcus Cyron | 27.07.2012 | 19:37
Wird es zu dieser Veranstaltung eine Publikation geben? Ein äußerst spannendes Thema!
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Georgios Chatzoudis | 06/28/2012 | 3562 Views | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Thomas Podranski | 10.07.2012 | 13:39
Sehr geehrter Herr Pieck,

für die von uns veröffentlichten Audio-Interviews haben wir bislang leider keine Transkripte vorliegen. Wir werden die Anregung aber gerne aufnehmen und in der Redaktion besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 06/28/2012 | 3562 Views | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Dr. Pieck, Werner | 10.07.2012 | 12:12
Hallo,

das Interview mit Frau Dr. Annette Weinke über die Menschenrechte hat mir sehr gefallen. Gibt es das Interview auch als lesbare Datei?

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Werner Pieck
Rottweil

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Georgios Chatzoudis | 11/07/2011 | 3034 Views | 2 | Interviews

"Die Denkmäler stehen noch in der Landschaft" -
Archäologie in der Mongolei

Interview mit Prof. Dr. Jan Bemmann

Georgios Chatzoudis | 07.07.2012 | 16:31
Sehr geehrte Frau Güvenc,
vielen Dank für Interesse an unserem Interview mit Prof. Dr. Bemmann. Wir leiten Ihren Kommentar gerne an ihn weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 11/07/2011 | 3034 Views | 2 | Interviews

"Die Denkmäler stehen noch in der Landschaft" -
Archäologie in der Mongolei

Interview mit Prof. Dr. Jan Bemmann

priv. Doc. Dr. Rahmi Oruc Güvenc | 07.07.2012 | 12:08
Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Bemmann,
mit großem Interesse habe ich das Bild von der Winkelharfe gesehen. In den Altairegionen, Kirgisien und Kasachsten wird ein fast identisches Instrument noch heute verwendet, die Kilkopuz.
Mein Mann Dr. Güvenc ist der Wiederentdecker der Altorientalischen Musiktherapie, die er seit mehr als 40 jahren erfoorscht und anwendet. In vielen Ländern Europas findet sie wieder Eingang als Ergänzung zur modernen medizin.Deshalb interessiert uns das von ihnen gezeigte Instrument sehr. Leider führen uns unsere reisen ind er nächsten zeit nicht nach Bonn. Könnten sie uns weitere Auskünfte über das Alter, genaue Herkunft u.a. zukommen lassen.
Mit freundlichen Grüssen
andrea azize güvenc
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6460 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Tina Öcal | 04.07.2012 | 11:14
Lieber Joris,

das ist wunderbar! Die Petition habe ich auch schon unterschrieben - bleibt zu hoffen, dass die Proteste wirksam sind!
Dir auch ganz herzliche Grüße,
Tina