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Aktuell kommentierte Beiträge
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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2291 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ferdinand Bonse | 30.11.2010 | 06:37 Uhr
Ein sehr interessantes Thema, das bisher wenig Beachtung gefunden hat. Bisher wird die Mission ja vor allem als Männer-Geschichte verstanden. In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, wie sich Frauen in einer Männerdomäne behaupten konnten? Sowohl nach innen, also gegen männliche Missionare, als auch nach außen, d.h. in den von Männern dominierten Gesellschaften, die sie missionieren wollten.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Freundliche Grüße
F. Bonse
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Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 1175 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

20.01.2011 – 21.01.2011 | München, Historisches Kolleg

Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 16:12 Uhr
Vielen Dank für den Hinweis! Die Tagung findet natürlich nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen desselben Jahres statt: 20. und 21. Januar 2011.
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Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 1175 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

20.01.2011 – 21.01.2011 | München, Historisches Kolleg

Cornelius Puschmann | 22.11.2010 | 16:08 Uhr
Mir scheint, es hat sich ein Fehler beim angegebenen Datum eingeschlichen -- es sei denn, die Veranstaltung dauert tatsächlich ein volles Jahr...
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Georgios Chatzoudis | 08.11.2010 | 1709 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Live-Videodiskussion mit der Islamwissenschaftlerin
Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Krämer

08.11.2010 | L.I.S.A.live

M.A. Natascha Bagherpour | 16.11.2010 | 08:59 Uhr
Diese Live Diskussion war sehr interessant und ich habe mich gefreut, daß ich die Gelegenheit hatte zuzuhören. Ich würde weitere solche Angebote sehr begrüßen.

Vielen Dank an das L.I.S.A. Team und Frau Krämer
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 287578 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Rettung in letzter Minute? -
Mustang - Der verfallene Höhlentempel (Nepal)

dres.schneider-sickert | 13.11.2010 | 20:19 Uhr
Eine persönliche Nachricht für S.von der Heide

Liebe Susanne von der Heide, mit Trauer haben wir gelesen, daß Dzongsar Ngari Thingo Rinpoche ein neues Leben begonnen und Sie in Ihrem gemeinsamen Projekt allein gelassen hat. Da uns Mustang immer noch sehr interessiert und Ihr Ergehen ebenfalls, lassen Sie bitte mal von sich hören.
Ihnen viele gute Wünsche
Frank+Gitta Schneider-Sickert
Tel 00495307 6117

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Georgios Chatzoudis | 10.11.2010 | 3739 Aufrufe | 1 | Artikel

Geschichtswissenschaft auf einen Blick - das Doktorandenforum des 48. Deutschen Historikertags

Ferdinand Bonse | 11.11.2010 | 08:01 Uhr
Ich war auf dem Historikertag in Berlin und habe die sehr interessanten Poster dort gesehen. Ich hatte mich schon gefragt, was aus den Postern nach der Ausstellung werden würde. Insofern finde es ich gut, dass sie hier zu sehen sind.
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2010 | 15022 Aufrufe | 2 | Artikel

History - Teaching - Tolerance
Dr. Ismail H. Demircioglu

Eva Kestner | 17.09.2010 | 19:13 Uhr
this paper should be followed by history and social studies teachers to teach tolerance. Congratulation
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2010 | 15022 Aufrufe | 2 | Artikel

History - Teaching - Tolerance
Dr. Ismail H. Demircioglu

Ulku Varan | 17.09.2010 | 19:09 Uhr
An interesting and valuable paper to teach tolerance and make history lessons more intersting.
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8285 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Natascha Bagherpour, M.A. | 13.09.2010 | 09:01 Uhr
Ich bin sehr angetan von der Präsentation des Projektes auf dieser Seite. Ich habe den Text mit großem Interesse gelesen und auch ich bin gespannt auf die Publikation und hoffe, daß weitere Projekte in dem Gebiet durchgeführt werden können. Es ist schön, so kurz nach Durchführung eines solchen Surveys, davon auf so einfache Weise zu erfahren. Dank an Peter Miglus und Simone Mühl bzw. das Survey Team!
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Georgios Chatzoudis | 24.02.2010 | 2340 Aufrufe | 2 | Artikel

„Archaeoworks“ – Bericht über die Messe zu „Archäologischen Berufswelten“ in Berlin

Tobias Wachter | 10.09.2010 | 16:55 Uhr
Als Organisator würde ich gerne auf einige Vorwürfe eingehen - auch wenn sie nicht unmittelbar an die Messe gerichtet worden sind. Angebote können wir nicht bereithalten - wie auch? Als Student ist man nur schwer in der Lage die Situation zu verändern und ich denke, dass jeder wissen sollte wo die archäologischen Stellanzeigen sind und wie die Stellensituation im Fach (90% Stellen im öffentlichen Dienst) aussieht.

Das Problem liegt m.E. gerade in den Geisteswissenschaften an einer anderen Stelle: Wir wissen nicht was wir können (Stichwort: transferable skills!) und wir wissen viel zu wenig, was das am freien Markt wert ist. Und hier stimme ich mit Herrn Schneider überein: das wird in der Lehre überhaupt nicht thematisiert! Daher ist der Wert individueller Lebensläufe für uns auch so groß, eben weil sie zeigen, dass es nur individuelle Wege gibt.

Ich denke im Rahmen von archaeoworks², das vom 2. bis 5. Juni in Mainz stattfinden wird, werden wir verstärkt auf dieses Feld eingehen.
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8285 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Dr Stefano Anastasio, University of Siena | 27.08.2010 | 13:18 Uhr
The survey is of course of great interest. The region is of fundamental importance as far as Assyrian archaeology is concerned, and it is a very good result that worls on filed can start again. It is also really to be appreciated that results are published also in a easy but very detailed way, like in this web info, and I hope new data will be published as soon.
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 2234 Aufrufe | 2 | Artikel

Kurze praktische Information: Freiwillige Arbeitslosenversicherung

M.A. Natascha Bagherpour | 06.08.2010 | 15:46 Uhr
Späte Antwort: Ich hatte mich bei den entsprechenden Ämtern erkundigt, ob ich noch eine solche Versicherung abschließen könnte. Ich glaube, ich hatte beim Arbeitsamt und und bei der ARGE angerufen. Ich weiß nicht mehr, welche der beiden Agenturen mir die Information gab. Aber die Angestellten werden sicher weiter vermitteln können.

Grüße N. Bagherpour
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Georgios Chatzoudis | 06.04.2010 | 2332 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Was ist schön?

27.03.2010 – 02.01.2011 | Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

M.A. Christina Leitow | 15.06.2010 | 10:08 Uhr
Mit dem Thema: "Was ist schön?"beschäftigt sich auch ein aktueller Fotowettbewerb: www.was-ist-schoen.de

Einsendeschluss: 31. August 2010
Empfehlenswert für junge Profis und ambitionierte Amateurfotografen.
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Christian Dzaack | 29.04.2010 | 2019 Aufrufe | 1 | Artikel

Public History: Erinnerung als Auftrag

M.A. Jens Christian Schneider | 07.05.2010 | 13:15 Uhr
Ich schätze sowohl die Institution sowie ihre Arbeit, aber einen Kommentar muss ich kurz loswerden: Ist es denn unbedingt nötig, zumal es hier wirklich um deutsch-deutsche Geschichte geht, mit Anglizismen zu arbeiten? Muss selbst eine Institution wie diese hip und trendy sein? "History goes public" - manchmal kann man derartige Parolen einfach nicht mehr hören....
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Ferdinand Knauß | 05.05.2010 | 5029 Aufrufe | 2 | Artikel

Das Zeitalter des allmächtigen Ford

M.A. Jens Christian Schneider | 07.05.2010 | 13:10 Uhr
Soziale Verantwortung der Arbeitgeber gegenüber ihren Arbeitnehmern (auch bei den Kruppianern u.ä. beobachtet) wäre in der Tat wünschenswert, ist aber nicht ausgestorben. Die Umstellung eines einzelnen Unternehmens kann aber ohnehin nichts bewirken. Man sollte aber hier nun auch kein Fass aufmachen, in dem man die Themen Mindestlöhne und Kurzarbeit in die Manege wirft. Ford war damals in gewisser Weise ein Gegenentwurf zum Manchester-Kapitalismus. Was haben wir heute? Den Heuschrecken-Kapitalismus? Wie immer man das hyperbeschleunigte, globalisierte und auf nicht existierenden Werten basierende Wirtschaftssystem nennen möchte, in dem wir uns bewegen, mit Fordismus können wir die großen Fragen von heute nicht mehr beantworten. Das riecht doch zu sehr nach Staat im Staat, nach einem Werkssozialismus sozusagen. Ich persönlich denke bei Ford immer gleich an die damaligen Stellenangebote, in denen explizit darauf hingewiesen wurde, dass Juden natürlich keine Anstellung bekommen können. Deswegen darf man alle anderen Ideen und Leistungen Fords nicht unter den Teppich kehren, aber das heutige Unternehmen Ford ist nur noch eines von vielen - weder sonderlich sozial noch sonderlich innovativ. Das zumindest hätte er nicht gewollt. Wenn selbst das eigene Unternehmen den Pfad des Fordismus verlassen musste, kann man daran vielleicht ablesen, dass er einfach ausgedient hat. So schön eine nostalgische Vision von Vollbeschäftigung bei guten Löhnen auch sein mag.
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M.A. Jean-Pierre Stephan | 15.04.2010 | 5486 Aufrufe | 3 | Artikel

Grundlagen für die Erforschung von NS-Kontinuitäten -
Notizen zu Thomas Harlan

M.A. Jean-Pierre Stephan | 07.05.2010 | 11:23 Uhr
1. Die NS-Eliten saßen im Parlament, aber auch im Kabinett, und mitunter sogar in noch höheren Positionen. Bundeskanzler Kiesinger war immerhin einer der Chefs der Propagandaabteilung des Auswärtigen Amtes und erledigte somit Goebbels' Job im Ausland. Bundespräsident Lübke trug in Peenemünde die Verantwortung für den Arbeitseinsatz von KZ-Häftlingen und baute Baracken für ein Außenlager des KZ Neu-Staßfurt.
2. Harlan war als Materialquelle für Ludwigsburg von überragender Bedeutung, zumal westdeutsche Strafverfolger als Beamte damals nicht in den Ostblock reisen durften. Aber die Zentrale Stelle hatte sicher auch noch andere Quellen.
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M.A. Jean-Pierre Stephan | 15.04.2010 | 5486 Aufrufe | 3 | Artikel

Grundlagen für die Erforschung von NS-Kontinuitäten -
Notizen zu Thomas Harlan

Ferdinand Bonse | 07.05.2010 | 10:33 Uhr
Ein sehr interessanter Artikel - mir war nicht bewusst, dass der Sohn Veit Harlans so eine Bedeutung für die Suche nach NS-Tätern hat. dazu zwei Anmerkungen bzw. Fragen:
1. Es ist bis heute ein Skandal, dass hochrangigen und auch niederrangigen NS-Täter ein fast reibungsloser Übergang in die Bundesrepublik gelingen konnte - mit zum Teil erheblichen Karrieren. Ein Interesse an einer echten Aufarbeitung hat es in Deutschland nicht gegeben. Anders ist es nicht zu erklären, dass selbst im Parlament unter den verfassungstreuen Parteien zum Teil NS-Eliten plötzlich die Demokraten spielen konnten. Und das mit Wissen vieler anderer Parlamentarier.
2. Unklar ist mir der Zusammenhang zwischen Thomas Harlans Archivarbeit in Polen und der Arbeit der Zentralstelle in Ludwigsburg geblieben. Hat Thomas Harlan die Archive in Ludwigsburg erst aufgefüllt?
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Ferdinand Knauß | 05.05.2010 | 5029 Aufrufe | 2 | Artikel

Das Zeitalter des allmächtigen Ford

Ferdinand Bonse | 07.05.2010 | 10:25 Uhr
Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage fragt man sich, ob eine Rückkehr zum Fordismus nicht zu überlegen wäre. Ich meine eine Zeit, in der die meisten Menschen noch einer geregelten Arbeit nachgingen, einen Lohn hatten, vom dem sie noch leben konnten, noch materielle Werte real geschaffen wurden (in dem Fall Automobile) und dem die Arbeitgeber sich noch einer Sozialpartnerschaft verpflichtet fühlten.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 54332 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Martin Strotz | 04.05.2010 | 22:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Nübling,

als Projektbeteiligter darf ich etwas Werbung in eigener Sache machen und auf den Artikel rekurrieren, der im Wikipediabeitrag als Quelle angegeben wird: Brigitta Gass, Denzlingen (EM), in: Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. I. Nördlicher Teil. Halbband A-K, hg. von Alfons Zettler/Thomas Zotz (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen in Südwestdeutschland Band 14). Darin werden die Indizien aufgelistet, die auf eine potentielle Burganlage hindeuten. Unter anderem zwei verschliffene Gräben, von denen mir zumindest einer noch im Gedächtnis präsent ist, als ich die Anlage vor rund 20 Jahren selbst besuchte. Nun sind diese deutlichen Anzeichen einer Wehranlage keineswegs datiert und die Autorin des Beitrages kommt zu einem Ergebnis, das im Konjunktiv formuliert wurde: „Sollte in Maurach eine Burg gestanden haben, so sind deren Erbauer wohl zuvorderst unter den Leuten des Bischofs zu suchen.“ (S. 91). Es ist also keineswegs zwingend, daß auf dem Mauracher Berg eine mittelalterliche Burg gestanden hat, es kann sich durchaus auch um eine urgeschichtliche Anlage gehandelt haben.
Aufnahme fand der Mauracher Berg in besagtem Burgenbuch, da in dem Projekt sämtlichen Hinweisen auf mögliche Burganlagen im Gebiet des Breisgaus in seiner mittelalterlichen Ausdehnung nachgegangen wird. Wie dann die Artikel rezipiert und die Ergebnisse in Wikipedia wiedergegeben werden, ist freilich eine andere Sache. Sich darüber aufzuregen lohnt jedenfalls nicht, da es dort keine fachliche Redaktion gibt, sondern jede/r sei er/sie nun qualifiziert oder nicht, vermeintliches Wissen einstellen kann. Ich selbst bin dort auch schon auf Phantomburgen gestoßen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Strotz

PS: Die neue Ortschronik von Denzlingen liegt mir nicht vor, und konnte hierzu nicht zu Rate gezogen werden.



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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 54332 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Hartmut Nübling | 03.05.2010 | 23:12 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
weil ich mich über eine Eintrag in Wikipedia zur Burg Denzlingen geärgert habe, bin ich auf ihre Seite gestoßen. Meine Bitte: Könnten Sie über die Forschung zur "Burg Denzlingen" Kontakt mit Prof. Dr. Dieter Geuenich und Dieter Ohmberger aufnehmen. Wenn Sie etwas Neues gefunden haben, sind wir in Denzlingen höchst interssiert. Wenn aber Unwissende den Eintrag weiterverwende ohne die Rubriküberschrift zur beachten (Zweifelhafte Anlagen, nicht belegt) ist das mehr als ärgerlich. Ich sage mal: Es gab keine Herren von Denzlingen und keine Burg.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Nübling
Wikipedia: Burg Denzlingen
Die Burg Denzlingen, auch Burg Maurach genannt, ist eine abgegangene Burg auf dem Mauracher Berg. Die Spornburg liegt an der Stelle der St. Severins-Kapelle auf dem östlichen Sporn des Mauracher Berges. Die Burg wurde vermutlich von den Herren von Denzlingen im 12. Jahrhundert erbaut und erwähnt. Von der ehemaligen Burganlage sind noch zwei Halsgräben erhalten.