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Dr. Mareike König | 07.05.2012 | 2916 Aufrufe | 3 | Vorträge

de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag von Dr. Mareike König

Videodokumentation zur Tagung
"Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Marcus Cyron | 08.05.2012 | 19:03 Uhr
Für Personen die nicht da waren, ist das auch noch in sechs Monaten interessant.
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Dr. Mareike König | 07.05.2012 | 2916 Aufrufe | 3 | Vorträge

de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag von Dr. Mareike König

Videodokumentation zur Tagung
"Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Georgios Chatzoudis | 07.05.2012 | 11:00 Uhr
Der Gedanke dahinter: Wir haben Ende März die Videos erhalten und daraufhin eine neue wöchentliche Reihe gestartet, in der wir die einzelnen Vorträge nach und nach veröffentlichen. Dabei halten wir uns an die Reihenfolge der Vorträge, wie sie iin München gehalten worden sind.

Außerdem: Wir finden das neue Portal sehr gut und da kann es nicht schaden, noch einmal darauf aufmerksam zu machen - zumal die erste Welle der Berichterstattung vorbei ist.

Viele Grüße, L.I.S.A.Redaktion
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Dr. Mareike König | 07.05.2012 | 2916 Aufrufe | 3 | Vorträge

de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag von Dr. Mareike König

Videodokumentation zur Tagung
"Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Tilman Waltz | 07.05.2012 | 10:15 Uhr
Und das bringt Ihr warum jetzt? Das ist doch zwei Monate her, kalter Kaffee (so interessant die Veranstaltung auch war) ....
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Georgios Chatzoudis | 25.07.2011 | 3028 Aufrufe | 2 | Interviews

Social Media oder Weblogs - was passt besser zur Wissenschaft?

Interview mit Prof. Dr. Christoph Bieber

Georgios Chatzoudis | 02.05.2012 | 09:47 Uhr
Vielen Dank für die Ermunterung - wir werden das Dossier bzw. die Beitragsserie weiter ausbauen. Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 25.07.2011 | 3028 Aufrufe | 2 | Interviews

Social Media oder Weblogs - was passt besser zur Wissenschaft?

Interview mit Prof. Dr. Christoph Bieber

Klaus | 01.05.2012 | 17:15 Uhr
Ich muss sagen, ich finde die Beitragsserie der GH-Stiftung zum wissenschaftlichen Blog hoch spannend. Ich habe mein Studium 2008 abgeschlossen und bis dahin spielte das Thema web 2.0 überhaupt keine Rolle in der universitären (Aus-)Bildung.

Von daher finde ich es genau den richtigen Ansatz, jetzt erst einmal abzuklopfen, ob und wie web 2.0 wissenschaftlich nützlich sein kann.
Kleine wissenschaftliche Häppchen lassen sich sogar über facebook verabreichen. Ich hatte beispielsweise schon gute Reaktionen von nicht-wissenschaftlichen Facebookfreunden, als ich einmal eine Begriffsdefinition oder ein überraschend aktuelles Zitat aus einem Lexikon aus dem 19. Jh. gepostet habe.
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M.A. Joris Corin Heyder | 11.04.2012 | 3245 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

"Warum Mittelalter?"

Podiumsdiskussion und Vortragsreihe organisiert durch die Doktoranden-Initiative "Darum Mittelalter"

18.04.2012 – 11.07.2012 | Berlin, Freie Universität Berlin, Kunsthistorisches Institut, Koserstr. 20, Raum A 366

Dr. Christine Seidel | 29.04.2012 | 17:45 Uhr
Für alle Interessenten sei zusätzlich auf die Internetpräsenz http://warum-mittelalter.de/ hinweisen!
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M.A. Jens Christian Thomas | 07.04.2012 | 2273 Aufrufe | 2 | Artikel

Zur Abschaffung der Mongolistik in Bonn

Dr. Bayar Erdenechimeg | 25.04.2012 | 16:04 Uhr
Es war für mich schon damals Mitte 2000 verwunderlich, warum die Stellen an Unis nicht mehr besetzt werden konnten. Wenn die Misere an deutschen Unis weiter anhält, wird sich diese irgendwann an Wirtschaft rächen. Es sei denn für deutsche Unternehmen, die gerade (vertraglich vereinbarte neue wirtschaftliche Vorhaben in Bergbau und Energiesektor) an Mongolei-Kuchen teilhaben möchten, fehlt es an Mongolei-Kenner. Einfach.
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Georgios Chatzoudis | 16.04.2012 | 3920 Aufrufe | 2 | Diskussionen

"Geschichte und ihre digitale Medialisierung: Welche Medienkompetenz brauchen Historiker/innen?"
Podiumsdiskussion

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Georgios Chatzoudis | 16.04.2012 | 11:40 Uhr
Sehr geehrter Herr Foerster, vielen Dank für die Anregung. Wir teilen Ihre Einschätzung und werden das in Zukunft stärker berücksichtigen. Mit besten Grüßen, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 16.04.2012 | 3920 Aufrufe | 2 | Diskussionen

"Geschichte und ihre digitale Medialisierung: Welche Medienkompetenz brauchen Historiker/innen?"
Podiumsdiskussion

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

S. Foerster | 16.04.2012 | 11:15 Uhr
Ich würde mir wünschen, dass die Videos stärker gekennzeichnet sind, so dass ich früher herausfinden kann, was mich im Video selbst erwartet: Welche Themen werden angesprochen?, etc...
So könnte ich eher einen Einstieg finden, so fällt es mir schwer zwei Stunden Zeit zu nehmen, um mir erstmal alles anzuschauen.
Mit freundlichen Grüßen,
S. Foerster
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M.A. Jens Christian Thomas | 07.04.2012 | 2273 Aufrufe | 2 | Artikel

Zur Abschaffung der Mongolistik in Bonn

Prof. Dr. Lydia Haustein | 11.04.2012 | 10:10 Uhr
Die Abschaffung der Mongolistik empfinde ich als Katastrophe. Wir alle reden von Transdisziplinarität und verteidigen diese, wenn es darauf ankommt, doch so zögerlich! Es ist auch erschreckend zu lesen, wie hilflos ökonomische Argumente ins Feld geführt werden. Die Mongolistik ist auch jenseits ihrer merkantilen Verwertbarkeit eine unschätzbare Quelle des Wissens und des kulturellen Reichtums für uns Laien. Wir sollten für diese Kostbarkeit kämpfen.
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4475 Aufrufe | 5 | Vorträge

Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von PD Dr. Maren Lorenz

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Marcus Cyron | 05.04.2012 | 04:58 Uhr
Das Sokrates-Zitat stand nur als ein Beispiel dafür, daß schon immer in der Geschichte der Menschheit über Dasselbe geklagt wird. Schon immer haben bestimmte Gruppen angst vor einem Kontrollverlust. Aber das werden sie verschmerzen müssen.

Und um Wikipedia oder andere Projekte habe ich keine angst. Weiß ich doch selbst um die Dichte der Fachleute dort. Die sich leider nicht immer trauen sich zu melden - da die Unterschwellige angst besteht, dann nicht mehr ernst genommen zu werden. Wer Karriere in der Geschichtswissenschaft machen möchte, darf lieber nicht sagen, daß er/sie dort aktiv ist. Bei Philologen oder Archäologen ist dieser "Standesdünkel" weitaus geringer ausgeprägt. Die Frage ist also gar nicht Wikipedia oder ein anderes Projekt. Sondern ob die Abwehrhaltung einiger Personen so sinnhaft ist - statt der Mitgestaltung. Am Ende ist Wikipedia eh ein schlechtes Beispiel, da es ein reiner Rezeptionsort ist und keiner der Forschung. Das ist aber auch ein Problem, daß viele Akademiker nicht verstehen wollen oder können (obwohl das doch auch immer ein Argument den Studenten gegenüber ist, Wikipedia nicht zu nutzen ;)).

Ihr letztes Statement sehe ich im übrigen wie sie das Meine eher gegen ihre Argumentation gerichtet. Denn ihr wenn auch etwas anderes aussagen wollendes Fazit ist womöglich korrekt.

Wie auch immer. Wikipedia hat letztes Jahr das Angebot an die Altertumswissenschaftler gemacht, dieses Jahr kommt es an die Bibliotheken, Anfang nächstes Jahr an die Archäologen. Wir versuchen weiter mit der "akademischen Welt" in Kontakt zu treten. An uns soll das ja alles nicht liegen. Aber mehr als die Angebote machen können wir schlicht nicht. Wenn dann weiter die Schlechtigkeit der Welt beklagt wird, statt versucht wird sie mit zu ändern und zu prägen, muß man an manchen Aussagen auch zweifeln. Dann wären wir wieder beim Elfenbeintum und dem beschworenen Kontrollverlust über etwas, das man noch nie kontrollierte.
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2012 | 3533 Aufrufe | 3 | Reportagen

Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Bildgalerie, Interview und drei Kurzvideos

keimelion | 03.04.2012 | 06:25 Uhr
Die Bildgalerie funktioniert hier leider nicht. Alles andere ist ok! :)
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4475 Aufrufe | 5 | Vorträge

Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von PD Dr. Maren Lorenz

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

PD Dr. Oliver Hülden | 01.04.2012 | 12:02 Uhr
Lieber Herr Cyron,

hier mit Sokrates zu kontern, geht leider völlig an der Sache vorbei, denn weder ich noch Frau Lorenz haben eine grundsätzliche Verdorbenheit der jüngeren Generation beklagt, und ich habe auch nicht den Untergang des Abendlandes ausgerufen. Für meine Begriffe kokettiert Frau Lorenz im übrigen auch eher mit dem Begriff Kulturpessimismus, denn tatsächlich geht es um den pragmatischen Umgang der Wissenschaft (wobei man natürlich immer nur für sich selbst sprechen kann) mit Phänomenen, die aufgrund jüngerer technischer Möglichkeiten zu beobachten sind und mit denen man sich irgendwie auseinandersetzen muss, zumal wenn man einen Lehrauftrag hat.

Es geht also nicht darum, etwa Wikipedia zu bekämpfen oder zu ignorieren, aber angesichts dessen was Wikipedia qualitativ bietet und welche Erfahrungen im Umgang mit Wikipedia beispielsweise bei Studenten zu beobachten sind, ist es schlichtweg unsere Aufgabe, dazu Stellung zu beziehen und sich zu überlegen, in welcher Weise man dieses Medium selbst nutzt oder eben auch nicht nutzt bzw. zu welchem Umgang mit diesem Medium man rät.

Mit Totschlagargumenten kommt man hier jedenfalls nicht weiter. Denn Ihrer Frage, warum die Menschheit solcher Unkenrufe zum Trotz bis heute existiert, könnte man, wenn man bösartig sein wollte, entgegenhalten, dass es sich dann auch nicht lohnt gegen den Klimawandel anzukämpfen, denn immerhin hat die Menschheit ja auch das Waldsterben der 1980er Jahre überlebt ....
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4475 Aufrufe | 5 | Vorträge

Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von PD Dr. Maren Lorenz

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Marcus Cyron | 31.03.2012 | 04:31 Uhr
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

Kulturpessimismus ist ja nichts Neues. Und dennoch existiert die Menschheit allen Unkenrufen zum Trotz immernoch. Manchmal frage ich mich - wie konnte das nur passieren?
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4475 Aufrufe | 5 | Vorträge

Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von PD Dr. Maren Lorenz

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

PD Dr. Oliver Hülden | 29.03.2012 | 18:33 Uhr
Frau Lorenz, als Vertreter eines Wissenschaftszweigs, der sich mit älteren historischen Epochen, das heißt konkret als Klassischer Archäologe mit der griechischen und römischen Antike, beschäftigt, kann ich Ihren Ausführungen nur in allen Punkten zustimmen. Ich teile sowohl Ihren Kulturpessimismus als auch Ihre pragmatische Herangehensweise an die Thematik (Stichwort "Schadensbegrenzung").
Viele Aspekte, die Sie im Hinblick auf den Verlust der Deutungshoheit der Wissenschaft ansprechen, sind indes nicht neu. Erinnert sei etwa im Zusammenhang mit dem von Ihnen angesprochenen zweifelhaften Erfolg des "Freizeitlehrers" Salman Khan an Erasmus von Rotterdam, der ja schon im frühen 16. Jahrhundert darauf hinwies, daß die "Weisen" für das Lob "ein paar Halbblinder" ihre Gesundheit und ein beschauliches Leben opfern, während solche, die noch so kindische Kindereien verzapfen, von allen "Toren und Banausen" in den Himmel gehoben werden. Denn "was bedeuten die Stimmen der Handvoll Weisen, wo eine so riesige Übermacht sie niederschreit". Ich möchte die Vertreter der Wissenschaft jetzt nicht per se als "Weise" bezeichnen und alle anderen als "Toren und Banausen" abqualifizieren, aber wenn man sich manche Entwicklung heutzutage so anschaut, dann kann einem in der Tat angst und bange werden (auch um die Demokratie, wie Sie das in Ihrem Schlußwort ja andeuten). Da fühlen sich etwa Laien dazu berufen, geologische Gutachten wie im Falle Stuttgart 21 ohne Fachkompetenz beurteilen zu wollen (was nicht bedeutet, daß man Ingenieuren blind vertrauen muß), und einer Partei, bei der kein Mensch bisher weiß, wofür sie eigentlich steht, fliegen die Herzen der Menschen und Medien zu, nur weil ihre Vertreter als erfrischend sympathisch empfunden werden und man offenbar den Sinn und die Vorteile einer repräsentativen Demokratie nicht (mehr) versteht.
All das hat es irgendwie schon immer gegeben, aber die neuen Möglichkeiten der Vernetzung und das Hinterherhinken der Ausbildung der erforderlichen Kompetenzen hinter der technischen Entwicklung stellen eine kaum einschätzbare Herausforderung dar. Durch Ihren Beitrag haben Sie hier klar von seiten der Wissenschaft Stellung bezogen. Wir brauchen in der Tat nicht mehr Wissenschaftler, die auf allen Kanälen bloggen und twittern und für eine permanente Netzpräsenz Ihre Forschung vernachlässigen. Aber wir brauchen Wissenschaftler, die sich im Netz auskennen, seine Vorteile selbst nutzen und diese Vorteile im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeiten in Forschung und Lehre weitervermitteln, um dann auch auf breiter Front Fehlentwicklungen gewissermaßen auf denselben Kanälen entgegenwirken zu können. Da liegt eine gewaltige Herausforderung noch vor uns, und wenn ich die Arbeitsweise und Verhaltensweise mancher meiner Studenten mit und im Netz so anschaue, dann haben wir den Teil einer Generation in puncto Medienkompetenz schon verloren.
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Prof. Dr. Michail A. Bojcov | 14.02.2012 | 20952 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

The Dynamic Middle Ages

PhD and post-doctoral training school
Russia, Moscow, 1st - 6th October 2012

kursabaev muhamedrahim | 28.03.2012 | 05:16 Uhr
You have a good prospect. Very much it was pleasant to us your project. In Kazakhstan we watch events in the world. In Academy Kokshe (Kokshetau) there are many scientific projects and матерериалы dissertational research. We wanted that you estimated us
Prof.Kursabaev Muhamedrahim +7-701-655-72-61
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4475 Aufrufe | 5 | Vorträge

Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von PD Dr. Maren Lorenz

Videodokumentation zur Tagung
".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Cyron, Marcus | 27.03.2012 | 00:33 Uhr
Der Hinweis auf meinen Kommentar zum Vortrag aus dem November:

http://blog.wikimedia.de/2011/09/16/die-sache-mit-der-deutungshoheit/
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 55611 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Marius Wehner | 18.03.2012 | 18:51 Uhr
Die Sache wird ja im Internet konträr gesehen, wie man hier http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Denzlingen und hier http://www.badische-seiten.de/denzlingen/burg-denzlingen.php sehen kann
27.07.2014 | 10:20 Uhr | 7149 Aufrufe | 29 Beiträge

Archäologie und Geschichte in Zentralasien

Seidenstraße, Steppenlandschaft, Samarkand

Dominique Oppler | 16.03.2012 | 15:25 Uhr
Hoch interessante Beiträge - und wir sind gespannt auf die Resultate. LIBRUM Publishers & Editors, der Verlag für Archäologie, erwartet gerne die Manuskripte und setzt sich für professionelle Publikation der Forschung ein.
Mit besten Grüssen
LIBRUM Publishers & Editors Ltd.
Dominique Oppler
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2012 | 3533 Aufrufe | 3 | Reportagen

Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Bildgalerie, Interview und drei Kurzvideos

Virtuelle Hochschule LMU | 15.03.2012 | 01:14 Uhr
Die Vortragsvideos sind jetzt auch auf iTunes U zu finden - http://itunes.apple.com/itunes-u/weblogs-in-den-geisteswissenschaften/id509604244

Proudly present by LMUcast - https://cast.itunes.uni-muenchen.de/

Freundliche Grüße, Virtuelle Hochschule LMU