Registrieren
Aktuell kommentierte Beiträge
merken
Jens Holger Jensen | 15.12.2012 | 10584 Aufrufe | 5 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet. Die Textorstraße

Geschichte & Geschichten

Ilse Ullrich Harcrow | 06.01.2013 | 00:35 Uhr
Danke fur die Bilder von Milch-Schäfer. Ich hatte als Kind oft frische Milch mit einem Milchkännchen geholt. Gute Erinnerungen!
merken
Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 10962 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Adalbert Vollert, Gründer und Ehrenvorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Nied e. V. | 30.12.2012 | 12:07 Uhr

[. . .] Das mir vorliegende, 407 Seiten umfassende Werk ist eine überaus fleißige, gründlich recherchierte Arbeit. Vom Kernthema des 1937 am Mainufer eingeweihten Höchst-Nieder Ehrenmals 1914-18 ausgehend, haben Sie in insgesamt 23 Kapiteln den im Titel vorgegebenen Fragenkatalog zu einer umfänglichen Dokumentation ausgestaltet, die ihresgleichen sucht.

Allein die Vorgeschichte in den ersten 5 Kapiteln zeigt, wie die Spuren der eigenen Vergangenheit zu lokalhistorischen Gegebenheiten führen, die der nachfolgenden Hauptgeschichte mit ihren 10 ins Detail gehenden Kapiteln das erforderliche „Entree“ geben.

Die Hauptgeschichte selbst ist in der Fülle der dargestellten Ereignisse und Fakten eine Fundgrube ortsgeschichtlich interessierter Leser, aber auch gewissermaßen ein „Nachschlagwerk“ für die NS-Zeit im Frankfurter Westen, das auch mit den Kapiteln der Nebengeschichte dienen kann.

In den drei Kapiteln der Nachgeschichte wird der Autor eher persönlich und spricht aus eigenen Erinnerungen und Erfahrungen. Die Anliegen der Friedensbewegung Ende der 70er Jahre sowie der 68er Studenten-Bewegung zur Frage des Militarismus und der Gerichte bei den „Soldaten-Urteilen“ über den juristischen Begriff des „Mordes“ kommen ebenso zur Sprache wie eine eventuelle Neugestaltung eines „Mahnmals“ auf der Wörthspitze.

Sämtliche Textbeiträge sind mit Fußnoten belegt, die nicht nur erläutern, sondern auch zu eigenen Nachforschungen, historischer und aktueller Herkunft, die dem Werk eine besondere Qualität verleihen. [. . .]

merken
L.I.S.A. Redaktion | 01.06.2012 | 46587 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland)

Dr. Wolfgang Oehler | 28.12.2012 | 11:33 Uhr
Hi Jutschka,
das ist ja wahnsinnig!
Hätte nicht gedacht, dass Ihr so tolle Arbeit macht!
Das müsst Ihr noch mehr nach vorne stellen!!!!
Glückwunsch!!!
Gruß Wolfgang
merken
Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 10962 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Hans Günter Thorwarth | 25.12.2012 | 17:53 Uhr
Allen Mitarbeitern von L.I.S.A, den Lesern und Geschichts-Interessierten wünsche ich ein friedliches Weihnachten und für das Neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg!
merken
Hans Günter Thorwarth | 25.11.2012 | 23595 Aufrufe | 1 | Artikel

Heroes, Casualties or War Victims?

The Story of a Memorial

Hans Günter Thorwarth | 25.12.2012 | 17:44 Uhr
Allen Mitarbeitern von L.I.S.A, den Lesern und Geschichts-Interessierten wünsche ich ein friedliches Weihnachten und für das Neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg!
merken
Georgios Chatzoudis | 24.12.2012 | 3354 Aufrufe | 1 | Artikel

Fröhliche Weihnachten!

Sitten und Gebräuche weltweit

Marcus Cyron | 24.12.2012 | 15:09 Uhr
Übrigens feiern auch Menschen ohne jeden Glauben Weihnachten ;).
merken
Georgios Chatzoudis | 26.11.2012 | 4742 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Art damnatio memoriae verhängt"

Interview mit Michael Krüger zur Debatte um Carl Diem

Klaus Bailly | 17.12.2012 | 09:51 Uhr
Die Diem-Debatte wird viel zu sehr verengt, wenn man sich nur auf die Frage konzentriert, ob Diem Nationalsozialist oder Antisemit war, anstatt das gesamte Weltbild und Sportverständnis des Mannes in den Blick zu nehmen. Diem war wohl kein Nationalsozialist im eigentlichen Sinne des Wortes, aber er war ein Faschist sui generis. Sein Sportverständnis war eng verknüpft mit dem Ideal des Soldatischen, Werte wie Manneszucht, Unterordnung des Individuums unter die Gemeinschaft und Härte gegen sich und andere standen bei ihm obenan. Er ist damit meilenweit entfernt von einem modernen Sportverständnis. Ein Mann, der schon im Kaiserreich und in der Weimarer Republik ernsthaft versucht hat, eine Allgemeine Sportpflicht (analog zur Allgemeinen Wehrpflicht) durchzusetzen, kann für eine freiheitliche demokratische Gesellschaft kein Vorbild sein.
merken
Georgios Chatzoudis | 07.12.2012 | 2247 Aufrufe | 3 | Artikel

Social Media in der Wissenschaft

Workshop in der Gerda Henkel Stiftung

Alexander Free | 16.12.2012 | 19:57 Uhr
Ich kann mich den beiden Vorrednerinnen nur anschließen. Erst allmählich eröffnen sich mir die vielfältigen Möglichkeiten, die das Internet zu bieten hat. Dieser gelungene Workshop hat seinen Teil dazu beigetragen. Es war sowohl informativ als auch anregend und die praktische Anwendung des einen oder anderen Anreizes wird sich sicher bewerkstelligen lassen. Auch ich kann an dieser Stelle nur noch einmal meinen Dank für einen hervorragenden Workshop aussprechen.
merken
Jens Holger Jensen | 15.12.2012 | 10584 Aufrufe | 5 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet. Die Textorstraße

Geschichte & Geschichten

Hans Dieter Schneider | 15.12.2012 | 10:13 Uhr
Lieber Herr Jensen,
als Nicht-Sachsenhäuser haben Sie nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Menschen "Ihre" Textorstraße viel näher gebracht. Ihnen und Ihren Mitautoren daher herzlichen Dank. Und natürlich auch von mir eine herzliche Gratulation zur Buchveröffentlichung.
merken
M.A. Gregor Harbusch | 15.11.2012 | 8459 Aufrufe | 3 | Artikel

Soziale Justierungen

Zum Tod des Berliner Architekten Ludwig Leo

Gregor Harbusch | 10.12.2012 | 19:11 Uhr
eine gekürzte version des nachrufs ist nun erschienen in der zeitschrift "archplus", heft 209 (=kapital(e) london), dezember 2012, seite 8.
merken
Hans Dieter Schneider | 08.12.2012 | 3020 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Justizrat Karl Hoffmann (1770-1829) – Vordenker oder Hochstapler?

Mit dem Leben und Werk des Justizrates Dr. Karl Hoffmann hat sich der Stadtteilhistoriker Hans Dieter Schneider auseinandergesetzt und ein Buch veröffentlicht.

Jens-Holger Jensen | 09.12.2012 | 18:43 Uhr
Sehr geehrter Herr Schneider.
ich gratuliere zu Buchveröffentlichung.

Jens-Holger Jensen

merken
Georgios Chatzoudis | 07.12.2012 | 2247 Aufrufe | 3 | Artikel

Social Media in der Wissenschaft

Workshop in der Gerda Henkel Stiftung

MA. Corinna Kauth | 09.12.2012 | 16:19 Uhr
Vielen herzlichen Dank für diesen besonders interessanten Workshop! Neben Einblicken in Facebook konnten wir zudem andere, mir unbekannte(re) Netzwerke und Dienstleistungen im Internet kennenlernen. Besonders gefallen hat mir, dass wir ausführlich einige Punkte, gerade was Schwierigkeiten und Möglichkeiten einzelner Anbieter betrifft, diskutieren und vertiefen konnten. Das ist auch das Gute an solch einem Workshop, dass man spezielle Fragen, die sich vielleicht gerade aus dem Wissenschaftsalltag im Umgang mit den neuen Medien ergeben, direkt mit Fachleuten im Gespräch klären kann. Ich finde es sehr schön, dass die Gerda Henkel Stiftung auf diesem Feld so aktiv ist und auch ihre Stipendiaten daran teilhaben lässt. Vielen Dank noch einmal!
merken
Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 10962 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Ernst-Josef Robiné, Vorsitzender Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V. | 08.12.2012 | 08:41 Uhr
"Ganz große Hochachtung für Ihre umfangreichen Arbeiten rund um das Kriegergedächnis-Ehrenmal. Diese sind eine wahre Fundgrube von Informationen über die Umgebung von Höchst und Nied mit tollen, auch mir bisher unbekannten Bildern und Dokumenten."

merken
Georgios Chatzoudis | 07.12.2012 | 2247 Aufrufe | 3 | Artikel

Social Media in der Wissenschaft

Workshop in der Gerda Henkel Stiftung

Dr. phil. Alexandra Engelfried | 07.12.2012 | 18:23 Uhr
Als bisher zurückhaltende Nutzerin von Onlinenetzwerken war der Social Media Workshop für mich sehr interessant und hatte viel Neues zu bieten. Dass ich hier nun einen Kommentar verfasse, ist quasi als direkter "Erfolg" des Workshops zu werten... ;-)
Zum einen gab es einen guten Überblick über die verschiedenen Varianten des wissenschaftlichen Bloggens, aber auch über die Möglichkeiten der Selbstpräsentation oder Jobsuche im Netz. Zum anderen konnten für mich sehr wichtige Fragen der Zitierfähigkeit von Online publizierten Texten diskutiert werden. Und nicht zuletzt die ausgesprochen komplizierte Frage nach Bildrechten bei Online publiziertem Bildmaterial, etwa CC-Lizenzen. Vieles war mir nicht bekannt. Vielen Dank, dies war bestimmt nicht mein letzter Austausch über das Thema.
merken
Dr. Eva Kraus | 11.11.2010 | 21269 Aufrufe | 3 | Artikel

Zwischen Idealismus und Opportunismus.
Das Deutsche Jugendherbergswerk 1909-1933

Dr. Eva Kraus | 06.12.2012 | 09:41 Uhr
Die Dissertation finden Sie ab sofort hier online zum download (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:466:2-10294
merken
Georgios Chatzoudis | 03.12.2012 | 8148 Aufrufe | 1 | Interviews

Kunstfälschung in der Kunstgeschichte

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Henry Keazor und Tina Öcal

Werner Reiter | 04.12.2012 | 16:06 Uhr
Zum aktuellen Kunstfälscher - Skandal von Wolfgang Beltracchi.
Das fälschen von Moderner Kunst und alter Meister wird auf Grund ihrer Technik ja sowieso immer schwieriger, bis unmöglich werden, perfekte Fälschungen zu machen. Man wird sich eher auf „ Artnapping sowie Erpressung spezialisieren, um ans sichere Geld zu kommen.
Der größte Kunstraub in unserer Kulturgeschichte, ist der Raub der Mona Lisa, dass der Italiener Vincenzo Peruggia am 20. Aug. 1911 aus dem Louvre Museum gestohlen hatte. Das erst zwei Jahre später nach 6 facher Kopierung wieder im Kunsthandel auftauchte. Daher die große Frage! Ist die Mona Lisa von Louvre auch wirklich das Original?
Konrad Kujau war einer der bedeuteten Maler und Kunstfälscher im 20. Jahrhundert, der 1983 die Hitler- Tagebücher fälschte und damals für 9,3 Millionen DM an den Stern verkaufte.
Er war dadurch zu einem der bekanntesten deutschen Kunstfälscher geworden, der alle austrickste, und nach seiner Haftstrafe durch gut durchdachtes Management erst richtig berühmt würde. Kunstfälscher haben ein sehr großes künstlerisches Talent, dass meistens nur aufs kopieren ausgerichtet ist ( abmalen ). Auch Restauratoren bekannter Museen malen Originalkunstwerke als Kopie fürs Museum nach, aber nicht nach dem Originalmaß des jeweiligen Kunstwerks, ansonsten wäre es wieder eine Fälschung. Es gibt Künstler die können alles nachmalen - nur selbst haben sie keinerlei Ideen um dies auf dem Kunstmarkt umzusetzen. Und haben daher oftmals als Künstler keinerlei Erfolg mit ihrer Kunst gehabt.
Diese Fälscher haben aber ein Können, sodass sie jeden Stil beherrschen und sind meist Autodidakten. Meistens schlittert man unbewusst in dieses Dilemma ( Kunstfälscher ) hinein um zu begreifen was am Ende wirklich passiert ist. Jemand der aus der Kultur - Branche kommt erfährt etwas von diesen großenTalent eines Hobby Künstlers, der alles bis ins feinste Detail nachmalt, und schon hat er einen kleinen Auftrag etwas nachzumalen. 
Für dessen Künstler noch völlig unbewusst, dass er hier ein Fälscher wäre. Denn nachmalen ist ja nichts verbotenes, im Gegenteil er wird ja noch gelobt, und genau dieses Lob beflügelt ihn weiter zu machen, um noch besser zu werden in seiner Ausdrucksweise dies zu malen. Wie gesagt, der Auftrag wird dann immer größer. Der Künstler hat eine große Freude, dass sich jemand aus der Kunst - Branche interessiert für seine Bilder, die ja ( nur ) nachgemalt sind, und gelegentlich auch gutes Geld bringen. bis dahin ist man auch nicht strafbar. Ein Problem wird es dann, wenn der Auftraggeber diese Bilder als Original am Kunstmarkt einschleust. Dann wird der sogenannte Künstler erst zum Fälscher gemacht - am Anfang für den Künstler oft unbewusst. Das der Auftraggeber jetzt genau weiß was er braucht und möchte, wird für den Künstler erst strafbar, wenn er die Signatur Authentisch mit dem des Originalkunstwerks auf seiner Kopie verwendet.
Die so-genannten Experten versorgen einen dann mit dem besten Material was es auf dem Markt gibt, egal ob Leinwände oder Farben - Geld spielt dabei keine Rolle!
Dafür will aber der so-genannte Experte ein absolut Authentisches Kunstwerk, so ein Bild wie im Kunstkatalog das längst nicht mehr auffindbar ist, diese Kunstwerke lassen sich am besten fälschen, noch dazu wenn sie entartete konfiszierte Nazi Kunst ist. Solche Kunst die dann wieder auftaucht hat große Nachfrage bei Sammlern und Museen, und daher der extrem große Wert solcher Bilder. Da solche Kunstwerke oft nur in Werksverzeichnis des Künstlers angegeben sind, und die Originale niemand je zu Gesicht bekam und es auch keine Fotos gibt, kann man auch die Experten bei Expertisen ganz leicht täuschen. Indem man so ein Bild ganz einfach im Stil des Künstlers malt ( fälscht ) - denn gesehen hat das Bild ja noch niemand. Und die es kennen würden, leben heute nicht mehr. Einige Künstler machen mit, weil es finanziell sehr verlockend ist, andere können nicht mehr aufhören - weil sie erpresst werden. In beiden Situationen ist es kriminell, obwohl sie in ihrem Können große Meister sind. Aber unsere Kultur ist zu kostbar um Nieten einer Fälschung der nächsten Kultur - Generation zu hinterlassen. Leider wird man dies nicht zur Gänze verhindern können, denn das große Geld als Verlockung spielt hier eine wesentliche Rolle, und zwar auf beiden Seiten. Im 21. Jahrhundert wird meiner Meinung nach das Fälschen von Kunstwerken nicht mehr so interessant werden, weil es heute ganz andere Möglichkeiten gibt, Kunst auf seine Echtheit zu untersuchen. Es geht dabei nicht um die Technik wie ein Kunstwerk gemacht wird, da Fälscher sehr großes Talent haben jeden Stil zu kopieren, sondern eher aus materieller Sicht fast nicht mehr möglich sein wird - eine perfekte Fälschung zu machen, weil es für Untersuchungen im 21. Jahrhundert ganz andere Voraussetzungen gibt, als vor 50 Jahren eine Fälschung zu überführen. Man wird sich eben für die brutale Art die gewünschte Kunst zu beschaffen - orientieren, und zwar das Original „ haben zu wollen „ in Form von " Artnapping sowie Erpressung " wodurch die Hintermänner auch zu ihrem Geld kommen. Oder es geht erst gar nicht ums Geld, und die Kunstwerke landen dann bei den Sammlern in Depots, die für immer verschwinden werden. Bei Erpressung, wird dann die Auszahlung der Versicherungen in Form von „ Finderlohn „ umgewandelt, denn das kommt ihnen allemal noch billiger, als den vollen Erlös der Versicherungssumme den Museen zu bezahlen. Denn Erpressungsgelder dürfen die Versicherungen ja ohnehin nicht bezahlen. Es gibt auch Beispiele, wie‘s noch besser ( krimineller ) geht gutes Kapital mit Kunst zu machen. Der spektakuläre Kunstraub in einer Julinacht 1994 das Diebe aus der Frankfurter Schirn Kunsthalle - Leihgaben der Londoner Tate Gallery Meisterwerke des englischen Malers William Turner, sowie auch Werke des Künstlers Caspar David Friedrich entwendeten. Das Kunstwerk „ Schatten und Dunkelheit „ von William Turner tauchte zuerst auf. Schon seit dem 19. Juli 2000 befindet sich das Gemälde wieder im Besitz der Tate Gallery. Doch man hielt die gute Nachricht geheim, um die Suche nach den beiden anderen Werken nicht zu gefährden. Aber man hatte die volle Versicherungssumme kassiert, und diese wurde gewinnbringend angelegt. Was die finanziellen Transaktionen angeht, hält sich die Tate Gallery sehr bedeckt. Sicher ist, dass im April 1995 die Versicherungssumme von 24 Millionen Pfund voll ausbezahlt wurde. Gut angelegt wuchs der Betrag im Lauf der Jahre mit Zinsen auf etwa 31 Millionen Pfund. Tate, klug beraten durch das britische Schatzamt, schlug der Versicherung H. den Rückkauf der Besitzrechte an den Turners für acht Millionen Pfund vor. Somit hat sich legal ein astronomischer Betrag erwirtschaftet, der sofort für neue Anschaffungen investiert wurde. Wie einige sagen: „ Dort sei etwas traumhaft Schlitzohriges geplant und umgesetzt worden „. Das ist sicher kein Einzelfall in dieser Branche. Was ich sagen will: „ Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an „
Es gibt in Prävention eine Möglichkeit Kunst vor Fälschungen zu schützen, dass möchte ich Ihnen auf der folgenden Homepage präsentieren - aber keinerlei Sicherheit vor Kunstraub bietet. Was dabei den großen Vorteil hat, dass Kunst die geraubt wurde auch irgendwann wieder auftauchen wird, die aber vorher mit diesem Sicherheitssystem zertifiziert und ausgeführt wurde - und dann auf Grund des angewandten Systems bei einer Untersuchungen durch eine Daktyloskopie zu 100% feststellen lässt -  ob dieses Kunstwerk das wieder aufgetaucht ist, ein Original oder eine Fälschung ist. Das ist dann auf diesem Weg, mit wenig Geld und ohne großen Ärger ganz leicht möglich, um die wahre Gewissheit zu erlangen, besitze ich wirklich das Original?!?



Mehr zu diesem Thema unter: www.fingerprint-on-art.com  

merken
Georgios Chatzoudis | 10.11.2011 | 7844 Aufrufe | 1 | Interviews

"Griechenland war noch nie eine res publica"

Interview Prof. Dr. Heinz A. Richter

dipl.-übersetzer peter müller + mariana efthymiadou-müller, realschullehrerin | 03.12.2012 | 21:38 Uhr
In den vierzig Jahren unserer gemeinsamen Kontakte zu Griechenland und den Griechen haben wir erkennen müssen, dass die griechischen Medien und das griechische Schulsystem offensichtlich nicht willens sind, den Griechen und insbesondere der griechischen Jugend verständlich zu machen, wie es zu der aktuellen Krise kam und welche Schritte für eine Genesung des Landes erforderlich sind. Kirche, Schulen und Medien zeichnen ein entstelltes Bild des heutigen Europa und übertreiben fast krankhaft die eigene Bedeutung. Dies wird auch deutlich an der ständigen Verwendung des Superlativ bei der Verwendung von Adjektiven zur Beschreibung des eigenen Landes. Eine differenzierte und differenzierende Betrachtung scheint auch gebildeten Griechen äußerst schwer zu fallen.
merken
Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 10962 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Erhard Noll, Frankfurt am Main-Höchst | 02.12.2012 | 11:31 Uhr
Sehr geehrter Herr Thorwarth,
[. . .] Sie haben ein wirkliches Geschichtsbuch, weit über das Hauptthema "Ehrenmal" hinausgehend, geschaffen, das mir, der ich fast die ganze Zeit miterlebt habe, sehr vieles wieder in Erinnerung zurück bringt.
Kaum jemand kann ermessen, welche Arbeit in einer solchen Dokumentation steckt und welche Mühe es erfordert, all die Ereignisse und Bilder zusammen zu tragen und aufzuarbeiten. Ohne Ihre Leistung wäre mit Sicherheit vieles in Vergessenheit geraten und für die Nachwelt verloren gegangen.
Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Werk. Sie haben mir viel Freude bereitet. [. . .]
merken
Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 10962 Aufrufe | 15 | Artikel

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Höchst und Nied

Dipl.Ing. Martin Hinz | 01.12.2012 | 11:39 Uhr
Eine umfangreiche und aufschlussreiche Recherchearbeit, interessant nicht nur für Ortsansässige:
Vor dem Hintergrund einer unscheinbaren Aussichtsterrasse verbirgt sich eine beeindruckende bald hundertjährige Geschichte in einem Zusammenhang mit Ereignissen weit über die Grenzen eines Frankfurter Vorortes hinaus.
merken
Kirsten Schröder | 26.11.2012 | 1104 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Buchpräsentation | 28.11.2012 19:00 Uhr
Horst Bredekamp: Leibniz, Herrenhausen und das zeichnende Denken

28.11.2012 | Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin

F.Bonse | 29.11.2012 | 15:35 Uhr
Kann man darüber etwas mehr erfahren? Das wäre schön. Danke und Gruß, F.B.