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Aktuell kommentierte Beiträge
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Judith Wonke | 28.09.2019 | 369 Aufrufe | 1 | Artikel

Anna Sophie Laug | Kunst trifft Industrie. Die Steingutfabriken Velten-Vordamm und ihre Verbindungen zum Bauhaus

Tagung in Krefeld (16.-17.11.2018) | Die Industriekooperationen des Bauhauses - zwischen Innovationswille und Imagewerbung

Marina Damm | 27.10.2019 | 17:16 Uhr
Kunst trifft Industrie ... Kunst am Bau ... etc.
Diese Methodik ist derzeit sehr angesehen um in der Kunstszene so einiges zu bewirken. Und es scheint zu funktionieren. Bei https://www.inspire-art.de wurde kürzlich in der Dresdener Neustadt ein solch erfolgreiches Konzept umgesetzt. Auch die Presse hat reagiert und einen Artikel im Kulturteil publiziert.
Sehr interessanter Beitrag.
Viele Grüße
Marina
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Judith Wonke | 16.06.2018 | 1159 Aufrufe | 2 | Interviews

"Kompetenzen bilden den Startpunkt der beruflichen Orientierung"

Interview mit Eva Kanis, Anna Honikel und Evelyn Hochheim zum Workshop "Archäologiestudium - und dann?"

Marina Damm | 27.10.2019 | 17:12 Uhr
Das sehe ich ganz genau so und ich kann aus Erfahrung bestätigen, dass es durchaus einer gewissen Übung bedarf, die Fähigkeit zu verbessern, von persönlichen Erfahrungen zu berichten.
Grüße
Marina
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6371 Aufrufe | 54 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Fassungslos | 25.10.2019 | 07:55 Uhr
Hi, es ist schon traurig, wie sich die Linksliberalen ihr eigenes Grab graben. Weil es hier ein Nebenthema war. Da wird Draghi gerade von Linken bejubelt, weil er die gigantischste Umverteilung von unten nach oben betreibt. Die Aberbillionen der deutschen Sparer gehen direkt in die hedgefonds der Gentrifizierer.

Aber - der Feind meines Feindes ist mein Freund. Wenn die Konservativen Drahgi kritisieren muss er ja was Gutes tun. Und die Mieten steigen und steigen und die Millarden der Sparer gehen ins Betongold.

Nun zu Herrn Roth: Reparationen, echt jetzt? Wer das bezahlt ist ja mal wieder klar. Die kleinen Leut/innen. 95% lehnen das ab, aber Dr. Roth will ja die reine Lehre. und dann wundern sich die Linksliberalen, warum sie keiner mehr wählt. Halt! Die Grünen werden ja gewählt - aber mit fetten Professoren und Beamtengehältern kann man ja auch schön in Draghis Aktienwelt investieren. Daraus eine/n Champagner/-in.
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Georgios Chatzoudis | 11.10.2019 | 620 Aufrufe | 1 | Vorträge

Andreas Fickers | Dilthey reloaded. Für eine digitale Hermeneutik in den Geschichtswissenschaften

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019 | Die Historie und das Digitale

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörn Rüsen | 23.10.2019 | 18:25 Uhr
Fickers hat recht: wir müssen unseren Methodenbegriff erweitern um die Möglichkeiten der Digitalisierung. Dabei bleiben aber die drei grundlegenden methodischen Operationen erhalten (logisch: dieselben), die zusammen "die" historische Methode ausmachen: Heuristik, Kritik und Interpretation. In der Heuristik erweitert sich der Fragehorizont durch Digitalisierung in neue Bereiche der historischen Erfahrung. Die Digitalisierung selber ist ja schon ein historisches Phänomen, das forschend erschlossen werden muss (in einer übergreifenden medienhistorischen Perspektive). In der Kritik können neue Quellen erschlossen und alte neu befragt werden. Und in der Interpretation lassen sich neue Deutungsmuster zeitlicher Zusammenhänge entwickeln und anwenden. Schließlich bedeutet Digitalisierung auch eine Änderung der fachlichen Kommunikation. Dafür ist diese Webseite ein gutes Beispiel.
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Georgios Chatzoudis | 08.10.2019 | 1024 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die DDR war mehr als nur Diktatur"

Interview mit Gerd Dietrich zur Kulturgeschichte der DDR

Ben | 08.10.2019 | 17:13 Uhr
Bei allen Fehlern hat sich die DDR immerhin um ihre Menschen gekümmert. Die BRD kennt ja nur noch die Belange anderer und die eigenen Menschen dürfen diese moralische Überlegenheit bezahlen.

Wie immer schon: am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 351 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

Robert W. | 04.10.2019 | 10:01 Uhr
Hallo, das ist sicher ein Problem in Deutschland. Es kann nicht sein, dass Verträge immer nur dann gültig sind, wenn sie den moralischen Standards eines linksliberalen Mainstream entsprechen. Mit Schlesien etc. haben sie den Finger in die Wunde gelegt. Ist die Abtretung dann auch nicht gültig?

Aber auch bei anderen Themen:

Abtreibung: ja, auf jeden Fall, wie eine Frau das will, aber bei Trisomie 21 steht dann plötzlich die Vielfalt der Gesellschaft auf dem Spiel

Flüchtlinge: wenn es passt, muss jedes Gesetz bis zum letzten Buchstaben exerziert werden, wenn es aber nicht genehm ist, dann ist "ziviler Widerstand" angesagt.

Vielleicht hat der Rechtsrutsch ja auch genau mit dieser bigotten Heuchelei des Mainstream zu tun. Ich jedenfalls empfinde das alles als pure Heuchelei und hochundemokratisch.
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 351 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

O. Ingmar | 03.10.2019 | 08:22 Uhr
"An sich legitime und zu diskutierende Forderungen an Deutschland nach Entschädigungszahlungen."


Ja, sicher, schon mal was von Verträgen gehört? Polen hat auf diese 1953 verzichtet. Bestätigt wurde der Verzicht in den 70gern und dann noch einmal von der - nun frei gewählten - polnischen Regierung im Jahr 1990.

Es ist unfassbar, Herr Seidel, was sie da von sich geben. Oder kann dann auch folgendes gesagt werden. Wäre ja nur folgerichtig:

"An sich legitime und zu diskutierende Forderungen an Polen nach Rückgabe Schlesiens, Pommern und Ostpreußens. Selbstredend konkludent auch die legitime Forderung Polens nach der Rückgabe der von Stalin geraubten ostpolnischen Gebiete von 1938."

Oder wollen sie nur Öl ins Feuer einer europäischen Spaltung gießen? vertragstreue ist ein wichtiges Gut!
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 351 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

G. Reinhard. | 01.10.2019 | 16:59 Uhr
Die historische Wissenschaft offenbart nun auch hier, dass sich aus jeder Geschichte eine Legende entwickelt. Für die Betrachtung de Vergangenheit zementiert den scheinbaren Ablauf der Ereignisse und macht so ein wirkliches Lernen aus Geschichte unmöglich.
Weder ist hier von polnischer Kriegseuphorie die Rede, bald in Berlin zu stehen, noch von den zahlreichen von England gedeckten Überfällen auf Deutsche im Lande selbst. Dass Hitler und Stalin, den der Westen erst mal im Regen stehen ließ, sich Polen aufteilten, wäre zumindest erwähnenswert gewesen. Lernen aus der Geschichte heißt auch, der unliebsamen Realität eines Konfliktes ins Auge zu blicken an dem immer mehrere Akteure beteiligt sind. Diese Betrachtung und nicht ideologisch-verblendete Scheuklappen würden helfen aus Geschichte zu lernen.
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 351 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

O. Ingmar | 29.09.2019 | 11:28 Uhr
Muss Stalin erwähnt werden? Kann man so oder so sehen.

Klar ist schon, dass er keinen Deut besser war. Siehe Katyn. Die Lehre ist doch das Linkaußen und Rechtsaußen Unheil bringen. Umso verrückter das die Linke Renner mit Antifasticker im BT auftrit. Was für eine Geschichtsvergessenheit.

Vielleicht kommt ja nochmals der Tag, wo Linke und AfD beide bei 4,9% liegen. Dann ist ne Pulle Schampus fällig.
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 20970 Aufrufe | 9 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

Dr. Alexander Korb | 27.09.2019 | 18:01 Uhr
Danke, sl!
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 351 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

Peter E. | 27.09.2019 | 16:42 Uhr
Lobenswerte Arbeit, aber leider wird der Hitler-Stalin Pakt wie so oft nicht erwähnt. Zur Wahrheit gehört dazu, dass ohne Stalins Kooperation ein solcher Überfall zumindest schwerer geworden wäre.

Aber es scheint, dass das ganze Bild weder von Links geschweige denn von Rechts in die eigene Ideologie passt. Daran leider leider auch die Wissenschaft.

Ausgewogenheit und das Nichtverschweigen der eigenen Ideologie abträgicher Fakten wären wünschenswert.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6371 Aufrufe | 54 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Maria | 26.09.2019 | 10:03 Uhr
Lieber Momo, lieber Herr Roth,

ich lade sie herzlich zur Kölner Tafel ein.

Wenn sie schon so großzügig 1,3 Billionen haben, könnten sie auch mal an die Menschen denken, die dieses Geld in 40 Jahren harter Arbeit erwirtschaftet haben und nun Flaschen sammeln.

Es muss schön sein ein staatlich alimientierter Student oder Professor zu sein.

Vielleicht ist es Zeit einmal in der Realität anzukommen.

Vielen Dank
Maria
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6371 Aufrufe | 54 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

FFF - Momo | 22.09.2019 | 11:07 Uhr
1,3 Billionen fürs Klima!

Schluß mit den Diskussionen aus dem letzten Jahrhundert! Ob rechts oder links - die 70ger Jahre sind vorbei! neue Zeiten - neue Herausforderungne!

1,3 Billionen für:

ÖPNV
Neue Antriebe
Aufforstung weltweit
Frauenförderung in Afrika, um die Geburtenrate zu senken

Aber bitte nicht um damit die PiS jedem Polen einen porsche kaufen kann.

Es ist 5 vor 12! Klimarettung jetzt!

FFF - Euer Momo
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6371 Aufrufe | 54 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Kati | 19.09.2019 | 07:43 Uhr
Es geht immer nur ums Geld bei den Linksliberalen. Ob beim Klima, bei der Versöhnung der Völker, bei den Flüchtlingen, bei Europa.

Geld, Geld, Geld.

Das ist aus meiner Sicht das Problem. Keine intelligenten Ansätze, nichts. Nur immer das Geld anderer Leute rausprügeln. Und sich dann wundern, warum die Rechten immer stärker werden.








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Georgios Chatzoudis | 09.09.2019 | 1516 Aufrufe | 4 | Interviews

Wohin mit diesem Europa?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Ulrike Guérot

M. Ulrich | 12.09.2019 | 07:50 Uhr
Sehr geehrter Herr Wolff, es mag sein, dass es stimmt, was sie sagen, aber das reicht schlichtweg nicht. Es funktioniert immer weniger Diskussionen aus dem Weg zu gehen, nur weil sie dem linksalternativen Mainstream nicht genügen. Miriam Lau hat hier einen guten Artikel verfasst:

https://www.zeit.de/2019/35/cdu-neue-rechte-afd-werteunion-konservatismus


Fakt ist, dass die linken Parteien immer mehr verlieren: die Linke hatte noch 5,5% bei den Europawahlen und hat in Ostdeutschland ein Desaster erlebt. Warum? Weil sie meint Wagenknecht wegmobben zu müssen und sich dadurch zu einer komplett sektiererischen Westpartei zu machen. Bis 1989 hatten Linksaußenparteien westlicher Prägung 0,1%. Da ist die Linke auf gutem Weg. Zumindest die 5%-Hürde dürfte schon bald ein Problem werden, wenn die alten Genossen das Zeitliche gesegnet haben.

Über die SPD braucht man momentan kaum zu reden und die Grünen werden auch wieder 15% zurückgehen, wenn der Klimahype von der anstehenden Rezession geschluckt ist.

Mit anderen Worten: Es geht abwärts für das linke Spektrum. Warum? Die Antwort liegt unter anderm in der arroganten "Haltung" gegenüber anderen Meinungen, die sie ausdrücken. Demokratie heißt eben nicht, dass alle nur einen bestimmten Meinungskorridor, den linksliberal bestimmt, betreten dürfen.
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Georgios Chatzoudis | 09.09.2019 | 1516 Aufrufe | 4 | Interviews

Wohin mit diesem Europa?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Ulrike Guérot

Wilhelm Wolff | 11.09.2019 | 22:06 Uhr
Ich möchte mal darauf hinweisen, dass der bei ca. 3:20 erwähnte David Engels nicht "von rechts vereinnahmt wird", sondern schlicht rechts ist: Unterschrift der "Erklärung 2018", Veröffentlichungen in einschlägigen rechten Medien (Cato, Weltwoche, Tagespost etc.), Vortrag auf Einladung der AfD, Förderung durch die polnische Regierung, Mitbegründung einer Oswald-Spengler-Gesellschaft usw.
Den Vortrag bei der AfD im Bundestag gibt es hier nachzulesen: https://www.theeuropean.de/david-engels/15947-untergang-des-abendlandes und der beseitigt doch meines Erachtens alle Zweifel daran, wie dieser Mensch politisch einzustufen ist. Eine oberflächliche Internetrecherche lässt mich übrigens vermuten, dass es sich mit den anderen Leuten, die zu dem erwähnten Buch "Renovatio Europae" beigetragen haben, nicht anders verhält.
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Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer | 22.07.2017 | 627 Aufrufe | 1 | Artikel

Keine Interaktion! Bild-Text-Bezüge von Beischriften. Eine Standortbestimmung in fünf Punkten

Francisca Feraudi-Gruénais (Alte Geschichte, Universität Heidelberg) zum a.r.t.e.s. forum 2016

Stefan Junginger | 11.09.2019 | 08:27 Uhr
Jede Kommentierung in irgwendeiner Form, sei sie nachträglich, ex post zutreffend, hat doch genau so eine eigene Vorgeschichte, und die erklärt nicht warum jemand sich derlei viel Arbeit macht ohne zu verstehen das er Teil eben dieser gewesen sein muss. Da könnte ja jeder kommen. Wen, denkt man, spricht das an?
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Georgios Chatzoudis | 09.09.2019 | 1516 Aufrufe | 4 | Interviews

Wohin mit diesem Europa?

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Ulrike Guérot

Steffen Eitner | 09.09.2019 | 17:55 Uhr
Ein geeintes Europa kann auf Dauer nicht ohne Bürger mit europäischem Bewußtsein funktionieren. Aber dazu brauchen wir eine gerechte Verständigung mit einer neutralen Sprache. Esperanto steht seit langem dazu bereit und mit dieser Frage haben sich Esperanto-Freunde schon lange beschäftigt. Und alle anderen haben keinen praktikablen Gegenvorschlag machen können. Ich kann nur alle Proeuropäer bitten, den Ansatz von Europa-Demokratie-Esperanto zu unterstützen. Informieren Sie sich bitte und vergessen Sie für eine kleine Zeit ihre Vorurteile. Vielen Dank!
http://de.e-d-e.eu
http://fr.e-d-e.eu
http://e-d-e.eu
http://de.e-d-e.eu/geschichte/e-d-e-vorlaeufer
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6371 Aufrufe | 54 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 07.09.2019 | 08:56 Uhr
Ich bitte darum mich nicht falsch zu verstehen - als Gegenleistung für einen Schuldenschnitt müsste natürlich Griechenland rechtsverbindlich eine Aufgabe aller möglicherweise noch offenen historisch begründeten Forderungen und Reparationsforderungen erklären. Dies wäre wohl auch der Öffentlichkeit vermittelbar.


Noch eine kleine Kritik an dem Video der Veranstaltung: wie kann es sein, dass Dr. Roth dort ohne Gegenrede seine (aus meiner Sicht europagegnerischen) Thesen verbreiten darf, ohne eine Gegenposition zu Wort kommen zu lassen? Wieso gibt es einen Moderator, der sich (mit Verlaub) absolut devot verhält, anstatt auch einmal kritische Aspekte in die Runde zu geben? Alles in allem kein Glanzstück der Stiftung. Egal wie man Dr. Roth bewertet - er vertritt eine radikale Position, die der Antithese "Was würde dies für Europa jenseits formalsjuristischer Erwägungen bedeuten?", bedürfte. So geht eine gute Diskussionskultur jedenfalls nicht.


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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6371 Aufrufe | 54 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

K. Wiemann | 05.09.2019 | 07:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Ulrich, ein Schuldenschnitt als Initiative Berlins ist ein guter Vorschlag. Das wäre ein wichtiges Signal nicht nur an die Länder mit den untragbaren Schulden, sondern an ganz Europa. Allein es mangelt am politischen Personal und am Willen in der veröffentlichten Meinung, diesen Schritt durchzusetzen und dem Wahlvolk begreiflich zu machen. Mfg, KW