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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Raphaela L. | 28.09.2018 | 22:06 Uhr
Dann sollte man auf derlei Ausschreibungen verzichten, wenn man sie nicht ernst meint oder anders formulieren.

Und warum Leute selbst schuld sind, wenn sie das Angebot wahrnehmen ihre Poster ausdrucken zu lassen, verstehe ich auch nicht.
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Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 4537 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

Michael Offermann | 28.09.2018 | 22:05 Uhr
Jenseits organisatorischer Pannen, wie sie vorkommen können, fand ich schon immer, dass bloss das Signal eines separaten Posterprogramms für Doktorierende auf ein ausgeprägtes Hierarchieverständnis schliessen lässt: die richtigen Historiker dürfen in die Sessionen, die Doktorierenden kriegen ein Poster (auch wenn den Doktorierenden auf individueller Basis ein Vortrag in Sessionen offen steht). Viel spannender fände ich ja eine Postersession nur für Ordinarien, aber darauf dürfte man wohl lange warten...
Auf dieses grundsätzliche Problem eines separaten "Nachwuchs"programms und die von den Autoren des offenen Briefs genannten konkreten Kritikpunkte (v. a. unklare Bewertungskriterien der Poster, mangelhafte Kommunikation und Werbung) geht dieser Antwortbrief leider nicht ein, sondern enthält nur eine unbefriedigend floskelhafte Aussage zur Förderung der Doktorierenden. Soviel zur gewünschten offenen Diskussion. Ich hoffe, sie wird andernorts tatsächlich geführt und die Teilnehmer des Doktorandenforums erhalten noch ein ernsthaftes Gesprächsangebot.
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Mike K. | 28.09.2018 | 21:24 Uhr
Die offizielle Funktionsbeschreibung der Postersektion ("Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand/innen der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben einer breiten Fachöffentlichkeit in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen.") derartig beim Wort zu nehmen, ist, sorry, etwas naiv. Und als ob der HT das einzige Forum wäre, um sich als DoktorandIn in der Fachwelt bekannt zu machen! Es gibt doch täglich CfP für Tagungen und Workshops, auf denen man die wirklich relevanten Leute trifft. Die Postersektion ist dennoch ein unglückliches Format, das falsche Erwartungen weckt und Enttäuschungen hervorruft - also besser abschaffen. Aber noch ein Wort in Sachen Orga: Wenn ich schon bei der Postersektion mitmache, dann bringe ich doch zu Sicherheit mein eigenes Poster, schick ausgedruckt, selbst noch mit! Und ich rücke es dann auch etwas besser ins Licht, wenn es schief hängt. So schwer kann das doch nicht sein.
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Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 4537 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

MikeK | 28.09.2018 | 21:08 Uhr
Dass Sektionen nicht für Doktoranden offen sind, stimmt doch gar nicht. Im Übrigen werden Historikertage als Chancenpool und Network-Gelegenheit vollkommen überschätzt, also alle wieder abregen.
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Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 4537 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

Schmiedt | 28.09.2018 | 19:39 Uhr
Auch, wenn der Kommentar meiner Vorrednerin etwas hart formuliert ist, hat sich ein Teil der Professorenschaft gestern tatsächlich ziemlich unsäglich verhalten. Promovierende äußern berechtigte Kritik und die Silberrücken fühlen sich direkt in ihrer persönlichen Ehre angegriffen?
Positiv war jedoch, wie viele meiner Kolleg/innen den Doktorand/innen beigesprungen sind. Solidarität ist auch unter Historiker/innen ein hohes Gut!
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Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 4537 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

Laura K. Mayer | 28.09.2018 | 19:17 Uhr
"Viele von uns engagieren sich auch weit darüberhinaus in der Förderung von Doktoranden und Doktorandinnen."

Dieses Engagement konnte man gestern Abend beobachten, als zahlreiche gestandene Professoren und Promovierten nach der Festveranstaltung die Doktorand/innen für ihren Brief in Einzel- und Gruppengesprächen auf eine Art und Weise runtermachten, die stark an Nestbeschmutzer-Rethorik gewisser rechter Strömung erinnert.
Alle auf einen bzw. einzelne als Bestrafung dafür, dass sie ihre Meinung äußern? Sehr fair und engagiert.

Alles in allem scheinen die Promovierenden von dieser Förderung wenig mitzuerleben, denn sonst hätte es diesen Brief nicht gegeben.
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Raphaela L. | 28.09.2018 | 19:08 Uhr
Ich möchte mich hiermit dem offenen Brief anschließen. Ich habe mir gerade den Call for Posters hier angeschaut. Darin steht:
"Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand/innen der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben einer breiten Fachöffentlichkeit in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen."

Wenn ich mir das vor Ort richtig angeschaut habe, wurde die angesprochene "breite Fachöffentlichkeit" nicht erreicht, ich denke daher auch, dass die Möglichkeit "Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen" eher nicht gegeben waren.

"Die angenommenen Bewerber/innen werden im Frühjahr 2018 benachrichtigt und erhalten eine Handreichung mit Hinweisen sowie den Kriterien für die formale Gestaltung der Poster. Die Poster werden einer Jury auf dem Historikertag in einem Kurzvortrag präsentiert. Die besten Präsentationen werden prämiert."

Aus Transparenzgründen würde mich nun tatsächlich interessieren, was in der Handreichung steht. Ich habe sowohl nach dem Historikertag 2016 als auch dem diesjährigen gehört, die Jury sei sich wegen der Bewertungskriterien auch nicht sicher gewesen.
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Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 4537 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

J. T. | 28.09.2018 | 18:59 Uhr
Zitat: "wünschen uns dabei aber eine konstruktive Kommunikationsform"

Welche wäre denn konstruktiv? Versuchen Promovierende in den verschiedenen Fachforen auf ihre Probleme aufmerksam zu machen, werden sie in der Regel von einer schieren Übermacht an Professor/innen und Promovierten niedergemacht.
Äußern sie die Kritik gegenüber Einzelpersonen, so passiert gar nichts. Anders ist nicht zu erklären, warum die Problematik seit mindestens zehn Jahren im Umfeld des Historikertages existiert.
Die Promovierenden haben einen klar formulieren Brief geschrieben, der keine Einzelperson angreift und deutlich macht, dass es ihnen darum geht, einen Wandel anzustoßen. Sie nennen die Punkte, die ihnen wichtig sind. Wast daran nicht konstruktiv?
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Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 4537 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

Raphaela L. | 28.09.2018 | 18:51 Uhr
Die Lektüre Ihrer Antwort führt mich zu folgenden Fragen:
"Sechs der Preise, die der Verband verleiht, sind Dissertationspreise" - Dissertationspreise werden für abgeschlossene Promotionen verliehen. Davon haben aktuell Promovierende nichts. Auf dem Historikertag gibt es Dank der Körberstiftung eine Einbindung von Schülerinnen und Schülern. Warum werden vielversprechende Studierende nicht eingebunden? Warum werden sehr gute Bachelor- und Masterarbeiten nicht ausgezeichnet? Das wäre ja auch eine Wertschätzung.

"Die Einbindung von Doktoranden und und Doktorandinnen und ihren Forschungsthemen nimmt einen Großteil der Arbeit des Ausschusses, des Vorstands und der Geschäftsstelle in Anspruch. Viele von uns engagieren sich auch weit darüberhinaus in der Förderung von Doktoranden und Doktorandinnen."

Es wäre schön, hier Beispiele zu hören. Schön wäre auch, wenn sich die Ausrichtenden des Historikertages dazu äußern würden, warum die Beteiligung von Doktoranden bei Sektionen anscheinend nicht möglich ist.
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Nikolai Okunew | 28.09.2018 | 17:19 Uhr
Als Mitunterschreiber bedanke ich mich für das meist namentlich erbrachte positive Feedback. Es wäre viel zu einzelnen Aspekten zu sagen, ich möchte mich aber auf drei beschränken, die ich als Ergänzung zum Brief verstehe und die Richtung in die dieser gehen sollte mMn klarer macht. 1. Uns ging es nicht um Personen. Anders als gestern mitunter behauptet hat die Mehrzahl der Promovierenden auch Erfahrung in der Organisation von Kongressen - sowohl als (unbezahlte) Hilfskräfte, als auch in der Planung. Die Schwierigkeit die vielen beweglichen Teile zu einer funktionieren Maschine zusammenzuführen sind also bekannt - dass dabei beinahe zwangsläufig Dinge schief laufen ebenfalls. Ab einem gewissen Punkt konnte ich mir aber nicht helfen die Missstände beim Forum, aber auch als Ausdruck systemischer oder struktureller Unzulänglichkeiten zu begreifen. Diese Debatte wurde beim Verfassen des Briefs auch geführt und die Kritik genau dieser Missstände war erklärtes Ziel. Falls dies aus der Sprache des Briefes nicht ersichtlich wird, ist das wohl eher der beidseitigen Erregung als böser Absichten geschuldet. 2. Es ging uns nicht um Konkurrenz. Im Gegenteil: Maßgeblich beteiligt beim Verfassen des Briefes waren Promovierende deren Poster gerade und pünktlich hingen. Ich wollte mich mit diesem Brief solidarisch mit den Promovierenden zeigen deren Poster erst gar nicht gedruckt wurden, schief und in Bodennähe hingen oder rückseitig auf Stellwände einsam und beinahe unsichtbar in der Ecke platziert waren. Die spontane Wortmeldung bei der Vergabe des Preises ist Beleg dafür, dass die Situation derartig war, dass selbst eine Prämierung einen bitteren Beigeschmack haben musste. Von einem Eklat sollte hier nicht gesprochen werden. Eine Reihe von Teilnehmenden hat mir gegenüber angekündigt den Preis gar nicht annehmen zu wollen. Eine Geste, die wohl fehl am Platz gewesen wäre, aber die ebenfalls zeigt, dass es hier nicht um die verletzte Eitelkeit privilegierter aber pubertärer Wissenschaftler_innen ging. 3. Es ist ein offener Brief auf einer wissenschaftlichen Plattform. Die Kritik bleibt innerhalb der Community. 68 wäre solch eine Form der Kritik wohl als bürgerlich verlacht worden. Wenn der Ort und Zeitpunkt der Kritik - über den Kritisierte in Machtpositionen wohl stets am liebsten selbst verfügen würden - als Ausdruck fehlenden Respekts verstanden wurde, dann war auch dies nicht mein Wunsch und, so glaube ich, auch nicht der anderen Unterschreibenden.
Ich bin mir sicher, dass es gelingen kann die Projekte Promovierender besser auf Historikertagen zu platzieren. Ein (gemeinsames) Nachdenken darüber scheint mir lohnend.

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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Julius M. K. | 28.09.2018 | 15:52 Uhr
Es ist mir eine Ehre Nummer 50 zu sein! Weiter so! Es wird Zeit, dass sich was ändert. Seit mindestens 10 Jahren sind die Zustände beim Historikertag mies für Promovierende. Es reicht!
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Julius M. K. | 28.09.2018 | 15:48 Uhr
Volle Unterstützung!!!!!
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Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Joost | 28.09.2018 | 15:45 Uhr
Weiter so! Ihr seid mutig und engagiert euch für unsere Fachdisziplin! Macht weiter!
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Berit K. | 28.09.2018 | 15:39 Uhr
Volle Unterstützung! Toll, dass endlich mal was passiert! Wird Zeit!
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Max Breschke | 28.09.2018 | 11:13 Uhr
Endlich sagt mal einer was! Die Zustände beim Historikertag sind für die Doktorand/innen schon seit Jahren katatrophal und jede Kritik wurde bisher abgewatscht. Toll, nun mitzuerleben, wie "laut" ihr mit dem Brief geworden seid!
Meine volle Unterstützung!
Un
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

V. E. | 28.09.2018 | 11:09 Uhr
Vollste Unterstützung für das Schreiben und Dank den Initiatoren!
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Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Justus Hillebrand | 28.09.2018 | 10:45 Uhr
Ich war nicht auf dem Historikertag, kann also nichts zu den konkreten Umständen sagen. Überrascht hat mich dieser offene Brief jedoch nicht, da er ein generelles Problem in der deutschen Geschichtswissenschaft anspricht. Promovierende und jegliche Studierende werden als Wissenschaftler zweiter Klasse behandelt, die nicht an ihren Leistungen und ihren Aussagen, sondern an ihrem fehlenden Titel gemessen werden. Da helfen Lippenbekenntnisse wenig. Ein Blick zu den Kollegen ins Ausland kann da helfen: Promovierende selbstverständlich als Vortragende in den normalen Betrieb der Konferenz aufnehmen und Themen explizit auch außerhalb des gewählten Themas des Jahres akzeptieren sind da nur die ersten, grundlegenden Anregungen. Ansonsten orientieren sich Promovierende nicht nur gen Lehrer*innenausbildung, andere außeruniversitäre Karrierewege und die freie Wirtschaft, sondern auch ins Ausland.
Ich hatte nie das Gefühl, dass ich als einsamer Doktorand diese Missstände ändern könnte. Die Unterzeichnenden des Briefes und auch die vielen Kommentare beweisen mir das Gegenteil. Danke dafür und weiter so!
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Sigrid | 28.09.2018 | 10:31 Uhr
Völlig berechtigte Forderungen. Es reicht langsam, wobei sich nicht nur beim Historikerverband was ändern muss.
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

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Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Schmitt | 28.09.2018 | 10:18 Uhr
Vollste Unterstützung
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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 10327 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Hoffmann | 28.09.2018 | 09:29 Uhr
Unsäglich ist, dass eine Organisatorin des Historikertages gestern öffentlich auf Twitter ein Foto postet, auf dem ein paar Zettel in einer Stuhlreihe auf dem Boden liegen. Sie tituliert das ganze mit "So hinterlassen unsere lieben Doktoranden die Festveranstaltung [...]".

Die Promovierenden fühlen sich vom Historikerverband nicht ernstgenommen und wertgeschätzt und diese Organisatorin bestätigt in einem einzigen Tweet, dass sie damit auch Recht haben.