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Georgios Chatzoudis | 08.12.2011 | 6327 Aufrufe | 1 | Interviews

"Das zentrale Sujet ist das menschliche Antlitz"

Interview mit Dr. Birgit Dalbajewa

Dr.Waltraut Schumann | 09.12.2011 | 08:34 Uhr
der Vollständigkeit halber siehe auch
Ausstellung "Kunst im Aufbruch, Dresden 1918-1933" Gemäldegalerie Neue Meister 1980/81 (Buchkatalog, antiquarisch zu ca 45 Euro) sowie meine Blogs unter
Joachim Uhlitzsch bzw. Waltraut Schumann.

Waltraut Schumann, Kustodin i.R.
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Dr. Christine Seidel | 29.11.2011 | 20950 Aufrufe | 1 | Artikel

Das Musée de Cluny präsentiert den Grafen von Foix, Gaston Fébus. Prince Soleil.

F. Bonse | 30.11.2011 | 08:56 Uhr
Ein wunderbarer Beitrag - vielen Dank dafür! F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 28.11.2011 | 3083 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron

05.12.2011 | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

M.A. Lutz Schröder | 28.11.2011 | 21:05 Uhr
Hallo Prof. Dr. Walter,

eine der Eigenschaften von Wikipedia ist, dass klassische Ebenen der Wissensvermittlung durchbrochen werden. Während früher der Historiker für die Vermittlung von Geschichtswissen zuständig war, kann heute theoretisch jeder mit einem Internetanschluss Artikel über die alten Griechen und Römer schreiben.
Frage 1: Zugespitzt gefragt: Sehen Sie diese Eigenschaft von Wikipedia als Fluch oder Segen für die Geschichtswissenschaft
Frage 2: Wie reagieren Sie, wenn einer Ihrer Studenten in einer wissenschaftlichen Arbeit aus Wikipedia Artikeln zitiert?
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Georgios Chatzoudis | 28.11.2011 | 3083 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron

05.12.2011 | www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

M.A. Lutz Schröder | 28.11.2011 | 20:53 Uhr
Hallo Herr Cyron,

bei der ".hist 2011" Konferenz haben sie, wie ich mich zu erinnern glaube, bei der Diskussion nach einem der Vorträge gesagt, dass viele der Wikipedia Artikel nicht von Laien geschrieben würden, wie von der zuvor Rednerin angedeutet, sondern das stattdessen Fachleute am Werk seien.
1. Frage: Woher kennen Sie den biografischen Hintergrund der Autoren entsprechender Artikel?
2. Frage: Welche Rückschlüsse lassen sich hieraus auf die Akzeptanz von Wikipedia bei der Wissenschaft bzw. einzelnen Wissenschaftlern ziehen?
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Georgios Chatzoudis | 23.11.2011 | 3668 Aufrufe | 1 | Interviews

"Keine James-Bond-Forschung" - Klaus Barbie und die Geheimdienste

Interview mit Peter Hammerschmidt

Dr. Dieter Baldauf | 23.11.2011 | 10:11 Uhr
Ich denke, Herr Hammerschmidt macht deutlich, welche herausragende Rolle Nachrichtendienste in einer parlamentarischen Demokratie spielen und wie schwierig deren Kontrolle zu sein scheint. Neueste Forschungsergebnisse (auch die des jungen Historikers) zeigen deutlich, dass sich die Exekutivgewalt "BND" häufig über die Legislative hinwegsetzt (vgl. Waffenhandel des BND: http://www.taz.de/!72692/) Umso wichtiger scheint auch mir die von Herrn Hammerschmidt geforderte Etablierung des Forschungszweiges, der sich mit Geheimdiensten und deren Kontrollmöglichkeiten auseinandersetzen muss. Ein Blick ins Internet verrät, dass die Geheimdienstforschung sowohl in Frankreich, Österreich, der Schweiz, den USA und GB fester Bestandteil der universitären Lehre sind. (http://www.mercyhurst.edu/news/news-releases/article/?article_id=988) Die CIA scheint sich sogar einen eigenen Historikerstab zu leisten (CIS). Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Forschungsfeld in Deutschland weiter entwickelt und blicke gespannt auf die innovative Arbeit von Herrn Hammerschmidt.
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Peter Hammerschmidt | 15.11.2011 | 3751 Aufrufe | 2 | Artikel

Skizze meines Dissertationsvorhabens: "Deckname ADLER: Klaus Barbie im Netz der internationalen Geheimdienste"

Georgios Chatzoudis | 22.11.2011 | 13:41 Uhr
Sehr geehrter Herr Zanik, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir interviewen gerade via Skype Peter Hammerschmidt. Wir haben uns erlaubt, auch Ihren Kommentar als Frage zu stellen. Das Protokoll des Interviews und damit auch die Antwort auf Ihren Beitrag stellen wir in Kürze ein. Viele Grüße, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Peter Hammerschmidt | 15.11.2011 | 3751 Aufrufe | 2 | Artikel

Skizze meines Dissertationsvorhabens: "Deckname ADLER: Klaus Barbie im Netz der internationalen Geheimdienste"

Frank Zanik | 15.11.2011 | 16:49 Uhr
Ein spannendes und für die Zeitgeschichtsforschung enorm wichtiges Forschungsvorhaben! Scheint als würde die Geheimdienstforschung, die in den USA seit Jahren fester Bestandteil der wissenschaftlichen Forschungslandschaft ist, endlich auch in der Bundesrepublik Wurzeln zu schlagen.
Mich würden vor allem die Quellen interessieren, die der Autor für die Bearbeitung seines Forschungsvorhaben konsultiert und ob sich ihm Hürden bei der Beschaffung entsprechenden Aktenmaterials in den Weg stellen.
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M.A. Lutz Schröder | 19.10.2011 | 4135 Aufrufe | 3 | Reportagen

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens:
"'Eine kompromisslose Sicht des Krieges basierend auf einer wahren Geschichte' Geschichtsbilder in Strategiespiel, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation"

M.A. Lutz Schröder | 25.10.2011 | 10:56 Uhr
@Philipp
Das liegt durchaus im Bereich des möglichen! Gruß Lutz
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M.A. Lutz Schröder | 19.10.2011 | 4135 Aufrufe | 3 | Reportagen

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens:
"'Eine kompromisslose Sicht des Krieges basierend auf einer wahren Geschichte' Geschichtsbilder in Strategiespiel, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation"

Philipp Spreckels | 25.10.2011 | 08:18 Uhr
Da darf man wohl gespannt bleiben. Wird es weitere, mediale (Zwischen)berichte zur Diss geben?
Grüße Philipp
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Georgios Chatzoudis | 18.10.2011 | 1662 Aufrufe | 2 | Interviews

"Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben"

Interview mit PD Dr. Olaf Briese

PD Dr. Olaf Briese | 24.10.2011 | 11:53 Uhr
Herzlichen Dank für die Präzisierung meiner aus pragmatischen Gründen etwas verkürzten Darstellung. In der Tat gibt es seit 1987 in der Stresemannstraße einen anschaulichen Nachbau von einigen Metern Länge (der sich, wie die entsprechende Tafel informiert, aber über originalen Fundamenten erhebt). Einen imposanten Originalrest gibt es in der Hannoverschen Straße. Möglicherweise bestehen weitere Relikte und Reste, ggf. integriert in Nachfolgebauten. Eine systematische Analyse dazu gibt es bisher leider nicht, so wie es bis zum Jahr 2007 nicht einmal einen Einzelaufsatz oder eine Einzelpublikation zu dieser Akzisemauer gab (vgl. Helmut Zschocke: Die Berliner Akzisemauer. Die vorletzte Mauer der Stadt.). OB.
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Georgios Chatzoudis | 18.10.2011 | 1662 Aufrufe | 2 | Interviews

"Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben"

Interview mit PD Dr. Olaf Briese

Dr. Alexander Knaak | 24.10.2011 | 10:33 Uhr
Kleine Korrektur:
"Dr. Briese: Diese Akzisemauer war eine Steuermauer, die die ganze Stadt erbarmungslos einschnürte, sie bestand bis 1865. Danach verschwand sie so rasant schnell wie später die „Berliner Mauer“ nach 1989. So ist letztlich gar nichts von ihr übrig. Der einzige Rest ist das damals bei diesem Abriss unter Denkmalschutz gestellte „Brandenburger Tor“."

In der Stresemannstraße südlich des Brandenburger Tors gibt es ein restauriertes Stück Akzisemauer, das - wenn ich mich recht entsinne - zur 750-Jahr-Feier hergerichtet wurde.

http://www.panoramio.com/photo/57188573


Grüße,


A. Knaak

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M.A. Thomas Meyer | 13.10.2011 | 1167 Aufrufe | 1 | Artikel

.hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel

Dr. Mareike König | 21.10.2011 | 12:28 Uhr
Hier der Link zu meinem Beitrag "Über den Nutzen von Twitter bei Tagungen: das Beispiel .hist2011" auch als Antwort auf den Tagungsbericht.
http://dhdhi.hypotheses.org/380
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M.A. Lutz Schröder | 19.10.2011 | 4135 Aufrufe | 3 | Reportagen

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens:
"'Eine kompromisslose Sicht des Krieges basierend auf einer wahren Geschichte' Geschichtsbilder in Strategiespiel, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation"

F. Bonse | 21.10.2011 | 08:49 Uhr
Sehr interessant gemacht - der Beitrag zeigt, dass man wissenschaftliche Projekte auch anders vorstellen kann. Ob das wohl Schule macht? Ist das ein Weg, den Wissenschaft in unserer digitalen Welt vielleicht sogar gehen muss?
Mit freundlichen Grüßen, F.B.
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Eva Kammann | 05.08.2011 | 9580 Aufrufe | 1 | Interviews

Fotografie als Auge der Zeitgeschichte?

Interview mit Dr. Julia Rath

prof Michele Ciavarella | 19.10.2011 | 09:49 Uhr
Sehr interessant.
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M.A. Matthias Goll | 29.03.2011 | 7306 Aufrufe | 18 | Reportagen

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens:
Interdisziplinäre Forschungen zur spätmittelalterlichen Plattnerkunst in Mitteleuropa zwischen 1350 und 1500

Martin Siennicki | 19.10.2011 | 00:21 Uhr
Servus Maze,

Klasse Film! Bin schon sehr gespannt auf die Früchte Deiner Arbeit.
Viel Geduld weiterhin und den Erfolg den Du damit verdienst.

Liebe Grüße,
Martin
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Lic. phil. Felix Engel | 12.10.2011 | 3948 Aufrufe | 2 | Artikel

Rätseln, Puzzeln, Mutmaßen – wie kriegerisch war die Frühgeschichte?

Georgios Chatzoudis | 17.10.2011 | 09:05 Uhr
Lieber Herr Engel, vielen Dank für den Hinweis. Viele Grüße, Georgios Chatzoudis (L.I.S.A.Redaktion)
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Lic. phil. Felix Engel | 12.10.2011 | 3948 Aufrufe | 2 | Artikel

Rätseln, Puzzeln, Mutmaßen – wie kriegerisch war die Frühgeschichte?

Lic. phil. Felix Engel | 15.10.2011 | 18:21 Uhr
In einem Punkt muss ich mich korrigieren. Ein Herausgeber der Schriftenreihe "Spätantike und Frühmittelalter" hat mich darauf hingewiesen, dass diese nicht von der AG Spätantike und Frühmittelalter herausgegeben wird, sondern von einigen ihrer Mitglieder. Üblicher Weise erscheinen die Beiträge der AG-Sitzungen dort zeitnah als Sammelband. Die bisher erschienenen Bände können auch im Internetauftritt des Verlages nachgeschlagen werden: http://www.verlagdrkovac.de/1-2.htm
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Dr. Oliver Ramonat | 21.09.2011 | 2252 Aufrufe | 1 | Artikel

"Soldaten": Was protokollieren die "Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben"?

Jakob Hort | 26.09.2011 | 13:01 Uhr
Sehr lesens- und bedenkenswert!
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Georgios Chatzoudis | 19.09.2011 | 1802 Aufrufe | 1 | Artikel

.hist2011 - ein erster Blick zurück

M.A. Lutz Schröder | 24.09.2011 | 13:54 Uhr
Der Einfluss digitaler Medien auf die Geschichtswissenschaft ist zweifellos ein wichtiges neues Feld, dass nicht nur Beachtung finden sollte, sondern sogar Beachtung finden muss. Insofern war die Konferenz wichtig, um eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und Potentiale aufzuzeigen.
Leider beschränkten sich viele Vorträge zu sehr auf das Internet als bloßes Speicher- und Präsentationsmedium für historische Quellen und Forschungsprojekte. Weitere Aspekte, wie die aktive Beteiligung beliebiger Nutzer und andere Möglichkeiten des Web 2.0, fanden hingegen nur eine geringe bis keine Erwähnung. Auch wurde der Umgang anderer digitaler Medien mit Geschichtsthemen, wie den populären Video- und Computerspielen, sowie deren möglicher Einfluss auf die Erinnerung historischer Ereignisse leider nicht angesprochen.
Schließlich schienen mir einige der anwesenden Historiker etwas pikiert gewesen zu sein, dass die “alten Grenzen” zwischen Fachwissenschaft und Öffentlichkeit im Bezug auf die Wissensgenerierung durch das Netz verschwimmen bzw. bereits gefallen sind. Ob eine solche kulturpessimistische Sichtweise letztlich angebracht ist, kann erst die Zeit zeigen. Unabhängig davon darf eines jedoch nicht außer Acht gelassen werden: Die digitalen Medien werden ebenso wenig verschwinden, wie sie ein fixes Gebilde sind. Stattdessen befinden sie sich in einem Zustand konstanter Entwicklung, der auch von Seiten der Geschichtswissenschaft einen entsprechend offenen und flexiblen Umgang erforderlich macht.
Abschließend bleibt mir festzustellen, dass die Konferenz zwar noch eine ganze Reihe an Fragen offen gelassen hat, jedoch einen wichtigen Grundstein für den künftigen Umgang der Geschichtswissenschaft mit den digitalen Medien gelegt haben könnte. Wie sich das spätere „Gebäude“ auf diesem Grundstein entwickelt, wird jedoch stark davon abhängen, wie es der Historikerzunft gelingen wird mit den sich bietenden Möglichkeiten umzugehen. Hier dürfte gerade ambitionierten Projekten des wissenschaftlichen Nachwuchses eine besondere Bedeutung zukommen, da diese als „Digital Natives“ mit den Chancen und Risiken der digitalen Medien aufgewachsen sind.
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Uwe Protsch | 23.03.2011 | 2942 Aufrufe | 3 | Artikel

Frauen als Häftlinge in Arbeitserziehungslagern (Bitte um Auskunft)

Lenore Hinkel | 06.09.2011 | 16:58 Uhr
Bestimmt auch schon bekannt; für verhaftete Frauen aus Frankfurt gab ein eigenes AEL in Hirzenhain. Dazu gibt es eine interessante Publikation (s.u.). Darin wird beispielsweise berichtet, dass ausnahmsweise auch Männer im AEL Hirzenhain inhaftiert wurden. Wahrscheinlich gilt ähnliches für Heddernheim.

Michael Keller: "Das mit den Russenweibern ist erledigt". Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit, Gestapo-KZ, Massenmord einer SS-Kampfgruppe und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit am Tatort in Hirzenhain wie auf dem Kriegsgräberfriedhof im Kloster Arnsburg 1943-1996, 2. stark erweiterte Auflage, Friedberg 2000.