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M.A. Matthias Goll | 29.03.2011 | 7160 Aufrufe | 18 | Reportagen

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens:
Interdisziplinäre Forschungen zur spätmittelalterlichen Plattnerkunst in Mitteleuropa zwischen 1350 und 1500

Christian Bach | 29.03.2011 | 14:43 Uhr
Hallo Herr Goll,

sieht so aus als ob das Ganze Form annimmt, klasse!

Weiterhin viel Erfolg mit ihrer Dissertation!

mit besten Gruessen aus Indiana,

C. Bach
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M.A. Matthias Goll | 29.03.2011 | 7160 Aufrufe | 18 | Reportagen

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens:
Interdisziplinäre Forschungen zur spätmittelalterlichen Plattnerkunst in Mitteleuropa zwischen 1350 und 1500

Benjamin Goll | 29.03.2011 | 12:24 Uhr
Lieber Bruder,

wow, ich bin total beeindruckt, wie viel Mühe Du Dir mit dem Video gemacht hast! Das sieht echt richtig professionell aus! Hut ab!

Ich bin schon auf den dritten Teil der Videodokumentation und natürlich auf die fertige Dissertation sowie die fertige Datenbank gespannt! Weiter so!

Viele Grüße aus der alten Heimat

Beni
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Georgios Chatzoudis | 23.03.2011 | 5730 Aufrufe | 2 | Interviews

"Eine arabische, keine islamische Revolution"

Interview mit Dr. Thomas K. Gugler

Daniel Stahl | 22.03.2011 | 13:08 Uhr
Nach Gesprächen mit iranischen Dissidenten scheint es mir, als spielen bei den Protesten in Iran anti-arabische Ressentiments ebenfalls eine Rolle. Wenn dieser Eindruck stimmt, würde selbst die Deutung, es handele sich um eine arabische Revolution, zu kurz greifen.
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M.A. Jens Christian Schneider | 02.03.2011 | 10228 Aufrufe | 2 | Ankündigungen

M4HUMAN PROGRAMME
Marie Curie Fellowships of the Gerda Henkel Foundation

Master degree, CEU in Budapest - history, political science, nationalism, ethnicity, Krum Kaishev | 07.03.2011 | 09:39 Uhr
I am Bulgarian. Am I eligible to apply for funding of a research project or PhD?
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Uwe Protsch | 21.01.2011 | 1147 Aufrufe | 3 | Artikel

Außenkommandos von Arbeitserziehungslagern

Julia Albert | 04.03.2011 | 09:45 Uhr
Ich beschäftige mich für meine Abschlussarbeit ebenfalls mit einem AEL, dem in Bad Godesberg bei Bonn. Nach meinen Recherchen wäre es ebenfalls sinnvoll, sich die Überlieferungen der für das AEL zuständigen Stapostellen anzusehen, soweit diese noch vorhanden sind. Soweit ich informiert bin, richteten die Firmen ihre Anfragen nach Häftlingskommandos an die Polizei direkt, und da von den meisten AELs (ich nehme an auch von Ihrem) keine Aufzeichnungen aus dem Lageralltag selbst erhalten sind, wäre dies eine der wenigen Möglichkeiten die Betriebe noch identifizieren zu können.
Eine andere Möglichkeit wäre eine Anfrage an die Zentrale Stelle in Ludwigsburg zu stellen (wenn Sie das nicht schon getan haben), denn wenn es nach dem Krieg Ermittlungen gegen beispielsweise das Wachpersonal in dem AEL gegeben hat, dann könnten dort auch Hinweise über die beteiligten Firmen zu finden sein. Zum Teil enthalten diese Ermittlungsakten dann auch Protokolle von Vernehmungen des Wachpersonals oder ehemaliger Häftlinge, in denen eventuell Namen und Orte von beteiligten Betrieben genannt werden.
Viel Erfolg bei der Suche!
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Dominic Larue | 22.02.2011 | 2170 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Feiern – Singen – Schunkeln. Karnevalsaufführungen vom Mittelalter bis heute

11.11.2011 – 13.11.2011 | Hochschule für Musik und Tanz, Köln

Ferdinand Bonse | 01.03.2011 | 13:03 Uhr
Dem Kommentar von Herrn Schneider kann ich nur beipflichten. Und wenn ich die Ankündigung der Tagung richtig verstanden habe, geht es ja vor allem um den musikalischen Beitrag zum Karneval. Um dieses Volksfest herum ist ein gewaltiges Repertoire an Liedern entstanden, das in den Karnevalshochburgen näher und verbindender ist als beispielsweise Nationalhymnen es jemals sein können. Außerdem sollte man sich die emanzipatorische Wirkungsgeschichte gerade des rheinischen Karnevals vergegenwärtigen - da hat sich im 19. Jahrhundert das aufsteigende Bürgertum stark genug gefühlt, die Autoriäten nach Strich und Faden zu veräppeln. Das ist bis heute so geblieben. Viele Grüße, F. Bonse
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Dr. Mara Zatti | 25.02.2011 | 6498 Aufrufe | 2 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Ferdinand Bonse | 28.02.2011 | 09:44 Uhr
Sehr interessantes Interview - könnte man noch mehr über die Bergung an sich erfahren?
MfG, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 17.11.2010 | 4634 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Islam und die Moderne(n)"

Mitschnitt des Live-Videogesprächs mit Prof. Dr. Gudrun Krämer

M.A. Klaus Neumann | 15.02.2011 | 13:20 Uhr
Ich finde das war ein guter Einstieg mit einem breiten Fragenspektrum und einer sehr kompetenten Expertin. Allerdings wurden auch die Beschränkungen des Ansatzes "Frage - Antwort" / "nächste Frage - nächste Antwort" deutlich. Schwerpunktsetzung und Vertiefung einzelner Thematiken ist so nicht möglich. Vielleicht das nächste mal doch 2 Experten einladen, die dann vielleicht auch unterschiedliche Sichtweisen repräsentieren? Oder aber die Expertin gleich zu Beginn mit unterschiedlichen Sichtweisen konfrontieren und um eine Abwägung bitten.
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Uwe Protsch | 21.01.2011 | 1147 Aufrufe | 3 | Artikel

Außenkommandos von Arbeitserziehungslagern

Natascha Bagherpour Kashani | 27.01.2011 | 13:20 Uhr
Also ich würde mich an die Zwangsarbeiterstiftung wenden und andere Einrichtungen. Vielleicht hat die Stadt noch etwas dazu in den Archiven stehen? Gibt es noch Überlebende aus dem Arbeitslager, die man befragen könnte?

Viel Erfolg
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Peter Hammerschmidt | 10.01.2011 | 20782 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Karim Mendez | 15.01.2011 | 21:34 Uhr
Schade, dass der SPIEGEL den Ergebnissen von Herrn Hammerschmidt vorgreift, BEVOR diese wissenschaftlich aufgearbeitet sind - so ist das mit den Presse-Geiern...

würde mich nicht wundern, wenn die Leute vom Spiegel ihre Infos aus dem oben erschienenen (äußerst interessanten und anspruchsvollen) Interview schöpften und einen Beitrag zusammenschusterten.

Bekannt ist ja seit langem, dass zwischen BND und SPIEGEL enge Beziehungen bestehen - hat der SPIEGEL die brisanten Infos vorher durch die Öffentlichkeit gezogen, um einer kritisch-wissenschaftlichen Aufarbeitung von Hammerschmidt vorweg zu greifen? Greifen da mehr Hände ineinander als man meint?

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Peter Hammerschmidt | 10.01.2011 | 20782 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Michael Constandy | 15.01.2011 | 14:35 Uhr
Großartiger Beitrag!

Ein junger Nachwuchswissenschaftler mit Perspektive, wie mir scheint!
Am interessanten sicher die BND-Recherche! Der aktuelle Artikel im SPIEGEL (13.01.) geht demnach falsch in der Annahme, dass es noch nie jemand geschafft hätte, die BND-Archive einsehen zu dürfen.

Bin äußerst gespannt auf weitere Berichte des jungen Forschers!

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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2393 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ingrid Lauck-Oelze M.A. | 12.01.2011 | 16:02 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Schendel,
meine Urgroßmutter (vor ihrer Ehe) und deren Schwester waren Missionarinnen in Indien, Ort nicht mehr bekannt. Ich frage mich, was sie damals (1860/70) dazu bewogen hat. Sie waren in einer wohlhabenden katholischen Familie aufgewachsen. Urgroßmutter reiste über Rußland zurück und brachte einen Samovar mit, der noch heute in unserem Besitz ist.
Bin in Vorbereitung eines Familientreffens und falls Sie Zeit haben, mir etwas mitzuteilen, bin ich Ihnen sehr dankbar.
Viele Grüße aus Baden-Baden, Ingrid Lauck-Oelze
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8551 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Mahdokht | 10.01.2011 | 16:04 Uhr
Dear Dr. Miglus
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8551 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

PhD Student | 10.01.2011 | 14:56 Uhr
Dear Dr. Stefano Anastasio
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Uwe Protsch | 05.01.2011 | 1743 Aufrufe | 2 | Artikel

Arbeitserziehungslager im Dritten Reich

Uwe Protsch | 06.01.2011 | 17:21 Uhr
An: Georgios Chatzoudis
Betreff: Arbeitserziehungslager Frankfurt

Sehr geehrter Herr Chatzoudis,

zu Ihren Fragen kann ich folgendes mitteilen:

"Was ist aus dem Arbeitserziehungslager nach Kriegsende geworden?"

Das Gelände ist heute bebaut; es befinden sich Wohngebäude und eine
Tennishalle darauf. Ganz versteckt findet sich seit 1986 eine
(ziemlich verwahrloste) Gedenkstätte.

"Wer hat es wie vorgefunden?"

Die Gedenkstätte wurde eingerichtet, nachdem die Umgebung bebaut wurde.

"Was aus dem Aktenmaterial geworden?"

Die Nazis in Frankfurt haben fast alle Akten kurz vor dem Einmarsch
der Amerikaner vernichtet. Im Hessischen Hauptstaatsarchiv findet sich
allerdings die Personenkartei der Frankfurter Gestapo. Diese enthält
auch (wahrscheinlich) alle Karten der im Lager Inhaftierten. Außerdem
liegen im Hauptstaatsarchiv die Prozessakten über die Verfahren gegen
den Kommandanten und andere Beteiligte.

"Wie ist überhaupt die Quellenlage zum Lager?"

Dürftig, deshalb meine Bitte um Hilfe. Ins Besondere fehlen Quellen
über den Arbeitseinsatz der Häftlinge in den Außenkommandos, bei
Unternehmen und im Stadtgebiet Frankfurt (Dort waren sie bei
Aufräumarbeiten nach Bombenangriffen und Ausheben von Gräben
eingesetzt).

mit freundlichen Grüßen

Uwe Protsch
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 45189 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Xiongnu - Das Grab des Hunnenfürsten -
Ausgrabungen in der Steppe (Mongolei)

Dr. Lea-Katharina Steller | 25.12.2010 | 16:49 Uhr
Sehr geehrte Frau Professorin,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Forschungsarbeit, und warte schon auf die nächste Episode.

Dr. Lea-Katharina Steller
Sprachwissenschaftlerin
Budapest - Regensburg
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4475 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Jochem Peelen | 05.12.2010 | 22:00 Uhr
Die deutsche Berichterstattung über Wikileaks dokumentiert in erster Linie den Niedergang unserer vormals seriösen Presse. Vermeintlich pikante Urteile über Merkel & Co. werden ausgewalzt. (In Wirklichkeit sollten wir froh sein, wenn ausländische Diplomaten eine realistische Einschätzung nach Hause melden.) Politisch wichtige Aussagen wie die Haltung der Araber zum Iran erfährt man bestenfalls in Nebensätzen. Für eine halbwegs sachorientierte Information ist man auf die Auslandspresse angewiesen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4475 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Daniel Stahl | 02.12.2010 | 13:40 Uhr
Wenn es gelingt, die Fragen zu beantworten, die sie in Bezug auf die angeblichen Kriegsabsichten stellen, dann ist ein quellenkritischer Umgang mit den Wikileaks-Quellen sichergestellt. Ich kenne nur die Berichterstattung, nicht die Quellen, aber ich gehe davon aus, dass es sich nicht nur um zusammenhanglose Schnipsel der diplomatischen Korrespondenz handelt, sondern dass die umfangreichen Veröffentlichungen bis zu einem gewissen Grad zulassen, den Wert einzelner Dokumente zu beurteilen und sie in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4475 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Ferdinand Bonse | 02.12.2010 | 11:04 Uhr
Das mag ja stimmen, aber was nutzt mir die Information von den vermeinstlichen Kriegsabsichten arabischer Staaten gegenüber dem Iran, wenn die Quelle letztlich nur ein Botschaftsbericht ist. Wo ist die Einordnung? Ist es der Wille der Regierung oder ist es nur eine Einschätzung eines untergeordneten Beamten? Was passiert mit der Information? Wieviel Gewicht hat sie für die US-Administration? Lässt sich das State Departement von solchen Botschaftsberichten beeindrucken? Und was ist mit den Folgen von solchen Infos? Denkt jetzt jeder, dass die arabischen Staaten einen Krieg gegen den Iran befürworten?

Ich meine nach wie vor, dass es verantwortungslos ist, solche Informationen in die Welt hinaus zu posaunen, ohne dass sie zuvor a) überprüft wurden und b) in einen größeren Zusammenhang eingeordnet wurden.

Gruß, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4475 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Daniel Stahl | 02.12.2010 | 10:30 Uhr
Ganz abgesehen davon, ob man die Veröffentlichungen für richtig oder falsch hält: die Dokumente sind natürlich ein wichtiger Quellenkorpus. Es befinden sich dort eben nicht nur Klatsch und Tratsch, sondern auch sehr substanzielle Informationen. Wenn man erfährt, dass die arabischen Staaten einen Angriff auf Iran für wünschenswert gehalten haben, dann ist das nicht "ohne jede historische Relevanz". Deshalb bleibt zu hoffen, dass die Historiker das Thema nicht nur den Medien überlassen, sondern eine quellenkritische Handhabung entwickeln, um sich auf dem "königlichen Bankett" standesgemäß aufzuführen.