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Dipl.-Ing. Hermann Wenzel | 16.03.2019 | 654 Aufrufe | 1 | Artikel

'Die Taufe Dänemarks'

Astronomie der Germanen in Futhark und Epigraphik der jüngeren Runen

Harry Thomaß, harrytho@gmx.de | 26.03.2019 | 23:45 Uhr
Sehr geehrter Herr Wenzel, und was ist nun das Geheimnis dieser beiden Runensteine in Jelling, das über die semantische Bedeutung der Runen als Schriftzeichen hinausgeht??? Das würde mich ja doch sehr interessieren! Lieben Gruß Harry Thomaß
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L.I.S.A. Redaktion | 12.08.2018 | 4264 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Kolonialgeschichte Kreativ

Harry Thomaß, harrytho@gmx.de | 26.03.2019 | 23:13 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin gespannt auf die Art und Weise, wie sie die Fotos aufbereiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen. In Berlin am EM gab es im Rahmen des Humboldt Lab von Herbst 2013 bis Frühling 2014 das Projekt "Fotografien berühren" von Michael Kraus, in dem die fotografischen Bestände aus Lateinamerika für das Publikum aufbereitet wurden. Als Museumsguide habe ich in dieser Ausstellung mit Besucher*innen besonders über die lebensgroßen animierten Projektionen der historischen Bilder diskutiert. Was in der Ausstellung nicht explizit thematisiert wurde, von den Guides aber immerwieder angesprochen wurde, war der koloniale Kontext, indem die Fotos gemacht wurden, bis soweit, dass die abgelichteten Personen die Hosen runter lassen mussten und deren Genitalien vermessen wurden. Solche Bilder dann in einer Ausstellung zu animieren und den Personen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, bildete eine besondere Diskussionsvorlage zu kolonialen Verhältnissen im musealen Kontext. Ich muss gestehen, das ein solcher Faux pas für mich eine willkommene Frage an die Besucher war: Was geht? Und was geht gar nicht. Es war vielleicht auch dem Charakter des Ausprobierens geschuldet: Einfach mal machen... und dann darüber nachdenken, ob es nicht geht. In den Diskussionen im Herbst 2013 - Frühling 2014 wurde von den Besucher*innen meiner Erinnerung nach meistens die Meinung vertreten: "Geht gar nicht!"
Ich wünsche Ihnen, genügend Zeit und ein umsichtiges Handeln.
Liebe Grüße aus Berlin
Harry Thomaß
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

O. Ingmar | 24.03.2019 | 10:39 Uhr
Ich wage mal eine Prognose.

1.) Angela Merkels Abgang (hoffentlich früher als später) wird die CDU unter AKK wieder konservativ machen
2.) Die Linkspartei wird unter die 5%-Hürde fallen, da ihre Grundbasis (die alten SED Mitgleider) wegstirbt und nach dem Wegmobben SWs die letzte Persönlichkeit gegangen ist. Damit bleiben nur noch Sektierier wie Dehm oder Jelpke und frablose Parteisoldaten wie Bartsch oder Kipping. Vom absurden Parteiprogram offener Grenzen ganz zu schweigen. Das Ende der Linken (hoffentlich früher als später) wird die SPD aus ihrer Angststarre nach Linksaußen entlassen

Beides wird die AfD auf 7-8% stutzen (hoffentlich früher als später). Also, alles wird gut.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Claudia | 22.03.2019 | 13:22 Uhr
Gute Diskussion hier. Mehr davon. Mal was anderes so ganz ohne die üblichen Scheuklappen. Großes Lob an die Diskutanten.

Gruss von der Buchmesse Leipzig!
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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 676 Aufrufe | 4 | Diskussionen

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Ohrenbrausen | 20.03.2019 | 17:14 Uhr
Grundsätzlich finde ich das Format schon interessant.
Die Audioqualität ist für mich (auch in dieser Episode) einfach nicht ausreichend, deswegen schalte ich meist wieder ab.
Sprungmarken wären darüber hinaus ein toller Service. :/

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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 676 Aufrufe | 4 | Diskussionen

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Jan Peter Grevel | 18.03.2019 | 22:30 Uhr
Danke für dieses schöne Experiment. Ich finde alle drei bisherigen Folgen gelungen. Die Idee, zwei WissenschaftlerInnen miteinander auf einer Zugstrecke in einem Zugabteil diskutieren zu lassen, gefällt mir. Einige Vorschläge zur Weiterentwicklung des Formats habe ich aber dennoch:
1) Schaffen Sie einen stärkeren Bezug zwischen Gespräch und Strecke.
2) Lassen Sie zwei Menschen sprechen, die unterschiedlicher in ihrer Geisteshaltung sind.
3) Wechseln Sie auch mal die Fachrichtung.
4) Lassen Sie die Personen auch einmal über eigene Publikationen sprechen.
5) Versuchen Sie nicht länger als 45 Minuten zu sprechen.

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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 55239 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Jens | 18.03.2019 | 20:28 Uhr
echt zu blöd hier, ihr antwortet nicht. da macht man sich so eine mühe samt nerv-captcha und wird ignoriert. peinliche veranstaltung hier - dann schaltet doch die kommentarfunktion ab!
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 1375 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Linda von Keyserlingk-Rehbein | 15.03.2019 | 11:40 Uhr
Die Gruppe der Verschwörer war sehr vielseitig. Einige von ihnen - wie bspw. ehem. führende Sozialdemokraten und Gewerkschafter (z.B. Wilhelm Leuschner) - hatten die Weimarer Republik schon früh gegen den aufkommenden Nationalsozialismus verteidigt.

In der Regierungserklärung, die nach dem Umsturz abgegeben werden sollte, hieß es unter Punkt 1: "Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts. Die Regierung selbst muß darauf bedacht sein, jede Willkür zu vermeiden, sie muß sich daher einer geordneten Kontrolle durch das Volk unterstellen." (Die Regierungserklärung, die in Unterlagen von Carl Goerdeler gefunden worden war, ist dem Ermittlungsbericht vom 5.8.1944 als Anlage beigefügt.)

Auch aus den überlieferten Grundsatzpapieren des Kreisauer Kreises geht deutlich das Ziel des Rechtsstaatsaufbaus hervor. Wesentliche Ziele waren das Ende des Nationalsozialismus, dessen Machtpolitik und Rassengedanken sowie die Beendigung der Gewalt des Staates über den Einzelnen. (Vgl. hierzu bspw. https://www.kreisau.de/kreisau/kreisauer-kreis/ sowie u.a. die Publikationen von Ger van Roon zum Kreisauer Kreis)
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 1375 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Ioanis Spiropoulos | 14.03.2019 | 09:22 Uhr
Woraus geht hervor, dass die Verschwörer einen Rechtsstaat aufbauen wollten? Wurden sie während der Weimarer Zeit derartig geprägt?
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Akani | 13.03.2019 | 18:30 Uhr
Ich setzte auf AKK - langsam scheint sich ja wieder sowas wie gesunder Menschenverstand einzufinden. Aus meiner Sicht hat die Genderdiskussion einen solchen Irrsinn angenommen, dass die Leute aufwachen. Orwells 1984 läßt grüßen.

Die Grünen haben nicht mal 9% gewählt, also wollen 91% nicht diese elitäre Verbotspolitik nicht, während nur 87% gegen die AfD sind. Mal drüber nachdenken,

Trotzdem bestimmen die grünen die deutsche Politik. Verrückt. Der neoliberal-linksliberale Irrsinn muss doch mal ein Ende haben.

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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Carmen Maler | 08.03.2019 | 07:56 Uhr
Hierin stimme ich Ihnen auch als Frau - ich halte mich übrigens auch für eine moderne - zu. Es gibt einen Zusammenhang zwischen 68, Individualisierung, Selbstverwirklichung und Entsolidarisierung. Das sind alles Zutaten eines neoliberalen Lebensstils, der sich passgenau in den ökonomischen Neoliberalismus einfügt. Mit Marx könnte man hier von Basis-Überbau sprechen.
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Georgios Chatzoudis | 12.02.2019 | 801 Aufrufe | 4 | Interviews

"Das Überlegenheitsgefühl der Militärs wurde verletzt"

Interview mit Matthias Häussler über den Genozid an den Herero

Frank W. | 08.03.2019 | 07:06 Uhr
"Wir haben eine Schlacht verloren, aber der Krieg geht weiter, und wir sind zuversichtlich, dass wir am Ende siegen werden."


Oberhäuptling des Volkes der Herero, Vekuii Rukoro vor 50 Jahren ....

Ach nein, gestern!

So viel dann zum Thema sensibler Umgang mit Sprache. Man stelle sich vor ein deutscher Vertreter hatte den gestrigen Prozessausgang ähnlich kommentiert.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank W. | 06.03.2019 | 21:53 Uhr
Ich habe die Beiträge nochmals gelesen und möchte einen Punkt, nämlich den mit dem Ehegattensplitting, nochmals ansprechen. Dieser zeigt nämlich die Verbindung von Linksliberalen und Neoliberalismus exemplarisch.

Linksliberale führen teils einen Feldzug gegen diese Steuererleichterung für Familien. Der Grund ist einfach: sie gibt Familien die Wahl ihre Arbeitsteilung selbst zu wählen. Gewünscht ist aber, dass Frauen dem neoliberalen Vollverwertungskonzept ohne Einschränkung zur Verfügung stellen sollen. Einfachste Regelung: den Familien wird Geld weggenommen, sodass ihnen gar nichts mehr bleibt als das beide Vollzeit arbeiten MÜSSEN.

Die Dreistigkeit - diese neoliberal Verwertung wird dann noch als "progressiv" verkauft, frei nach dem Motto: ich nehme dir Geld weg, damit es dir besser geht. Was für ein Wahnnsinn!

PS: diese "modernen Frauen", die dies fordern können sich ganz einfach dem Ehegattensplitting entledigen. Einfach nicht "Gemeinsame Veranlagung" in der Steuererklärung ankreuzen. Aber das scheint nicht zu gehen - weil es in Wirklichkeit um Ideologie und Neoliberalismus geht.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Susanne | 04.03.2019 | 10:00 Uhr
Am Ende ist es immer dasselbe - das nennt man Mensch. Sobald eine Gruppe einmal an der Macht ist, werden alle guten Vorsätze "den neuen Menschen" zu schaffen über Bord geworfen.

In den 50ern waren es die autoritäre-konservativen plus ein paar alte nazis, die die späteren 68er als "langhaarige Bombenleger" ins Lager wünschten. Jetzt ist es andersherum: Kritik für die Alt-68er gilt als Majetätsbeleidigung und die Demokratie bedeutet alle dürfen "meiner Meinung sein".

Es wird sich wohl nie ändern. Vielleicht ist in 5 Jahren die AfD am Ruder. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los - nur wieder seitenverkehrt.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 03.11.2014 | 11311 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

Heimat in Literatur, Sprache und Kunst – Annäherungen an einen problematischen Begriff

Interdisziplinäres Symposium im ehemaligen Kreuzherrenkloster Hohenbusch (bei Erkelenz)

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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Helga Bissling | 02.03.2019 | 17:34 Uhr
Hallo Herold,

wirklich der Hammer. Da wird die Verfassung mal so eben zur Disposition gestellt und das Gericht eiskalt ignoriert. Aber schau mal hier:

https://www.taz.de/Broschuere-in-Berlin-wird-eingestampft/!5574132/

Mittlerweile scheint ja selbst der Taz der Kragen zu platzen. Es ist kaum zu glauben. Selber die Saubermänner spielen, aber jede außer der eigenen Position übel zu diskredietieren. Wäre mir ja noch egal, wenn sowas nicht noch mit 800 000 € Steuerzahlereuros gesponsort würde. Es ist einfach nicht zu fassen. Ein einzige Heuchelei.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Herold | 28.02.2019 | 09:37 Uhr
Lieber Frank, Sie werden doch nicht erwarteten, dass sich der Herr mit Ihnen unterhält?

Selbst der TAZ ! geht das "Gottegnadentum" dieser selbsernannten Avantgarde schon mächtig auf den Zeiger:

http://www.taz.de/Kommentar-zum-Schweigen-von-Rot-Gruen/!5572511/

Sad, but true ...

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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank W. | 28.02.2019 | 07:14 Uhr
Zitat: Welche Menschen sind hier auf dieser Seite unterwegs ?

Haben sie auch inhaltlich etwas im Programm? Böse gesagt hat ihre Aussage den Stil einer weit rechts angesiedelten Partei ...


Sie müssen auch schon mal bereit sein die Augen zu öffnen - der Neoliberalismus wird am Ende von Menschen gemacht wie alles. Wer aber dominiert denn seit den 90ern die Politik in allen Parteien? Die 68er (ich meine damit nicht die Hippies oder K-Gruppen, sondern die, die durch die Institutionen marschiert sind). Die Presse ist 95% linksliberal und dominiert das gesellschaftliche und kulturelle Sein. Die AfD gibt es seit 5 Jahren - sie ist am Ende eine Gegenbewegung gegen die Individualisierung, die die 68er seit 40 Jahren "brutal" durchdrücken.

Man mag dieser Analyse nicht zustimmen, aber sollte doch zumindest mal drüber nachdenken. Oder aber man macht es sich im linksliberalen Nest gemütlich und redet über "diese Leute". Das wäre dann aber genau die Bequemlichkeit, die alle Probleme verursacht hat.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1246 Aufrufe | 17 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Norbert Kozicki | 27.02.2019 | 18:28 Uhr
Der Keim des Neoliberalismus waren die 68er - Glaube auch, dass die 68er zumindest kulturell die Grundlage für den Neoliberalismus als Lebensmodell gelegt haben.

Welche Menschen sind hier auf dieser Seite unterwegs ?
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L.I.S.A. Redaktion | 20.01.2019 | 8206 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der Tempel von Heliopolis

Wolfgang Mayer | 27.02.2019 | 12:50 Uhr
Ein tolles Projekt mit vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Mabruk!
Ich wünsche noch viel Erfolg