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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5307 Aufrufe | 43 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 13.07.2019 | 11:34 Uhr
Hallo Herr Brand, ich habe das ehrlich gesagt noch nie verstanden. Warum profitiert Deutschland als größter Nettozahler eigentlich genau von der EU? Wo führt Deutschland einen Krieg mit anderen Mitteln?

Ich habe ja zu Griechenland in meiner ersten Mail ein paar Vorschläge gemacht. Nehmen wir Italien:

https://de.statista.com/infografik/16785/hoehe-der-hinterzogenen-steuern-in-den-eu-staaten/

Ist das Problem nicht eher das in einigen Ländern nicht nur niedrigere Steuersätze genommen werden, sondern die fälligen Steuern dann auch nicht bezahlt werden? Soll der deutsche Steuerzahler für die Lücken z.B. in Italien aufkommen?

Ich verstehe es wirklich nicht. Vielleicht haben sie ja eine Antwort.

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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5307 Aufrufe | 43 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Günter Brand | 12.07.2019 | 16:44 Uhr
Guten Tag, Herr Frank, wer sich Sorgen um den Zusammenhalt oder um die Existenz Europas macht, muss sich gerade als Deutscher der Frage stellen, ob Deutschlands Europapolitik unter der Administration Merkel nicht bestens dazu geeignet ist, dieses Europa zu zerstören. Wer Europa nur als Feld begreift, auf dem die nationalen Interessen höchste Priorität haben, seine Macht rigoros zur Verteidigung der eigenen Interessen einsetzt und letztlich Krieg in Europa mit anderen als mit militärischen Mitteln führt, scheint mir für die europäische Idee eine größere Gefahr zu sein, als ein Land, dass auf Bezahlung der Rechnung besteht.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5307 Aufrufe | 43 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 12.07.2019 | 07:25 Uhr
Hallo Herr Brand, hier ein interessanter Kommentar des renommierten Historikers Kellerhoff:

https://www.welt.de/geschichte/article196642623/Reparationsforderungen-Linkspartei-deutet-Gutachten-um.html

Meine Meinung: natürlich (was auch sonst?) kann es in einer solch epochalen Frage auch eine andere Auffasung geben. Nicht anderes hat der Dienst gesagt, obwohl er grundsätzlich die Haltung des Bundesreguierung stützt. Sie werden wohl niemals eine juristisch 100%-Bewertung bekommen, die alle anerkennen.

Die entscheidende Frage in diesen Zeiten ist aber eine andere: macht es Sinn die alten Wunden wieder aufzureißen? Würde das Europa nicht vollends zerstören? Ich denke dass 95% der Deutschen keine Reparationen wollen - was wären die Folgen?

Noch wichtiger aber: was hilft Griechenland? Leider drückt sich Herr Roth um solche Fragen. Und zu Polen: die Argumentation ist, dass der Verzicht auf Reparationen von der Sowjetunion erzwungen wurde. Dann stellt sich allerdings die Frage, ob konkludent nicht auch die Abtretung der Ostgebiet von der Sowjetunion erzwungen wurde ... verstehen sie, was für eine Problematik hier entsteht?

Viele Grüße
Frank
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5307 Aufrufe | 43 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Günter Brand | 11.07.2019 | 07:20 Uhr
Wenn nun selbst der wissenschaftliche Dienst des Bundestags und dessen Völkerrechtsexperten die Position der Bundesregierung in Sachen Griechenlandreparationen in Zweifel ziehen und eine Absage nicht für zwingend halten, dürfte Herr Roth mit seiner Position doch nicht so einsam und außerhalb des Diskurses stehen, wie einige hier in den Kommentaren wütend zu Protokoll geben.
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Georgios Chatzoudis | 01.07.2019 | 963 Aufrufe | 1 | Vorträge

Marko Demantowsky | Das irisierende Potential der Digital History

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019 | Die Historie und das Digitale

Walter Böhme | 10.07.2019 | 23:41 Uhr
Der umfassende Blick auf Digitalisierung ist sympathisch. Doch darüber kommt m.E. zu kurz, dass geradlinig entworfene Zukunftsprognosen von Personen, die nur den Beschleunigungsprozess von Digitalisierung sehen, nicht aber die "Reibungsverluste", unhistorisch sind. Zu denken ist nicht nur an die normalen Wirtschafts- und Innovationszyklen, sondern auch an Computerkriminalität und Cyberkrieg und daraus sich ergebenden Protektionismus sowie auch an die notwendige Ressourcenumlenkung aufgrund des unzureichend verlangsamten Klimawandels.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5307 Aufrufe | 43 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 10.07.2019 | 13:28 Uhr
Ich denke Reparationen wären kontraproduktiv. Der Staatssektor in Griechenland ist immer noch bei 20% (EU 10%). Wenn die Griechen 200 Milliarden bekommen würden und diese nicht direkt zur Rückzahlung der 300 Mrd Schulden nutzen müssten, würde das direkt wieder in die Klientelwirtschaft fließen. Resultat wäre:

- nach 3-4 Jahren wären auch die 200 Mrd verkonsumiert
- der Staatssektor wäre bei 60 oder 70%
- Griechenland wäre bei der Wettbewerbsfähigkeit noch hinter Swasiland und müsste erneut um Kredite betteln (die wohl kaum noch einer gewähren würde)

Mein Vorschlag:

- Schuldenschnitt von 30 Mrd gegen Aufgabe aller Forderungen, die das 20. Jahrhundert betreffen (das Geld ist eh weg)
- 10 Mrd in eine neu zu gründende KfW, die griechiche Unternehmen unterstützt
- ein Versöhnungsfonds, der ordentlich (50 Millionen) ausgestattet ist

Das würde Sinn machen, aber sicherlich keine Reparationen.

Grüße aus Hessen
Frank

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Judith Wonke | 16.06.2018 | 1034 Aufrufe | 1 | Interviews

"Kompetenzen bilden den Startpunkt der beruflichen Orientierung"

Interview mit Eva Kanis, Anna Honikel und Evelyn Hochheim zum Workshop "Archäologiestudium - und dann?"

Anna Neumann | 07.07.2019 | 21:12 Uhr
Wichtig ist es, den Blick zu öffnen für verschiedenste Kompetenzen.

Gruß, Anna
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 6146 Aufrufe | 6 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

pathoc | 07.07.2019 | 10:37 Uhr
Hallo miteinander, liebe Seelen!
Im Namen von Irene A.K. mag ihren Kommentar weiter ausführen.
Es gibt zahlreiche Gruppen die sich mit dem Thema der Selbstfindung beschäftigen. Ich selbst habe mich über das Thema Wahrheitsfindung gesund philosophiert. Deswegen über folgenden Erkenntnisweg nichtn wundern:
Ich bin. Ich bin "je suis" - ich bin Jesus und ich bin gerüstet, die versteckte Nachricht hinter dem französischen Ausdruck. Für was gerüstet? Für das durchchristet-Sein. Christliche Manier. Das Bewusstsein über die Kräfte die in uns und um uns wirken, konnen alle auf Liebe zurückgeführt werden. Die Seele ist unser Antrieb und pure Liebe, sagt man. Sie feuert unsere Ideale und Antriebe an, selbst das morgentliche Aufstehen. Dein Kern, dein Selbstwert ist Liebe. Und nun ein paar Eigenschaften der Liebe: zeitlos=>Geduld, raumlos=>grenzenlos, harmoniesuchend, reflektierend=>gerecht, die drei Gesichter: Verstehen Mitgefühl Annehmen - die sich gegenseitig ergänzen. Liebe ist die facettenreichste Gabe die selbst alle Schatten und Teufel erklären und mit dem Verstehen (Mitgefühl und Annehmen) unseren Spielplatz Erde zum Paradies machen. Um es zu verstehen muss man die Mut haben Ängsten zu sagen "ich habe keine Angst", dem Teufel zu sagen "Teufel verschwinde" und dem Feind der Veränderung begegnen: Bequemlichkeiten sind Verführungen, Verführungen sind ...no? Wer weiß es? Schau der Wahrheit ins Gesicht!:-) Es macht riesigen Spaß, wenn man versteht und irgendwo ein Kontrolllämpchen angeht und dich bestätigt. Wünsche euch was! :-***
Philanthrop, Philosoph, Antroposoph, Prophet uZ
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Georgios Chatzoudis | 25.06.2019 | 679 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Art 'Gegenfeuer' hinsichtlich des Mainstreams"

Interview mit Franz Schultheis über seine Erfahrungen mit Pierre Bourdieu

Jan-Holger Kirsch | 03.07.2019 | 20:09 Uhr
Siehe auch Christiane Reinecke, Der (damalige) Geschmack der Bourgeoisie. Eine historische Re-Lektüre von Pierre Bourdieus »Die feinen Unterschiede« (1979), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 376-383, URL: https://zeithistorische-forschungen.de/2-2017/5499
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L.I.S.A. Redaktion | 09.01.2019 | 2772 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Junge Rheinland

Ghostwriter | 03.07.2019 | 16:23 Uhr
Ich persönlich habe die Ausstellung besucht. Die Ausstellung lohnt sich.
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L.I.S.A. Redaktion | 09.01.2019 | 2772 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Junge Rheinland

Dipl. Ing. Tim Fischer | 02.07.2019 | 11:30 Uhr
Spannender Beitrag. Die Protagonisten Dix und Ernst zählen sicher zu den namhaftesten Malern der Urspünge des modernen Kunstzeitalters. Es ist fantastisch, dass die Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland" wieder mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt wird. Die Kunstgalerie Inspire Art https://www.inspire-art.de/wissenswertes/moderne-kunst/ arbeitet derzeit intensiv an einer geschichtlichen Zusammenstellung nahezu vergessener Kunstvereine. Wir freuen uns auf weitere Kommentare.
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Katharina Thurmair | 27.06.2019 | 457 Aufrufe | 1 | Artikel

Zu den Dingen - über das Material?

Geformtes, Ungeformtes, Immaterielles in den Sektionen „Objekt oder Werk? Für eine Wissensgeschichte der Kunst“ und „Material Agencies“

Dipl. Ing. Tim Fischer | 02.07.2019 | 11:20 Uhr
Sehr interessanter Beitrag! Die Materialität der Objekte hat sicherlich einen ernstzunehmenden Einfluss, dennoch sollten wir in der Sache die Aussage des Sujets stets im Auge behalten. Das beschriebene Ding/Objekt lediglich dem Materialismus zuzuweisen mag dem Urheber der Kunst, welcher oft künstlerische Tiefgründigkeit ausreizen möchte, sicherlich nicht immer gerechtfertigt. Die Galerie Inspire Art https://www.inspire-art.de/abstrakte-kunst/ beschäftigt sich derzeit sehr intensiv mit vergleichbaren Projekten in Bezug auf die Perspektive der Materialität. Wir sind auf weitere Beiträge dieser Art gespannt.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5307 Aufrufe | 43 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Hugo | 28.06.2019 | 17:55 Uhr
Aus meiner Sicht ist das Quatsch, was der Mann will.

Das mag rechtlich ja wackelig sein, aber wer daran rührt begeht Harakiri. Die Flasche wurde Deutschland nie mehr zubekommen.

Ausserdem gibt es schon einen Versoehungsfonds. Nach vorne schuen muss die devise lauten und nicht Rechts noch Steilvorlagen geben.
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 4085 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Inge | 23.06.2019 | 10:40 Uhr
Nein, Herr Stadermann, das ist geschichtsvergessen!

Mit der Argumentation kann auch Deutschland Schlesien zurückfordern.

Nur Verhandlungen können die Lösung sein.
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 4085 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Christian Stadermann | 22.06.2019 | 11:00 Uhr
"Die Annexion der Krim ... muss man ablehnen und verurteilen."
Dieser - aus dem Zeitgeist geborene - Satz relativiert das Interview leider.
Wie jeder Historiker weiss, gehört die Krim zu Rußland.
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Götz Wörner | 26.05.2013 | 5689 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Leben und Sterben der Brüder Bernhard und Ludwig Becker

Zeitzeugen gesucht!

Wolfgang Fahrmeier | 19.06.2019 | 17:12 Uhr
Ich stamme aus der Pfarrei, aus der die Zwillinge Becker stammen, habe sie aber nie persönlich kennengelernt. In der Liebfrauenkirche in Frankfurt wurde ein von Ludwig Becker gestalteter Kreuzweg freigelegt aus dem Jahr 1954, der durch einen jüngeren Kreuzweg verdeckt war. Mit einer separaten eMail übersende ich Ihnen einen Bericht der Frankfurter Rundschau vom 17.6.2019. In unserer Kirche St. Bernhard wurden alle Fenster nach den Kriegsschäden ebenfalls von Ludwig Becker in den Jahren 1953/54 gestaltet.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Fahrmeier
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Prof. Dr. Martin Zimmermann | 19.06.2019 | 419 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Munich History Lecture | Frank Bösch: Zeitenwende 1979. Globale Umbrüche und der Beginn heutiger Herausforderungen

LMU München (Historisches Seminar) | 24. Juni 2019, 18:30 Uhr

Jan-Holger Kirsch | 19.06.2019 | 13:54 Uhr
Siehe dazu auch:
Frank Bösch, Umbrüche in die Gegenwart. Globale Ereignisse und Krisenreaktionen um 1979, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 9 (2012), S. 8-32, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2012/id=4421
Frank Bösch, Engagement für Flüchtlinge. Die Aufnahme vietnamesischer »Boat People« in der Bundesrepublik, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 13-40, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2017/id=5447
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Dr. Harald Thomaß | 06.06.2019 | 318 Aufrufe | 1 | Artikel

Digitalisierung, Archivierung und Restitution von Sprachaufnahmen aus Mesoamerika

Maya, Mopan, Itzá, Tzotzil, Lakandon, Mixtekisch, Nahuatl, Otomí

Anna Neumann | 12.06.2019 | 15:33 Uhr
Ixcanul ist ein faszinierender Film, absolut empfehlenswert!:)

Grüße, Anna
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Georgios Chatzoudis | 21.01.2019 | 2111 Aufrufe | 1 | Diskussionen

VHD-Resolution 2018 - Gespaltene Wissenschaft? Eine Bilanz

Der Geschichtstalk im Super7000

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:56 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Dr. Nora Hilgert | 25.02.2019 | 2183 Aufrufe | 1 | Diskussionen

(Un-)Politisch? Eine Diskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Podiumsdiskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:55 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.