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Jens Holger Jensen | 31.05.2018 | 666 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Ausstellung: Unbekannte Sachsenhäuser Geschichte(n). StadtteilHistoriker stellen Erstaunliches vor

01.06.2018 – 14.07.2018 | Frankfurt am Main, Bibliothekszentrum Sachsenhausen

Jens-Holger Jensen | 08.11.2019 | 12:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Becker,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Eine zusammenfassende Publikation der unterschiedlichen Sachsenhäuser Themen,
so wie wir sie im Sommer 2018 präsentiert haben, ist nicht geplant. Wir hatten seinerzeit
das Stadtteiljubiläum "825 Jahre der ersten urkundlichen Erwähnung von Sachsenhausen"
zum Anlass genommen und uns als ehemalige Stadtteil-Historiker für diese Ausstellung zusammengefunden.

Es existieren allerdings zu den präsentierten Themen sehr wohl einige Bücher
und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass weitere Bücher der verschiedenen Autoren folgen werden.

Rudolf K. Wagner:
"Wie bayrisch Bier nach Frankfurt kam"
"Villa 109" in der Darmstädter Landstraße

Dieter Wesp:
"Villa Kennedy: Wohnhaus - Forschungslabor- Luxushotel"

Herr Engert:
Von ihm liegt eine kurze Zusammenfassung seiner Projektarbeit in der Festschrift zum 529. Sachsenhäuser Brunnenfest (2019) vor.

Als fleißiger L.I.S.A.-Leser kennen Sie möglicherweise meine Beiträge zur Sachsenhäuser Geschichte, die ich seit 2011 hier veröffentlichen darf. Zuletzt der sehr umfangreiche Bericht über die Geschichte und Entwicklung der Kennedyallee.
Völlig unerwartet ist vor wenigen Tagen eine Kuratorin vom Kunsthaus Zürich auf meinen Beitrag zu Johann Theodor Wolfensperger aufmerksam geworden. Die Dame bereitet eine Ausstellung über die Malerin Ottilie W. Roederstein vor, die mit Herrn Wolfensperger befreundet war. Die umfangreiche Wolfenspergersche Sammlung ist Gegenstand aktuellen Recherchen. Die Ausstellung soll am 04.12.2020 in Zürich eröffnet werden.


Mit freundlichen Grüßen
Jens-Holger Jensen
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Jens Holger Jensen | 31.05.2018 | 666 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Ausstellung: Unbekannte Sachsenhäuser Geschichte(n). StadtteilHistoriker stellen Erstaunliches vor

01.06.2018 – 14.07.2018 | Frankfurt am Main, Bibliothekszentrum Sachsenhausen

Michael Becker | 08.11.2019 | 11:09 Uhr
Hallo zusammen,

ist es eigentlich geplant, dass die Informationen zu dieser wirklich sehr interessanten Ausstellung irgendwann in lesbarer Form erscheinen?

Freundliche Grüße
Michael Becker
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1775 Aufrufe | 21 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Felix Schönfelder | 07.11.2019 | 20:49 Uhr
"Ich habe die Beiträge nochmals gelesen und möchte einen Punkt, nämlich den mit dem Ehegattensplitting, nochmals ansprechen. Dieser zeigt nämlich die Verbindung von Linksliberalen und Neoliberalismus exemplarisch.

Linksliberale führen teils einen Feldzug gegen diese Steuererleichterung für Familien. Der Grund ist einfach: sie gibt Familien die Wahl ihre Arbeitsteilung selbst zu wählen."

Das Ehegattensplitting ist keine Steuererleichterung für Familien, sondern für Ehen. Familien werden dadurch steuerlich überhaupt nicht begünstigt, sondern einzig und allein eine bestimmte, gesetzlich genau definierte und reglementierte Form des Zusammenlebens, nämlich die Ehe.
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Judith Wonke | 30.04.2018 | 1317 Aufrufe | 1 | Artikel

Agonale Renaissance. Städtische Pferderennen des 15. Jahrhunderts zwischen München und Rom

Vortrag von Christian Jaser am Historischen Kolleg

Thomas Lang | 07.11.2019 | 18:23 Uhr
Sehr spannendes Themenfeld, mit vielen neuen Erkenntnissen und ausgesuchten, bildlich beschreibenden Quellenauszügen (Bilder bekam man im Video leider nicht zu sehen – Publikationsrecht?), die auf umfassend-fleißige Archivarbeit hinweisen. Daher meine uneingeschränkte Bewunderung und Dankbarkeit für die Beschäftigung mit diesem unterbelichteten Thema aber...

...der theoretische Überbau ist manchmal mehr als aufdringlich bis nervend vorgebracht und wirkt genau genommen lächerlich anbiedernd, wie es viele moderne 'Turns' nun einmal oft sind.
Oder um es 'Duktus' des Vortragenden zu erläutern: Wenn ich mich in die Situation eines Zuhörers bei einem öffentlichen Vortrag hineinversetze, kann ich nur vermuten bzw. "ephemer akklamieren", dass die "spezifische Aufmerksamkeitsökonomie" bisweilen einen "evidenziellen Tiefpunkt" erreicht haben wird.
Wieso – um alles in der Welt – müssen spannende Wettkampf- bzw. Wettrennberichte als "agonale Evidenzen" beschrieben werden, welche „aus kommunikativen Verdichtungen transformieren", die auf Grund von "normativ administrativen und narrativ deutenden Überlieferungskreisen" gewonnen worden sind? (Min. 14:40)

Muss man sich unbedingt mittels Sprache von den Zuhörern abheben, um gebildet zu wirken und sich 'turns' anzunähern, von denen in 10 Jahren sowieso niemand mehr wissen, noch je Anhänger gewesen sein will?
Das so erworbene "symbolische Kapital" trägt jenseits der "wissenschaftlichen Echokammern" eher zur Wissenschaftsverdrossenheit bei. Gesellschaftswissenschaften sind jedoch auf das Interesse der Mitmenschen angewiesen. Einer solchen Sprache bedienen sich sonst nur Schaumschläger, bei denen es an Inhalt mangelt. Das schmälert die lobenswerte, verdienstvolle und fleißige Arbeit, die hinter dem Vortrag steckt und ist eigentlich genauso bedenklich wie traurig.

Kleine Ergänzung zu Pferderennen im Mitteldeutschen Raum um 1500:
Dresdener Pferderennen um den goldenen Ochsen, vor 1490 (Austragung Anfang Juli); vgl. LATh-HStA Weimar, EGA, Reg. Bb 4142, fol. 40r
Torgauer Pferderennen um den Ochsen, vor 1490 (Austragung Ende Juli und November); vgl. LATh-HStA Weimar, EGA, Reg. Bb 4142, fol. 52v
Cottbusser Pferderennen vor 1493 (Austragung Ende März); LATh-HStA Weimar, EGA, Reg. Bb 5515, fol. 39v
Berliner Pferderennen vor 1500 (Austragung nach Pfingsten); LATh-HStA Weimar, EGA, Reg. Bb 4171, fol. 44r
Wittenberger Pferderennen vor 1490 (Austragung vor 1508 an Advincula Petri (1. August), darauf zur Reliquienweisung an Misericordias Domini), Strecke zwischen Coswiger Tor und Apollensberg (7 km eine Strecke); als Preise winkte Kleidung im Wert von knapp 3 Gulden, als Saupreis winkte eine Sau und/in? Stiefeln, gelegentlich wird als Hauptpreis ein Ochse (vergoldete Hörner und Decke) erwähnt; es standen leider keine Fischer an der Strecke, daher auch Todesopfer unter den jugendlichen Reitern auf den laufenden Pferden des Kurfürsten, so 1507 ein Rennknabe, der in den Mühlteich gerannt und samt Pferd ertrunken; u. a. LATh-HStA Weimar, EGA, Reg. Bb 2736, fol. 54v, 56r; ebd., Reg. Bb 2738, fol. 53v, 69r; ebd., Reg. Bb 2741, fol. 25v, 53r; ebd., Reg. Bb 2750, fol. 53r, 55r, 120v, 121v, 145r; ebd., Reg. Bb 2751, fol. 48r, 115r; ebd., Reg. Bb 2762; fol. 108r, 171v, 200r; ebd., Reg. Bb 2773, fol. 38r, 61r; ebd., Reg. Bb 2782, fol. 84v etc.
Übrigens hat der Rennmeister/Renner Christoph Ahoymet mit den laufenden Pferden des sächsischen Kurfürsten, der im Pferdeaustausch mit dem Markgrafen von Gonzaga stand, 1494 auch am Scharlachrennen zu München teilgenommen. LATh-HStA Weimar, EGA, Reg. 4152, fol. 12v.
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Kirsten Schröder | 04.11.2019 | 387 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Akademievorlesung | Kunst als Herrschaftstechnik: Afrikanische Natur in der deutschen Kolonialmalerei

11.11.2019 | Berlin | Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, 18:00 Uhr

Sonja W. | 04.11.2019 | 12:04 Uhr
Ich war selber in der Ausstellung und manches mag an der Kritik stimmen. Was mich aber immer wieder erstaunt, ist die Unfähigkeit z.B. von Eric Otieno in seiner Kritik (https://www.monopol-magazin.de/kuhnert-der-malende-kolonialherr), heutige Maßstäbe auf eine andere Zeit anzuwenden. So schreibt er:

"An seinem Zelt hing für gewöhnlich die Deutsche Reichsflagge, und er griff wiederholt auf die Ressourcen der Deutschen Kolonialverwaltung zurück."

Was ist daran jetzt besonders? Gerade Linksliberale greifen doch auch heute nur zu gerne auf die Förderung des (in the Theorie oftmals abgelehnten) Staates zurück - wo ist der Unterschied zu damals? Und die Flagge? Es war nun mal die Flagge des deutschen Kaiserreiches! Werde ich in 100 Jahren an den Pranger gestellt, weil ich heute schwarz-rot-gold hisse?

Es ist so lachhaft und auch traurig. Die Unfähigkeit Dinge im Rahmen der Zeit einzuordnen, fällt vielen dieser Wissenschaftler schwer.
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Judith Wonke | 02.11.2019 | 574 Aufrufe | 2 | Vorträge

Christopher Oestereich | Schule der Industrie statt Industriekooperation? Gestalterausbildung an Höheren Industriefachschulen

Gerd Breuer | 03.11.2019 | 20:13 Uhr
Der Vortragende heißt Christopher Oestereich. Man sollte das vielleicht höflicherweise ändern.
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Judith Wonke | 28.09.2019 | 422 Aufrufe | 1 | Artikel

Anna Sophie Laug | Kunst trifft Industrie. Die Steingutfabriken Velten-Vordamm und ihre Verbindungen zum Bauhaus

Tagung in Krefeld (16.-17.11.2018) | Die Industriekooperationen des Bauhauses - zwischen Innovationswille und Imagewerbung

Marina Damm | 27.10.2019 | 17:16 Uhr
Kunst trifft Industrie ... Kunst am Bau ... etc.
Diese Methodik ist derzeit sehr angesehen um in der Kunstszene so einiges zu bewirken. Und es scheint zu funktionieren. Bei https://www.inspire-art.de wurde kürzlich in der Dresdener Neustadt ein solch erfolgreiches Konzept umgesetzt. Auch die Presse hat reagiert und einen Artikel im Kulturteil publiziert.
Sehr interessanter Beitrag.
Viele Grüße
Marina
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Judith Wonke | 16.06.2018 | 1218 Aufrufe | 2 | Interviews

"Kompetenzen bilden den Startpunkt der beruflichen Orientierung"

Interview mit Eva Kanis, Anna Honikel und Evelyn Hochheim zum Workshop "Archäologiestudium - und dann?"

Marina Damm | 27.10.2019 | 17:12 Uhr
Das sehe ich ganz genau so und ich kann aus Erfahrung bestätigen, dass es durchaus einer gewissen Übung bedarf, die Fähigkeit zu verbessern, von persönlichen Erfahrungen zu berichten.
Grüße
Marina
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6774 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Fassungslos | 25.10.2019 | 07:55 Uhr
Hi, es ist schon traurig, wie sich die Linksliberalen ihr eigenes Grab graben. Weil es hier ein Nebenthema war. Da wird Draghi gerade von Linken bejubelt, weil er die gigantischste Umverteilung von unten nach oben betreibt. Die Aberbillionen der deutschen Sparer gehen direkt in die hedgefonds der Gentrifizierer.

Aber - der Feind meines Feindes ist mein Freund. Wenn die Konservativen Drahgi kritisieren muss er ja was Gutes tun. Und die Mieten steigen und steigen und die Millarden der Sparer gehen ins Betongold.

Nun zu Herrn Roth: Reparationen, echt jetzt? Wer das bezahlt ist ja mal wieder klar. Die kleinen Leut/innen. 95% lehnen das ab, aber Dr. Roth will ja die reine Lehre. und dann wundern sich die Linksliberalen, warum sie keiner mehr wählt. Halt! Die Grünen werden ja gewählt - aber mit fetten Professoren und Beamtengehältern kann man ja auch schön in Draghis Aktienwelt investieren. Daraus eine/n Champagner/-in.
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Georgios Chatzoudis | 11.10.2019 | 722 Aufrufe | 1 | Vorträge

Andreas Fickers | Dilthey reloaded. Für eine digitale Hermeneutik in den Geschichtswissenschaften

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019 | Die Historie und das Digitale

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörn Rüsen | 23.10.2019 | 18:25 Uhr
Fickers hat recht: wir müssen unseren Methodenbegriff erweitern um die Möglichkeiten der Digitalisierung. Dabei bleiben aber die drei grundlegenden methodischen Operationen erhalten (logisch: dieselben), die zusammen "die" historische Methode ausmachen: Heuristik, Kritik und Interpretation. In der Heuristik erweitert sich der Fragehorizont durch Digitalisierung in neue Bereiche der historischen Erfahrung. Die Digitalisierung selber ist ja schon ein historisches Phänomen, das forschend erschlossen werden muss (in einer übergreifenden medienhistorischen Perspektive). In der Kritik können neue Quellen erschlossen und alte neu befragt werden. Und in der Interpretation lassen sich neue Deutungsmuster zeitlicher Zusammenhänge entwickeln und anwenden. Schließlich bedeutet Digitalisierung auch eine Änderung der fachlichen Kommunikation. Dafür ist diese Webseite ein gutes Beispiel.
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Georgios Chatzoudis | 08.10.2019 | 1187 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die DDR war mehr als nur Diktatur"

Interview mit Gerd Dietrich zur Kulturgeschichte der DDR

Ben | 08.10.2019 | 17:13 Uhr
Bei allen Fehlern hat sich die DDR immerhin um ihre Menschen gekümmert. Die BRD kennt ja nur noch die Belange anderer und die eigenen Menschen dürfen diese moralische Überlegenheit bezahlen.

Wie immer schon: am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 361 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

Robert W. | 04.10.2019 | 10:01 Uhr
Hallo, das ist sicher ein Problem in Deutschland. Es kann nicht sein, dass Verträge immer nur dann gültig sind, wenn sie den moralischen Standards eines linksliberalen Mainstream entsprechen. Mit Schlesien etc. haben sie den Finger in die Wunde gelegt. Ist die Abtretung dann auch nicht gültig?

Aber auch bei anderen Themen:

Abtreibung: ja, auf jeden Fall, wie eine Frau das will, aber bei Trisomie 21 steht dann plötzlich die Vielfalt der Gesellschaft auf dem Spiel

Flüchtlinge: wenn es passt, muss jedes Gesetz bis zum letzten Buchstaben exerziert werden, wenn es aber nicht genehm ist, dann ist "ziviler Widerstand" angesagt.

Vielleicht hat der Rechtsrutsch ja auch genau mit dieser bigotten Heuchelei des Mainstream zu tun. Ich jedenfalls empfinde das alles als pure Heuchelei und hochundemokratisch.
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 361 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

O. Ingmar | 03.10.2019 | 08:22 Uhr
"An sich legitime und zu diskutierende Forderungen an Deutschland nach Entschädigungszahlungen."


Ja, sicher, schon mal was von Verträgen gehört? Polen hat auf diese 1953 verzichtet. Bestätigt wurde der Verzicht in den 70gern und dann noch einmal von der - nun frei gewählten - polnischen Regierung im Jahr 1990.

Es ist unfassbar, Herr Seidel, was sie da von sich geben. Oder kann dann auch folgendes gesagt werden. Wäre ja nur folgerichtig:

"An sich legitime und zu diskutierende Forderungen an Polen nach Rückgabe Schlesiens, Pommern und Ostpreußens. Selbstredend konkludent auch die legitime Forderung Polens nach der Rückgabe der von Stalin geraubten ostpolnischen Gebiete von 1938."

Oder wollen sie nur Öl ins Feuer einer europäischen Spaltung gießen? vertragstreue ist ein wichtiges Gut!
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 361 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

G. Reinhard. | 01.10.2019 | 16:59 Uhr
Die historische Wissenschaft offenbart nun auch hier, dass sich aus jeder Geschichte eine Legende entwickelt. Für die Betrachtung de Vergangenheit zementiert den scheinbaren Ablauf der Ereignisse und macht so ein wirkliches Lernen aus Geschichte unmöglich.
Weder ist hier von polnischer Kriegseuphorie die Rede, bald in Berlin zu stehen, noch von den zahlreichen von England gedeckten Überfällen auf Deutsche im Lande selbst. Dass Hitler und Stalin, den der Westen erst mal im Regen stehen ließ, sich Polen aufteilten, wäre zumindest erwähnenswert gewesen. Lernen aus der Geschichte heißt auch, der unliebsamen Realität eines Konfliktes ins Auge zu blicken an dem immer mehrere Akteure beteiligt sind. Diese Betrachtung und nicht ideologisch-verblendete Scheuklappen würden helfen aus Geschichte zu lernen.
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 361 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

O. Ingmar | 29.09.2019 | 11:28 Uhr
Muss Stalin erwähnt werden? Kann man so oder so sehen.

Klar ist schon, dass er keinen Deut besser war. Siehe Katyn. Die Lehre ist doch das Linkaußen und Rechtsaußen Unheil bringen. Umso verrückter das die Linke Renner mit Antifasticker im BT auftrit. Was für eine Geschichtsvergessenheit.

Vielleicht kommt ja nochmals der Tag, wo Linke und AfD beide bei 4,9% liegen. Dann ist ne Pulle Schampus fällig.
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 21271 Aufrufe | 10 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

Dr. Alexander Korb | 27.09.2019 | 18:01 Uhr
Danke, sl!
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Ingolf Seidel | 26.09.2019 | 361 Aufrufe | 5 | Ankündigungen

LaG-Magazin im September erschienen: 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen

Peter E. | 27.09.2019 | 16:42 Uhr
Lobenswerte Arbeit, aber leider wird der Hitler-Stalin Pakt wie so oft nicht erwähnt. Zur Wahrheit gehört dazu, dass ohne Stalins Kooperation ein solcher Überfall zumindest schwerer geworden wäre.

Aber es scheint, dass das ganze Bild weder von Links geschweige denn von Rechts in die eigene Ideologie passt. Daran leider leider auch die Wissenschaft.

Ausgewogenheit und das Nichtverschweigen der eigenen Ideologie abträgicher Fakten wären wünschenswert.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6774 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Maria | 26.09.2019 | 10:03 Uhr
Lieber Momo, lieber Herr Roth,

ich lade sie herzlich zur Kölner Tafel ein.

Wenn sie schon so großzügig 1,3 Billionen haben, könnten sie auch mal an die Menschen denken, die dieses Geld in 40 Jahren harter Arbeit erwirtschaftet haben und nun Flaschen sammeln.

Es muss schön sein ein staatlich alimientierter Student oder Professor zu sein.

Vielleicht ist es Zeit einmal in der Realität anzukommen.

Vielen Dank
Maria
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6774 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

FFF - Momo | 22.09.2019 | 11:07 Uhr
1,3 Billionen fürs Klima!

Schluß mit den Diskussionen aus dem letzten Jahrhundert! Ob rechts oder links - die 70ger Jahre sind vorbei! neue Zeiten - neue Herausforderungne!

1,3 Billionen für:

ÖPNV
Neue Antriebe
Aufforstung weltweit
Frauenförderung in Afrika, um die Geburtenrate zu senken

Aber bitte nicht um damit die PiS jedem Polen einen porsche kaufen kann.

Es ist 5 vor 12! Klimarettung jetzt!

FFF - Euer Momo
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6774 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Kati | 19.09.2019 | 07:43 Uhr
Es geht immer nur ums Geld bei den Linksliberalen. Ob beim Klima, bei der Versöhnung der Völker, bei den Flüchtlingen, bei Europa.

Geld, Geld, Geld.

Das ist aus meiner Sicht das Problem. Keine intelligenten Ansätze, nichts. Nur immer das Geld anderer Leute rausprügeln. Und sich dann wundern, warum die Rechten immer stärker werden.