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Georgios Chatzoudis | 14.09.2010 | 15053 Aufrufe | 2 | Artikel

History - Teaching - Tolerance
Dr. Ismail H. Demircioglu

Ulku Varan | 17.09.2010 | 19:09 Uhr
An interesting and valuable paper to teach tolerance and make history lessons more intersting.
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8626 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Natascha Bagherpour, M.A. | 13.09.2010 | 09:01 Uhr
Ich bin sehr angetan von der Präsentation des Projektes auf dieser Seite. Ich habe den Text mit großem Interesse gelesen und auch ich bin gespannt auf die Publikation und hoffe, daß weitere Projekte in dem Gebiet durchgeführt werden können. Es ist schön, so kurz nach Durchführung eines solchen Surveys, davon auf so einfache Weise zu erfahren. Dank an Peter Miglus und Simone Mühl bzw. das Survey Team!
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Georgios Chatzoudis | 24.02.2010 | 2371 Aufrufe | 2 | Artikel

„Archaeoworks“ – Bericht über die Messe zu „Archäologischen Berufswelten“ in Berlin

Tobias Wachter | 10.09.2010 | 16:55 Uhr
Als Organisator würde ich gerne auf einige Vorwürfe eingehen - auch wenn sie nicht unmittelbar an die Messe gerichtet worden sind. Angebote können wir nicht bereithalten - wie auch? Als Student ist man nur schwer in der Lage die Situation zu verändern und ich denke, dass jeder wissen sollte wo die archäologischen Stellanzeigen sind und wie die Stellensituation im Fach (90% Stellen im öffentlichen Dienst) aussieht.

Das Problem liegt m.E. gerade in den Geisteswissenschaften an einer anderen Stelle: Wir wissen nicht was wir können (Stichwort: transferable skills!) und wir wissen viel zu wenig, was das am freien Markt wert ist. Und hier stimme ich mit Herrn Schneider überein: das wird in der Lehre überhaupt nicht thematisiert! Daher ist der Wert individueller Lebensläufe für uns auch so groß, eben weil sie zeigen, dass es nur individuelle Wege gibt.

Ich denke im Rahmen von archaeoworks², das vom 2. bis 5. Juni in Mainz stattfinden wird, werden wir verstärkt auf dieses Feld eingehen.
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8626 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Dr Stefano Anastasio, University of Siena | 27.08.2010 | 13:18 Uhr
The survey is of course of great interest. The region is of fundamental importance as far as Assyrian archaeology is concerned, and it is a very good result that worls on filed can start again. It is also really to be appreciated that results are published also in a easy but very detailed way, like in this web info, and I hope new data will be published as soon.
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 2269 Aufrufe | 2 | Artikel

Kurze praktische Information: Freiwillige Arbeitslosenversicherung

M.A. Natascha Bagherpour | 06.08.2010 | 15:46 Uhr
Späte Antwort: Ich hatte mich bei den entsprechenden Ämtern erkundigt, ob ich noch eine solche Versicherung abschließen könnte. Ich glaube, ich hatte beim Arbeitsamt und und bei der ARGE angerufen. Ich weiß nicht mehr, welche der beiden Agenturen mir die Information gab. Aber die Angestellten werden sicher weiter vermitteln können.

Grüße N. Bagherpour
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Georgios Chatzoudis | 06.04.2010 | 2384 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Was ist schön?

27.03.2010 – 02.01.2011 | Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

M.A. Christina Leitow | 15.06.2010 | 10:08 Uhr
Mit dem Thema: "Was ist schön?"beschäftigt sich auch ein aktueller Fotowettbewerb: www.was-ist-schoen.de

Einsendeschluss: 31. August 2010
Empfehlenswert für junge Profis und ambitionierte Amateurfotografen.
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M.A. Jean-Pierre Stephan | 15.04.2010 | 5768 Aufrufe | 3 | Artikel

Grundlagen für die Erforschung von NS-Kontinuitäten -
Notizen zu Thomas Harlan

Ferdinand Bonse | 07.05.2010 | 10:33 Uhr
Ein sehr interessanter Artikel - mir war nicht bewusst, dass der Sohn Veit Harlans so eine Bedeutung für die Suche nach NS-Tätern hat. dazu zwei Anmerkungen bzw. Fragen:
1. Es ist bis heute ein Skandal, dass hochrangigen und auch niederrangigen NS-Täter ein fast reibungsloser Übergang in die Bundesrepublik gelingen konnte - mit zum Teil erheblichen Karrieren. Ein Interesse an einer echten Aufarbeitung hat es in Deutschland nicht gegeben. Anders ist es nicht zu erklären, dass selbst im Parlament unter den verfassungstreuen Parteien zum Teil NS-Eliten plötzlich die Demokraten spielen konnten. Und das mit Wissen vieler anderer Parlamentarier.
2. Unklar ist mir der Zusammenhang zwischen Thomas Harlans Archivarbeit in Polen und der Arbeit der Zentralstelle in Ludwigsburg geblieben. Hat Thomas Harlan die Archive in Ludwigsburg erst aufgefüllt?
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Ferdinand Knauß | 05.05.2010 | 5149 Aufrufe | 2 | Artikel

Das Zeitalter des allmächtigen Ford

Ferdinand Bonse | 07.05.2010 | 10:25 Uhr
Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage fragt man sich, ob eine Rückkehr zum Fordismus nicht zu überlegen wäre. Ich meine eine Zeit, in der die meisten Menschen noch einer geregelten Arbeit nachgingen, einen Lohn hatten, vom dem sie noch leben konnten, noch materielle Werte real geschaffen wurden (in dem Fall Automobile) und dem die Arbeitgeber sich noch einer Sozialpartnerschaft verpflichtet fühlten.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 56097 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Martin Strotz | 04.05.2010 | 22:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Nübling,

als Projektbeteiligter darf ich etwas Werbung in eigener Sache machen und auf den Artikel rekurrieren, der im Wikipediabeitrag als Quelle angegeben wird: Brigitta Gass, Denzlingen (EM), in: Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. I. Nördlicher Teil. Halbband A-K, hg. von Alfons Zettler/Thomas Zotz (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen in Südwestdeutschland Band 14). Darin werden die Indizien aufgelistet, die auf eine potentielle Burganlage hindeuten. Unter anderem zwei verschliffene Gräben, von denen mir zumindest einer noch im Gedächtnis präsent ist, als ich die Anlage vor rund 20 Jahren selbst besuchte. Nun sind diese deutlichen Anzeichen einer Wehranlage keineswegs datiert und die Autorin des Beitrages kommt zu einem Ergebnis, das im Konjunktiv formuliert wurde: „Sollte in Maurach eine Burg gestanden haben, so sind deren Erbauer wohl zuvorderst unter den Leuten des Bischofs zu suchen.“ (S. 91). Es ist also keineswegs zwingend, daß auf dem Mauracher Berg eine mittelalterliche Burg gestanden hat, es kann sich durchaus auch um eine urgeschichtliche Anlage gehandelt haben.
Aufnahme fand der Mauracher Berg in besagtem Burgenbuch, da in dem Projekt sämtlichen Hinweisen auf mögliche Burganlagen im Gebiet des Breisgaus in seiner mittelalterlichen Ausdehnung nachgegangen wird. Wie dann die Artikel rezipiert und die Ergebnisse in Wikipedia wiedergegeben werden, ist freilich eine andere Sache. Sich darüber aufzuregen lohnt jedenfalls nicht, da es dort keine fachliche Redaktion gibt, sondern jede/r sei er/sie nun qualifiziert oder nicht, vermeintliches Wissen einstellen kann. Ich selbst bin dort auch schon auf Phantomburgen gestoßen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Strotz

PS: Die neue Ortschronik von Denzlingen liegt mir nicht vor, und konnte hierzu nicht zu Rate gezogen werden.



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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 56097 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Hartmut Nübling | 03.05.2010 | 23:12 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
weil ich mich über eine Eintrag in Wikipedia zur Burg Denzlingen geärgert habe, bin ich auf ihre Seite gestoßen. Meine Bitte: Könnten Sie über die Forschung zur "Burg Denzlingen" Kontakt mit Prof. Dr. Dieter Geuenich und Dieter Ohmberger aufnehmen. Wenn Sie etwas Neues gefunden haben, sind wir in Denzlingen höchst interssiert. Wenn aber Unwissende den Eintrag weiterverwende ohne die Rubriküberschrift zur beachten (Zweifelhafte Anlagen, nicht belegt) ist das mehr als ärgerlich. Ich sage mal: Es gab keine Herren von Denzlingen und keine Burg.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Nübling
Wikipedia: Burg Denzlingen
Die Burg Denzlingen, auch Burg Maurach genannt, ist eine abgegangene Burg auf dem Mauracher Berg. Die Spornburg liegt an der Stelle der St. Severins-Kapelle auf dem östlichen Sporn des Mauracher Berges. Die Burg wurde vermutlich von den Herren von Denzlingen im 12. Jahrhundert erbaut und erwähnt. Von der ehemaligen Burganlage sind noch zwei Halsgräben erhalten.
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Thomas Podranski | 04.03.2010 | 1979 Aufrufe | 1 | Artikel

Stellenauschreibung Ruhr-Universität Bochum - Zentrum für Mittelmeerstudien

M.A. Natascha Bagherpour | 26.04.2010 | 09:51 Uhr
Ich habe gehört, daß diese Stellen schon vergeben sind. Aber bitte selbst noch einmal nachprüfen
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 2269 Aufrufe | 2 | Artikel

Kurze praktische Information: Freiwillige Arbeitslosenversicherung

F. Bonse | 04.04.2010 | 22:01 Uhr
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis, der auch mich als Stipendiatin und viele andere sicherlich auch betrifft. Mich würde noch interessieren, wo sich diese Änderung bezüglich der freiwilligen Arbeitslosenversicherung nachlesen lässt? Viele Grüße, F. Bonse
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Jörg Matthias Determann | 09.03.2010 | 3112 Aufrufe | 2 | Artikel

Die Entwicklung von Geschichtsschreibung
in Saudi-Arabien -
Erschließung der modernen Geistesgeschichte eines wichtigen, aber kaum erforschten Landes

M.A. Natascha Bagherpour | 29.03.2010 | 11:02 Uhr
Ich finde das Projekt wahnsinnig interessant. Wissenschaftler können diplomatische Verbindungen initiieren, vertiefen und mehr Vertrauen schaffen. Ich bin der Meinung, daß das Projekt von M. Determann eine Pionierarbeit ist - nicht nur für die Geschichtswissenschaft!
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2010 | 5381 Aufrufe | 8 | Umfragen

2000 Jahre Varusschlacht - aber wo?

Albert Bömer | 15.03.2010 | 12:22 Uhr
Was soll eine derartige Abstimmung ohne genauere Informationen was für und gegen die einzelne Theorie spricht. Eine differenziertere Aufstellung der einzelnen Theorien wäre hilfreicher gewesen, wobei auch Hinweise für Lokalisationsversuche abseits dieser vier aufgeführten Gegenden sinnvoll gewesen wäre. Auch ich habe mich über viele Jahre hinweg mit diesem Thema beschäftigt, wobei für mich (und mittlerweile auch für viele andere) ein vollkommen anderes Gebiet für den Ort der Clades Variana wahrscheinlich wird. Nachzulesen unter:

http://www.clades-variana.com
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2010 | 5381 Aufrufe | 8 | Umfragen

2000 Jahre Varusschlacht - aber wo?

Dipl.Ing. Peter Oppitz | 04.03.2010 | 18:05 Uhr
Auch ich habe große Probleme, eine unter den verschiedenen Ortsbestimmungen zu wählen. Immerhin gibt es mehr als 700 verschiedene Orte, an denen die Varusschlacht stattgefunden haben kann. Über mehrere Jahre habe ich mich mit dem Komplex befasst und schließlich ein kleines Buch geschrieben: "Das Geheimnis der Varusschlacht." im Zagara-Verlag, € 9,80, erschienen. Unter den Althistorikern werden meine Überlegungen diskutiert, aber hinter vorgehaltener Hand, weil der Bericht über die V. von Cassius Dio noch immer als maßgebend gilt. Schon Paul Höfer (1888, "Die Varusschlacht") hat diesen Text angezweifelt und als tendenziöse Darstellung erkannt. Jedoch kam er nicht gegen die Autorität von Prof. Dr. Theodor Mommsen an (1885, "Die römische Geschichte"). Weil es sehr schwer ist, einmal Gelerntes zu hinterfragen, wird noch lange über die Bewertung der verschiedenen, römischen Texte diskutiert werden.
Die neueste Veröffentlichung stammt von dem Althistoriker Dr. Peter Kehne in " Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, 78/2009, S.135-180. Dort hat er seine Argumente zusammengestellt, warum am Kalkrieser Berg ein Kampf unter Caecina, einem Legaten von Germanicus, im Jahr 15 oder 16 n.Chr. stattgefunden hat.
Frau Tatjana Moor-Freber wird sicherlich bei Tacitus (Ann. I, 61) die pietätvolle Bestattung der zusammengelesenen Knochenreste der gefallenen Legionäre in einem Tumulus noch einmal nachlesen. Dort ist von nur einem Tumulus ( ein weiteres Mal in Ann. II, 7) die Rede. Also einem Bauwerk über der Erde und nicht von 8 (acht!!!) Knochengruben in der Erde. Außerdem war es zu der Zeit bei den Römern üblich, die Leichen(reste) zu verbrennen bevor die Asche weihevoll bestattet wurde. Brandspuren gibt es aber nicht in Kalkriese!
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2010 | 5381 Aufrufe | 8 | Umfragen

2000 Jahre Varusschlacht - aber wo?

Tatjana Moor-Freber | 03.03.2010 | 20:07 Uhr
Was für Kalkriese spricht, ist die Tatsache, DASS dort eine wirklich große Schlacht stattgefunden hat. Das können die anderen Orte angesichts der Fundlage einfach nicht von sich behaupten. Ob es aber tatsächlich die Varusschlacht war??? Dazu gab es einfach zu viele Zusammenstöße mit den Germanen innerhalb des in Frage kommenden Zeitfensters.

Ein wichtiges Indiz sind auch die Funde menschlicher Knochen, die offensichtlich mehrere Jahre unbestattet im Wald auf dem Schlachtfeld gelegen haben. Das entspricht vollkommen dem Bericht des Tacitus, dass sich erst Jahre nach der Schlacht eine römische Expedition unter dem Feldherrn Germanicus in die Nähe des Schlachtfelds gewagt und die herumliegenden Gebeine förmlich bestattet habe. Das würde für Kalkriese als Ort der Varusschlacht sprechen.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2010 | 5381 Aufrufe | 8 | Umfragen

2000 Jahre Varusschlacht - aber wo?

M.A. Annegret Hols | 27.02.2010 | 15:07 Uhr
Da ich nur zwei Theorien kenne, nämlich die nördliche, sprich Kalkriese, und die östliche, sprich in der Nähe von Detmold, kann ich nicht mit abstimmen. Es wäre daher hilfreich gewesen, alle vier Möglichkeiten kurz vorzustellen.
Was wird eigentlich aus dem Ergebnis der Abstimmung?
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 3599 Aufrufe | 4 | Umfragen

Welches Datum eignet sich für den deutschen Nationalfeiertag am Besten?

Ulrich Ch. blortz | 24.02.2010 | 14:09 Uhr
Ich kann Frau Froehlich nur zustimmen. Der 9.11. ist durch Scheidemann Geburtsstunde der Republik - immer noch unsere Staatsform - geworden, ein freudiger Moment der deutschen Geschichte wie der Mauerfall. Daneben steht er für finstere und finsterste Begebenheiten. Zusammen machen sie "die" deutsche Geschichte der Neuzeit aus - viel mehr als das künstliche Datum des 3.10.
(Außerdem hätten wir so im tristen November wieder einen Feiertag anstelle des Buß- und Bettages ;-)).
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Georgios Chatzoudis | 19.02.2010 | 3599 Aufrufe | 4 | Umfragen

Welches Datum eignet sich für den deutschen Nationalfeiertag am Besten?

Rainer Escher | 24.02.2010 | 09:30 Uhr
Ich wüsste zwar im Moment keine Alternative.
Aber einen deutscher Nationalfeiertag nur an der Trennung bzw. Aufhebung der Trennung der ehemaligen beiden deutschen Staaten aufzuhängen halte ich auf lange Sicht nicht besonders gut.
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Dr. Daniel Stahl | 19.02.2010 | 3058 Aufrufe | 3 | Artikel

Die Suche nach NS-Tätern in Südamerika

Dr. Hans Moser | 23.02.2010 | 20:56 Uhr
Dazu ein Link zum Buch Nazis auf der Flucht, das wissenschaftlich fundiert herausarbeitet welche Organisationen Herrn Eichmann auf der Flucht geholfen haben. http://www.youtube.com/watch?v=lrVDHHcNh9A . Man sollte sich auch Fragen, wer denn die Akteure waren, die ein solch langes Versteckspiel erst möglich machten.