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M.A. Jens Christian Thomas | 07.04.2012 | 2384 Aufrufe | 2 | Artikel

Zur Abschaffung der Mongolistik in Bonn

Prof. Dr. Lydia Haustein | 11.04.2012 | 10:10 Uhr
Die Abschaffung der Mongolistik empfinde ich als Katastrophe. Wir alle reden von Transdisziplinarität und verteidigen diese, wenn es darauf ankommt, doch so zögerlich! Es ist auch erschreckend zu lesen, wie hilflos ökonomische Argumente ins Feld geführt werden. Die Mongolistik ist auch jenseits ihrer merkantilen Verwertbarkeit eine unschätzbare Quelle des Wissens und des kulturellen Reichtums für uns Laien. Wir sollten für diese Kostbarkeit kämpfen.
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4754 Aufrufe | 5 | Vorträge

Maren Lorenz | Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

Videodokumentation der Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Marcus Cyron | 05.04.2012 | 04:58 Uhr
Das Sokrates-Zitat stand nur als ein Beispiel dafür, daß schon immer in der Geschichte der Menschheit über Dasselbe geklagt wird. Schon immer haben bestimmte Gruppen angst vor einem Kontrollverlust. Aber das werden sie verschmerzen müssen.

Und um Wikipedia oder andere Projekte habe ich keine angst. Weiß ich doch selbst um die Dichte der Fachleute dort. Die sich leider nicht immer trauen sich zu melden - da die Unterschwellige angst besteht, dann nicht mehr ernst genommen zu werden. Wer Karriere in der Geschichtswissenschaft machen möchte, darf lieber nicht sagen, daß er/sie dort aktiv ist. Bei Philologen oder Archäologen ist dieser "Standesdünkel" weitaus geringer ausgeprägt. Die Frage ist also gar nicht Wikipedia oder ein anderes Projekt. Sondern ob die Abwehrhaltung einiger Personen so sinnhaft ist - statt der Mitgestaltung. Am Ende ist Wikipedia eh ein schlechtes Beispiel, da es ein reiner Rezeptionsort ist und keiner der Forschung. Das ist aber auch ein Problem, daß viele Akademiker nicht verstehen wollen oder können (obwohl das doch auch immer ein Argument den Studenten gegenüber ist, Wikipedia nicht zu nutzen ;)).

Ihr letztes Statement sehe ich im übrigen wie sie das Meine eher gegen ihre Argumentation gerichtet. Denn ihr wenn auch etwas anderes aussagen wollendes Fazit ist womöglich korrekt.

Wie auch immer. Wikipedia hat letztes Jahr das Angebot an die Altertumswissenschaftler gemacht, dieses Jahr kommt es an die Bibliotheken, Anfang nächstes Jahr an die Archäologen. Wir versuchen weiter mit der "akademischen Welt" in Kontakt zu treten. An uns soll das ja alles nicht liegen. Aber mehr als die Angebote machen können wir schlicht nicht. Wenn dann weiter die Schlechtigkeit der Welt beklagt wird, statt versucht wird sie mit zu ändern und zu prägen, muß man an manchen Aussagen auch zweifeln. Dann wären wir wieder beim Elfenbeintum und dem beschworenen Kontrollverlust über etwas, das man noch nie kontrollierte.
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2012 | 3723 Aufrufe | 3 | Reportagen

Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Bildgalerie, Interview und drei Kurzvideos

keimelion | 03.04.2012 | 06:25 Uhr
Die Bildgalerie funktioniert hier leider nicht. Alles andere ist ok! :)
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4754 Aufrufe | 5 | Vorträge

Maren Lorenz | Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

Videodokumentation der Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Marcus Cyron | 31.03.2012 | 04:31 Uhr
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

Kulturpessimismus ist ja nichts Neues. Und dennoch existiert die Menschheit allen Unkenrufen zum Trotz immernoch. Manchmal frage ich mich - wie konnte das nur passieren?
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Prof. Dr. Michail A. Bojcov | 14.02.2012 | 21072 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

The Dynamic Middle Ages

PhD and post-doctoral training school
Russia, Moscow, 1st - 6th October 2012

kursabaev muhamedrahim | 28.03.2012 | 05:16 Uhr
You have a good prospect. Very much it was pleasant to us your project. In Kazakhstan we watch events in the world. In Academy Kokshe (Kokshetau) there are many scientific projects and матерериалы dissertational research. We wanted that you estimated us
Prof.Kursabaev Muhamedrahim +7-701-655-72-61
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2012 | 4754 Aufrufe | 5 | Vorträge

Maren Lorenz | Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

Videodokumentation der Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Cyron, Marcus | 27.03.2012 | 00:33 Uhr
Der Hinweis auf meinen Kommentar zum Vortrag aus dem November:

http://blog.wikimedia.de/2011/09/16/die-sache-mit-der-deutungshoheit/
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 57995 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Marius Wehner | 18.03.2012 | 18:51 Uhr
Die Sache wird ja im Internet konträr gesehen, wie man hier http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Denzlingen und hier http://www.badische-seiten.de/denzlingen/burg-denzlingen.php sehen kann
27.07.2014 | 10:20 Uhr | 7358 Aufrufe | 29 Beiträge

Archäologie und Geschichte in Zentralasien

Seidenstraße, Steppenlandschaft, Samarkand

Dominique Oppler | 16.03.2012 | 15:25 Uhr
Hoch interessante Beiträge - und wir sind gespannt auf die Resultate. LIBRUM Publishers & Editors, der Verlag für Archäologie, erwartet gerne die Manuskripte und setzt sich für professionelle Publikation der Forschung ein.
Mit besten Grüssen
LIBRUM Publishers & Editors Ltd.
Dominique Oppler
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2012 | 3723 Aufrufe | 3 | Reportagen

Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Bildgalerie, Interview und drei Kurzvideos

Virtuelle Hochschule LMU | 15.03.2012 | 01:14 Uhr
Die Vortragsvideos sind jetzt auch auf iTunes U zu finden - http://itunes.apple.com/itunes-u/weblogs-in-den-geisteswissenschaften/id509604244

Proudly present by LMUcast - https://cast.itunes.uni-muenchen.de/

Freundliche Grüße, Virtuelle Hochschule LMU
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3126 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Guido Nockemann M.A. | 12.03.2012 | 11:20 Uhr
Ein tolle Experiment und ich kann nur aus eigener Erfahrung, dem virtuellen Archäologen 2.0 bei Facebook

(https://www.facebook.com/askanarchaeologist

sagen, dass es durchaus funktioniert und auch viel Spaß macht. Was nützt schon die schönste Wissenschaft wenn es keiner mitbekommt :-)
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2012 | 3723 Aufrufe | 3 | Reportagen

Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Bildgalerie, Interview und drei Kurzvideos

Fabian | 10.03.2012 | 17:52 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 02.03.2012 | 4051 Aufrufe | 2 | Interviews

arcfilm2011 - "Wie mache ich Archäologie cool?"

Zu Gast bei L.I.S.A. spezial mit Ralph Stroehle

Ralph Stroehle | 09.03.2012 | 13:07 Uhr
Kommentar zum Kommentar von Herrn Dr. Denzer über meinen Beitrag zum Archäologie-Film-Fest am Bodensee.

Vielen Dank für die Kritik und zuerst sollte ich feststellen, dass dieses Festival vor allem dem grossen 'Elan' von Studenten und jungen Kommunikationsdesignern -sowie dem Archäologischen Landesmuseum und Wissenschaftlern vom Landesamt für Denkmalschutz zu verdanken war. Ich bin nur einer unter vielen und besuche -(sowie berichte) über solche Festivals auch erst seit zehn Jahren. Dadurch sind mir die Verdienste von Herrn Dr. Denzer um dieses Genre gut bekannt und wir haben 'selbige' deshalb in Pressemiteilungen und Katalog entsprechend gewürdigt.

Um uns ausserdem noch genauer über 'den Gegenstand und dessen Problematik' zu informieren wurden vor dem Festival zahlreiche Interviews mit Archäologen, Archäologiestudenten sowie einigen der bedeutendsten Film- und
Austellungs macher auf diesem Gebiet geführt. Wie schon im Interview angedeutet gab es dabei vor allem von jüngeren Interviewpartnern einige Kritik an Inhalt und Form solcher Festivals.

Wir haben uns bemüht diese Kritik in unser 'Organisationsprinzipien' einzuarbeiten und das Beste zu zeigen was in diesem Genre 2011 zu finden war - von innovativen Kurzfilmen junger deutscher Archäologen bis zu den Produktionen internationaler bekannter Regisseure und Autoren - wie dem Venedig-Preistrager Rolf de Heer oder Werner Herzog.

Allen Beteiligten war dabei bewusst, dass 'die Klage über das Erscheinungsbild und die Akzeptanz von Filmen zur Archäologie uns in Deutschland seit Anbeginn begleitet und dass die Gerda Henkel Stiftung zu diesem Thema 2011 in Zusammenarbeit mit CINARCHEA ein Symposium „Archäologie im Film“ veranstaltet hatte'.

Es war einer der Gründe weshalb wir es auch mit einem weniger 'strukturierten' und fast 'spielerischen' Ansatz versucht haben, um vielleicht wie in Amiens, Rovereto oder Toulon ein jüngeres Publikum für dieses Thema zu gewinnen.

Eigenschaften wie „cool“ oder sogar „sexy“ schwebten mir persöhnlich dabei nicht unbedingt vor - sondern ich musste sie (zugegebenermassen - interessiert)- zur Kenntnis nehmen.

Im Gegensatz zu Herrn Dr. Denzer glaube ich nicht, dass 'dadurch die Archäologie als seriöse Wissenschaft preisgegeben wird und sich noch die letzten Archäologen vom Film abwenden'.

Der Titel unseres - zum Festival gehörenden - Symposiums trug
den Titel 'the BIG Picture' und wir haben versucht, die gesamte Bandbreite sogenannter Archäologischer Filmproduktionen abzudecken, um dadurch innovative Lösungen für dieses Genre zu finden - im Sinne einer - von uns allen angestrebten, 'konstruktiven' Zusammenarbeit zwischen Archäologen und Filmemachern.

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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3126 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 08.03.2012 | 16:50 Uhr
Sollten sie dann Unterstützung benötigen, stehe ich gerne zur Verfügung, über die Gerda-Henkel-Stiftung bin ich leicht zu erreichen.
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Georgios Chatzoudis | 02.03.2012 | 4051 Aufrufe | 2 | Interviews

arcfilm2011 - "Wie mache ich Archäologie cool?"

Zu Gast bei L.I.S.A. spezial mit Ralph Stroehle

Dr. Kurt Denzer | 07.03.2012 | 16:24 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Ralph Stroehle über sein Archäologie-Film-Fest am Bodensee
Herr Stroehle hat mit viel Elan in kürzester Zeit ein Fest für den archäologischen Film am Bodensee veranstaltet und Aussagen zur Situation dieses Film-Genres gemacht, die ich im Interesse der Sache ergänzen möchte. Ich selbst besuche seit 1986 diese Festivals, habe erste Preise in Verona, Paris, Brüssel und Bordeaux gewonnen und 1994 das erste archäologische Filmfestival in Deutschland, CINARCHEA (www.cinarchea.com), in Kiel gegründet und seitdem in Zusammenarbeit mit der Kieler Universität veranstaltet.
So verdienstvoll es ist, einer Region einen Wissenschaftszweig im Film zu präsentieren und populär zu machen, so wäre es doch wünschenswert, dass sich der Veranstalter vorher genauer über den Gegenstand und dessen Problematik informiert. Die archäologischen Fach-Festivals haben eine jahrzehntelange Geschichte und selbst auferlegte Kriterien, die alle Facetten des Fachs und des Mediums berücksichtigt und mit einem obligatorischen Publikumspreis auch die Zuschauer und ihre Vorlieben mit einbezieht. Bei www.fedarcine.com (und weiter unter „Geschichte“) ist die Entwicklung dieser Gattung beschrieben, die 1980 in Brüssel ihren Anfang nahm und 1985 mit den Partnern in Paris und Verona das Comité Européen du Film Archéologique gründete, das sich zum Ziel setzte, „under obligation to the Cultural Commission of the European Council“ die Produktion und den Vertrieb des archäologischen Films zu befördern. Ziele und Organisationsprinzipien wurden damals festgelegt und gelten noch heute – das Filmfest am Bodensee erfüllte sie nicht.
Das griechische AGON, das Herr Stroehle 2010 besuchte und das er als Ausgangspunkt nannte, wurde 1996 ins Leben gerufen, konnte also geschichtlich kein Vorbild sein, war allenfalls Anlass, am Bodensee etwas ähnliches zu organisieren. Seine Klage über das Erscheinungsbild und die Akzeptanz von Filmen zur Archäologie begleitet uns in Deutschland seit Anbeginn. Die Gerda Henkel Stiftung hat zu diesem Thema 2011 in Zusammenarbeit mit CINARCHEA das Kieler Symposium „Archäologie im Film“ wesentlich gefördert, dessen Echo in unserer web-site nachzulesen ist.
Die recht unstrukturiert von Herrn Stroehle geäußerten Beobachtungen betreffen Erscheinungen, die in dieser Form in den anderen Ländern – vor allem den romanischen – nicht auftreten. Zum Beispiel habe ich in Amiens, Rovereto und Toulon Vorstellungen mit bis zu 600 Schulkindern erlebt. Diese Länder haben ein anderes, nämlich generell positives Verhältnis zum Film und auch zur Archäologie. Den Archäologen hierzulande eignet fast ausnahmslos keine gute Beziehung zum Film und gerade die publikumsträchtigen Filme im ZDF werden in der Regel von Archäologen abgelehnt – sie seien nicht wissenschaftlich genug. Dieses Bild jetzt mit Eigenschaften wie „cool“ oder sogar „sexy“ aufzuladen, wie es Herrn Stroehle offenbar vorschwebt, würde das Gegenteil bewirken: die Preisgabe der Archäologie als seriöser Wissenschaft und die Abkehr der letzten Archäologen vom Film.
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3126 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Michael Müller | 07.03.2012 | 11:01 Uhr
Ich wünsche dieser wegweisenden Initiative viel Erfolg! Auf der Facebook-Seite des Projekts gibt es schon die ersten wissenschaftlichen Diskussionen mit KollegInnen über die Kommentare. Für mich als Halblaie (NF Klassische Archäologie) macht es Spaß, Ihnen auf diese Weise über die Schulter zu schauen. Gut gefallen hat mir auch, dass sie allgemeine Nachrichten aus Ihrem Fach kommunizieren und sich nicht auf projektinterne Mitteilungen beschränken. Bin schon sehr gespannt, wie sich die Seite weiter entwickelt.
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3126 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 07.03.2012 | 08:55 Uhr
Da habe ich oben vor "Artikeln" doch den wichtigsten Teil vergessen. "Wikipedia-Artikeln" natürlich.
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PD Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 3126 Aufrufe | 8 | Artikel

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 07.03.2012 | 08:52 Uhr
Lieber Herr Hülden, wenn sie sich jetzt noch dem thematisch dazu gehörigen beziehungsweise den dazu gehörigen Artikeln annehmen würden, wäre das eine Klasse Sache. Ich finde es immer wieder großartig, wenn Archäologen verstehen, daß Öffentlichkeitsarbeit dazu gehört.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 72689 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Orakel-Rätsel -
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)

Barbara Elsas | 01.03.2012 | 18:30 Uhr
Da ich im April 2012 nach Zentralgriechenland fahre, möchte ich anfragen, ob und wenn ja wann die Ausgrabungen von Kalapodi - Abai zu besichtigen sind. Ich werde in der Zeit vom 19.-26.5. in der Gegend sein. Leider habe ich bisher nirgends finden können, ob das Ausgrabungsgelände überhaupt dem "normalen Besucher" zugänglich ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara elsas
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Dr. Anna-Monika Lauter | 22.02.2012 | 7136 Aufrufe | 2 | Artikel

Archäologie in der Mongolei

Ein Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung

Dominique Oppler | 22.02.2012 | 21:57 Uhr
Hervorragender Beitrag. Vielen Dank.
Schauen Sie mal bei LIBRUM Publishers & Editors Ltd. vorbei. Der neu gegründete Verlag für Archäologie würde beiträge aus der Mongolei gerne aufnehmen. Über eine Zusammenarbeit würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
LIBRUM Publishers & Editors Ltd.
Dominique-Charles Oppler
Verleger
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Georgios Chatzoudis | 30.01.2012 | 786 Aufrufe | 2 | Artikel

L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs

M.A. Peter Pfeiffer | 30.01.2012 | 22:19 Uhr
Gut gelungen :-). Noch besser wäre jeoich eine eigene App für z.B. iPhone etc., um Webbrowser nicht laden zu müssen.