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Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 4313 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Inge | 23.06.2019 | 10:40 Uhr
Nein, Herr Stadermann, das ist geschichtsvergessen!

Mit der Argumentation kann auch Deutschland Schlesien zurückfordern.

Nur Verhandlungen können die Lösung sein.
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 4313 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Christian Stadermann | 22.06.2019 | 11:00 Uhr
"Die Annexion der Krim ... muss man ablehnen und verurteilen."
Dieser - aus dem Zeitgeist geborene - Satz relativiert das Interview leider.
Wie jeder Historiker weiss, gehört die Krim zu Rußland.
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Götz Wörner | 26.05.2013 | 5821 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Leben und Sterben der Brüder Bernhard und Ludwig Becker

Zeitzeugen gesucht!

Wolfgang Fahrmeier | 19.06.2019 | 17:12 Uhr
Ich stamme aus der Pfarrei, aus der die Zwillinge Becker stammen, habe sie aber nie persönlich kennengelernt. In der Liebfrauenkirche in Frankfurt wurde ein von Ludwig Becker gestalteter Kreuzweg freigelegt aus dem Jahr 1954, der durch einen jüngeren Kreuzweg verdeckt war. Mit einer separaten eMail übersende ich Ihnen einen Bericht der Frankfurter Rundschau vom 17.6.2019. In unserer Kirche St. Bernhard wurden alle Fenster nach den Kriegsschäden ebenfalls von Ludwig Becker in den Jahren 1953/54 gestaltet.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Fahrmeier
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Prof. Dr. Martin Zimmermann | 19.06.2019 | 456 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Munich History Lecture | Frank Bösch: Zeitenwende 1979. Globale Umbrüche und der Beginn heutiger Herausforderungen

LMU München (Historisches Seminar) | 24. Juni 2019, 18:30 Uhr

Jan-Holger Kirsch | 19.06.2019 | 13:54 Uhr
Siehe dazu auch:
Frank Bösch, Umbrüche in die Gegenwart. Globale Ereignisse und Krisenreaktionen um 1979, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 9 (2012), S. 8-32, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2012/id=4421
Frank Bösch, Engagement für Flüchtlinge. Die Aufnahme vietnamesischer »Boat People« in der Bundesrepublik, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 13-40, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2017/id=5447
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Dr. Harald Thomaß | 06.06.2019 | 333 Aufrufe | 1 | Artikel

Digitalisierung, Archivierung und Restitution von Sprachaufnahmen aus Mesoamerika

Maya, Mopan, Itzá, Tzotzil, Lakandon, Mixtekisch, Nahuatl, Otomí

Anna Neumann | 12.06.2019 | 15:33 Uhr
Ixcanul ist ein faszinierender Film, absolut empfehlenswert!:)

Grüße, Anna
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Georgios Chatzoudis | 21.01.2019 | 2222 Aufrufe | 1 | Diskussionen

VHD-Resolution 2018 - Gespaltene Wissenschaft? Eine Bilanz

Der Geschichtstalk im Super7000

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:56 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Dr. Nora Hilgert | 25.02.2019 | 2326 Aufrufe | 1 | Diskussionen

(Un-)Politisch? Eine Diskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Podiumsdiskussion über die Herausforderungen der Geschichtswissenschaft heute

Jan-Holger Kirsch | 08.06.2019 | 14:55 Uhr
Siehe auch:
Krijn Thijs, Demokratie als Funktionsbedingung. (Zwischen-)Bilanz der Kontroverse um die »politische« Resolution des Historikerverbandes, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 16 (2019), S. 154-163, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2019/id=5691.
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Lennart Pieper | 02.10.2018 | 1567 Aufrufe | 1 | Interviews

„Angesichts der Herausforderungen der Gegenwart braucht es den reflektierten Umgang mit historischer Erfahrung“

Interview mit Lars Deile über Theorie(n) in der Geschichtswissenschaft

Peter Sutor | 05.06.2019 | 13:38 Uhr
Ich finde Herr Deile hat den Begriff "Geschichtsphilosophie" in einem sehr begrenzten bzw. sogar unüblichen Sinne benutzt. Es ist eher bekannt, dass mit "GEschichtsphilosophie" traditionell (v.a. im 19. Jh.) die historische Gesamtentwicklung der Welt (als Geschehen bzw. Prozess) verstanden wurde - also von der Erscheinung des Menschen bis zum Weltuntergang. In neuerer Zeit, spätestens seit R.G. Collingwood (1889-1943), versteht man unter Geschichtsphilosophie eher erkenntnistheoretisch, als die Möglichkeit historische Prozesse richtig zu verstehen / interpretieren (vgl. Jörn Rüsen, Historik, S. 98). Was Herr Deile hier unter "GEschichtsphilosophie versteht (die Bedeutung von Geschichte für die Zeitgenossen), wäre besser mit dem Begriff "Geschichtskultur" umschrieben.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5707 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Hans Schlütz | 03.06.2019 | 13:59 Uhr
Ich bin sehr froh, auf diesen Vortrag gestoßen zu sein. Herr Dr. Roth macht mit aller gebotenen Sachlichkeit unmissverständlich klar, welchen Schaden Deutsche im Verlauf von WK 2 in besetzten Gebieten angerichtet haben. Als Hörer bleibt einem nur noch über die Chuzpe der Bundesrepublik zu staunen, mit der man schon früh nach 1945 glaubte, Schuld und Schulden getilgt zu haben. mfg
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5707 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Uki | 01.06.2019 | 08:00 Uhr
Brillianter Vortrag ... NOT!

Der Vortrag trieft von linkem Furor gegen Deutschland, Zerstörungswut gegen Europa und einer kaum zu fassenden ökonomischen Unvernunft (das weiß Herr Roth auch zu genau).

Ich bin es so satt dass diesen Europaverächtern von Rechts und Links überall Bühnen eingeräumt werden, egal unter welchem Deckmäntelchen sie die Säge ansetzen.

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Judith Wonke | 23.04.2019 | 590 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Gamification – Zukunftsversprechen oder Risiko?

03.05.2019 | #gts7000. Der Geschichtstalk - im Kloster Dießen am Ammersee, 20:00 Uhr

L.I.S.A.Redaktion | 30.05.2019 | 19:05 Uhr
Hallo Anna,

hier der Link zum Video:

https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/gts7000_gamification

Viele Grüße!
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 10936 Aufrufe | 5 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Barbara Gregori - Rome (Italy) 30.05.2019 | 30.05.2019 | 19:02 Uhr
Outstanding and invaluable project, deserved by such a monument and fundamental as example of conservation activities, which are essential to the survival and transmission of ancient buildings and works of art to the future generations
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Judith Wonke | 23.04.2019 | 590 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Gamification – Zukunftsversprechen oder Risiko?

03.05.2019 | #gts7000. Der Geschichtstalk - im Kloster Dießen am Ammersee, 20:00 Uhr

Anna | 30.05.2019 | 14:15 Uhr

Gibt das Youtube Video dazu?
Liebe Grüße,
Anna von https://hausarbeit-agentur.com/blog/perfekte-rede-schreiben
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 9620 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Sabine Rutar | 22.05.2019 | 13:35 Uhr
Das ist ein super-super-wichtiges Projekt, danke dafür! Ich lerne, dass ich zu den (nur!) 2% gehöre, die sich für eine Hausgeburt entschieden haben (2003). Ich bin bis heute so froh über diese Entscheidung, weiß aber (von der Hebamme, die mich damals begleitet hat), dass das heute "so" gar nicht mehr möglich wäre, wegen der verschärften (unsinnigen) Rechtslage. Die Entwicklung der letzten zehn Jahre ist erschreckend, und ich hätte mir die gegenteilige Richtung gewünscht (personalisiert *und* kundig statt technisiert und systemisch) - wie auch die Kommentare hier zu bestätigen scheinen. Selbstbestimmtheit ist das Wichtigste, ganz sicher - aber die Informationspolitik müsste dafür viel weniger angstgeleitet sein, und das ganze System verändert werden (weg von den Rhythmen der Krankenhäuser). Das, was richtige Hebammen vermitteln und leisten können, hat meinen totalen Respekt - es ist ein Skandal, dass das so verloren geht und mit Füßen getreten wird.
@Nicole Kaier: Ich hab jetzt nicht in ganz NRW geschaut, aber zumindest in Unna gibt es ein tolles Geburtshaus: https://geburtshausunna.de. Dort arbeitet(e) u. a. "meine" Hebamme.
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Dr. Kristina Meyer | 12.05.2019 | 524 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Wer ist Flüchtling? Flucht und Asyl in Deutschland seit 1945

Internationales Symposion des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, 4. bis 6. Juli 2019, Altes Schloss Dornburg bei Jena

Jan-Holger Kirsch | 22.05.2019 | 12:15 Uhr
Zum Themenfeld der Tagung siehe auch:
Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 15 (2018), Heft 3: Flucht als Handlungszusammenhang, hg. von Bettina Severin-Barboutie und Nikola Tietze, https://zeithistorische-forschungen.de/3-2018
(u.a. mit einem Aufsatz von Léa Renard, die an der Tagung in Jena auch beteiligt ist: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2018/id=5613)
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Georgios Chatzoudis | 22.10.2010 | 4309 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Die Entzifferung des Diskos von Phaistos
Ein Vortrag von Hermann Wenzel

27.10.2010 | Seidlvilla München

Edith Przedborski- GRAF Reckestr. 26- 40239 Düsseldorf, Tel 0211-661234 | 21.05.2019 | 18:30 Uhr
bezugnehmend auf obigen Vortrag v. 27.10.2010 teile ich Ihnen mit-ohne hier auf die näheren Umstände hier ausführlich zu berichten- dass der von Ihnen besprochene Diskos von Phaitos nicht , bisher angenommen , ein eimaliges Artefakt ist. Auf abentheuerlliche Art und Weise bin ich im Besitz eines Discos, der die gleichen
Stempelungen jdoch in ganz verschiedener Anordnung enthält.Der Discos stammt
aus einer Ausgrabunnng einer großen Baustelle in Köln ca.. 1964,wo seinerzeit viele Artefakte aus der Römerzeit wegen der Vielzahl von deen Kölner Museen gar nicht mehr akzeptiert wurden. Den Disvos - einwandfrei einige Jahrtausende früher aus der
Bronzezeit,entdeckte ich bei meiner Freundin-Ehefrau des verstorbenen Finders- alsKAfeeunttersatz. Zwischenzeitl.habe ich auf versch. Pfaden geforscht und bin der Meinung,dass dieser Fund interessanter für Linguisten ist als in einem Museum ausgestellt u werden. Bitte geben Sie mir Bescheid wie ich fortfahren kann. MFG-Edith Przedborski
KK
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2019 | 6149 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Emil Nolde und der Nationalsozialismus: Ein Künstlermythos im 20. Jahrhundert

Jörg Merz | 19.05.2019 | 00:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Fulda, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich die Folgen über Nolde und den Nationalsozialismus gehört und gesehen. Die Selbst- und Fremdstilisierungen eines (bedeutenden) Künstlers sind keine isolierten Phänomene. Noch wirkungsvoller kommen sie bei Picasso zum Ausdruck. Ich erlaube mir, dazu auf meine Studie "Guernica oder Picassos Abscheu vor der militärischen Kaste" (Freiburg 2017) hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Merz
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 9620 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Karen Schwabe | 15.05.2019 | 15:52 Uhr
Ich habe 3 Kinder und habe mich bei jeder Geburt bewusst fürs Geburtshaus in Marburg entschieden. Es war jeweils eine schöne selbstbestimmte Geburt in Ruhe und Geborgenheit. Ich würde diese Entscheidung immer wieder so treffen und bin froh dass ich die Wahlmöglichkeit in Marburg hatte. Die Hebammen machen eine tolle Arbeit.
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Gisela Graichen | 23.05.2013 | 5081 Aufrufe | 1 | Artikel

Mali – Gold, Sklavenjäger und Tombouktou

Vortrag von Gisela Graichen

Mali, Tuareg | 14.05.2019 | 05:14 Uhr
Guten Tag,

Die Sklaverei ging von den malischen Bevölkerungsgruppen den Bambara, Songhai, Peul, alles sogenannte "schwarze" afrikanische Volksgruppen aus.
Der Konflikt zwuschen diesen Bevoelkerungsgruppen und den Berbern kommt nicht vom Sklavenhandel, schliesslich war mansa musa der grösste Sklavenhändler, sondern rührt daher, dass im Zeitalter des Kolonialismus die Europäer den Tuareg einredeten Sie seien eine "bessere" Rasse, und letztere haben ihnen das eben gerne geglaubt, denn schliesslich waren ja auch die europ. kolinisatoren hellhäutiger

mfg

A. ussher
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Judith Wonke | 07.05.2019 | 1331 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Vorreiterrolle kann der BRD nicht zugeschrieben werden"

Interview mit Julia Bäumler über die Entwicklung des Züchtigungsrechts

Jan-Holger Kirsch | 08.05.2019 | 12:03 Uhr
Siehe auch das Themenheft "Gewaltabkehr als gesellschaftliches Projekt in der Bundesrepublik Deutschland", hg. von Thomas Schaarschmidt, Winfried Süß und Peter Ulrich Weiß: https://zeithistorische-forschungen.de/2-2018