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Dr. Eva Kraus | 11.11.2010 | 21230 Aufrufe | 3 | Artikel

Zwischen Idealismus und Opportunismus.
Das Deutsche Jugendherbergswerk 1909-1933

helmu géwalt | 06.05.2019 | 12:10 Uhr
DJH.-Diss . : zu Anm. 614 / bzgl. Dr. O. Schellman - existieren
Nachweise / NSDAP-Mitgliedschaft & weiteres in Bundesarchiv, B.

fg.,
helmut gewalt
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Charlotte Jahnz | 03.05.2019 | 415 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Geschichte wird gemacht

Die Public History zwischen Fachdiskurs, Politik und populärer Vermittlung

Dilemma | 05.05.2019 | 16:40 Uhr
Das Dilemma wird in der Videokonferenz gut dargestellt und leider ist es wohl für die "hochseriöse" Wissenschaft nicht lösbar. Wenn jemand etwas über Stalingrad lesen will wie hier dargestellt, will er/sie etwas über Stalingrad lesen und nicht etwas, das zu 80% aus Strukturbeschreibungen des Nationalsozialismus besteht.

Trotzdem haben auch solche populärwissenschaftlichen Publikationen ihre Berechtigung. Ich persönlich habe bis in die 80er noch zum Beispiel die Bechtermünz-Bände (Darstellung der Schlachten des WW2) über den WW2 in meiner Stadtbibliotek gerne ausgeliehen - heute sind sie verschwunden. Aber man kann das in der Zeit des Internets nicht mehr verschwinden lassen. Insofern braucht sich die "seriöse" Zunft auch nicht zu wundern, wenn mit den heutigen Möglichkeiten diese Publikationen aus dem Boden schießen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4560 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Tobias | 29.04.2019 | 11:46 Uhr
Hmmm ... wer soll das denn bezahlen? Und wie soll das gehen? Muss Deutschland dann aus der EU austreten, denn soviel Geld auch noch 20% des EU Haushalts zu bezahlen hat es nicht. Steigt die Steuerlast dann auf 70 oder 80%?

Wird das Asylrecht abgeschafft, denn dann kann DE nicht mehr 200 000 pro Jahr Schutz gewähren.

Ich jedenfalls werde bei 70% Steuern nicht mehr arbeiten. Ich habe nix mit den Verbrechen zu tun gehabt und ich zahl das bestimmt nicht mit.
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 4896 Aufrufe | 5 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Lars | 28.04.2019 | 10:52 Uhr
Was Herr Maatz uns zu verstehen geben möchte ist eigentlich relativ einfach, jedoch in der Sprache der Akademiker zu sehr verschlüsselt. Das ka.Imperativ von Kant geht auch so, das es Jeder gleich versteht...
Warum bedient ihr euch dieser Form der Überheblichkeit?
Wollt ihr dadurch eure Überlegenheit gegeüber dem kleinen Mann ausdrücken, oder ihm helfen zu verstehen?
Wenn ich die Masse erreichen möchte, sollte ich auch ihre Sprache sprechen... Oder ist es, das man die Hand, die einen füttert nicht beißen soll ?
Was mir persönlich, in euren gelungenen Interpretationen, noch fehlt, ist die Frage nach dem Verursacher....
Oder hat sich das alles im Laufe der Evolution so entwickelt? Ist dort nicht irgendwo etwas, was einen Nutzen aus dieser abnormalen Situation zieht?
Und wenn ja, sollten wir uns gemeinsam unseren Gegnern stellen. Aber auf einem höheren Niveau, auf dem nachdem wir alle streben. Anerkannt, geliebt und gebraucht zu werden...
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Dr. Klaus Radke | 16.04.2019 | 905 Aufrufe | 1 | Interviews

Der Morgen der Welt

Ein Gespräch mit dem Historiker Bernd Roeck über die europäische Renaissance

Ioanis Spiropoulos | 24.04.2019 | 18:40 Uhr
"Aus dem Gebiet der orthodoxen Kirche, der griechischen wie der russischen, erhielt die Renaissance keine wirklich wichtigen Impulse. Kunst oder Literatur gibt es dort auch, aber bahnbrechende neue Erfindungen kommen nicht von dort. Russland importiert schon im 15. Jahrhundert komplexere Handwerksprodukte und exportiert Rohstoffe. Es hat einen allmächtigen Zaren, der jede freie Regung unterdrückt."

Die orthodoxe Kirche hat das antike Wissen von Generation zu Generation weitertradiert. Von Homer bis. Es gab zwar kulturell Krisenzeiten, aber es gab ständig Rennaissancen in Ostrom. Es war eine Goldgrube des Wissens mit Universität. Antikes und theologisches Wissen existierten in Ostrom, das der Westen zu Byzanz umbenannte, nebeneinander und zwar problemlos, da in Ostrom Klerus und Laos, d.h. Volk, ineinander verwoben waren, anders als im Westen. Als die Kreuzfahrer im Zuge des Vierten Kreuzzuges im Jahre 1204 die Hauptstadt Ostroms Konstantinopel einnahmen, flüchteten sämtliche Gelehrte gen Westen und im zweiten Zug nach der Einnahme der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1453 flüchteten abermals sämtliche Gelehrte gen Westen, wo sie die Rennaissance miteinleiteten. Und dieses Wissen wurde auch in Russland weitertradiert, nachdem es von Ostrom christianisiert wurde und dessen Verwaltung auch orthodox geprägt war.

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Felix Stadler | 11.05.2017 | 3287 Aufrufe | 1 | Interviews

"History should teach humility"

Interview with James Grossman on historical sciences in the United States of America

Raul Arias Sanchez, Dr, Ph.D. | 22.04.2019 | 18:21 Uhr
Dear Doctor Grossman. I historian and econonics specialist in Sustentable Economy of History and Culture. For very years i have a social and historical-cultural project of research a proyection of civical culture and historical memory in Costa Rica, my country, and America Latina. In this year 2019 have found the "Centro Costarricense de Memoria Histórica y Cultura Cívica". But, is necesary have a financial support for development didactics materials, web page, TV space, ilustrated comics, etc. My idea is consult to you over this project, fundamental for recuperation of historical memory and civical democratic values and projection in America Latina.
Very thnaks
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4560 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 18.04.2019 | 21:30 Uhr
Zitat Frau Hagenbruch: "... ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen"

Schade dass eine bisher sehr interessante, wenn auch scharfe Diskussion, dann doch noch in Unflätigkeiten und Sprüchen unterhalb der Gürtellinie umschlagen muss. Aber das scheint heute ja anders nicht mehr zu gehen. Irgendwann kommt halt der/die erste mit Beleidigungen der anderen Kommentatoren.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4560 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Angelika Hagenbruch | 17.04.2019 | 17:29 Uhr
Brillianter Vortrag!

Die Doppelmoralstandards der Deutschen gehören zu den besonders identitätsstiftenden Merkmalen dieser Nation sowohl im Hinblick auf die nach wie vor offene Reparationsfrage, die Herr Roth hier mit ausgewiesener Expertise unvermissverständlich bestätigt, als auch unter Berücksichtigung der vielen Kommentare hier, die von einer ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen.
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Judith Wonke | 14.03.2019 | 745 Aufrufe | 1 | Interviews

"Geschichte in einem holistischen Bild"

Interview mit Juliane Reil zum Erinnern und Gedenken an den Holocaust

Anna | 16.04.2019 | 23:40 Uhr
Sehr interessantes Interview, ich sehe nun auch den Unterschied zwischen „Erinnern“ und „Gedenken“

Grüße Anna
https://hausarbeit-agentur.com/blog/klausur-sicher-bestehen
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 1369 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Linda von Keyserlingk-Rehbein | 12.04.2019 | 22:04 Uhr
Danke für das positive Feedback, lieber Herr Garrtner. Im umfangreichen Anhang meines Buches sind ja alle Quellenbelege für die aufgeführten 650 Kontakte zwischen den untersuchten Akteuren des Netzwerks explizit aufgeführt. Die ausgewerteten Informationen zu den Personen und den Kontakten können somit von jedem jederzeit in den Quellen nachgelesen werden. Die umfassende Datenbank dazu habe ich über Jahre hinweg aufgebaut. Gerne können wir uns darüber noch einmal direkt austauschen. Wenden Sie sich dafür am besten direkt an die Redaktion von L.I.S.A.
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 1369 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Maxim R. Garrtner | 11.04.2019 | 22:35 Uhr
Vielen Dank für die ausgezeichnete Arbeit, Frau Dr. von Keyserlingk-Rehbein. Mich interessiert insbesondere die historische Netzwerkdatenbank, die sich aus der Forschungsarbeit ergeben hat. Ist es möglich diese für weitere Forschung und Ergänzung nutzen zu können? An wen darf ich mich wenden?

Im Übrigen, die Rechtsstaatlichkeit und das Ende der Willkür des Nazismus, war einer der entscheidenden Aspekte, die den Widerstand vorantrieben. Bereits 1937 war es deutlich, dass dieser Rechtsstaat faktisch nicht mehr existent war und der Widerstand formierte sich. Wobei Widerstand sich eher passiv äußerte.
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Georgios Chatzoudis | 09.04.2019 | 934 Aufrufe | 1 | Interviews

Bilder als Waffen

Interview Nina Franz über Kriegs- und Herrschaftstechniken des Bildes

Quentin Quencher | 09.04.2019 | 13:41 Uhr
Wie mit Bildern manipuliert wird, wie diese in Glaubens- oder Politikkontexten verwendet werden um gewissermaßen die eigene Agenda emotional zu befeuern, das war mir schon länger klar. Richtig auffällig wird das jedes Jahr, wenn vom Atomunfall in Fukushima gesprochen wird, aber Bilder von Zerstörungen gezeigt werden, die zwar mit dem Tsunami und dem Erdbeben zu tun haben, aber rein gar nichts mit dem Unfall im Kernkraftwerk. Nur im Auge, und im Geist, des Betrachters entsteht dann dieses Verknüpfen, als wäre es so. Ich nenne das dann „Bebilderte Desinformation“ (http://glitzerwasser.blogspot.com/2013/03/fukushima-und-die-bebilderte.html).

Insofern finde ich diesen Beitrag hier auch sehr interessant, weil beschrieben ist, dass die Wirksamkeit von Bildern sogar weit über den Aspekt der Meinungsbildung oder Meinungsmanipulation hinausgeht, ja gar mit Befehl und Gehorsam in Verbindung gebracht werden kann.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 6846 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Lydia Alberg | 08.04.2019 | 22:44 Uhr
Ich habe zwei Töchter, die erste kam in Wehrda zur Welt. Bei der 2. Tochter habe ich mich bewusst dazu entschieden, ins Geburtshaus zu gehen! Ich bin so froh und dankbar für unser Geburtshaus in Marburg! Meine Vorstellungen wie ich gebären möchte, haben sich erfüllt. Selbstbestimmt und doch eine erfahrene Hebamme, die dich im Geburtsprozess begleitet.

Leider merkt man den Hebammen an, das sie unter dieser jetzigen Situationen leiden!!
Ich wünsche, dass dieser Beruf wieder gesehen und geachtet wird!

Immer in Bereitschaft, immer ein offenes Ohr! Das sind Hebammen.
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Armin Häberle | 04.04.2019 | 546 Aufrufe | 2 | Artikel

'Open space' = 'open mind'?

Das #arthistoCamp des 35. Deutschen Kunsthistorikertages Göttingen - Ein Erfahrungsbericht.

Martin de la Iglesia | 04.04.2019 | 14:04 Uhr
Eine kleine Richtigstellung bezüglich der Graphik-Session (sofern diese gemeint war): Zwar zogen wir (Julia Rössel und ich) das Graphikportal als eines unserer Beispiele heran, arbeiten aber nicht in Marburg sondern an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Unser anderes Beispiel mit den Portraits stammte aus einer anderen Ressource, der Porträtsammlung der HAB (http://portraits.hab.de/).
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4560 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Heike | 01.04.2019 | 21:21 Uhr
Ich habe das mal komplett angesehen. 2 Dinge sind sichtbar:

1.) Herr Dr. Roth hat sehr gutes Faktenwissen
2.) So nach der Hälfte dachte ich, dass der Mann einen unglaublichen Groll gegen Deutschland hegt. Das wirkte fast schon persönlich. Als er dann aber noch anfing zu sagen, man solle sich auf Versöhnung einlassen, sondern nur auf die materielle Seite habe ich wirklich nur noch Befremden gespürt.

Also habe ich dann die Vita auf Wikipedia gelesen und da wurde wirklich einiges deutlich. Dr. Roth kommt aus dem linken bzw. linkaußen-Spektrum und scheint sehr persönlich von diesem Staat betroffen zu sein. Das Problem ist aber, dass wir nicht mehr in den 60gern leben und der Kampf wirkt sehr aus der Zeit gefallen. Es fehlt irgendwie jegliche Versöhnlichkeit, die Europa bräuchte.

Trotz interessanter Fakten fand ich dies am Ende, dass es ihm eher um persönliche Revanchen geht als um Gerechtigkeit. Ich wünsche ihm dass er vielleicht auf seine alten Jahre doch noch ein wenig Altermilde bekommt und diese Jahre ohne diesen verbissenen Groll erleben kann. Das kann niemanden gut tun.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 6846 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Jutta Rimpler | 28.03.2019 | 21:58 Uhr
Es rührt mich sehr die Arbeit der Hebammen des Marburger Geburtshauses zu sehen und ich bin froh und dankbar ,dass das geburtshaus, welches ich damals in 1994 zusammen mit 7 anderen Hebammen gegründet habe, noch existiert.
Mittlerweile lebe ich in Norwegen, arbeite als Hausgeburten Hebamme, und sehe mit erschrecken zu, wie das hebammenhandwerk mehr und mehr verschwindet.
Ich habe hier das Glück noch wirklich als Hebamme zu arbeiten - so wie Hebammen in allen generationen gearbeitet haben. Manchmal 2-3 Stunden bis zum nächsten Krankenhaus und Gebärende, die noch in der Natur verwurzelt sind. Aber auch hier in Norwegen hält die Medikalisierung, die Angst und die Technisierung mehr und mehr Einzug.
Wie können wir das Hebammenhandwerk retten?
Ich bin sicher, dass eine Zeit kommen wird, in der wir das Handwerk wieder mehr schätzen werden - ja vielleicht brauchen, wenn wir die negativen Auswirkungen der heutigen Entwicklung überschauen.
Schicke herzliche Grüsse an alle deutschen Hebammen und ganz besonders an alle hebammen des Marburger Geburtshauses, die es am Leben erhalten. Es macht einen wichtigen Abschnitt in meinem Berufsleben aus und ich denke dankbar an den Entstehungsprosess mit allen Freuden und auch Auseinandersetzungen zurück.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4560 Aufrufe | 25 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 28.03.2019 | 13:26 Uhr
Jetzt will ja Mexiko von Spanien eine Entschuldigung für die Kolonialzeit.

Es wird immer absurder. Wer hätte gedacht dass wir in einer modernen, fortschrittlichen Welt nochmals diese Kamellen diskutieren müssen, anstatt sich um die wahren Probleme der Welt zu kümmern? Es wird echt Zeit dass die alten Herren wie Dr. Roth abtreten.

Wann sind wir in der Römerzeit?

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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 6846 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Nicole Kaiser | 28.03.2019 | 09:07 Uhr
Hallo,
Ich bin Mutter von 7 Kindern, ich wohnte bis vor 6 Monaten in Cölbe, ich habe 2 Kinder in Wehrda in der Klinik bekommen, 2 auf den Lahnbergen Uni Klinikum und 3 im Geburtshaus in Marburg!
Ich würde immer wieder ins Geburtshaus gehen! Ich wurde dort sehr gut betreut und unter der Geburt ist man nicht alleine! Ich konnte mich ganz auf mich und mein Kind konzentrieren und mich ganz auf die Geburt einlassen!
Ich möchte kein Kind mehr in einer Klinik zur Welt bringen, wenn es Gesundheitlich nicht sein muss!
Ich wohne jetzt in NRW wo es leider kein Gebutshaus mehr gibt!
Wenn Sie Fragen haben bin ich gerne bereit sie zu beantworten!
Lg Nicole Kaiser
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2019 | 476 Aufrufe | 2 | Interviews

"Gewandelt hat sich das Ausmaß der öffentlichen Akzeptanz politischer Gewalt"

Interview mit Sylvia Schraut über Terrorismus und politische Gewalt

Menschenrechtler | 27.03.2019 | 10:12 Uhr
Menschenwürde, Demokratie, Rechtsstaat usw. wären verwirklicht, weil die Staatsorgane an Recht und Gesetz gebunden wären. Schriftstücke wie Verfassung bzw. Grundgesetz würden das machen, meinen sinngemäß "Schlaue" …. und das Grundgesetz sei Gottes Wille (s. Präambel). Irrtümlicherweise wurde übersehen, dass Schriftstücke untätig sind und es wurde vergessen, die Denkweisen der Verantwortlichen an Recht und Gesetz zu binden, z.B. mit Bürgergerichten - https://www.change.org/p/strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%C3%BCrgergerichte-einf%C3%BChren. Es ist für Entscheidungsträger auch zweifellos bequemer, die unzähligen Schutzbestimmungen überhaupt nicht zu lesen, sondern nach Gefühl zu handeln. Das Ergebnis sind Verhältnisse wie in Vorzeiten.
Die Wahrheit über unsere Gesellschaft erfahren wir dort, wo Menschen auf verantwortliches Handeln angewiesen sind, z.B. in der Lebensmittelproduktion, im Gesundheitswesen, in der Rechtspflege und im Finanzwesen.
Das Zulassungssystem wird von der Industrie manipuliert, wodurch Krankheit und Tod hinzunehmen sind - https://www.youtube.com/watch?v=qnwi4_fXS5Q. Der Tod mit Medizinprodukten ist auch wie vor 1945 hinzunehmen. Im großen Stil wird vertuscht - http://news.doccheck.com/de/228007/implantate-immer-mehr-todesfaelle/. Die Computertomografie entspricht der 100- bis 1000-fachen Strahlendosis des konventionellen Röntgens- http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2007/msg00110.htm oder der Strahlung der Atombombe von 1945 - https://www.welt.de/wissenschaft/article1667375/Experten-warnen-vor-Computertomografie.html. Krebs und Tod sind hinzunehmen - http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Krebs_nach_niedrigen_Strahlendosen.pdf. Bestrahlungen des Kopfes führen auch zu Schlaganfällen und Demenz. Schon geringere Röntgen-Bestrahlungen sind eigentlich strafbar, vgl. BGH 2 StR 397/97. Die Psychiatrie wird auch wie in Diktaturen missbraucht, siehe Mollath und http://www.psychiatrieopfer.de/seiten/Buch.html. Unsere Volksvertretung wird auch manipuliert- https://www.youtube.com/watch?v=y5FiOrJClts. Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform durch "konsequente Manipulation" bestätigte auch ein ehemaliger Richter (s. Internet). Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen fehlt wegen Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit - https://unschuldige.homepage.t-online.de/. Aus der Geschichte wurde nichts dazugelernt. Bei Menschenrechtsverletzungen mitmachen, wegschauen, vertuschen und verdrängen scheint zwar erstrebenswert zu sein, brachte aber nie Gutes, siehe 3. Reich und DDR.
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2019 | 476 Aufrufe | 2 | Interviews

"Gewandelt hat sich das Ausmaß der öffentlichen Akzeptanz politischer Gewalt"

Interview mit Sylvia Schraut über Terrorismus und politische Gewalt

Melanie Franke | 27.03.2019 | 08:00 Uhr
Zitat: Wir feiern den Attentatsversuch vom 20. Juli 1944. Für die Kaufhausbrände in Frankfurt 1968 wurden die Beteiligten zu jeweils drei Jahren Zuchthaus verurteilt.


Diese Gleichstellung kann nicht ernst gemeint sein. Gewalt in einer Diktatur gleichzustellen mit Gewalt in einer freien Gesellschaft geht gar nicht! Hitler beseitigen zu wollen war nur unter Todesgefahr möglich. Protest der 68er war möglich und legal.

Ich sehe das leider heute immer wieder gerade auch von links. Demokratie bedeutet Mehrheiten zu gewinnen. Falls das nicht möglich ist, muss sie/er akzeptieren, dass die eigenen Vorstellungen nicht durchsetzbar sind. Leider zeigt sich, das diese eigentliche Selbstverständlichkeit durch unsägliche Vergleiche wie hier immer wieder in Frage gestellt wird. Wenn das aber so gesehen wird, dann wird der Rechtfertigung für Gewalt Tür und Tor geöffnet. 68 als heroischer Widerstand gegen eine Diktatur? Absurd.