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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

O. Ingmar | 24.05.2020 | 18:25 Uhr
Dröhnendes Schweigen. War wohl auch nicht anders zu erwarten. Wenigstens eine Antwort hätten die Herren Ulrich und Schlott verdient. Schade.
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

René Schlott | 22.05.2020 | 09:49 Uhr
Ich habe Georgios Chatzoudis bereits persönlich per Mail um Entschuldigung für meinen harschen und übereilten Kommentar vom 15.5. gebeten und bedanke mich dafür, dass er diese angenommen hat. Zugleich möchte ich meiner Hoffung Ausdruck geben, dass für das Interview und die beiden angegriffenen, von der Löschung betroffenen WissenschaftlerInnen eine rasche Lösung im Sinne von Art. 5 GG Abs. 1 und Abs. 3 gefunden wird. Vielen Dank!
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Georgios Chatzoudis | 19.05.2020 | 449 Aufrufe | 1 | Interviews

"Der Denunziant ist eine ganz eigentümliche Figur"

Interview mit Michael Niehaus über den Staat in der Coronakrise

Anke Nollmann | 20.05.2020 | 10:35 Uhr
Vielen Dank für dieses exzellente Interview! Sehr interessant, was Herr Niehaus da über unser Verhältnis zum Staat zu sagen hat.
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

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In eigener Sache

M. Ulrich | 17.05.2020 | 08:14 Uhr
Guten Morgen Herr Chatzoudis,

kommt da jetzt noch was oder wird das jetzt alles so gelassen (wie es leider befürchten steht)? Sie hatten doch gesagt, dass sie das Ganze nochmals "anders" aufgreifen wollen, oder? Sollte dann aber zeitnah sein. Oder obsiegt die Zensur und das Ganze wird totgeschwiegen?

Freue mich schon auf ihr "alternatives" Wiederaufgreifen des Themas.

MfG, M. Ulrich
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Georgios Chatzoudis | 13.05.2020 | 820 Aufrufe | 1 | Interviews

12. Mai 2020 | Coronakrise: Verschwörungstheorien und Wissenschaftsfeindlichkeit?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

R.Gunst | 15.05.2020 | 17:26 Uhr
`Und wenn man sich fragt, was Verschwörungsmythen überhaupt attraktiv macht: Ein einziger Satz zeigt, wie arrogant und geradezu absurd sich heute die staatlich alimentierte Wissenschaft gebärdet. Wie ein trampelnder Elefant beansprucht sie die Deutungshoheit über Ereignisse, selbst wenn sie auf Grund des Fachgebietes nicht den blassesten Schimmer haben kann. Um aber weiter im warmen Geldregen der zahlreichen Fördertöpfe leben zu können, wird diensteifrig mitgeholfen, alternative Gedanken zu wirren Verschwörungen zu erklären. Mit der beliebten Totschlaglegende der Flachen Erde vermischt, wird ihnen so der Boden einer sachlichen Diskussion entzogen. Letztendlich bedeutet aber diese Haltung auch das Ende der Wissenschaft und öffnet somit das Tor zu einem neuen Mittelalter. Die trampelnden Elefanten von heute, werden dann wohl die Messdiener eines kommenden Staatskultes sein.
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Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dominik Lengyel | 15.05.2020 | 377 Aufrufe | 1 | Dokumentarfilme

Der Binnenchor des Kölner Doms um 1856

Eine visuelle Rekonstruktionshypothese

Ferdinand Bonse | 15.05.2020 | 17:06 Uhr
Tolle Animation! Vielen Dank für diese Darstellung des Doms zu Köln in der Zeit vor seiner Vollendung.
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

René Schlott | 15.05.2020 | 12:00 Uhr
Sie haben wirklich Glück, dass das bei einem so kleinen und unbedeutenden Portal niemandem auffällt und aufregt. Eine Zeitung könnte direkt schließen. Nach der Lektüre der Stiftungsgrundsätze werde ich in jedem Fall noch eine Anfrage zu dem Sachverhalt an Kuratorium und Beirat richten. Der verantwortliche Redakteur sollte überlegen, ob er nicht von sich aus die richtigen Konsequenzen ziehen sollte.
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 21269 Aufrufe | 10 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

Dr. Alexander Korb | 14.05.2020 | 16:04 Uhr
Geehrte/r DPM,

ich möchte Ihnen widersprechen, dass mein Interview zu wenig wissenschaftlich und objektiv ist. Ich denke, dass ein Blick in das Buch einige ihrer Bedenken zusätzlich zerstreuen würde - so gehe ich detailliert auf die Art und Weise ein, wie die Gewalttaten der Ustasche dämonisiert wurden, und warum. Was die Opferzahlen betrifft, betrachte ich meine Arbeit nicht als originären Beitrag, aber zum Glück wird die Zahl auch dank der akribischen Arbeit der Gedenkstätte Jasenovac immer präziser.
Ich würde mich über Literaturhinweise bezüglich der Massaker an Kroaten und Muslimen in BiH freuen - das ist etwas, dass ich in der Tat kaum untersucht habe. Vielen Dank im voraus,

Alexander Korb
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

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In eigener Sache

M. Ulrich | 11.05.2020 | 19:14 Uhr
In der Tat, Frau Franz. Ein kluger Mann der LISA schrieb einmal zu einem anderen Beitrag Untenstehendes und bewies damit Haltung und Rückgrat - auch wenn der Wind einmal heftiger wehte :-) Schade, dass er dieses Mal dem Druck "ein Mißverständnis" auszuräumen, nachgegeben hat:


"Dass der Vortrag Dr. Roths in einigen Kommentaren sehr scharf kritisiert wird, hat mich überrascht, halte ich aber im Sinne einer demokratisch verfassten Öffentlichkeit für legitim. Ich denke, dass es Ausweis eines funktionierenden und pluralen öffentlichen Diskurses ist, andere Meinungen bzw. Meinungen, die der eigenen sogar diametral entgegenstehen, gewähren zu lassen und diese auszuhalten, sofern die Meinung nicht die Standards einer demokratisch verfassten Zivilgesellschaft bewusst und gezielt unterläuft."
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

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In eigener Sache

Nina Franz | 10.05.2020 | 19:49 Uhr
re: M. Ulrich

Ja, es wäre sicher besser gewesen, den Beitrag und die konstruktive Kritik an ihm sichtbar zu lassen und Frau Diefenbach und Herrn Ulrich die Gelegenheit zu geben, auf die Einwände zu ihrer Position zu reagieren, sowie den Beitrag um den historischen Kontext der "political correctness"-Debatte und ihrer Ideologisierung hinzuweisen. Das wäre enorm wichtig, gerade bei diesem Thema, und ich hoffe, dass das Herausgeberteam von L.I.S.A. sich hierfür die Zeit nehmen wird.
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

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In eigener Sache

M. Ulrich | 10.05.2020 | 19:31 Uhr
Ein Beitrag, der sich gegen die Political Correctness wendet, wird gelöscht, weil er nicht politisch korrekt ist.

Quod erat demonstrandum, kann man da nur sagen.

Oder anders ausgedrückt: Genau mein Humor.
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2020 | 1335 Aufrufe | 9 | Ankündigungen

Erklärung der L.I.S.A.Redaktion

In eigener Sache

Tobias Weidner | 10.05.2020 | 16:44 Uhr
Lieber Herr Chatzoudis,
das ist gut wichtig und richtig.
Die "pc"-Thematik - und die Thesen der Autoren - sollten aber auch im Portal wirklich weiter diskutiert werden (obschon ich mir nicht sicher bin, ob ein solches Postulat in den Augen von Diefenbach und Ullrich nicht schon wieder zu "pc" ist!).
Es gibt ja eine ganze Reihe guter und differenzierter Forschung verschiedener Disziplinen zum Thema. Historiker haben z.B. gezeigt, das "political correctness" ein dezidierter Kampfbegriff politischer Sprache ist, der einen sehr genau zu bestimmenden historischen Ort hat: Besonders in den USA wird er von Neokonservativen seit Beginn der 1990er-Jahre dazu genutzt, liberale Anti-Diskriminierungspolitik zu diskreditieren (Literaturtipp: Der Text von Mittmann in: Hölscher (Hg.): Political Correctness (2008)). Und dass er im aktuellen Sprachgebrauch in der deutschen politischen Debatte ein Begriff ist, der (nicht nur aber) auch von der AfD genüsslich gegen eine angebliche "linksgrünversiffte" Deutungshoheit in Stellung gebracht wird, ist wohl kaum von der Hand zu weisen.
Als der Text gelöscht wurde, wollte ich auf Ihre Rückmeldung im Kommentar gerade fragen, ob ein schriftliches Interview die richtige Form war, um die Thesen dieser Autoren zu diskutieren. Kritisch diskutiert wurde in der gewählten Form nämlich faktisch nicht. Journalistisches Gebot wäre bei einigen der vertretenen Positionen nicht nur die Präsentation von Positionen, sondern auch die kritische Nachfrage. Das Verhältnis der Behauptungen von Diefenbach und Ullrich zu (neu-)rechter Rhetorik war eine wirklich auffällige Leerstelle im Text. Eine Art "elephant in the room".

Viele Grüße
Tobias Weidner
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Georgios Chatzoudis | 08.05.2020 | 585 Aufrufe | 1 | Interviews

7. Mai 2020 | Coronakrise: Lockerungen. Wird der deutsche Föderalismus nun zur Schwäche?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

R.Gunst | 09.05.2020 | 11:54 Uhr
`Genau dieser Effekt, der falschen Sicherheit, ist eingetreten´. Der Satz trifft den grassierenden Virenwahn haargenau. Hilflose Laienpolitiker, die eigentlich nichts mehr bewegen konnten gelten in der Krise plötzlich wieder etwas. Rasch bedienten sie sich nun dem alten, im Vorderen Orient entstandenen Mythos des guten Hirten. Der schützt sein Volk und erzieht es auch. Mit künstlich befeuerter Angst wurden die Staatsschafe von ihm wieder ins Gatter getrieben und anscheinenden danken sie ihm die Abschaffung ihrer Grundrechte auch noch. Der Virenwahn brachte das Ende der Demokratie und den guten Hirten zurück auf die politische Bühne.
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Prof. Dr. Manfred Clemenz | 19.04.2020 | 389 Aufrufe | 1 | Artikel

"Der Kunstmarkt ist lediglich eine Bankierspekulation"

Van Goghs Kunstmarktstrategien

Feridun Yücedinç | 08.05.2020 | 22:11 Uhr
Ich hatte den Privileg, während meines Soziologiestudiums Ende der Siebzigerjahre an der Johann Wolfgang Universität in Frankfurt an den Seminaren vom Professor Manfred Clemenz teilzunehmen. Schon damals fiel mir als gelehriger Student sein ästhetisches Empfinden, das sich auch in seiner bildhaften Ausdrucksweise deutlich machte. Als ich nun nach über vierzig Jahren seinen Artikel über meinen Lieblingsmaler Van Gogh lies, war ich regelrecht innerlich durchwühlt. Nach dem Lesen des Artikels hat sich für mich ein Kreis geschlossen. Der Artikel selbst war für mich auch sehr aufschlussreich, da der Maler aus einer mir bis dahin nicht so bekannten Perspektive dargestellt wurde..
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Lena Reuter | 05.05.2020 | 1294 Aufrufe | 4 | Interviews

Corona und die Debatte um das Grundeinkommen

L.I.S.A.Chat zum Für und Wider mit Ute Fischer und Dorothee Spannagel

Zoli | 07.05.2020 | 12:36 Uhr
Ihren Punkt 1.), Frau Rosenstrauch, sehe ich nicht.

1200,- € für eine vierköpfige Familie sind 4800 € netto!

Die Frage ist eher, ob dann jemand noch ernsthaft für 1000 € zusätzlich Klos putzt ...
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Lena Reuter | 05.05.2020 | 1294 Aufrufe | 4 | Interviews

Corona und die Debatte um das Grundeinkommen

L.I.S.A.Chat zum Für und Wider mit Ute Fischer und Dorothee Spannagel

Hazel Rosenstrauch | 06.05.2020 | 17:07 Uhr
Schön dass es thematisiert wird. Wünsche für weitere Diskussionen:
1. Falls es BGE gibt, wird voraussichtlich Wohngeld, Kindergeld etc. wegfallen, das könnte bei einem Grundeinkommen von ca 1.200,- € wie derzeit diskutiert, für einige Gruppen zu einer enormen Verschlechterung führen.
2. besteht die Befürchtung, dass, wenn es ein BGE gibt, die Löhne sinken;
3. wie ist das mit Menschen, die in Deutschland leben und keine deutsche Staatsbürgerschaft haben - derzeit ist das Kriterium, dass man hier Steuern zahlt, das würde u.U. wegfallen.
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Lena Reuter | 05.05.2020 | 1294 Aufrufe | 4 | Interviews

Corona und die Debatte um das Grundeinkommen

L.I.S.A.Chat zum Für und Wider mit Ute Fischer und Dorothee Spannagel

Zoli | 06.05.2020 | 16:54 Uhr
Hallo, Sozialismus oder nicht. Ich denke auch, dass ihr Punkt 1 das große Problem wird. Eine Produktivität, wie sie heute besteht, läßt sich nur über Druck erreichen.

Wenn der wegfällt sinkt diese auch dramatisch. Damit gibt es dann auch nichts mehr zu verteilen.
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Lena Reuter | 05.05.2020 | 1294 Aufrufe | 4 | Interviews

Corona und die Debatte um das Grundeinkommen

L.I.S.A.Chat zum Für und Wider mit Ute Fischer und Dorothee Spannagel

Gertrud H. | 06.05.2020 | 09:58 Uhr
Am Ende ist das BGE der alte Sozialimus in modernem Design - und deswegen funktioniert es auch nicht. Die Gründe:

1.) Bei den Berechnungen gehen die meisten Modelle von einer gleichbleibenden Einnahmesituation wie in der Marktwirtschaft aus. Das ist geradezu absurd. Die Steuereinahmen werden wie in der Sonne schmelzen, Firmen abwandern.

2.) Wie wollen sie die (bereits jetzt aufgrund der hohen Steuerlast stattfindende) Abwanderung verhindern? Wie 1961 in der DDR? In vielen Branchen reicht es schon wenn ein paar Hundert Topentwickler abwandern, um einen ganzen Wirtschaftszweig kollabieren zu lassen (siehe dann auch als Folge 1.)

3.) Im Sozialismus war die "Unter-der-Hand-Wirtschaften" gang und gäbe. In der Sowjetunion gab es in den 80ern massive mafiöse Strukturen der Korruption. Dies ist in allen sozialistischen Staaten so gewesen. Wie wollen sie das verhindern? Mit dem Polizeistaat 3.0?

4.) Es gibt Berechnungen, wie weit ein Individuum steuerlich ausgepresst werden kann, bis es aufhört zu arbeiten. Diese Grenze würde weit überschritten.


5.) Politische Stimmungen wandern hin- und her. Es wird sich schnell eine starke "Anti-BGE-Partei" bilden, die hohe %-Zahlen macht. Was dann? Verbieten? Bautzen wieder aufmachen zum Wohle der sozialistischen Volks ... pardon BGE-Gemeinschaft.
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Ingolf Seidel | 28.03.2020 | 605 Aufrufe | 2 | Ankündigungen

"Unangepasst. Repressionserfahrungen von Frauen in der DDR"

Ronald Wolf | 04.05.2020 | 17:32 Uhr
Das die DDR ein Unrechtsstaat war ist eine Auslegungs - oder Definitionsfrage. Wie viele Menschen werden eigentlich bezahlt um diese Lieblingsthese der westdeutschen Geschichtsschreibung zu untermauern. Die Vertreter dieser Lehre sind eifriger als die Zeugen Jehovas und bedeutend engstirniger.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 72691 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Orakel-Rätsel -
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)

Nan Mena | 28.04.2020 | 22:59 Uhr
Very interesting! I think is an amazing work this team did, that let us learn more about the ancient cultures. Congratulations for your efforts!