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Georgios Chatzoudis | 16.09.2015 | 3326 Aufrufe | 7 | Umfragen

Online-Kommentare löschen? Ja oder Nein?

Eine Umfrage zur Kommentar-Kultur

Beate Winzer | 30.03.2020 | 14:05 Uhr
Das Recht auf Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das jederzeit zu verteidigen ist. Auch ist eine Meinung eben eine Meinung, die zu hören ist, auch wenn der Adressat diese nicht teilt. Unsachlich ist ebenfalls relativ, durch was ist Sachlichkeit definiert? Was ist sachlich?

Dennoch ist zu unterscheiden von Meinung:

Als Beispiel : Nach meiner Meinung ist es eine Beschneidung der Demokratie und ein Verstoß gegen Schengen, die Verfassung und die Charta der Vereinten Nationen, die Grenzen zu schließen. Hier werden Grundrechte außer Kraft gesetzt, was mich persönlich empört!
Hier kann eine andere Meinung dagegen gesetzt werden.

Zu berücksichtigen sind Emotionen:
Es empört mich, dass Menschen mit Behinderung keinen Zugang zu Schulen und Fitnesscentern mehr haben. Damit werden wir erst krank gemacht. Das ist ein Skandal. Ich bin so erbost ob dieser Regelung, dass mir noch andere Vergleiche einfallen. Menschen mit Behinderungen sind also weniger wichtig als mutmaßlich Grippekranke, weil die Politik seit 40 Jahren das Gesundheitswesen privatisiert und ökonomisiert. Damit hat die Medizin, was sie immer wollte: freien Zugang zu unseren Daten. Ohne Widerspruchsmöglichkeit. Das sage ich aus Wut. Meine Daten gehören mir! Ganz besonders meine Patientendaten, meine Bewegungsprofile und auch sonst gehen keinen Arzt oder Informatiker meine Daten etwas an. Welche Bedeutung hat das für die Medizininformatik und deren Firmen? Oder die Bioinformatik?

zu Beleidigungen. Hier gibt es einen klaren Straftatsbestandsbestand, der auch eingehalten werden muss.

Solche Beleidigungen sind einfach zu unterlassen und zu löschen.
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15954 Aufrufe | 9 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Village Talkies | 30.03.2020 | 12:06 Uhr
Best Corporate Video Production Company in Bangalore and top Explainer Video Company in Bangalore , 3d, 2d Animation Video Makers in Chennai.
Great article, Charles. Thanks for it.
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Georgios Chatzoudis | 28.03.2020 | 1027 Aufrufe | 2 | Interviews

27. März 2020 | Coronakrise: Eine Überraschung?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

R.Gunst | 30.03.2020 | 10:03 Uhr

Die plappernden Papageien
`Olaf Scholz sagte gestern, dass es keine Pläne, keine Baupause gäbe. Aber warum eigentlich nicht?´... Allein dieser Teil der Unterhaltung zeigt das komplette Versagen der intellektuellen Schicht angesichts dieser Ereignisse. Ja, dieser Satz zeigt gleichzeitig auch das Versagen unseres Bildungssystems, das nur noch alimentierte Papageien produziert , die völlig kritiklos jede noch so große Dummheit nachplappern Als Papageien haben sie am gut gefüllten Futtertopf eines völlig verlernt, kritische Fragen zu stellen.

Angesichts dieses in der Geschichte beispiellosen Ereignisses gäbe es doch genügend Fragen, denn Olf Scholz und seine Lüge wird durch die Bundesdrucksache 17/12051 rasch enttarnt, Wohl eine Überforderung für Papageien, die für die Addition von 1 und 1 sicherheitshalber ihr Smartphone einsetzen, denn sonst hätten sie sich längst folgende Frage stellen müssen. Warum wurde die Krise 4 Wochen vor ihrem Ausbruch mit genau jenen, völlig überzogenen Annahmen aus der Bundesdruckerei simuliert?. Welcher Papagei hier noch nicht stutzig wird, wird dies vielleicht bei einer weiteren Frage. Wie kann es sein, dass die gleichen Protagonisten, die das Horrorszenario am 18. Oktober 2019 entwerfen ließen, nun an Impfungen und an EDV-Prgrammen für Schulen kräftigst mitverdienen?

Der Politik ist längst bewusst, dass unsere Bildung grundweg versagt hat und gerade deshalb erfreut sie sich ja geradezu herzhaft am begeisterten Plappern der völlig verdummten Papageien.
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1862 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Marco Lange | 29.03.2020 | 20:57 Uhr
Danke für die freundliche Rückmeldung.

Mögen Sie weiterhin gut und intensiv diskutieren.

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

Marco Lange
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Georgios Chatzoudis | 29.03.2020 | 885 Aufrufe | 2 | Interviews

28. März 2020 | Coronakrise: Ein Leben im "social distancing"-Modus?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Jens-Holger Jensen | 29.03.2020 | 15:13 Uhr
Meinen herzlichen Dank an Dame und die Herren für die interessante Diskussion.
Zum Thema soziale und/oder physische Distanz möchte ich auf zwei Beiträge aufmerksam machen, die an diesem Wochenende in der F.A.Z (Niklas Maak) und im BR-Fernsehen (BR-Stammtisch, Prof. Klaus Bogenberger) zu lesen bzw. zu hören sind.
Niklas Maak geht in einem ganzseitigen Artikel auf die aktuelle Situation in der "Stadt des Ausnahmezustands" ein und berichtet von einem kürzlich erschienenen Buch der spanischen Architekturtheoretikerin Prof. Beatriz Colomina. Er nennt das Werk "X-Ray Architecture" ein "Schlüsselwerk zur aktuellen Krise und ihren möglichen Folgen für die Stadtplanung".

Der Verkehrswissenschaftler Bogenberger überraschte heute seine Stammtisch-Schwestern und Brüder mit dem Vorschlag: auf Fußwegen einen Richtungsbezug einzuführen. https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/sonntags-stammtisch/index.html (ab 34:45).

Ich bin auf die weiteren Gesprächsprotokolle sehr gespannt und wünsche weiterhin anregende Gespräche in weiterhin angenehmer Atmosphäre.


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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1862 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Marco Lange | 28.03.2020 | 23:20 Uhr
Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren,

Ihr Aufmerksamkeitsdefizit in allen Ehren, so, wie sie hier geisteswissenschaftliches Denken explizieren, machen Sie keine Werbung für ihre Disziplinen. Im Gegenteil. Während es Herr Drosten, und im übrigen verkürzen Sie die Virologen leider nur auf Ihn, u.a. in Podcasts immer wieder versucht, seine Expertise im Kampf gegen das Virus nachvollziehbar, wissenschaftlich fundiert und mit einer gehörigen Portion Vorsicht, nämlich um die Artikulation seines begrenzten Wissens und der Forderung um Unbedingtheit der Zuarbeit anderer Wissenschaftsdisziplinen bei der politischen Entscheidungsfindung, darlegt, überschlagen Sie sich hier im Kern im den Gedanken: Wissen wir da wirklich, was wir tun? Warum fragt uns niemand?

So stellt man eine bzw. gleich mehrere Disziplinen nicht im Mediendschungel seriös dar. Bleiben Sie so, wie es viele andere Wissenschaften gerade auch tun, bei Ihren Leisten und legen Sie sortiert, fundiert und nicht im Medienschlagwortjagon Bedenken und Einwände klar und sachlich dar. Anders kann man sie nicht ernst nehmen - zumindest nicht als halbwegs wissenschaftlich interessierter Bürger.

Mit freundlichen Grüßen
Marco Lange
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1862 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Quentin Quencher | 27.03.2020 | 23:20 Uhr
Sehr geehrter Herr Chatzoudis, vielen Dank für die Antwort. Vielleicht ist es eine Marotte von mir, prinzipiell keine Texte mit „Sternchen“ zu lesen, denn eigentlich scheue ich mich nicht davor, in die Gedankenwelt von anderen Personen vordringen. Auch und gerade wenn ich anderer Meinung bin, so interessiert es mich doch, wie anders Gestrickte denken. Aber das Gendersternchen löst eine derartige innere Abstoßungsreaktion aus, dass es mir einfach unmöglich ist, mich mit solchen Texten zu befassen.
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1862 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Quentin Quencher | 27.03.2020 | 13:26 Uhr
So ärgerlich, gerne hätte ich den Text gelesen, aber alles voller Gendersternchen. Ich kann das nicht lesen! Und werde auch solch verunstaltete Texte in Zukunft nicht lesen.
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Georgios Chatzoudis | 27.03.2020 | 1862 Aufrufe | 10 | Interviews

26. März 2020 | Coronakrise: Eine Epochenwende?

LogBuch "Corona, geisteswissenschaftlich betrachtet". Eine Gesprächsrunde mit Jürgen Zimmerer und Georgios Chatzoudis

Marius Meinhof | 27.03.2020 | 12:44 Uhr
Tolle Debatte.
Finde es aber Schade, dass die Frage "warum waren wir unvorbereitet" irgendwie untergegangen ist. Ich denke, es gäbe einiges zu sagen zu der noch Ende Februar vielfach geäußerten Überzeugung, dass ein Virus, das eine Katastrophe im Entwicklungsland China auslöst, vom deutschen Gesundheitssystem verkraftet werden kann. Da steckt doch eine Art Distanzierung Europas von den Entwicklungsländern dahinter, vielleicht eine Form von othering? Die Nachrichten über China waren ja mindestens auch auf Englisch zugänglich, warum hat das anscheinend fast niemand in EU, USA usw. auf 'uns' bezogen?

Das wäre dann auch meine völlig utopische Hoffnung auf eine positive Folge: Dass Europa sich vielleicht etwas verletzlicher fühlt, zumindest nicht mehr denkt, Zusammenbruch des Gesundheitssystems durch Pandemien kann es nur in Asien und Afrika geben. Vielleicht ein stärkeres Gefühl dafür, global in einem Boot zu sitzen (oder in der Sprache der chinesischen Propaganda: eine globale Schicksalsgemeinschaft zu sein)?
Ich glaube nicht, dass das passieren wird, ist nur so eine spekulative Idee einer möglichen positiven Folge.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6800 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Terese | 19.03.2020 | 11:39 Uhr
Man fragt sich in der Tat, Herr Chatzoudis, was sie geritten hat, diesen Mann auftreten zu lassen?

Es wird immer rechte, linke oder religiöse Fanatiker geben, aber ist es nicht Aufgabe der Zivilgesellschaft, zu der ich sie zähle, solchen Leute keine Bühne zu geben? Europa braucht nicht noch mehr Spalter, sondern Versöhner.

Wirklich ein Tiefpunkt in einem sonst guten Portal. Na ja, lassen wir es mal als Ausrutscher durchgehen.
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Georgios Chatzoudis | 16.03.2020 | 1198 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Das Ende des Liberalismus?

L.I.S.A.Bücherkeller mit Ulrike Gúerot (Folge 2)

Quentin Quencher | 16.03.2020 | 19:54 Uhr
Mir fehlt bei der Betrachtung der Veränderungen um den gegenwärtigen Liberalismus, der Aspekt der „geschützten Räume“. Der Liberalismus stellte einen solchen zur Verfügung, das Individuum sollte vor dem Zugriff und den Begehrlichkeiten der Staatsmacht geschützt werden. Dies war insofern möglich, als in einer bipolaren Welt der „Westen“, sprich die USA, die Möglichkeit dafür schuf. Dies war sozusagen der äußerste Schutzrahmen, in dem der Liberalismus seine Schutzfunktion des Individuums ausüben konnte.

Nun, in einer multipolaren Welt, entwickeln sich andere geschützte Räume, in allererster Linie durch die Renaissance der Nationalstaaten. Der äußere Schutzrahmen ist nun nicht mehr so sehr ideologisch begründet, als der „Freie Westen“ beispielsweise, sondern mehr identitär in Form von Volkszugehörigkeit, vielleicht noch, bei Vielvölkerstaaten, als Staatszugehörigkeit. Doch selbst hier sehen wir, wie fragil diese Räume sind. Gerade auch in Hinblick auf die EU.

Ein Liberalismus, der sich in den Raum „Freier Westen“ einordnen konnte, hier seine Schutzfunktion für das Individuum entwickelte, ja sich sogar als Verstärkung des Raumes „Freiheit“ verstand, war aber immer auf den Schutz einer Gemeinschaft angewiesen. Dies führt heute nun zwangsläufig zu Konflikten und einem Anpassungsdruck an den Schutzraum der Nation.
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Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 15954 Aufrufe | 9 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Dr. Bruno Sandkühler | 14.03.2020 | 23:57 Uhr
The first time I visited Kom el-Hitan while the first big stela was re-erected. How many times since, I wandered across the fields or looked over the waters covering the shattered remains of the temple!
And then work started, and every year I saw new pieces of the puzzle being unearthed, thanks to the work of Dr. Sourouzian and her marvelous team. By now, the glory of this huge architectural complex is faintly reappearing, and this wonderful website is a big help for our imagination. A big THANK YOU to all who have contributed!
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Tobias Thelen | 02.03.2020 | 884 Aufrufe | 1 | Vorträge

Marcus Böick | Die Treuhand. Idee - Praxis - Erfahrung 1990-1994

Vortragsreihe der Bibliothek für Zeitgeschichte Stuttgart

Jan-Holger Kirsch | 11.03.2020 | 12:34 Uhr
Siehe zum Nachlesen auch:
Marcus Böick, »Das ist nunmal der freie Markt«. Konzeptionen des Marktes beim Wirtschaftsumbau in Ostdeutschland nach 1989, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 12 (2015), S. 448-473,
URL: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2015/5270 (Open Access)
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Georgios Chatzoudis | 25.09.2018 | 3045 Aufrufe | 1 | Interviews

"Historischer Zusammenhang zwischen Neoliberalismus und Linksliberalismus"

Interview mit Andreas Reckwitz über die Gesellschaft der Singularitäten

Pau Simek | 08.03.2020 | 17:06 Uhr
Ob ich voreingenommen bin … man sieht was man sehen will? Mein Eindruck nämlich, die Postmoderne wird immer mehr als oberflächlich bis dumm abgelehnt … Sie ist doch nicht eine „Explosion“ von neuen Ideen … Immer mehr fragen sich, ob man einige wichtige Ideen der Frühmoderne und des Frühliberalismus nicht retten und weiterentwickeln muss, sonst endet der ach soooo „liberaler“ Kapitalismus in einer Katastrophe. So gat Prof. Reckwitz sogar kein Problem mit dem Klassenbegriff usw
"Ich will den Begriff [Neoliberalismus], der ja seinen Wert hat, eigentlich retten, indem ich ihn wieder auf seine Kernbedeutung zurückführe: auf die neoliberale Politik, die Politik der Vermarktlichung, die zweifellos in den letzten Jahrzehnten prägend war."
Die Marktwirtschaft war ursprünglich nicht eine „freiheitliche“, sondern eine geregelte Ordnung (Spinoza, Hume, Smith, …), der Neoliberalismus ist ihr Verrat und Henker
Marktwirtschaft neue denken
http://marktwirtschaft-neu-denken.de/
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Jun.-Prof. Dr. Ulrike Krause | 27.04.2019 | 458 Aufrufe | 2 | Artikel

Frauen, Flucht und Handlungsmacht

Ein Beitrag von Ulrike Krause und Hannah Schmidt

Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:15 Uhr

Kommentar
von Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:13 Uhr
Eine wunderbare Aufgabe - viele grundlegende Erkenntnisse!! Gut so!!

Wir arbeiten schon seit 28 Jahren in der Frauenförderung in Uganda - zunächst im ehemaligen Luwero- Kriegsgebiet und seit 4 Jahren im Norden in der Region der LRA.

Unsere Erfahrungen decken sich teilweise mit Ihren Schilderungen.
Besonders die Geschichte der aktiven Frauengruppen ist für uns die Grundlage unseres Programm geworden.
Unsere Gruppen benutzten diese "gift-rounds" für kleinste Individualförderung bei Existenzgründungen........
Wir führen die Idee fort mit "revolving loans and SACCOs".

Bei Interesse mehr...

Herzlicher Gruß
Ilse Schummer www.freundeugandas.de
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Jun.-Prof. Dr. Ulrike Krause | 27.04.2019 | 458 Aufrufe | 2 | Artikel

Frauen, Flucht und Handlungsmacht

Ein Beitrag von Ulrike Krause und Hannah Schmidt

Freunde Ugandas e.V. Ilse Schummer | 07.03.2020 | 16:13 Uhr
Eine wunderbare Aufgabe - viele grundlegende Erkenntnisse!! Gut so!!

Wir arbeiten schon seit 28 Jahren in der Frauenförderung in Uganda - zunächst im ehemaligen Luwero- Kriegsgebiet und seit 4 Jahren im Norden in der Region der LRA.

Unsere Erfahrungen decken sich teilweise mit Ihren Schilderungen.
Besonders die Geschichte der aktiven Frauengruppen ist für uns die Grundlage unseres Programm geworden.
Unsere Gruppen benutzten diese "gift-rounds" für kleinste Individualförderung bei Existenzgründungen........
Wir führen die Idee fort mit "revolving loans and SACCOs".

Bei Interesse mehr...

Herzlicher Gruß
Ilse Schummer www.freundeugandas.de
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6800 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

M. Ulrich | 16.02.2020 | 10:35 Uhr
Wer hätte gedacht dass selbst der sogenannte Wissenschaftliche Dienst hier vollkommen daneben liegt.

Er schreibt in dem von Berling angegebenen Link:

Und selbst wenn es so wäre, hätte Griechenland als Drittstaat, der nicht am Vertrag mitwirkte, bei daraus resultierenden Nachteilen zustimmen müssen, argumentieren die Experten.

FALSCH, FALSCH, FALSCH!

Griechenland hat den Vertrag "wohlwollend zur Kenntnis genommen" und damit konkludent akzeptiert (eine Erwartung einer EURO-Teilnahme, was dann auch geschah).

Wofür zahle ich Steuern? Für solche "Experten"? Nicht mal die offenliegenden Fakten werden heutzutage mehr gesehen? Manoman.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6800 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dr. Müller | 13.02.2020 | 07:44 Uhr
Sehr geehrter Herr Bertling, Linke und Geld haben ja noch nie so richtig zusammengefunden. Wenn sie ein, wie es so schön hier genannt wurde, "Superversailles" mit 1.300.000.000.000 Euro Zahlung nicht als extrem bezeichnen, sagt das viel über Verhältnis zu Geld aus. Wahrscheinlich haben sie genug davon - oder einen Wohnsitz im Ausland, in den sie sich dann zurückziehen können.


Das war aber nicht der Punkt: würde die GHS auch Sarrazin oder Lucke widerspruchslos ihre Thesen verbreiten lassen? Sicher nicht. Dr. Roth kann selbstredend seine Meinung kundtun - und die 70er Jahre kann man ihm nicht mehr vorhalten. Das ist Demokratie - aber doch bitte mit qualifizierter Gegenrede! Das ist die entscheidende Stellgröße.

Und: ich kann nicht erkennen, dass die Kommentare von Wutbürgern kommen. Im Gegenteil. Das Hauptmotiv ist die Sorge um Europa, die Sorge, dass im Sog solcher Forderungen die Oder-Neisse-Grenze wieder in Frage gestellt wird. Wollen sie das wirklich?
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6800 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

A. Bertling | 12.02.2020 | 11:53 Uhr
Gerade auf Twitter diesen sehr interessanten Beitrag gefunden. Es ist bezeichnend für den gegenwärtigen reaktionären Zeitgeist, wie viel Wut dieser so umsichtige Vortrag von Herrn Dr. Roth auslöst. Dabei sind seine Schlussfolgerungen alles andere als extrem, wie hier völlig irrational herumgepoltert wird. Selbst der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags ist seinem Gutachten vom 14. Juni 2019 zu dem Ergebnis gekommen, dass die griechischen Reparationsforderungen ihre Berechtigung haben könnten – nachzulesen unter anderem hier: https://www.dw.com/de/bundestags-gutachten-zweifelt-an-nein-zu-reparationszahlungen/a-49535709
Nicht Herr Roths Position ist extremistisch, sondern die der vielen Wutbürger hier.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 6800 Aufrufe | 56 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Dr. Müller | 10.02.2020 | 16:32 Uhr
Es stände der Gerda-Henkel-Stiftung gut zu Gesicht einen solchen sehr linkslastigen Doktor nicht ohne begleitenden Kommentator auftreten zu lassen.

Sie haben eine zivilgesellschaftliche Verantwortung und diesen Mann seine Thesen - die zutiefst den Frieden in Europa zerstören würden - unkommentiert und ohne Gegenrede verkünden lassen, ist unakzeptabel. Dazu sind sie gelinde gesagt auch noch fachlich einseitig bis falsch.

Leider scheinen mittlerweile auf allen Seiten die Dämme zu reißen. Ein Blick in die Vita des Dr. Roth hätte genügt, um eine solche kommentierende Funktion als notwendig zu erachten.