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Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 3711 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

C. Stadermann | 19.07.2019 | 09:26 Uhr
Offenbar muss ich meinen Kommentar präzisieren: Bekanntermaßen wurde die Krim in den 50er Jahren der Sowjetrepublik Ukraine geschenkt - ohne dass es dafür etwa ethnische Gründe oder auch historische gegeben hätte. Auch heute stellen Ukrainer bestenfalls ein Viertel der Bevölkerung, Russen hingegen weit mehr als die Hälfte. Ein Vergleich mit Schlesien schließt sich nicht zuletzt deshalb aus.
Ich suchte Informationen zu Zarinnen, ein Seitenhieb auf Putins Politik, der auch ich kritisch gegenüber stehe, ist hier unpassend, völlig überflüssig.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 579 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Barbara Geier | 17.07.2019 | 18:05 Uhr
Ein höchst interessanter Beitrag für mich, die ich seit meiner Geburt im Jahr 1949 bis 1961mit meinen Eltern und Schwestern in der Forsthausstraße 98, 1. Stock, gewohnt habe. In der Wohnung über uns lebte Professor Güntz mit seiner Frau, direkt daneben, sozusagen Balkon an Balkon Professor Coing. Gegenüber auf der anderen Straßenseite lebte meine Freundin, eine Fertsch-Röver. Schade, dass es just über das Haus Nr. 98 kein Foto gibt, aber wenigstens eins der Nr. 104. Dort lagen, während ich dort lebte, immer Leichen im Keller. Es war damals die Frankfurter Gerichtsmedizin. Als Kind spielte ich oft in deren großen Garten und schaute heimlich durch die Kellerfenster.
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Judith Wonke | 02.07.2019 | 505 Aufrufe | 1 | Interviews

"Ein intensives Gefühl von unheimlicher Geschichte"

Interview mit Susanne C. Knittel zur deutschen und italienischen Erinnerungskultur

Dr. Klaus Radke | 17.07.2019 | 09:47 Uhr
Ein interessantes Interview, das Aufmerksamkeit für ein offenkundig sehr wertvolles wissenschaftliches Projekt schafft.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 579 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Anton Seelig, 16.07.2019 | 16.07.2019 | 19:53 Uhr
Lieber Herr Jensen,
herzlichen Glückwunsch für diese großartige Ausarbeitung. Mit großem Interesse habe ich diese Arbeit gelesen, nicht zuletzt weil ich davon auch etwas betroffen bin. Mein Sohn Peter mit seiner Familie hat eine Mietwohnung in der Kennedyallee 44, und meine Enkel Anne und Line spielen im Hockeyclub von SAFO.
Herzliche Grüße Anton Seelig.

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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 579 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Udo Heitzmann | 14.07.2019 | 19:32 Uhr
Eine tolle Arbeit, die soviele Namen wieder lebendig werden lässt und das Interesse weckt, einfach mal in alten Adressbüchern zu stöbern.
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Jens Holger Jensen | 13.07.2019 | 579 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend - Die Kennedyallee

(bis 1963: Forsthausstraße)

Hans Günter Thorwarth | 14.07.2019 | 11:40 Uhr
Chapeau Herr Jensen!
Mein großes Kompliment für diesen ebenso interessanten wie umfangreichen Beitrag!
Sie haben sich nach Ihren bisherigen, schönen Arbeiten wohl noch selbst übertroffen. Nicht nur für Frankfurter Geschichtsinteressierte eine reiche Quelle wertvoller Informationen bis in die aktuelle Zeit, illustriert mit einer großen Auswahl von seltenem Bild- und Kartenmaterial.
Das Werk ist gelungen - Ihr Fleiß hat sich gelohnt!
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4842 Aufrufe | 31 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 13.07.2019 | 11:34 Uhr
Hallo Herr Brand, ich habe das ehrlich gesagt noch nie verstanden. Warum profitiert Deutschland als größter Nettozahler eigentlich genau von der EU? Wo führt Deutschland einen Krieg mit anderen Mitteln?

Ich habe ja zu Griechenland in meiner ersten Mail ein paar Vorschläge gemacht. Nehmen wir Italien:

https://de.statista.com/infografik/16785/hoehe-der-hinterzogenen-steuern-in-den-eu-staaten/

Ist das Problem nicht eher das in einigen Ländern nicht nur niedrigere Steuersätze genommen werden, sondern die fälligen Steuern dann auch nicht bezahlt werden? Soll der deutsche Steuerzahler für die Lücken z.B. in Italien aufkommen?

Ich verstehe es wirklich nicht. Vielleicht haben sie ja eine Antwort.

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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4842 Aufrufe | 31 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Günter Brand | 12.07.2019 | 16:44 Uhr
Guten Tag, Herr Frank, wer sich Sorgen um den Zusammenhalt oder um die Existenz Europas macht, muss sich gerade als Deutscher der Frage stellen, ob Deutschlands Europapolitik unter der Administration Merkel nicht bestens dazu geeignet ist, dieses Europa zu zerstören. Wer Europa nur als Feld begreift, auf dem die nationalen Interessen höchste Priorität haben, seine Macht rigoros zur Verteidigung der eigenen Interessen einsetzt und letztlich Krieg in Europa mit anderen als mit militärischen Mitteln führt, scheint mir für die europäische Idee eine größere Gefahr zu sein, als ein Land, dass auf Bezahlung der Rechnung besteht.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4842 Aufrufe | 31 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 12.07.2019 | 07:25 Uhr
Hallo Herr Brand, hier ein interessanter Kommentar des renommierten Historikers Kellerhoff:

https://www.welt.de/geschichte/article196642623/Reparationsforderungen-Linkspartei-deutet-Gutachten-um.html

Meine Meinung: natürlich (was auch sonst?) kann es in einer solch epochalen Frage auch eine andere Auffasung geben. Nicht anderes hat der Dienst gesagt, obwohl er grundsätzlich die Haltung des Bundesreguierung stützt. Sie werden wohl niemals eine juristisch 100%-Bewertung bekommen, die alle anerkennen.

Die entscheidende Frage in diesen Zeiten ist aber eine andere: macht es Sinn die alten Wunden wieder aufzureißen? Würde das Europa nicht vollends zerstören? Ich denke dass 95% der Deutschen keine Reparationen wollen - was wären die Folgen?

Noch wichtiger aber: was hilft Griechenland? Leider drückt sich Herr Roth um solche Fragen. Und zu Polen: die Argumentation ist, dass der Verzicht auf Reparationen von der Sowjetunion erzwungen wurde. Dann stellt sich allerdings die Frage, ob konkludent nicht auch die Abtretung der Ostgebiet von der Sowjetunion erzwungen wurde ... verstehen sie, was für eine Problematik hier entsteht?

Viele Grüße
Frank
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4842 Aufrufe | 31 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Günter Brand | 11.07.2019 | 07:20 Uhr
Wenn nun selbst der wissenschaftliche Dienst des Bundestags und dessen Völkerrechtsexperten die Position der Bundesregierung in Sachen Griechenlandreparationen in Zweifel ziehen und eine Absage nicht für zwingend halten, dürfte Herr Roth mit seiner Position doch nicht so einsam und außerhalb des Diskurses stehen, wie einige hier in den Kommentaren wütend zu Protokoll geben.
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Georgios Chatzoudis | 01.07.2019 | 599 Aufrufe | 1 | Vorträge

Marko Demantowsky | Das irisierende Potential der Digital History

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019 | Die Historie und das Digitale

Walter Böhme | 10.07.2019 | 23:41 Uhr
Der umfassende Blick auf Digitalisierung ist sympathisch. Doch darüber kommt m.E. zu kurz, dass geradlinig entworfene Zukunftsprognosen von Personen, die nur den Beschleunigungsprozess von Digitalisierung sehen, nicht aber die "Reibungsverluste", unhistorisch sind. Zu denken ist nicht nur an die normalen Wirtschafts- und Innovationszyklen, sondern auch an Computerkriminalität und Cyberkrieg und daraus sich ergebenden Protektionismus sowie auch an die notwendige Ressourcenumlenkung aufgrund des unzureichend verlangsamten Klimawandels.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4842 Aufrufe | 31 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Frank | 10.07.2019 | 13:28 Uhr
Ich denke Reparationen wären kontraproduktiv. Der Staatssektor in Griechenland ist immer noch bei 20% (EU 10%). Wenn die Griechen 200 Milliarden bekommen würden und diese nicht direkt zur Rückzahlung der 300 Mrd Schulden nutzen müssten, würde das direkt wieder in die Klientelwirtschaft fließen. Resultat wäre:

- nach 3-4 Jahren wären auch die 200 Mrd verkonsumiert
- der Staatssektor wäre bei 60 oder 70%
- Griechenland wäre bei der Wettbewerbsfähigkeit noch hinter Swasiland und müsste erneut um Kredite betteln (die wohl kaum noch einer gewähren würde)

Mein Vorschlag:

- Schuldenschnitt von 30 Mrd gegen Aufgabe aller Forderungen, die das 20. Jahrhundert betreffen (das Geld ist eh weg)
- 10 Mrd in eine neu zu gründende KfW, die griechiche Unternehmen unterstützt
- ein Versöhnungsfonds, der ordentlich (50 Millionen) ausgestattet ist

Das würde Sinn machen, aber sicherlich keine Reparationen.

Grüße aus Hessen
Frank

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Judith Wonke | 16.06.2018 | 880 Aufrufe | 1 | Interviews

"Kompetenzen bilden den Startpunkt der beruflichen Orientierung"

Interview mit Eva Kanis, Anna Honikel und Evelyn Hochheim zum Workshop "Archäologiestudium - und dann?"

Anna Neumann | 07.07.2019 | 21:12 Uhr
Wichtig ist es, den Blick zu öffnen für verschiedenste Kompetenzen.

Gruß, Anna
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 5449 Aufrufe | 6 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

pathoc | 07.07.2019 | 10:37 Uhr
Hallo miteinander, liebe Seelen!
Im Namen von Irene A.K. mag ihren Kommentar weiter ausführen.
Es gibt zahlreiche Gruppen die sich mit dem Thema der Selbstfindung beschäftigen. Ich selbst habe mich über das Thema Wahrheitsfindung gesund philosophiert. Deswegen über folgenden Erkenntnisweg nichtn wundern:
Ich bin. Ich bin "je suis" - ich bin Jesus und ich bin gerüstet, die versteckte Nachricht hinter dem französischen Ausdruck. Für was gerüstet? Für das durchchristet-Sein. Christliche Manier. Das Bewusstsein über die Kräfte die in uns und um uns wirken, konnen alle auf Liebe zurückgeführt werden. Die Seele ist unser Antrieb und pure Liebe, sagt man. Sie feuert unsere Ideale und Antriebe an, selbst das morgentliche Aufstehen. Dein Kern, dein Selbstwert ist Liebe. Und nun ein paar Eigenschaften der Liebe: zeitlos=>Geduld, raumlos=>grenzenlos, harmoniesuchend, reflektierend=>gerecht, die drei Gesichter: Verstehen Mitgefühl Annehmen - die sich gegenseitig ergänzen. Liebe ist die facettenreichste Gabe die selbst alle Schatten und Teufel erklären und mit dem Verstehen (Mitgefühl und Annehmen) unseren Spielplatz Erde zum Paradies machen. Um es zu verstehen muss man die Mut haben Ängsten zu sagen "ich habe keine Angst", dem Teufel zu sagen "Teufel verschwinde" und dem Feind der Veränderung begegnen: Bequemlichkeiten sind Verführungen, Verführungen sind ...no? Wer weiß es? Schau der Wahrheit ins Gesicht!:-) Es macht riesigen Spaß, wenn man versteht und irgendwo ein Kontrolllämpchen angeht und dich bestätigt. Wünsche euch was! :-***
Philanthrop, Philosoph, Antroposoph, Prophet uZ
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Georgios Chatzoudis | 25.06.2019 | 532 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Art 'Gegenfeuer' hinsichtlich des Mainstreams"

Interview mit Franz Schultheis über seine Erfahrungen mit Pierre Bourdieu

Jan-Holger Kirsch | 03.07.2019 | 20:09 Uhr
Siehe auch Christiane Reinecke, Der (damalige) Geschmack der Bourgeoisie. Eine historische Re-Lektüre von Pierre Bourdieus »Die feinen Unterschiede« (1979), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 376-383, URL: https://zeithistorische-forschungen.de/2-2017/5499
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L.I.S.A. Redaktion | 09.01.2019 | 1347 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Junge Rheinland

Ghostwriter | 03.07.2019 | 16:23 Uhr
Ich persönlich habe die Ausstellung besucht. Die Ausstellung lohnt sich.
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L.I.S.A. Redaktion | 09.01.2019 | 1347 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Junge Rheinland

Dipl. Ing. Tim Fischer | 02.07.2019 | 11:30 Uhr
Spannender Beitrag. Die Protagonisten Dix und Ernst zählen sicher zu den namhaftesten Malern der Urspünge des modernen Kunstzeitalters. Es ist fantastisch, dass die Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland" wieder mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt wird. Die Kunstgalerie Inspire Art https://www.inspire-art.de/wissenswertes/moderne-kunst/ arbeitet derzeit intensiv an einer geschichtlichen Zusammenstellung nahezu vergessener Kunstvereine. Wir freuen uns auf weitere Kommentare.
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Katharina Thurmair | 27.06.2019 | 299 Aufrufe | 1 | Artikel

Zu den Dingen - über das Material?

Geformtes, Ungeformtes, Immaterielles in den Sektionen „Objekt oder Werk? Für eine Wissensgeschichte der Kunst“ und „Material Agencies“

Dipl. Ing. Tim Fischer | 02.07.2019 | 11:20 Uhr
Sehr interessanter Beitrag! Die Materialität der Objekte hat sicherlich einen ernstzunehmenden Einfluss, dennoch sollten wir in der Sache die Aussage des Sujets stets im Auge behalten. Das beschriebene Ding/Objekt lediglich dem Materialismus zuzuweisen mag dem Urheber der Kunst, welcher oft künstlerische Tiefgründigkeit ausreizen möchte, sicherlich nicht immer gerechtfertigt. Die Galerie Inspire Art https://www.inspire-art.de/abstrakte-kunst/ beschäftigt sich derzeit sehr intensiv mit vergleichbaren Projekten in Bezug auf die Perspektive der Materialität. Wir sind auf weitere Beiträge dieser Art gespannt.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 4842 Aufrufe | 31 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Hugo | 28.06.2019 | 17:55 Uhr
Aus meiner Sicht ist das Quatsch, was der Mann will.

Das mag rechtlich ja wackelig sein, aber wer daran rührt begeht Harakiri. Die Flasche wurde Deutschland nie mehr zubekommen.

Ausserdem gibt es schon einen Versoehungsfonds. Nach vorne schuen muss die devise lauten und nicht Rechts noch Steilvorlagen geben.
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 3711 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Inge | 23.06.2019 | 10:40 Uhr
Nein, Herr Stadermann, das ist geschichtsvergessen!

Mit der Argumentation kann auch Deutschland Schlesien zurückfordern.

Nur Verhandlungen können die Lösung sein.