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Promovierende Historikertag | 27.09.2018 | 11193 Aufrufe | 61 | Artikel

Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Berit K. | 28.09.2018 | 15:39 Uhr
Volle Unterstützung! Toll, dass endlich mal was passiert! Wird Zeit!
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Gespaltene Zunft? Welchen Stellenwert haben Promovierende für den Historiker_innenverband?

Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Max Breschke | 28.09.2018 | 11:13 Uhr
Endlich sagt mal einer was! Die Zustände beim Historikertag sind für die Doktorand/innen schon seit Jahren katatrophal und jede Kritik wurde bisher abgewatscht. Toll, nun mitzuerleben, wie "laut" ihr mit dem Brief geworden seid!
Meine volle Unterstützung!
Un
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Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

V. E. | 28.09.2018 | 11:09 Uhr
Vollste Unterstützung für das Schreiben und Dank den Initiatoren!
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Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Justus Hillebrand | 28.09.2018 | 10:45 Uhr
Ich war nicht auf dem Historikertag, kann also nichts zu den konkreten Umständen sagen. Überrascht hat mich dieser offene Brief jedoch nicht, da er ein generelles Problem in der deutschen Geschichtswissenschaft anspricht. Promovierende und jegliche Studierende werden als Wissenschaftler zweiter Klasse behandelt, die nicht an ihren Leistungen und ihren Aussagen, sondern an ihrem fehlenden Titel gemessen werden. Da helfen Lippenbekenntnisse wenig. Ein Blick zu den Kollegen ins Ausland kann da helfen: Promovierende selbstverständlich als Vortragende in den normalen Betrieb der Konferenz aufnehmen und Themen explizit auch außerhalb des gewählten Themas des Jahres akzeptieren sind da nur die ersten, grundlegenden Anregungen. Ansonsten orientieren sich Promovierende nicht nur gen Lehrer*innenausbildung, andere außeruniversitäre Karrierewege und die freie Wirtschaft, sondern auch ins Ausland.
Ich hatte nie das Gefühl, dass ich als einsamer Doktorand diese Missstände ändern könnte. Die Unterzeichnenden des Briefes und auch die vielen Kommentare beweisen mir das Gegenteil. Danke dafür und weiter so!
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Sigrid | 28.09.2018 | 10:31 Uhr
Völlig berechtigte Forderungen. Es reicht langsam, wobei sich nicht nur beim Historikerverband was ändern muss.
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Schmitt | 28.09.2018 | 10:18 Uhr
Vollste Unterstützung
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Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Hoffmann | 28.09.2018 | 09:29 Uhr
Unsäglich ist, dass eine Organisatorin des Historikertages gestern öffentlich auf Twitter ein Foto postet, auf dem ein paar Zettel in einer Stuhlreihe auf dem Boden liegen. Sie tituliert das ganze mit "So hinterlassen unsere lieben Doktoranden die Festveranstaltung [...]".

Die Promovierenden fühlen sich vom Historikerverband nicht ernstgenommen und wertgeschätzt und diese Organisatorin bestätigt in einem einzigen Tweet, dass sie damit auch Recht haben.
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Tim P. | 28.09.2018 | 09:16 Uhr
Mein Doktorvater hat mich gewarnt, dass ich nicht am Posterwettbewerb teilnehmen soll, weil man erst mit Themen ab dem Mittelalter überhaupt eine Chance hat. "Und dann stehen Sie den ganzen Tag vor ihrem Poster und niemand wird mit Ihnen sprechen und die guten Vorträge verpassen Sie auch." sagte er.
Tja, er hatte wohl Recht. Aber wenn selbst Doktorväter die Gestaltung des Doktorandenforums für Unsinn halten, ist das wohl sehr bezeichnend.
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K. T. | 28.09.2018 | 07:33 Uhr
Ich schließe mich den Forderungen des Briefes an. Ich bin es leid, als Doktorand immer wie ein Wissenschaftler dritter Klasse behandelt zu werden. Und der Historikertag hat sich auch bei vergangenen Veranstaltungen nicht mit Ruhm bekleckert was die Einbindung von Promovierenden angeht.

Schön, dass es endlich mal laut ausgesprochen wird.
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Dörte Lerp | 28.09.2018 | 00:35 Uhr
Auch ich kann mich Laura Achtelstetter nur anschließen. Ganz unabhängig von der Organistion des Forums, die dieses Mal offensichtlich wirklich viele Mängel aufwies, stellt sich die Frage, ob die Posterausstellung der wissenschaftlichen Arbeit der Doktorand_innen gerecht wird. (Falls das Format so toll ist, warum dann nur für nicht-Promovierte?) Stattdessen sollten sie selbstverständlich auf Panels und in Podiumsdiskussionen vertreten sein.
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Christian Volks | 27.09.2018 | 23:24 Uhr
Welch Ironie, eine Tagung unter dem Titel der gespaltenen Gesellschaften und dann separiert man selbst so sehr.

Wie viel weniger gespalten unsere Gesellschaft wohl wäre, wenn mehr Leite dagegen aufbegehren, so wie ihr in diesem kleinen Puzzelstück, liebe Verfasser. Vielen Dank für euer Engagement und Mut!
Auch, wenn ihr sicherlich Gegenwind vom Historikerverband bekommen habt: Lasst euch bloß nicht kleinmachen. Euer Anliegen ist richtig und wichtig!
Es geht hier nicht nur um eine einzelne Tagung, sondern um ein grundsätzliches Problem.
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Christian Sammer | 27.09.2018 | 23:22 Uhr
Ich stimme voll und ganz zu. Herzlichen Dank für diese Initiative.
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L.M. | 27.09.2018 | 23:04 Uhr
Oh liebe Initiatoren, DANKE für diesen Brief! Ähnlich schlechte Bedingungen herrschten schon, als ich beim Historikertag 2016 am Wettbewerb teilgenommen habe und damals hat sich niemand für unsere Kritik interessiert. Von wegen es seien nur organisatorische Fehler, da steckt durchaus ein System hinter!
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Theo Liefert | 27.09.2018 | 23:02 Uhr
2600 Aufrufe und über 30 Kommentare in nur wenigen Stunden und die Zahlen steigen im Minutentakt. Hier wird deutlich, dass dieser Brief einen Nerv getroffen hat.

Auch ich möchte mich meinem Vorredner anschließen und betonen, dass hier nirgends einzelne Personen aus dem Organisationsteam kritisiert werden, denn Fehler passieren überall. Zur Debatte steht hier die grundsätzliche Geringschätzung der Forschungsarbeit von Promovierenden, die sich eben auch in der räumlichen und zeitlichen Verortung innerhalb einer Tagung, der Gestaltung eines Wettbewerbs und auch dem Umgang mit organisatorischen Versäumnissen ausdrückt.
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E. Schmidt | 27.09.2018 | 22:58 Uhr
Auch aus Darmstadt vollste Unterstützung für Ihr Anliegen! Die Verhältnisse auf dem Historikertag sind nur der Tropfen der das Promovierendenfass zum Überlaufen gebracht hat. Es ist dringend an der Zeit, dass sich hinsichtlich des Umgangs mit Doktorand*innen etwas ändert!
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Martin Schroer | 27.09.2018 | 22:54 Uhr
Anders als Herr Keupp verstehe ich diesen Brief nicht als übertriebene Kritik an einzelnen organisatorischen Mängeln, denn die Verfasser weisen deutlich darauf hin, dass diese nur einen Aspekt der Kritik darstellen. Niemand hätte den Organisator_innen ein vergessenes Hinweisschild übel genommen. Auch ein nicht gedrucktes Poster ist zu verschmerzen, sofern die Verantwortlichen mit dem Fehler offen umgehen und dafür sorgen, dass der Wettbewerb trotzdem fair abläuft. Aber die Kombination aus so vielen Problemen, sowohl organisatorischer Art, als auch der grundsätzlichen Gestaltung des Wettbewerbes und Doktorandenforums, die Nicht-Sichtbarkeit von Promovierenden im Regelprogramm der Tagung sind es, die dazu führen, dass auch ich, als Nicht-mehr-Doktorand den Eindruck hatte, man wolle die Promovierenden am liebsten gar nicht da haben.

Das Problem der unklaren Kriterien für den Posterwettbewerb und der schlechten Sichtbarkeit hinsichtlich räumlicher Situation des Doktorandenforums ist darüber hinaus auch von frühreren Historikertagen bekannt und liegt wohl kaum in der Verantwortlichkeit einzelner "noch nicht promovierter" Personen, sondern ist ein strukturelles Problem im Konzept des Historikertages.

Und seien wir mal ehrlich, niemand hätte den Doktoranden zugehört bzw. man hätte sie im Plenum sehr schnell kaltgestellt durch die pure Überzahl der Promovierten im Saal, wenn sie diese Problematik nicht in einem Brief, sondern in einer Diskussion vor Ort angebracht hätten. So haben sie den Weg gewählt, der notwendigerweise Beachtung findet und haben damit in keinster Weise Geringschätzung gegenüber einzelnen Personen des Organisationskommitees ausgedrückt.
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Ein Gast des Historikertags | 27.09.2018 | 22:40 Uhr
Ich habe mir das Doktorandenforum angesehen und muss sagen, dass ich die Zustände für eine Veranstaltung dieser Größe und Tragweite für die Geschichtswissenschaft wirklich unfassbar fand.
Erstmal konnte ich den Raum nicht finden. Tatsächlich brachte mich erst das selbst geschriebene Schild an den richtigen Ort. Der Raum ansich wirkte wie "oh, da haben wir noch einen hässlichen Raum übrig, den bekommen die Doktoranden". Dieser Raum war allerdings ein deutliches Zeichen für die Bedeutung, die man den Doktoranden beimaß: keine.
Da standen mehrere dutzend Promovierende vor, von den Organisatoren wirklich schlecht gedruckten, Postern. Die Poster mussten aus Platzmangel übereinander gehangen werden, sodass kaum eines gut zur Geltung kam.
Kaum einer der Wissenschaftler verirrte sich mal in diesen Gebäudeteil, sodass der eigentliche Sinn, nämlich Austausch mit anderen Forschenden, völlig verfehlt wurde.
Auch gab es keine Getränke oder Verpflegung, was wohl das mindeste wäre, wenn man von den jungen Wissenschaftlern erwartet, dass sie stundenlang vor ihren Postern stehen für den Fall, dass sich doch mal ein Kollege zu ihnen verirrt.
Die Preisvergabe zeigte schließlich auch, dass selbst die Jury nicht genau wusste, nach welchen Kriterien sie eigentlich bewerten soll.

Es tut mir aufrichtig leid, für die Promovierenden, die wichtige Arbeitstage in diese Poster gesteckt haben. Sie wären für das Fortkommen des Dissertationsvorhabens eindeutig besser aufgewendet gewesen.

Ich hoffe, die Verantwortlichen beim Historikerverband erkennen nun endlich an, dass Promovierende eine ebenso wichtige Rolle innehaben sollten, wie bereits etablierte Historiker.
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Offener Brief an die Mitglieder des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Jan Keupp | 27.09.2018 | 22:36 Uhr
Ich lehre an der WWU Münster, gehöre aber nicht dem Organisationskomitee des Historikertages an. Aus dieser Perspektive heraus möchte ich Ihren Offenen Brief nicht ohne ebenso offenes Stirnrunzeln stehen lassen:

In die Realisierung dieser Großtagung hat ein sehr engagiertes Team in den letzten Wochen und Monaten viel Energie und Herzblut gesteckt, einen nicht geringen Teil davon ehrenamtlich und zuletzt bis an den Rand der Erschöpfung. Es handelt sich dabei keineswegs nur um ein Kollektivunternehmen des Abstraktums "VHD", sondern auch und vor allem um die schätzenswerte Anstrengung ganz konkreter Personen, die übrigens zum Gutteil noch nicht oder gerade erst promoviert sind. Der Komplexität des "größten geisteswissenschaftlichen Kongresses Europas" mag dabei tatsächlich eine Reihe von bedauerlichen Mängeln geschuldet sein, die übrigens auch die Sektionen arrivierter TeilnehmerInnen betroffen haben. Die Verantwortlichen ärgert das sicherlich mindestens ebenso sehr wie die Betroffenen.

Vor diesem Hintergrund scheint es mir umgekehrt kein Zug von kollegialer Wertschätzung, dem Organisationsteam ein intentionales Versäumnis vorzuwerfen und ihre beeindruckende Gesamtleistung damit in ein zweifelhaftes Licht zu rücken. Auch erwarte ich von Promovierenden der historischen Wissenschaften offen gestanden ein höheres Maß an kritischer Differenzierungsfähigkeit: Einzelne Pannen und Inkommoditäten pauschal einer in seltsamer Anonymität adressierten Institution ("der Historikertag", "der VHD") zuzuschreiben und zugleich als kausal zusammenhängende Symptome einer generellen Haltung oder gar einer klammheimlicher Absicht ("fehlende Wertschätzung") zu deuten, erscheint mir methodisch in mehrfacher Hinsicht angreifbar.

Aus vollem Herzen bekräftigen möchte ich demgegenüber den ersten Satz Ihres Offenen Briefes: "[D]er Beitrag der Promovierenden an der historischen Wissenschaft ist unerlässlich". Die wissenschaftliche Leistung der Doktoranden geringzuschätzen hieße tatsächlich, die Grundlagen unseres gemeinschaftlichen Erkenntnisprozesses generell zu unterminieren. Promotionsarbeiten fungieren in Substanz und Innovationsfreudigkeit sowohl als breites Fundament wie auch als maßgeblicher Impulsgeber unserer Disziplin. Ich bin mir sehr sicher, dass diese Position von meinen Kolleginnen und Kollegen einhellig geteilt wird. Wenn wir das in den zurückliegenden Tagen zu wenig zum Ausdruck gebracht haben sollten, dann täte mir dies ehrlich leid. Eine gespaltene Wissenschaftsgesellschaft ist das letzte, was wir anstreben!
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Dr. Silvia Meissner | 27.09.2018 | 22:26 Uhr
Ich bin durch den Aufruhr auf Twitter auf diesen Brief aufmerksam geworden und ich kann nur sagen: Danke für das Engagement und dieses Anliegen hat meine vollste Unterstützung!

Es ist höchste Zeit, dass auch wir Historiker anerkennen, dass nicht erst ein Dr. vor dem Namen einen Menschen dazu befähigt, wissenschaftliche Arbeit zu leisten, die Beachtung verdient.

Ich hoffe sehr, dass dieser Aufruf von den verantwortlichen Organisator/innen des Historikertages ernst genommen wird und solche Situationen in Zukunft nicht wieder auftreten. Generell sollten wir Promovierten und Habilitierten mehr Gedanken darum machen, wie wir junge Wissenschaftler besser unterstützen können. Ein gönnerhafter Lehrauftrag hier und ein Lob dort reichen eben nicht, um dauerhaft Fuß in der Wissenschaft zu fassen. Dazu gehören strukturelle Verlässlichkeit (z.B. unbefristete Stellen), aber eben auch die Möglichkeit die eigenen Forschungsprojekte publikumswirksam vorstellen zu können.
Die besten und engagiertesten jungen Wissenschaftler gehen uns an die Lehrtätigkeit an Schulen oder gleich in die Wirtschaft verloren, weil sie sich zu Recht nicht länger ausbeuten und wie im Falle des Historikertages 2018 auch noch respektlos behandeln lassen wollen.

Was Doktorand/innen zu unmöglichen Bedingungen wie Sechs-Monats-Verträgen bei ausbeuterischer Bezahlung, der völliger Abhängigkeit von der Gunst des Doktorvaters/ der Doktormutter und gleichzeitig noch dem Druck, dass von dieser einen Forschungsarbeit die restliche Karriere abhängt, leisten ... muss gerade bei Veranstaltungen wie dem Historikertag gewürdigt werden. Alles andere ist ein Armutszeugnis für unser Fach.

Ich hoffe sehr, dass diese Initiative zu einem Umdenken anregt!
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Karoline Döring | 27.09.2018 | 21:59 Uhr
Ihr habt meine vollste Unterstützung!

Ich habe mehrere sehr ärgerliche Orgamängel erlebt & frage mich, ob diese pathologisch beim Sonderprogramm auftraten, wo die jüngeren Forschenden häufiger vertreten waren, weil das eventuell nicht ernst genug genommen worden ist oder schlicht zuviel an Angebot war, um es organisatorisch sinnvoll zu bewältigen. Allerdings war ich bei keiner Fachsektion & habe zu wenig Einblick ins Gesamtprogramm gewonnen, um das wirklich beurteilen zu können.

Unsere Aktion #Wissenschaftverhueten https://www.openhistory.de/kondom/ fügt sich leider gut. Die Postersession hätte man lieber gleich gelassen. Als Gast fand ich den Ort unpassend, obwohl die Location eigentlich sehr schön war, die optische Präsentation des gesamten Forums viel zu eng & wenig ansprechend, fast lieblos, über den Ablauf hätte ich zu wenig Informationen. Abgesehen von der offenbar mangelhaften Durchführung: Welchem Ziel diente die Teilnahme? Welchen Zweck verfolgte der Verband damit? Ich würde mir andere, besser geeignete Formate für Promovierende wünschen.