Registrieren
merken
Dipl. Rest. Christina Verbeek | 22.12.2016 | 10840 Aufrufe | 5 | Artikel

Conservation work at the temple of Amenhotep III at Thebes, By The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hourig Sourouzian, Elena Mora Ruedas, Maria Antonia Moreno, Miguel Angel Lopez Marcos

Barbara Gregori - Rome (Italy) 30.05.2019 | 30.05.2019 | 19:02 Uhr
Outstanding and invaluable project, deserved by such a monument and fundamental as example of conservation activities, which are essential to the survival and transmission of ancient buildings and works of art to the future generations
merken
Gisela Graichen | 23.05.2013 | 5074 Aufrufe | 1 | Artikel

Mali – Gold, Sklavenjäger und Tombouktou

Vortrag von Gisela Graichen

Mali, Tuareg | 14.05.2019 | 05:14 Uhr
Guten Tag,

Die Sklaverei ging von den malischen Bevölkerungsgruppen den Bambara, Songhai, Peul, alles sogenannte "schwarze" afrikanische Volksgruppen aus.
Der Konflikt zwuschen diesen Bevoelkerungsgruppen und den Berbern kommt nicht vom Sklavenhandel, schliesslich war mansa musa der grösste Sklavenhändler, sondern rührt daher, dass im Zeitalter des Kolonialismus die Europäer den Tuareg einredeten Sie seien eine "bessere" Rasse, und letztere haben ihnen das eben gerne geglaubt, denn schliesslich waren ja auch die europ. kolinisatoren hellhäutiger

mfg

A. ussher
merken
Dr. Eva Kraus | 11.11.2010 | 21259 Aufrufe | 3 | Artikel

Zwischen Idealismus und Opportunismus.
Das Deutsche Jugendherbergswerk 1909-1933

helmu géwalt | 06.05.2019 | 12:10 Uhr
DJH.-Diss . : zu Anm. 614 / bzgl. Dr. O. Schellman - existieren
Nachweise / NSDAP-Mitgliedschaft & weiteres in Bundesarchiv, B.

fg.,
helmut gewalt
merken
Charlotte Jahnz | 03.05.2019 | 512 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Geschichte wird gemacht

Die Public History zwischen Fachdiskurs, Politik und populärer Vermittlung

Dilemma | 05.05.2019 | 16:40 Uhr
Das Dilemma wird in der Videokonferenz gut dargestellt und leider ist es wohl für die "hochseriöse" Wissenschaft nicht lösbar. Wenn jemand etwas über Stalingrad lesen will wie hier dargestellt, will er/sie etwas über Stalingrad lesen und nicht etwas, das zu 80% aus Strukturbeschreibungen des Nationalsozialismus besteht.

Trotzdem haben auch solche populärwissenschaftlichen Publikationen ihre Berechtigung. Ich persönlich habe bis in die 80er noch zum Beispiel die Bechtermünz-Bände (Darstellung der Schlachten des WW2) über den WW2 in meiner Stadtbibliotek gerne ausgeliehen - heute sind sie verschwunden. Aber man kann das in der Zeit des Internets nicht mehr verschwinden lassen. Insofern braucht sich die "seriöse" Zunft auch nicht zu wundern, wenn mit den heutigen Möglichkeiten diese Publikationen aus dem Boden schießen.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5676 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Tobias | 29.04.2019 | 11:46 Uhr
Hmmm ... wer soll das denn bezahlen? Und wie soll das gehen? Muss Deutschland dann aus der EU austreten, denn soviel Geld auch noch 20% des EU Haushalts zu bezahlen hat es nicht. Steigt die Steuerlast dann auf 70 oder 80%?

Wird das Asylrecht abgeschafft, denn dann kann DE nicht mehr 200 000 pro Jahr Schutz gewähren.

Ich jedenfalls werde bei 70% Steuern nicht mehr arbeiten. Ich habe nix mit den Verbrechen zu tun gehabt und ich zahl das bestimmt nicht mit.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5676 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 18.04.2019 | 21:30 Uhr
Zitat Frau Hagenbruch: "... ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen"

Schade dass eine bisher sehr interessante, wenn auch scharfe Diskussion, dann doch noch in Unflätigkeiten und Sprüchen unterhalb der Gürtellinie umschlagen muss. Aber das scheint heute ja anders nicht mehr zu gehen. Irgendwann kommt halt der/die erste mit Beleidigungen der anderen Kommentatoren.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5676 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Angelika Hagenbruch | 17.04.2019 | 17:29 Uhr
Brillianter Vortrag!

Die Doppelmoralstandards der Deutschen gehören zu den besonders identitätsstiftenden Merkmalen dieser Nation sowohl im Hinblick auf die nach wie vor offene Reparationsfrage, die Herr Roth hier mit ausgewiesener Expertise unvermissverständlich bestätigt, als auch unter Berücksichtigung der vielen Kommentare hier, die von einer ausgenommenen geistigen Verarmung und menschlichen Verrohung zeugen.
merken
Armin Häberle | 04.04.2019 | 623 Aufrufe | 2 | Artikel

'Open space' = 'open mind'?

Das #arthistoCamp des 35. Deutschen Kunsthistorikertages Göttingen - Ein Erfahrungsbericht.

Martin de la Iglesia | 04.04.2019 | 14:04 Uhr
Eine kleine Richtigstellung bezüglich der Graphik-Session (sofern diese gemeint war): Zwar zogen wir (Julia Rössel und ich) das Graphikportal als eines unserer Beispiele heran, arbeiten aber nicht in Marburg sondern an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Unser anderes Beispiel mit den Portraits stammte aus einer anderen Ressource, der Porträtsammlung der HAB (http://portraits.hab.de/).
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5676 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Heike | 01.04.2019 | 21:21 Uhr
Ich habe das mal komplett angesehen. 2 Dinge sind sichtbar:

1.) Herr Dr. Roth hat sehr gutes Faktenwissen
2.) So nach der Hälfte dachte ich, dass der Mann einen unglaublichen Groll gegen Deutschland hegt. Das wirkte fast schon persönlich. Als er dann aber noch anfing zu sagen, man solle sich auf Versöhnung einlassen, sondern nur auf die materielle Seite habe ich wirklich nur noch Befremden gespürt.

Also habe ich dann die Vita auf Wikipedia gelesen und da wurde wirklich einiges deutlich. Dr. Roth kommt aus dem linken bzw. linkaußen-Spektrum und scheint sehr persönlich von diesem Staat betroffen zu sein. Das Problem ist aber, dass wir nicht mehr in den 60gern leben und der Kampf wirkt sehr aus der Zeit gefallen. Es fehlt irgendwie jegliche Versöhnlichkeit, die Europa bräuchte.

Trotz interessanter Fakten fand ich dies am Ende, dass es ihm eher um persönliche Revanchen geht als um Gerechtigkeit. Ich wünsche ihm dass er vielleicht auf seine alten Jahre doch noch ein wenig Altermilde bekommt und diese Jahre ohne diesen verbissenen Groll erleben kann. Das kann niemanden gut tun.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5676 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Flexi | 28.03.2019 | 13:26 Uhr
Jetzt will ja Mexiko von Spanien eine Entschuldigung für die Kolonialzeit.

Es wird immer absurder. Wer hätte gedacht dass wir in einer modernen, fortschrittlichen Welt nochmals diese Kamellen diskutieren müssen, anstatt sich um die wahren Probleme der Welt zu kümmern? Es wird echt Zeit dass die alten Herren wie Dr. Roth abtreten.

Wann sind wir in der Römerzeit?

merken
Dipl.-Ing. Hermann Wenzel | 16.03.2019 | 704 Aufrufe | 1 | Artikel

'Die Taufe Dänemarks'

Astronomie der Germanen in Futhark und Epigraphik der jüngeren Runen

Harry Thomaß, harrytho@gmx.de | 26.03.2019 | 23:45 Uhr
Sehr geehrter Herr Wenzel, und was ist nun das Geheimnis dieser beiden Runensteine in Jelling, das über die semantische Bedeutung der Runen als Schriftzeichen hinausgeht??? Das würde mich ja doch sehr interessieren! Lieben Gruß Harry Thomaß
merken
Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 770 Aufrufe | 4 | Diskussionen

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Ohrenbrausen | 20.03.2019 | 17:14 Uhr
Grundsätzlich finde ich das Format schon interessant.
Die Audioqualität ist für mich (auch in dieser Episode) einfach nicht ausreichend, deswegen schalte ich meist wieder ab.
Sprungmarken wären darüber hinaus ein toller Service. :/

merken
Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 770 Aufrufe | 4 | Diskussionen

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Jan Peter Grevel | 18.03.2019 | 22:30 Uhr
Danke für dieses schöne Experiment. Ich finde alle drei bisherigen Folgen gelungen. Die Idee, zwei WissenschaftlerInnen miteinander auf einer Zugstrecke in einem Zugabteil diskutieren zu lassen, gefällt mir. Einige Vorschläge zur Weiterentwicklung des Formats habe ich aber dennoch:
1) Schaffen Sie einen stärkeren Bezug zwischen Gespräch und Strecke.
2) Lassen Sie zwei Menschen sprechen, die unterschiedlicher in ihrer Geisteshaltung sind.
3) Wechseln Sie auch mal die Fachrichtung.
4) Lassen Sie die Personen auch einmal über eigene Publikationen sprechen.
5) Versuchen Sie nicht länger als 45 Minuten zu sprechen.

merken
Georgios Chatzoudis | 11.02.2019 | 1129 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Babylon Berlin und die große Gereiztheit

Zug um Zug im IC 2203 von Münster nach Köln

Quentin Quencher | 12.02.2019 | 04:40 Uhr
Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Serie Babylon-Berlin gegen Ende nachließ. Kurz gefasst: Erste Staffel sehr gut, Zweite Staffel so lala.

Aber ich möchte noch kurz auf Ihr Gespräch eingehen, in dem Sie auch, gewissermaßen, das Leben der einfachen Menschen in der Weimarer Republik ansprachen. Hier möchte ich einwenden, dass Sie einen zu großen Augenmerk auf die Großstädte, hier Berlin, gelegt haben. Freilich weil es auch das wohl interessanteste Parkett war, auf dem der Tanz des Lebens stattfand.

Dennoch war das Land „Deutschland“ nicht durch die Großstädte geprägt, sie sind die Ausnahme. Das viel weniger aufregende Leben in der Provinz, das Kleinstädtische, würde ich eher als das wirkliche Leben in dieser Zeit annehmen.
merken
Georgios Chatzoudis | 03.12.2018 | 1324 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Werk ohne Autor oder die Vereindeutigung der Welt?

Zug um Zug im IC 2310 von Düsseldorf nach Münster

L.I.S.A.Redaktion | 23.01.2019 | 16:04 Uhr
Haben Sie vielen Dank für Ihren interessanten Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
merken
Georgios Chatzoudis | 03.12.2018 | 1324 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Werk ohne Autor oder die Vereindeutigung der Welt?

Zug um Zug im IC 2310 von Düsseldorf nach Münster

louis renn | 22.01.2019 | 20:02 Uhr
Vielleicht könnten Sie mal den neuesten Film von "Der kleine Drache Kokosnuss" besprechen. das würde mich freuen, v.a. im Verhältnis zu sog. ernsthaften Filmen für Erwachsene.
merken
Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 5676 Aufrufe | 46 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

O. Ingmar | 10.12.2018 | 11:55 Uhr
Lassen wir mal all den Hypermoralismus weg, ist es doch erstaunlich, dass Herr Roth das Prinzip der Staatenimmunität nicht kennt. Dies heißt vereinfacht, dass ein Staat den anderen nicht verurteilen kann. wenn er dies wüsste, würde er auch wissen, dass diese Prinzip für eine "funktionierende Welt essentiell ist. Beispiel: Griechenlands Gerichte verurteilen Deutschland auf X Milliarden, dann verklagt Deutschland Polen auf Herausgabe der Ostgebiete, Russland klagt wegen den Kriegstoten und Italien wegen der alliierten Luftangriffe etc. Merken Sie etwas? Jeder würde jeden verklagen - Beschlagnahmungen von ausländischen Besitz würde überall stattfinden, die Weltwirtschaft zusammenbrechen.

Schade, dass ein eigentlich honoriger Professor solch einen elementaren Aspekt unberücksichtigt läßt, nur um seinen hypermoralischen Anspruch ohne Fleck auf der Weste zu lassen.
merken
Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 5174 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

L.I.S.A.Redaktion | 04.10.2018 | 13:41 Uhr
Als L.I.S.A.Redaktion weisen wir daraufhin, dass der Kommentar von Frau Hilgert nachweislich kein sogenannter Fake-Beitrag ist. Einer Anmeldung zur Kommentierung von Beiträgen bedarf es nicht. Ihre L.I.S.A.Redaktion
merken
Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 5174 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

Geballte Lesekompetenz | 04.10.2018 | 10:48 Uhr
Es ist schade, dass jetzt hier mit Fake-Beiträgen die bisher weitgehend sachliche Diskussion gestört werden soll.

Der Beitrag von "Nora Hilgert" ist ein Fake-Beitrag.
a) Frau Dr. Hilgert besitzt in diesem Forum einen offiziellen Account ( https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dr._nora_hilgert ). Dieser wurde hier nicht genutzt, sondern ein anonymer Wegwerf-Account.

b) Der Beitrag von der vorgeblichen "Nora Hilgert" ist nicht nur voller seltsamer Plattitüden und Floskeln, er ist auch gespickt mit Grammatikfehlern. Frau Dr. Hilgert ist promovierte Historikerin und der deutschen Sprache mächtig. Das hier ist eine Beleidigung.

Der Beitrag soll die Leitung des VHD und Frau Dr. Hilgert desavouieren. Hier sind wir alle aufgefordert, ruhig und respektvoll den Dialog fortzuführen und nicht auf solche Provokationen hereinzufallen.
merken
Prof. Dr. Eva Schlotheuber | 28.09.2018 | 5174 Aufrufe | 19 | Artikel

Antwort auf den Offenen Brief der Doktorandinnen und Doktoranden

Von Eva Schlotheuber und Frank Bösch

Nora Hilgert | 04.10.2018 | 08:28 Uhr
Das Doktorandenforum soll dem Anspruch nach eine Plattform bieten, eigene Projekte vorzustellen, mit Mitstreitern ins Gespräch zu kommen, Kontakte und Netzwerke auf dem Historikertag zu knüpfen, die weit über den eigentlichen Posterraum hinausgegen, der mehr ein Initial ist als etwas Statisches. Mit einem Poster hier präsent zu sein, ist aus unserer Sicht also vielmehr als ein Wettbewerb, es ist als Chance gedacht, die jede und jeder für sich ausgestalten kann. Dass es in diesem Jahr verschiedene organisatorische Missgeschicke und Pannen gab, tut uns leid und an verschiedenen Stellen haben wir uns bereits dafür entschuldigt. Auf diese Pannen mit einem offenen Brief zu reagieren, war eine Möglichkeit, den Unmut auf verschiedenen Veranstaltungen öffentlich zu äußern schloss sich an. Als Veranstalter hätten wir uns gewünscht, dass man direkt auf uns zukommt, bevor die sozialen Medien eingebunden werden. Aber wir können damit umgehen, da es uns immer um den Dialog geht, der, egal wie groß der Dissens ist, aufrecht erhalten bleiben muss. Dialog muss in jedem Zusammenhang kollegial und respektvoll sein, egal wie hoch die Emotionen kochen. Wenn aber aus Gesprächen, wie Eva Schlotheuber und ich sie im Anschluss an die Festveranstaltung geführt haben, gemacht wird, dass einzelnen Personen gedroht worden sei (siehe die Kommentare oben), verlässt dies eine akzeptable Ebene. Warum sollte jemand gedroht worden sein und in welcher Weise? Womöglich, dass Karrieren verhindert oder behindert werden? Dies hat so in keiner Weise und an keiner Stelle stattgefunden, das möchte ich unmissverständlich betonen und klarstellen. Ich kann mir nicht erklären, wie und warum diese Behauptung in den Raum gestellt worden ist. Bei mir persönlich weckt eine solche Aussage das ungute Bild, dass Karriere weniger als Selbstleistung denn als Fremdleistung eingeschätzt wird. Sicherlich sind wir alle in irgendwelchen Abhängigkeiten, aber es ist doch ganz klar festzustellen, dass jeder und jede selbst für das eigene Fortkommen zuständig ist. Aber dies führt ohnehin ganz weit weg von den eigentlichen Kritikpunkten am Doktorandenforum. Daher sei noch einmal deutlich zu betonen: Niemand wurde etwas angedroht! Einzig, und das wird auch in der obigen offenen Antwort gesagt, werden wir das Doktorandenforum in dieser Form nicht fortsetzen wollen, da es für alle Seiten viel Aufwand bedeutet, der eine Kosten-Nutzen-Rechnung nicht zu erfüllen scheint. Diese Entscheidung liegt an dem allgemein geäußerten Unmut, aber keinesfalls an den leiseren oder lauteren Äußerungen einzelner Personen. Ich möchte noch einmal betonen, dass Dialog von uns sehr groß geschrieben wird und wir deshalb mit allen Personen, die am Doktorandenforum in diesem Jahr beteiligt waren, in Kontakt treten werden, um deren konstruktive Kritik aufzunehmen, die uns wirklich wichtig ist.
Für uns gilt es nun nach vorne zu schauen, denn nach dem Kongress ist eben auch wiederum vor dem Kongress.
Nora Hilgert, Geschäftsführerin VHD