Registrieren
Aktuell kommentierte Beiträge
merken
Georgios Chatzoudis | 14.05.2019 | 1090 Aufrufe | 2 | Interviews

"Alte Stereotype wirkten bis ins 20. Jahrhundert nach"

Interview mit Klaus Bergdolt über das Italienbild der Deutschen

Marilynne | 14.08.2019 | 00:19 Uhr
So korrupt wie die Deutschen sind dürfen natürlich die Besserwisser spielen, denn korrupter als die Deutschen zu sein schafft niemand in der EU.
merken
Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 5100 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Maria T.G. | 06.08.2019 | 18:47 Uhr
Ich lebe in Berlin und würde mich im Gegensatz zu Frau Dr. Butenschön liebend gerne mit Herrn Putin unterhalten - ein Staatsmann im wahrsten Sinne des Wortes, ein kluger Patriot, wohl seit Peter dem Großen der bedeutendste Herrscher Rußlands, dem das Land unendlich viel verdankt. Mit einem Wort: der totale Gegensatz zu all den Flachzangen unserer eigenen Regierung. Schade, die Bemerkungen zur aktuellen Politik entwerten die sonstigen interessanten Ausführungen der Autorin etwas. Aber sie ist eben ein Kind unserer Zeit und ihr Denken eine Frucht der medialen Propaganda und Hetze, der wir alle von morgens bis abends ausgesetzt sind.
merken
Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 5100 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

C. Stadermann | 19.07.2019 | 09:26 Uhr
Offenbar muss ich meinen Kommentar präzisieren: Bekanntermaßen wurde die Krim in den 50er Jahren der Sowjetrepublik Ukraine geschenkt - ohne dass es dafür etwa ethnische Gründe oder auch historische gegeben hätte. Auch heute stellen Ukrainer bestenfalls ein Viertel der Bevölkerung, Russen hingegen weit mehr als die Hälfte. Ein Vergleich mit Schlesien schließt sich nicht zuletzt deshalb aus.
Ich suchte Informationen zu Zarinnen, ein Seitenhieb auf Putins Politik, der auch ich kritisch gegenüber stehe, ist hier unpassend, völlig überflüssig.
merken
Judith Wonke | 02.07.2019 | 1350 Aufrufe | 1 | Interviews

"Ein intensives Gefühl von unheimlicher Geschichte"

Interview mit Susanne C. Knittel zur deutschen und italienischen Erinnerungskultur

Dr. Klaus Radke | 17.07.2019 | 09:47 Uhr
Ein interessantes Interview, das Aufmerksamkeit für ein offenkundig sehr wertvolles wissenschaftliches Projekt schafft.
merken
Judith Wonke | 16.06.2018 | 1240 Aufrufe | 2 | Interviews

"Kompetenzen bilden den Startpunkt der beruflichen Orientierung"

Interview mit Eva Kanis, Anna Honikel und Evelyn Hochheim zum Workshop "Archäologiestudium - und dann?"

Anna Neumann | 07.07.2019 | 21:12 Uhr
Wichtig ist es, den Blick zu öffnen für verschiedenste Kompetenzen.

Gruß, Anna
merken
Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 11515 Aufrufe | 7 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

pathoc | 07.07.2019 | 10:37 Uhr
Hallo miteinander, liebe Seelen!
Im Namen von Irene A.K. mag ihren Kommentar weiter ausführen.
Es gibt zahlreiche Gruppen die sich mit dem Thema der Selbstfindung beschäftigen. Ich selbst habe mich über das Thema Wahrheitsfindung gesund philosophiert. Deswegen über folgenden Erkenntnisweg nichtn wundern:
Ich bin. Ich bin "je suis" - ich bin Jesus und ich bin gerüstet, die versteckte Nachricht hinter dem französischen Ausdruck. Für was gerüstet? Für das durchchristet-Sein. Christliche Manier. Das Bewusstsein über die Kräfte die in uns und um uns wirken, konnen alle auf Liebe zurückgeführt werden. Die Seele ist unser Antrieb und pure Liebe, sagt man. Sie feuert unsere Ideale und Antriebe an, selbst das morgentliche Aufstehen. Dein Kern, dein Selbstwert ist Liebe. Und nun ein paar Eigenschaften der Liebe: zeitlos=>Geduld, raumlos=>grenzenlos, harmoniesuchend, reflektierend=>gerecht, die drei Gesichter: Verstehen Mitgefühl Annehmen - die sich gegenseitig ergänzen. Liebe ist die facettenreichste Gabe die selbst alle Schatten und Teufel erklären und mit dem Verstehen (Mitgefühl und Annehmen) unseren Spielplatz Erde zum Paradies machen. Um es zu verstehen muss man die Mut haben Ängsten zu sagen "ich habe keine Angst", dem Teufel zu sagen "Teufel verschwinde" und dem Feind der Veränderung begegnen: Bequemlichkeiten sind Verführungen, Verführungen sind ...no? Wer weiß es? Schau der Wahrheit ins Gesicht!:-) Es macht riesigen Spaß, wenn man versteht und irgendwo ein Kontrolllämpchen angeht und dich bestätigt. Wünsche euch was! :-***
Philanthrop, Philosoph, Antroposoph, Prophet uZ
merken
Georgios Chatzoudis | 25.06.2019 | 876 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Art 'Gegenfeuer' hinsichtlich des Mainstreams"

Interview mit Franz Schultheis über seine Erfahrungen mit Pierre Bourdieu

Jan-Holger Kirsch | 03.07.2019 | 20:09 Uhr
Siehe auch Christiane Reinecke, Der (damalige) Geschmack der Bourgeoisie. Eine historische Re-Lektüre von Pierre Bourdieus »Die feinen Unterschiede« (1979), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 376-383, URL: https://zeithistorische-forschungen.de/2-2017/5499
merken
Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 5100 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Inge | 23.06.2019 | 10:40 Uhr
Nein, Herr Stadermann, das ist geschichtsvergessen!

Mit der Argumentation kann auch Deutschland Schlesien zurückfordern.

Nur Verhandlungen können die Lösung sein.
merken
Georgios Chatzoudis | 04.02.2016 | 5100 Aufrufe | 4 | Interviews

"Die Württembergerin wurde verehrt, die Preußin geliebt, die Hessin geachtet"

Interview mit Marianna Butenschön über russische Kaiserinnen deutscher Herkunft

Christian Stadermann | 22.06.2019 | 11:00 Uhr
"Die Annexion der Krim ... muss man ablehnen und verurteilen."
Dieser - aus dem Zeitgeist geborene - Satz relativiert das Interview leider.
Wie jeder Historiker weiss, gehört die Krim zu Rußland.
merken
Lennart Pieper | 02.10.2018 | 1783 Aufrufe | 1 | Interviews

„Angesichts der Herausforderungen der Gegenwart braucht es den reflektierten Umgang mit historischer Erfahrung“

Interview mit Lars Deile über Theorie(n) in der Geschichtswissenschaft

Peter Sutor | 05.06.2019 | 13:38 Uhr
Ich finde Herr Deile hat den Begriff "Geschichtsphilosophie" in einem sehr begrenzten bzw. sogar unüblichen Sinne benutzt. Es ist eher bekannt, dass mit "GEschichtsphilosophie" traditionell (v.a. im 19. Jh.) die historische Gesamtentwicklung der Welt (als Geschehen bzw. Prozess) verstanden wurde - also von der Erscheinung des Menschen bis zum Weltuntergang. In neuerer Zeit, spätestens seit R.G. Collingwood (1889-1943), versteht man unter Geschichtsphilosophie eher erkenntnistheoretisch, als die Möglichkeit historische Prozesse richtig zu verstehen / interpretieren (vgl. Jörn Rüsen, Historik, S. 98). Was Herr Deile hier unter "GEschichtsphilosophie versteht (die Bedeutung von Geschichte für die Zeitgenossen), wäre besser mit dem Begriff "Geschichtskultur" umschrieben.
merken
Judith Wonke | 07.05.2019 | 2746 Aufrufe | 1 | Interviews

"Eine Vorreiterrolle kann der BRD nicht zugeschrieben werden"

Interview mit Julia Bäumler über die Entwicklung des Züchtigungsrechts

Jan-Holger Kirsch | 08.05.2019 | 12:03 Uhr
Siehe auch das Themenheft "Gewaltabkehr als gesellschaftliches Projekt in der Bundesrepublik Deutschland", hg. von Thomas Schaarschmidt, Winfried Süß und Peter Ulrich Weiß: https://zeithistorische-forschungen.de/2-2018
merken
Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 11515 Aufrufe | 7 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Lars | 28.04.2019 | 10:52 Uhr
Was Herr Maatz uns zu verstehen geben möchte ist eigentlich relativ einfach, jedoch in der Sprache der Akademiker zu sehr verschlüsselt. Das ka.Imperativ von Kant geht auch so, das es Jeder gleich versteht...
Warum bedient ihr euch dieser Form der Überheblichkeit?
Wollt ihr dadurch eure Überlegenheit gegeüber dem kleinen Mann ausdrücken, oder ihm helfen zu verstehen?
Wenn ich die Masse erreichen möchte, sollte ich auch ihre Sprache sprechen... Oder ist es, das man die Hand, die einen füttert nicht beißen soll ?
Was mir persönlich, in euren gelungenen Interpretationen, noch fehlt, ist die Frage nach dem Verursacher....
Oder hat sich das alles im Laufe der Evolution so entwickelt? Ist dort nicht irgendwo etwas, was einen Nutzen aus dieser abnormalen Situation zieht?
Und wenn ja, sollten wir uns gemeinsam unseren Gegnern stellen. Aber auf einem höheren Niveau, auf dem nachdem wir alle streben. Anerkannt, geliebt und gebraucht zu werden...
merken
Dr. Klaus Radke | 16.04.2019 | 1049 Aufrufe | 1 | Interviews

Der Morgen der Welt

Ein Gespräch mit dem Historiker Bernd Roeck über die europäische Renaissance

Ioanis Spiropoulos | 24.04.2019 | 18:40 Uhr
"Aus dem Gebiet der orthodoxen Kirche, der griechischen wie der russischen, erhielt die Renaissance keine wirklich wichtigen Impulse. Kunst oder Literatur gibt es dort auch, aber bahnbrechende neue Erfindungen kommen nicht von dort. Russland importiert schon im 15. Jahrhundert komplexere Handwerksprodukte und exportiert Rohstoffe. Es hat einen allmächtigen Zaren, der jede freie Regung unterdrückt."

Die orthodoxe Kirche hat das antike Wissen von Generation zu Generation weitertradiert. Von Homer bis. Es gab zwar kulturell Krisenzeiten, aber es gab ständig Rennaissancen in Ostrom. Es war eine Goldgrube des Wissens mit Universität. Antikes und theologisches Wissen existierten in Ostrom, das der Westen zu Byzanz umbenannte, nebeneinander und zwar problemlos, da in Ostrom Klerus und Laos, d.h. Volk, ineinander verwoben waren, anders als im Westen. Als die Kreuzfahrer im Zuge des Vierten Kreuzzuges im Jahre 1204 die Hauptstadt Ostroms Konstantinopel einnahmen, flüchteten sämtliche Gelehrte gen Westen und im zweiten Zug nach der Einnahme der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1453 flüchteten abermals sämtliche Gelehrte gen Westen, wo sie die Rennaissance miteinleiteten. Und dieses Wissen wurde auch in Russland weitertradiert, nachdem es von Ostrom christianisiert wurde und dessen Verwaltung auch orthodox geprägt war.

merken
Felix Stadler | 11.05.2017 | 3798 Aufrufe | 1 | Interviews

"History should teach humility"

Interview with James Grossman on historical sciences in the United States of America

Raul Arias Sanchez, Dr, Ph.D. | 22.04.2019 | 18:21 Uhr
Dear Doctor Grossman. I historian and econonics specialist in Sustentable Economy of History and Culture. For very years i have a social and historical-cultural project of research a proyection of civical culture and historical memory in Costa Rica, my country, and America Latina. In this year 2019 have found the "Centro Costarricense de Memoria Histórica y Cultura Cívica". But, is necesary have a financial support for development didactics materials, web page, TV space, ilustrated comics, etc. My idea is consult to you over this project, fundamental for recuperation of historical memory and civical democratic values and projection in America Latina.
Very thnaks
merken
Judith Wonke | 14.03.2019 | 959 Aufrufe | 1 | Interviews

"Geschichte in einem holistischen Bild"

Interview mit Juliane Reil zum Erinnern und Gedenken an den Holocaust

Anna | 16.04.2019 | 23:40 Uhr
Sehr interessantes Interview, ich sehe nun auch den Unterschied zwischen „Erinnern“ und „Gedenken“

Grüße Anna
https://hausarbeit-agentur.com/blog/klausur-sicher-bestehen
merken
Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 2590 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Linda von Keyserlingk-Rehbein | 12.04.2019 | 22:04 Uhr
Danke für das positive Feedback, lieber Herr Garrtner. Im umfangreichen Anhang meines Buches sind ja alle Quellenbelege für die aufgeführten 650 Kontakte zwischen den untersuchten Akteuren des Netzwerks explizit aufgeführt. Die ausgewerteten Informationen zu den Personen und den Kontakten können somit von jedem jederzeit in den Quellen nachgelesen werden. Die umfassende Datenbank dazu habe ich über Jahre hinweg aufgebaut. Gerne können wir uns darüber noch einmal direkt austauschen. Wenden Sie sich dafür am besten direkt an die Redaktion von L.I.S.A.
merken
Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 2590 Aufrufe | 4 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Maxim R. Garrtner | 11.04.2019 | 22:35 Uhr
Vielen Dank für die ausgezeichnete Arbeit, Frau Dr. von Keyserlingk-Rehbein. Mich interessiert insbesondere die historische Netzwerkdatenbank, die sich aus der Forschungsarbeit ergeben hat. Ist es möglich diese für weitere Forschung und Ergänzung nutzen zu können? An wen darf ich mich wenden?

Im Übrigen, die Rechtsstaatlichkeit und das Ende der Willkür des Nazismus, war einer der entscheidenden Aspekte, die den Widerstand vorantrieben. Bereits 1937 war es deutlich, dass dieser Rechtsstaat faktisch nicht mehr existent war und der Widerstand formierte sich. Wobei Widerstand sich eher passiv äußerte.
merken
Georgios Chatzoudis | 09.04.2019 | 1512 Aufrufe | 1 | Interviews

Bilder als Waffen

Interview Nina Franz über Kriegs- und Herrschaftstechniken des Bildes

Quentin Quencher | 09.04.2019 | 13:41 Uhr
Wie mit Bildern manipuliert wird, wie diese in Glaubens- oder Politikkontexten verwendet werden um gewissermaßen die eigene Agenda emotional zu befeuern, das war mir schon länger klar. Richtig auffällig wird das jedes Jahr, wenn vom Atomunfall in Fukushima gesprochen wird, aber Bilder von Zerstörungen gezeigt werden, die zwar mit dem Tsunami und dem Erdbeben zu tun haben, aber rein gar nichts mit dem Unfall im Kernkraftwerk. Nur im Auge, und im Geist, des Betrachters entsteht dann dieses Verknüpfen, als wäre es so. Ich nenne das dann „Bebilderte Desinformation“ (http://glitzerwasser.blogspot.com/2013/03/fukushima-und-die-bebilderte.html).

Insofern finde ich diesen Beitrag hier auch sehr interessant, weil beschrieben ist, dass die Wirksamkeit von Bildern sogar weit über den Aspekt der Meinungsbildung oder Meinungsmanipulation hinausgeht, ja gar mit Befehl und Gehorsam in Verbindung gebracht werden kann.
merken
Georgios Chatzoudis | 26.03.2019 | 668 Aufrufe | 1 | Interviews

"Gewandelt hat sich das Ausmaß der öffentlichen Akzeptanz politischer Gewalt"

Interview mit Sylvia Schraut über Terrorismus und politische Gewalt

Melanie Franke | 27.03.2019 | 08:00 Uhr
Zitat: Wir feiern den Attentatsversuch vom 20. Juli 1944. Für die Kaufhausbrände in Frankfurt 1968 wurden die Beteiligten zu jeweils drei Jahren Zuchthaus verurteilt.


Diese Gleichstellung kann nicht ernst gemeint sein. Gewalt in einer Diktatur gleichzustellen mit Gewalt in einer freien Gesellschaft geht gar nicht! Hitler beseitigen zu wollen war nur unter Todesgefahr möglich. Protest der 68er war möglich und legal.

Ich sehe das leider heute immer wieder gerade auch von links. Demokratie bedeutet Mehrheiten zu gewinnen. Falls das nicht möglich ist, muss sie/er akzeptieren, dass die eigenen Vorstellungen nicht durchsetzbar sind. Leider zeigt sich, das diese eigentliche Selbstverständlichkeit durch unsägliche Vergleiche wie hier immer wieder in Frage gestellt wird. Wenn das aber so gesehen wird, dann wird der Rechtfertigung für Gewalt Tür und Tor geöffnet. 68 als heroischer Widerstand gegen eine Diktatur? Absurd.
merken
Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 1843 Aufrufe | 21 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

O. Ingmar | 24.03.2019 | 10:39 Uhr
Ich wage mal eine Prognose.

1.) Angela Merkels Abgang (hoffentlich früher als später) wird die CDU unter AKK wieder konservativ machen
2.) Die Linkspartei wird unter die 5%-Hürde fallen, da ihre Grundbasis (die alten SED Mitgleider) wegstirbt und nach dem Wegmobben SWs die letzte Persönlichkeit gegangen ist. Damit bleiben nur noch Sektierier wie Dehm oder Jelpke und frablose Parteisoldaten wie Bartsch oder Kipping. Vom absurden Parteiprogram offener Grenzen ganz zu schweigen. Das Ende der Linken (hoffentlich früher als später) wird die SPD aus ihrer Angststarre nach Linksaußen entlassen

Beides wird die AfD auf 7-8% stutzen (hoffentlich früher als später). Also, alles wird gut.