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Eva Kammann | 05.08.2011 | 9489 Aufrufe | 1 | Interviews

Fotografie als Auge der Zeitgeschichte?

Interview mit Dr. Julia Rath

prof Michele Ciavarella | 19.10.2011 | 09:49 Uhr
Sehr interessant.
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Georgios Chatzoudis | 05.08.2011 | 6224 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die bisherigen E-Learning-Konzepte sind überholt"

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Marko Demantowsky

M. Demantowsky | 02.09.2011 | 16:32 Uhr
Nur damit Thomas Spahns rhetorisches Bedauern etwas gemildert wird - folgende Literaturtipps:

- Bettina Alavi (Hrsg.): Historisches Lernen im virtuellen Medium. 258 S., Heidelberg 2010.
- Uwe Danker/Astrid Schwabe (Hrsg.): Historisches Lernen im Internet. Geschichtsdidaktik und Neue Medien. 255 S., Schwalbach/Ts. 2008.
- Susanne Popp/Michael Sauer/Bettina Alavi/Marko Demantowsky/Gerhard Paul (Hrsg.): Zeitgeschichte - Medien - Historische Bildung. 339 S., v.a. S. 257-306, Göttingen 2010.
Siehe auch das frühe Buch von Vadim Oswalt: Geschichte am Computer. 2 Bd., Schwalbach/Ts. 2002.
Dazu kommen diverse Einzelaufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden.

Ich selber würde meine 2-Minuten-Einlassung zum geschichtsbezogenen E-Learning nicht allzu hoch veranschlagen (an anderer Stelle habe ich mich dazu ausführlich und in der gebotenen Differenziertheit geäußert, was noch publiziert werden wird) und wundere mich doch ein wenig über die teils sehr grundsätzlichen teils sehr detailorientierten Reaktionen.

De facto mangelt es doch an einem konstruktiven Dialog zwischen internetengagierten Geschichtslehrerinnen und -lehrern und interessierten Wissenschaftlern. Vielleicht ist diese ganze Debatte dafür ein Anfang, es sollte mich freuen.
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Georgios Chatzoudis | 05.08.2011 | 6224 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die bisherigen E-Learning-Konzepte sind überholt"

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Marko Demantowsky

Thomas Spahn | 21.08.2011 | 10:49 Uhr
Die Kollegen Eisenmenger und König haben in ihren Blogs bereits ausführlich, fundiert und zutreffend inhaltlich Stellung zum Interview mit Herrn Demantowsky genommen (siehe: http://tinyurl.com/3eofge7 und http://tinyurl.com/3d4ss4d).

Nachgeliefert sei, dies spielt leider in dem Interview keine Rolle, der Hinweis, dass bereits einige Gehversuche, erste Ansätze von Lehrer/innen bestehen, solche Lern-Arrangements historischen Lernens mit digitalen Medien zu kreieren, die sich - selbstverständlich, möchte man rufen - im konstruktivistischen Lernparadigma bewegen und nicht im instruktionalistischen.

Lehr-Lern-Szenarien, in denen fachdidaktische Prinzipien historischen Lernens (oder, je nach Positionierung zum gegenwärtige Kompetenzparadigma: historische Kompetenzen) bedacht werden.

Als Anker für die eigene Recherche mag ein Diskussionsbeitrag von 2009 dienen: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/7615
Zudem sei das Durchstöbern des Blogs von Daniel Eisenmenger empfohlen.

Die negative Reaktion Herrn Demantowskys auf die (zumindest lange Zeit) weite Verbreitung des Instruktionalismus im E-Learning ist ja durchaus verständlich, an eine gewisse "entfremdete" Reaktion meinerseits beim Eintauchen in die Materie kann ich mich sehr gut erinnern.

Nur: Im Jahr 2011 ist die Mediendidaktik, teilweise auch die Fachdidaktiken, bereits weiter. Die Geschichtsdidaktik hingegen lässt bisher eine hinreichend breite Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Lernens im digital geprägten 21. Jahrhundert vermissen - schade.

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Georgios Chatzoudis | 19.08.2011 | 478024 Aufrufe | 2 | Interviews

"Wir brauchen mehr Experimentierfreude"

Interview mit Dr. Klaus Graf

Georgios Chatzoudis | 19.08.2011 | 14:19 Uhr
@AndreasP - Vielen Dank für den Hinweis. Wir korrigieren das umgehend. Viele Grüße, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 19.08.2011 | 478024 Aufrufe | 2 | Interviews

"Wir brauchen mehr Experimentierfreude"

Interview mit Dr. Klaus Graf

AndreasP | 19.08.2011 | 14:05 Uhr
Hinweis: Das oben abgebildete ist kein "Wikipedia-Auftritt" von Dr. Graf, sondern ein Lexikonartikel in der Wikipedia über ihn. Ein "Auftritt" wäre seine Benutzerseite http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Historiograf
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Georgios Chatzoudis | 17.08.2011 | 12778 Aufrufe | 3 | Interviews

"Zum Frühstück lese ich die Posts meiner Kollegen"

Interview mit Dr. Mareike König

Oliver Tacke | 17.08.2011 | 11:54 Uhr
Ein schönes Interview, vielen Dank! Als gefühlter Fremdkörper im "altehrwürdigen" Umfeld der Geisteswissenschaften kann ich die geschilderten Eindrücke durchaus bestätigen.
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Georgios Chatzoudis | 17.08.2011 | 12778 Aufrufe | 3 | Interviews

"Zum Frühstück lese ich die Posts meiner Kollegen"

Interview mit Dr. Mareike König

Daniel Spielmann | 17.08.2011 | 11:31 Uhr
Interessantes Interview. Wie mir scheint existieren bisher noch keine tragfähigen Stategien, wie social media-Quellen (Blogbeiträge, Tweets, G+-posts, postings in Community-Foren usw. usf.) in wissenschaftlichen Arbeiten vernünftig zitiert werden können. Ich sehe aber gerade darin eine Notwendigkeit, wenn man mehr Wissenschaftler zu eigenen Beiträgen animieren möchte. Ich halte Zitierfähigkeit solcher Quellen außerdem v.a. da für wichtig, wo sie meine eigenen Lernprozesse maßgeblich mitbestimmen - und das ist bei mir inzwischen eher die Regel, als die Ausnahme.
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Georgios Chatzoudis | 17.08.2011 | 12778 Aufrufe | 3 | Interviews

"Zum Frühstück lese ich die Posts meiner Kollegen"

Interview mit Dr. Mareike König

Wenke Richter | 17.08.2011 | 10:14 Uhr
Danke für das Interview. Ich kann die Einschätzungen bestätigen. Projekte jüngerer Wissenschaftler außerhalb tradierter Normen werden nur schwer von älteren Kollegen akzeptiert. Beispiel: ich habe mit einigen Freunden ein Fachjournal als Open Access gegründet, daß in meinem Institut keine Unterstützung erfahren hat - leider. Auch kenne ich nur sehr wenige junge Historiker, die Social Media aktiv für ihre Wissenschaft nutzen. Die Gründe für diese ablehnende Haltung oder auch Nichtbeachtung würden mich auch interessieren. Ich erkläre es mir zum Teil damit, daß die Möglichkeiten von Internetkommunikation und Digitalisierung noch nicht so weit im Fach akzeptiert ist, als das der zweite Schritt (soziale Medien) gegangen werden kann.
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Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 8769 Aufrufe | 6 | Interviews

"Ich betrachte mich nicht als Blogger"

Interview mit Prof. Dr. Uwe Walter

Georgios Chatzoudis | 09.08.2011 | 08:54 Uhr
Sehr geehrter Kritiker,
wir haben uns den Beitrag angeschaut. Im Sinne eines Austausches und einer Klärung der unterschiedlichen Ansichten zu einem noch sehr offenen Thema wie dem Nutzen digitaler Medien für die Wissenschaft halten wir es für sinnvoll, Interviews mit Vertretern unterschiedlicher Positionen zu führen. Wir erhoffen uns davon eine lebendige Diskussion und neue Einsichten.
Viele Grüße
Georgios Chatzoudis (L.I.S.A.Redaktion)
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Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 8769 Aufrufe | 6 | Interviews

"Ich betrachte mich nicht als Blogger"

Interview mit Prof. Dr. Uwe Walter

Dr. Klaus Graf | 08.08.2011 | 23:32 Uhr
Natürlich bin ich gern bereit, Auskunft zum Thema Wissenschaftsblogging zu geben, wie ich ja auch auf der Pariser DHI-Tagung "Im Netz der neuen Medien" zu diesem Thema referiert habe. Selbstverständlich gibt es noch andere deutschsprachige Geisteswissenschaftler, die bloggen (englischsprachige gibt es viele). Der österreichische Historiker Anton Tantner seit langem oder seit kurzem auch der Archäologe Rainer Schreg.
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Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 8769 Aufrufe | 6 | Interviews

"Ich betrachte mich nicht als Blogger"

Interview mit Prof. Dr. Uwe Walter

Kritiker | 08.08.2011 | 23:07 Uhr
Ach nein, bitte geben Sie doch einem Querulaten und Stänkerer wie Dr. Graf nicht noch ein Forum. Haben Sie seinen Blogeintrag zu diesem Interview angesehen? Ist das das Niveau, das die Gerda-Henkel-Stiftung fördert? - Grundregel 1: "Trolle nicht füttern"!
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Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 8769 Aufrufe | 6 | Interviews

"Ich betrachte mich nicht als Blogger"

Interview mit Prof. Dr. Uwe Walter

Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 19:51 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Graf,

wir nehmen Ihre Anregung gerne auf. Hätten Sie Zeit und Lust, uns ein Interview zum Thema Wissenschaftsblogging zu geben?

Viele Grüße
Georgios Chatzoudis (L.I.S.A.Redaktion)
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Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 8769 Aufrufe | 6 | Interviews

"Ich betrachte mich nicht als Blogger"

Interview mit Prof. Dr. Uwe Walter

F. Bonse | 08.08.2011 | 15:18 Uhr
wieso reaktionär? was meinen sie damit?
und: ich kenne sonst kaum geisteswissenschaftler, die bloggen, sie herr dr. graf?
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Georgios Chatzoudis | 08.08.2011 | 8769 Aufrufe | 6 | Interviews

"Ich betrachte mich nicht als Blogger"

Interview mit Prof. Dr. Uwe Walter

Dr. Klaus Graf | 08.08.2011 | 14:49 Uhr
Was für ein Reaktionär!

http://archiv.twoday.net/stories/38736940/

Wieso wird nicht mal ein wirklicher Wissenschaftsblogger interviewt?
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Georgios Chatzoudis | 10.05.2011 | 4582 Aufrufe | 1 | Interviews

"Pakistan und die USA bleiben aufeinander angewiesen" – Pakistan nach der Tötung bin Ladens

Interview mit Dr. Thomas K. Gugler

Dr. Bernd Schaldach | 10.05.2011 | 19:22 Uhr
Dank und Kompliment an lisa und Dr. Gugler für kompetente und ausführliche Informationen. Erleichtert bin ich natürlich nicht über die ausgeleuchtete Situation, aber darüber, dass es offenbar doch Fachleute und Medien wie die lisa gibt, die schnell und sachlich zu wichtigen aktuellen Fragen Antworten geben können. Ich werde es weitersagen.
b.s.
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Georgios Chatzoudis | 30.04.2011 | 4502 Aufrufe | 1 | Interviews

"Das Internet ist ein wissenschaftliches Werkzeug"

Interview mit Dr. Anna Schreurs, Carsten Blüm und Thorsten Wübbena

Thomas Riepe | 01.05.2011 | 11:07 Uhr
Als interessiertem Laien würde ich mir der Mathematik (ist übrigens auch eine Geisteswissenschaft, nicht wahr?) und Physik analoge Formen, im Internet interaktiv präsent zu sein, wünschen. Also beispielsweise Äquivalente der sehr erfolgreichen (und anerkannten) preprintserver des arxiv, inhaltlich hochwertige Diskussionsforen wie mathoverflow und Vortragssammlungen wie diffusion.ens.fr . Als ausserordentlich wichtige und häufig genutzte Ergänzung dienen noch die oft mit ausgiebigen Artikelsammlungen versehenen persönlichen Webseiten einzelner Wissenschaftler (auf deren Arbeiten man oft erst über obige Angebote aufmerksam wird) und Konferenzwebseiten bzw. in kurzen Fristen aktualisierte Sammlungen solcher (etwa: http://math.stanford.edu/~vakil/conferences.html ).

Wie sich so etwas auch in den (kommunikativ, also auch intellektuell... ?) trägeren Geisteswissenschaften anstoßen liesse? Beispielsweise durch das Einrichten von preprintservern mit einem deutlichen Druck, Vorabversionen von Publikationen oder Vortägen/Vorlesungen dort hineinzustellen, durch das Verschieben von relevanten Informations- und Kommunikationsvorgängen bei Konferenzen u. dergl. in offene Onlinebereiche? Vor allem wäre es sicher nützlich, die enge Verknüpfung von Kommunikationsweisen (und -umständlichkeiten!) mit einer allgemeinen geistigen (Un)bewegichkeit ins Bewußtsein zu rufen, dadurch dann - in Analogie zu den vielgenannten "Scheren in den Köpfen" - geeignete Sensibilitäten in den Köpfen hervorzurufen und zu stabilisieren. Gibt es historische Anknüpfungspunkte, z.B. vergangene Bildungs- und Aufklärungskonzepte, die vielleicht am Anfang der Geisteswissenschaften eine Rolle spielten?
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Dr. Mara Zatti | 25.02.2011 | 6568 Aufrufe | 2 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Thomas Schillinger | 18.04.2011 | 12:28 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 23.03.2011 | 5775 Aufrufe | 2 | Interviews

"Eine arabische, keine islamische Revolution"

Interview mit Dr. Thomas K. Gugler

Daniel Stahl | 22.03.2011 | 13:08 Uhr
Nach Gesprächen mit iranischen Dissidenten scheint es mir, als spielen bei den Protesten in Iran anti-arabische Ressentiments ebenfalls eine Rolle. Wenn dieser Eindruck stimmt, würde selbst die Deutung, es handele sich um eine arabische Revolution, zu kurz greifen.
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Dr. Mara Zatti | 25.02.2011 | 6568 Aufrufe | 2 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Ferdinand Bonse | 28.02.2011 | 09:44 Uhr
Sehr interessantes Interview - könnte man noch mehr über die Bergung an sich erfahren?
MfG, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 17.11.2010 | 4666 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Islam und die Moderne(n)"

Mitschnitt des Live-Videogesprächs mit Prof. Dr. Gudrun Krämer

Georgios Chatzoudis | 16.02.2011 | 16:35 Uhr
Sehr geehrter Herr Neumann,

vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre weiterführenden Anregungen. Im Zuge der Nachbesprechung sind wir in der Redaktion zu ganz ähnlichen Schlüssen gekommen. In Zukunft wollen wir intensiver am Live-Gespräch teilnehmen, d.h. nachhaken, vertiefende bzw. einordnende Fragen stellen. Eine nächste Gelegenheit dazu sollte sich im kommenden Frühjahr ergeben - nähere Informationen zu einer zweiten Runde von L.I.S.A.live folgen in Kürze.

Viele Grüße
Ihre L.I.S.A.Redaktion