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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 25690 Aufrufe | 8 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Willie Schaft | 29.07.2018 | 16:51 Uhr
@Erkus Bündlin

ich würde ihnen folgenden Artikel von Frank Nordhausen nahe legen -->> https://www.berliner-zeitung.de/kultur/syrien-konflikt--unser-gott-heisst-baschar--6035636
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Georgios Chatzoudis | 16.02.2016 | 3443 Aufrufe | 2 | Interviews

"Die 'Historikerstreiter' konstruierten ihre Vergangenheit"

Interview mit Gerrit Dworok über den "Historikerstreit"

Nora Brinker (auch MA) | 23.07.2018 | 09:00 Uhr
Der Herr MA hätte das sicher lesbarer dargestellt. Eine derart brilliante Analyse mit formalen Aspekten achselzuckend abzutun, dazu gehört eine Ignoranz, die man von einem Akademiker nicht erwartet hätte. Übrigens, die Nennung eines akademischen Grades unterhalb des Doktors ist peinlich.
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 5807 Aufrufe | 6 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Irene Keidel-Aparcev | 15.07.2018 | 00:25 Uhr
@L.S.I.A.
"Und haben wir tatsächlich keine Aussicht auf Heilung?"

Ich glaube schon. Indem wir lernen, uns selbst zu glauben.
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 5807 Aufrufe | 6 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Irene Keidel-Aparcev | 15.07.2018 | 00:15 Uhr
Das Buch " Das falsche Leben" von H.J. Maas ist keine Offenbarung und wird von Arno Gruen in " Der Wahnsinn der Normalität sehr viel differenzierter behandelt.
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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 25690 Aufrufe | 8 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Erkus Bündlin | 10.07.2018 | 10:38 Uhr
Herr Dr. Necati Alkan indoktriniert in diesem Artikel den Leser mit dem Gift der Moslembrüder. Durch geschicktes weglassen wichtiger historischer Fakten und Verläufe wird ein verzerrtes Bild der Situation in Syrien inszeniert. Die Glaubensgrundlage der Aliiten ist die Herzensarbeit (Liebe, Demut, Solidarität = Heilige Gral), um die tierischen Instinkte (Neid, Gier, Hass) auf dem Weg zur Menschwerdung (humility) zu überwinden. Die Umayyaden haben alle ursprünglichen Korane Alis vernichtet, auf deren Besitz steht bis heute die Todesstrafe. Assad ist demokratisch gewählt worden und ist sehr wohl als Staatenlenker ausgebildet und befähigt. Das gefällt den politischen Islamisten sunnitischer Prägung selbstredend nicht (wollen wir Syrien wie Libyen und Irak ins Chaos stoßen).

Deutschland knüpft mit der Unterstützung dieser Demagogen an die Tradition des Herrn Max von Oppenheim (El Dschihad), der Reichswehr in Zossen/Wühnsdorf und der 5. Moschee in München (Johnson) an. Es wäre doch mal schön, wenn sich die Gerda Henkel Stiftung mit dieser Historie und der Rolle des Auswärtigen Amtes mit ihrer neuen Kulturbringerin Michelle Müntefering beschäftigt. Auch in Europa wurden der Balkan und die Ukraine von Ustasha, UCK und OUN "befreit" (mit dem Beiwerk der tanzenden Studenten).

Der Marshallplan MIT Afrika wartet schon, das Kapital frisst sich durch.
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Georgios Chatzoudis | 03.08.2013 | 1550 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Tourismus ist ein Leitfossil der Moderne"

Interview mit Hasso Spode zur Geschichte des Tourismus

ATG Bayern | 07.07.2018 | 11:25 Uhr
Auch wir forschen nach Tourismusgeschichte und freuen uns über
Unterstützung.

Arbeitskreis TourismusGeschichte (ATG) Bayern
www.tourismushistorie.de
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Georgios Chatzoudis | 10.01.2017 | 821 Aufrufe | 1 | Interviews

"Gedanken, auf die man selbst nicht gekommen wäre"

Interview mit Harald Welzer zum Tod von Zygmunt Bauman

Jan-Holger Kirsch | 06.06.2018 | 12:48 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 17.04.2018 | 1192 Aufrufe | 1 | Interviews

"Die Tragödie von Großmachtpolitik"

Interview mit Carlo Masala zum aktuellen Syrienkonflikt

Dr. Bassam Sabour | 24.05.2018 | 21:37 Uhr
Ich finde den Artikel gut: In der Regel alle deutschen Syrien-Experte sagen das gleiche!In diesem Fall ist Herr Carlo Masala eine Ausnahme. Wenn man frisch aus dem Orient nach Deutschland zurückkehrt und hört, was die 'Experten', Männer und Frauen, über den Konflikt erzählen, wundert man sich sehr! Das Land Syrien ist unwichtig, sehr weit, es war nie ein Thema hierzulande gewesen ev. Jede oder Jeder der dort Arabisch in Damaskus gelernt hat und ein Paar Jahren dort verbracht und Paar schimpfe auf den Präsidenten hörte, glaubt sie oder er weiß Bescheid! Seit Menschenalter lebe ich in Deutschland, hier habe ich gelernt, vorsichtig zu sein wenn es um Richten über andere geht, um ein Urteil zu fällen...Für Syrien hat man es vergessen. Das Land,der Orient ist viel komplizierter als man denkt. So dienen wir nicht die Wahrheit.
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2624 Aufrufe | 8 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Volontärin | 18.05.2018 | 12:34 Uhr
Ich muss dem Studierenden Recht geben.
Es tun sich nach dem Studium andere Fragen auf, als "was will ich?".
Es geht mehr darum, wo man überhaupt hin kann? Wie soll man bei schlecht bezahlten, befristeten Jobs ein Familie haben können? Kann man sich ein 2. Standbein schaffen und dennoch Archäologe bleiben? Gibt es dafür Vorbilder?

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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2624 Aufrufe | 8 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Patricia Arlt | 16.05.2018 | 13:57 Uhr
Diskutiert doch auch hier mit...denn genau darum geht es:

https://www.beruf-archaeologie.dguf.de/

Was muss sich ändern, damit das Berufsfeld „Archäologie“ funktioniert. Prima, dass der DArV hierfür eine AG hat...aber nicht nur die Studenten wollen ohne Existenzangst in die Zukunft blicken.
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2624 Aufrufe | 8 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Studierender | 15.05.2018 | 13:05 Uhr
Ich muss mich Frau Krüger anschließen. Es ist definitiv ein wichtiges Thema, welche viele Absolventen, nicht nur archäologischer Disziplinen, beschäftigt. Ich gehe aber einen Schritt weiter und möchte sagen, dass hier wiedermal ein typisches Vorgehen in den Arbeitsgruppen des DArV zu sehen ist. Ich möchte nicht die Arbeit von Herrn Streicher oder anderen Beteiligten dieser Arbeitsgruppe schlecht reden. Trotzdem wird hier zwar ein Problem thematisiert, dennoch keinesfalls konkrete Lösungen angeboten. Es ist schön die Ziele der AG aufzuzeigen, trotzdem stellt sich auch mir die Frage nach deren Umsetzung.

Die Sorgen um Studierende und Absolventen wirken, meines Erachtens, größtenteils fadenscheinig. Wer einen Einblick in den universitären Alltag der Archäologie hat, weiß, dass Projekte nur damit umgesetzt oder gestemmt werden können, wenn engagierte Studierende mit schlecht bezahlten HiWi-Jobs oder entgeltfreien Prakika beschäftigt werden. Dies wird als lukrative Zusatzausbildung angepriesen und man gaukelt den Studenten vor, dass man dadurch eine Chance auf eine tolle Anstellung in der Archäologie besitzt. Studierende, welche kein Glück mit einer HiWi-Stelle haben, werden keineswegs anständig bzgl. einer Karriere außerhalb der Wissenschaft beraten. Herr Streicher hat das Schlagwort bereits genannt, was viele mit einer Karriere außerhalb der Universität oder dem Museum assoziieren: "Grabungsfirma". Dies resultiert darin, dass den Beratungsjob oft die Universitäten selbst übernehmen. Diese Career-Service Zentren haben aber zumeist garkeine Ahnung, welche Qualifikationen einen Archäologen ausmachen. Ich selbst habe schon Studienberater erlebt, welche gänzlich von der Archäologie abgeraten haben, da es eine Sackgasse sei.

Dies zeigt mir, dass das Problem nicht hauptsächlich an der Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage liegt. Ich sehe vielmehr die Schwierigkeit, dass die gesamte Archäologie einen Wechsel im System benötigt. Man müsste die Studierenden breiter ausbilden, antike Strukturen abschaffen (auch wenn man sich deren Studium widmet) und endlich im 21. Jahrhundert ankommen. Angestaubte Hierarchien, welche in anderen Disziplinen vor Jahrzehnten beseitigt wurden, existieren bis heute in der Archäologie und schaden dem ganzen Fachbereich. Studierenden und Absolventen fehlt es meist an den notwendigsten "basic skills" unserer Zeit (grundlegende EDV-Kenntnisse, Betriebswirtschaftliche Grundlagen, etc.). Professoren müssen endlich einsehen, dass man Studierende auch hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Betriesbwirtschaftliche Grundlagen und Informatik ausbilden muss. Es müsste zudem mehr nach außen gearbeitet werden. Der DArV soll nicht nur Diskussionsforen anbieten sondern auch Fachmessen, Jobmessen, etc. Der Fachbereich muss sich endlich attraktiver an staatliche Institutionen und an den privaten/wirtschaftlichen Sektor verkaufen. Mit einer reinen AG "Wissen schafft Karriere" wird sich, meiner Meinung nach, erneut keine Verbesserung, geschweige denn Veränderung zeigen. Bereits in anderen Belangen hat sich der DArV dahingehend als eingerostet und verstaubt präsentiert (Berufsverband, Wissenschaftszeitvertragsgesetz).

Abschließend hoffe ich dennoch, dass Herr Streicher mit seiner AG Erfolg haben wird. Trotzdem möchte ich an ihn appelieren, dass die ganze Diskussion nicht nur auf die Studierenden oder Absolventen abgeladen wird ( Stichwort: "was will ICH"). Ich persönlich nehme das Lehrpersonal und die Institutsleiter verstärkt in die Pflicht. Diese tragen definitiv Mitschuld an der Situation des Arbeitsmarktes. Würde man die Studierenden offener und gemäß den wirtschaftlichen und technischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts ausbilden, würde sich vielleicht oft die Frage "Was kommt nach meinem Studium?", garnicht erst stellen. Außerdem wäre ein verstärktes und gemeinsames Auftreten in arbeitsrelevanten und politischen Fragen wünschenswert (teilweise sprechen die archäologischen Disziplinen nichtmal im Hause untereinander).
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2624 Aufrufe | 8 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Kerstin Krüger | 11.05.2018 | 10:16 Uhr
Relevant ist das Thema, aber das Interview ist da was die Problemaufstellung angehtklar, aber alles folgende bleibt schwamming und nichtssagend. Die entscheidende Aussage ist die (und gilt nicht nur für Archäologie): "Doch nur die wenigsten von ihnen arbeiten später tatsächlich als ArchäologIn. Selbst mit einem sehr guten Studienabschluss ist der Verbleib in den archäologischen Disziplinen nicht garantiert. Es herrscht eine deutliche Diskrepanz zwischen der Anzahl an AbsolventInnen (auf allen Stufen) und Vakanzen im Fach. Deshalb können mitunter auch sehr engagierte AbsolventenInnen nicht im Wissenschaftsbetrieb weiter beschäftigt werden." Was also konkret tun...diese viel zu spät gestellte Frage, was will ICH eigentlich müsste evtl. mal vorher gestellt werden...
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2624 Aufrufe | 8 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Claudia Strachan | 10.05.2018 | 16:37 Uhr
Ich finde das nicht. Das Interview ist relevant und interessant, und ich mag den Tipp, sich zu fragen, was will ICH eigentlich machen. Zu oft verirren sich gerade Absolvent/innen eines so spezialisierten Studiums in Berufe, die sie nicht wirklich ausüben wollen, aus lauter Panik, jetzt sei es aber Zeit zum Geld verdienen. Ich würde als Rat noch hinzufügen, dass Berufe bzw. Karrieren auch gewechselt oder adaptiert werden können. #NeverTooOld
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2624 Aufrufe | 8 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Quentin Quencher | 10.05.2018 | 11:18 Uhr
Sorry, ich habe nach wenigen Sätzen abgebrochen dies hier zu lesen. Derart gegenderte Texte sind einfach eine Zumutung für den Leser.
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Georgios Chatzoudis | 19.04.2018 | 1159 Aufrufe | 1 | Interviews

"Glaubwürdigkeit ist ein fragiles Gut"

Interview mit Siegfried Weischenberg zur Berichterstattung über den Syrienkrieg

Ronald Wolf | 25.04.2018 | 19:26 Uhr
Zu Ihrer Mediennutzung eine Frage. Die von Ihnen aufgezählten Sender und Zeitungen sind doch komplett im neoliberalen Gedankengut verankert. Gibt es da tatsächlich Unterschiede ?
In der DDR hatten wir früher zwei gegensätzliche Informationsquellen. Die offiziellen Staatsnachrichten und dann die Westsender. Aus dieser Gegensätzlichkeit hat man dann "seine" Wahrheit definiert. Das ist heute nur noch übers Internet möglich. Unsere Journalisten sind sowas von staatstragend, dass sie locker von Bundesregierung und NATO bezahlt werden könnten. Ich will Sie nicht provozieren und bin im Prinzip über Ihre Sachlichkeit begeistert, aber nochmal meine Frage : Stellen Sie wirklich verschiedenartige Informationen in denen von Ihnen genannten Medien fest ? Oder ist das eine Definitionsfrage ?
Viele Grüße aus dem Vogtland
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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 25690 Aufrufe | 8 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Ahmad Robert, Dr. Vogel | 21.04.2018 | 14:17 Uhr
Sehr aufschlussreich.
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2013 | 5366 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Holocaust hatte keine mediale Priorität"

Interview mit Norman Domeier über Auslandskorrespondenten in NS-Deutschland

Marcus Cyron | 11.04.2018 | 02:29 Uhr
Ich kann nur hoffen, daß sich das nicht ändert, wie sehr das auch manche Personen erhoffen mögen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie man über ein Thema wie den Holocaust "neutral" forschen und schreiben können sollte. Sicher - manchmal fehlt einigen Wissenschaftlern der "professionelle" Abstand zu ihren Forschungsthema. Aber wenn ich das an einer Stelle verstehen kann, dann bei diesem Thema. Der Holocaust war, ist und bleibt eine Schande für unsere Nation. Nicht für die einzelne Person, die hier und heute lebt. Aber für unser Land in Gänze. Und ich verwahre mich dagegen, wenn man unter dem Deckmantel der "Neutralität" eine Neuausrichtung der Beurteilung versucht. Und letztlich geht es fast allen die derartige Äusserungen tätigen genau darum.

Im übrigen weiß ich selbst als langjähriger Autor bei Wikipedia - und anders als Wissenschaftler, die überhaupt nicht neutral, sondern nur objektiv sein sollen - haben wir uns wirklich Neutralität zu Ziel gesetzt. Und selbst mit besten Absichten ist das kaum zu schaffen. Denn Jeder Mensch ist durch verschiedenste Aspekte geprägt, angefangen von der Erziehung bis hin zu aktuellen politischen Entwicklungen. Und damit sind wir wieder am Beginn: keine Relativierungen des Holocausts. Auch nicht durch die Blume. Man kann manchmal richtig die Freude sehen, wenn mal ein ausländischer Forscher mit dem Wasser auf die Mühlen der sich so unterdrückt fühlenden kommt, wie sehr das die "geschundene deutsche Seele" erleichtert. "War ja nicht alles schlecht damals...".
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2013 | 5366 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Holocaust hatte keine mediale Priorität"

Interview mit Norman Domeier über Auslandskorrespondenten in NS-Deutschland

Jeff Guttebaugh | 08.04.2018 | 08:59 Uhr
Ein gutes Interview. Amerikanische Forscher sind wirklich angenehmer zu lesen als deutsche Forscher, die leider fast nie neutral und meist deutschlandfeindlich sind. Diese über ihre Forschungen dann drübergestülpte antideutsche Ideologie macht macht viele ihrer doch oft gut recherchierten Befunde unlesebar. Aber das ist wohl der Preis, wenn man in DE nicht als Forscher ausgegrenzt werden will. Aber hoffentlich ändert sich das auch bald.
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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 25690 Aufrufe | 8 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Mr Seriös | 19.02.2018 | 12:50 Uhr
Ein faszinierendes Interview,Ich wäre niemals auf sowas gestoßen, wenn unsere sehr sehr tolle Sowi- Lehrerin Frau Uzun uns dieses Referat zugeteilt hätte noch einmal WOW und Dankeschön
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Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer | 10.02.2018 | 1236 Aufrufe | 1 | Interviews

„Als Begriffsarbeit ist die Philosophie eigentlich an allem beteiligt“

Thiemo Breyer über die Balance von interdisziplinärer und fachlicher Forschung

Ferdinand Fellmann | 13.02.2018 | 10:41 Uhr
„Als Begriffsarbeit ist die Philosophie eigentlich an allem beteiligt“ – sicherlich, aber beschränkt sich Philosophie auf Arbeit an Begriffen? Hans Blumenberg hat Philosophie auf die Unbegrifflichkeit, sprich: „Metaphorologie“, ausgeweitet. Metaphern als sprachliche Bilder leiten zu visuellen Bildern über, von denen eins bekanntlich mehr sagt als tausend Worte. Bilder geben zu denken, aber das Denken hat sein Fundament im Fühlen, das heute gern unter den Begriff Empathie subsummiert wird. Wie immer es mit der Empathie bei der Beschreibung der Mensch-Tier-Beziehungen auch bestellt sein mag, es geht um emotionale Intelligenz, um Lebensgefühle, die uns spüren lassen, wie es ist, ein Mensch zu sein (vgl. „Blaue Reihe“ im Meiner-Verlag). Ich fühle, also bin ich - me too, dear Antonio!
Ja, Let’s mix all Media together, wobei es ein mutiger Schritt in die digitale Zukunft wäre, nicht bei der Wortsprache, sondern bei der Bildsprache zu beginnen, die mit der Sprache der Emotionen zusammenfällt. Das würde die phänomenologische Herangehensweise aus Husserls Engführung des intentionalen Bewusstseins befreien und dem Medium der Phänomenalität (Rainer Matzker) mehr Raum geben. Michael Roth wird mir darin zustimmen, dass der Blick auf Christus, wenn sein Bild nicht auf den mittelalterlichen Schmerzensmann reduziert wird, einen Beitrag zum gelingenden Leben liefert. Das andere Bild Christi (Malte Dominik Krüger) lässt grüßen!