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Georgios Chatzoudis | 29.06.2012 | 4211 Aufrufe | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 29.06.2012 | 15:54 Uhr
Die heute auf Seite 1 des Feuilletons veröffentlichte Sichtweise Niklas Maaks (FAZ) sei den Interessierten nicht vorenthalten:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/berliner-kulturpolitik-rettet-die-gemaeldegalerie-11803058.html
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Georgios Chatzoudis | 29.06.2012 | 4211 Aufrufe | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 29.06.2012 | 01:27 Uhr
Ich möchte der L.I.S.A-Redaktion herzlich danken, dass Sie das Thema wichtig genug findet, um den Präsidenten der Staatlichen Museen Prof. Dr. Hermann Parzinger dazu zu befragen. Dadurch entsteht vor allem ein notwendig differenziertes Bild der derzeitigen Situation.

Übrigens ist sich wohl die große Mehrheit der Kritiker einig, dass eine gemeinsame Präsentation der Skulpturen- und Gemäldesammlung eine tolle Sache wäre. Auch hätte sicherlich niemand etwas gegen eine reduzierte Schau der Sammlung für einen absehbaren(!) Zeitraum. Das Unbehagen stellt sich wohl eher dadurch ein, dass ein Architekturwettbewerb nicht zwangsläufig die Garantie für einen zeitnah ausgeführten Neubau darstellt. Und auf nicht absehbare Zeit fehlen 500 Bilder (die Studiengalerie nicht eingerechnet) - immerhin die Hälfte der derzeit ausgestellten Sammlung - dann eben doch! Noch wenig konnte man bisher über die Verdichtung der Skulpturensammlung erfahren. Wir werden uns von der Neueinrichtung überraschen lassen müssen, die - das ist gewiss - einen neuen, absolut sehenswerten Publikumsmagneten darstellen wird!

Das sollte uns aber nicht davon abhalten, die beiden Sammlungen in ihrer derzeit präsentierten Vielfalt und Breite noch mehrmals oder besser vielmals zu besuchen, um auch dem Charme etwa einer kleinen, leicht zu übersehenden geldrischen Tafel mit putzenden Engelchen aus den 1430er Jahren zu erliegen oder aber um alle fünf Poussins im Vergleich zu studieren.

Nochmals, vielen Dank ans Redaktionsteam und auch an Prof. Parzinger für die Bereitschaft zum Interview.
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Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 3562 Aufrufe | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Marcus Cyron | 28.06.2012 | 02:35 Uhr
Ich hoffe einmal, daß diese Beiträge hier auch als Aufnahmen veröffentlicht werden. Ein sehr spannendes Thesma.
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Georgios Chatzoudis | 29.05.2012 | 2882 Aufrufe | 1 | Interviews

"Blühendes Kirchenleben vor der Reformation"

Interview mit Prof. Dr. Enno Bünz

Dipl.Ing. ETH, Martin Holzherr | 03.06.2012 | 18:38 Uhr
Luther hat ja vor allem theologisch und aus Intellektuellen Gründen gegen den Ablasshandel argumentiert und von Beginn weg die Mittlerrolle der Kirche in Frage gestellt. Die Reue und das Vergeben der Sünden war für Luther eine Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und Gott und die Autorität der Kirche wurde durch die Autorität der Bibel ersetzt. Für die Fürsten war Luther somit eine Figur, die theologisch begründete, warum eine Machtteilung zwischen kirchlicher und weltlicher Macht nicht gerechtfertigt war. Jedwelche Macht war weltliche Macht und die Religion war eine private Angelegenheit zwischen Gott und Gläubigem. Ohne den Schutz, der Luther von seinem Landesherrn Friedrich dem Weisen gewährt wurde, wären er und seine Thesen schon ganz zu Beginn von der römisch katholischen Kirvhe einkassiert worden. Die Fürsten erkannten früh, dass da jemand ihre Machtstellung auf zwar indirekte, deshalb aber gerade umso wirkungsvollere Art und Weise, legitimieren und sie von lästiger Konkurrenz befreien konnte - und dieser jemand spielte prächtig mit und verlangte nicht Mal einen Lohn für seine Dienste.
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Georgios Chatzoudis | 25.05.2012 | 4941 Aufrufe | 1 | Interviews

"Wer beim Laufen zu früh startete, wurde gepeitscht"

Interview mit Wolfgang Schuller über Sport in der Antike

Veronika D. | 29.05.2012 | 13:51 Uhr
Was für ein Unsinn!

Erstens sind die Olympischen Spiele nicht seit 750, sondern seit 776 v. Chr. schriftlich überliefert und zweitens gab es mit den Heraia sehr wohl - jenseits von Sparta - (zunächst mutterkultischen) Frauensport im antiken Griechenland!
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Georgios Chatzoudis | 25.07.2011 | 3083 Aufrufe | 2 | Interviews

Social Media oder Weblogs - was passt besser zur Wissenschaft?

Interview mit Prof. Dr. Christoph Bieber

Klaus | 01.05.2012 | 17:15 Uhr
Ich muss sagen, ich finde die Beitragsserie der GH-Stiftung zum wissenschaftlichen Blog hoch spannend. Ich habe mein Studium 2008 abgeschlossen und bis dahin spielte das Thema web 2.0 überhaupt keine Rolle in der universitären (Aus-)Bildung.

Von daher finde ich es genau den richtigen Ansatz, jetzt erst einmal abzuklopfen, ob und wie web 2.0 wissenschaftlich nützlich sein kann.
Kleine wissenschaftliche Häppchen lassen sich sogar über facebook verabreichen. Ich hatte beispielsweise schon gute Reaktionen von nicht-wissenschaftlichen Facebookfreunden, als ich einmal eine Begriffsdefinition oder ein überraschend aktuelles Zitat aus einem Lexikon aus dem 19. Jh. gepostet habe.
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Georgios Chatzoudis | 11.01.2012 | 7798 Aufrufe | 1 | Interviews

Kodak und Agfa - Niedergang der Fotopioniere

Interview mit Dr. Silke Fengler und Berti Kolbow

Marcus Cyron | 19.01.2012 | 17:52 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 06.12.2011 | 3799 Aufrufe | 1 | Interviews

"ItaIien hat sich zuletzt weit unter Wert verkauft"

Interview mit Dr. Christiane Liermann

M.A. Barbara de Mars | 04.01.2012 | 11:29 Uhr
Kompliment, ein fundiert durchdachtes Interview! Ich wünschte nur, es wäre so einfach...a) die durch die Monti-Regierung initiierten finanziellen Belastungen für die Familien sind groß und ich bezweifle sehr, dass die Regierung den Sommer übersteht; b) die Italiener sind sehr duldsam, aber wenn das Fass am überlaufen ist, kann die Situation sehr schnell umschlagen; c) ich sehe in den letzten 20-30 Jahren keine Entwicklung in den deutsch-italienischen Beziehungen, sondern eine Vertiefung der Stereotype auf beiden Seiten, hier wäre m.E. dringender Handlungsbedarf vonnöten; d) die Nord-Süd Frage in Italien ist das A und O und trotz aller Dementis: der Staat regiert keineswegs in Süditalien; e) ich stimme vollkommen mit Frau Dr. Liermann überein, dass Bildung und Ausbildung der Schlüssel zur Lösung des Dilemmas wären, nur haben die, die die Macht im Staate wie im Lande haben kein Interesse daran...
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Georgios Chatzoudis | 16.12.2011 | 5354 Aufrufe | 1 | Interviews

"Ein Geistes Slam ist kein Historikertag"

Interview mit Dr. Henning Börm und Mario Müller

Marcus Cyron | 16.12.2011 | 17:44 Uhr
Es wundert mich wirklich nicht, dass Henning Börm bei dieser Veranstaltung eine gute Figur machte, ich habe ihn als eloquenten, bescheidenen Mann zwischen Ernst und Offenheit kennen lernen dürfen. Ich denke nicht, dass er trotz, sondern wegen dieser Offenheit seinen Weg machen wird. Denn wie Uwe Walter vor kurzem an dieser Stelle konstatierte: die Geisteswissenschaften sind in einem Paradigmenwechsel begriffen. Der Gelehrte, der sich in seine Forschungskammer einschließt wird wohl bald ausgedient haben. Was nicht bedeutet, dass man in Zukunft die Wissenschaft nicht mehr ernst nimmt. Nein, sie wird aber andere Wege gehen. Und immer mehr auch den Kontakt zur Öffentlichkeit - also denen, die in den Allermeisten Fällen das Geld geben - suchen und herstellen müssen.
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Georgios Chatzoudis | 07.12.2011 | 8017 Aufrufe | 1 | Interviews

L.I.S.A.live "Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft"

Expertenchat verpasst? - Hier das Protokoll!

Heinz Pampel | 10.12.2011 | 10:49 Uhr
Open Access: Hier liegt ein Missverständnis vor. Im STM-Bereich haben Verlage Open Access längst als Geschäftsmodelle entdeckt [1]. Auch in den Humanities beginnen Verlage innovative Modelle zu erproben, bei denen der freie Zugang ermöglicht wird [2].

[1] http://oa.helmholtz.de/index.php?id=300#c1792

[3] Drei Beispiele: http://www.oastories.org/2011/09/germany-publisher-sven-fund-de-gruyter/ , http://openhumanitiespress.org und http://project.oapen.org

Umfangreiche Informationen bietet http://open-access.net.
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Georgios Chatzoudis | 08.12.2011 | 6325 Aufrufe | 1 | Interviews

"Das zentrale Sujet ist das menschliche Antlitz"

Interview mit Dr. Birgit Dalbajewa

Dr.Waltraut Schumann | 09.12.2011 | 08:34 Uhr
der Vollständigkeit halber siehe auch
Ausstellung "Kunst im Aufbruch, Dresden 1918-1933" Gemäldegalerie Neue Meister 1980/81 (Buchkatalog, antiquarisch zu ca 45 Euro) sowie meine Blogs unter
Joachim Uhlitzsch bzw. Waltraut Schumann.

Waltraut Schumann, Kustodin i.R.
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Georgios Chatzoudis | 23.11.2011 | 3665 Aufrufe | 1 | Interviews

"Keine James-Bond-Forschung" - Klaus Barbie und die Geheimdienste

Interview mit Peter Hammerschmidt

Dr. Dieter Baldauf | 23.11.2011 | 10:11 Uhr
Ich denke, Herr Hammerschmidt macht deutlich, welche herausragende Rolle Nachrichtendienste in einer parlamentarischen Demokratie spielen und wie schwierig deren Kontrolle zu sein scheint. Neueste Forschungsergebnisse (auch die des jungen Historikers) zeigen deutlich, dass sich die Exekutivgewalt "BND" häufig über die Legislative hinwegsetzt (vgl. Waffenhandel des BND: http://www.taz.de/!72692/) Umso wichtiger scheint auch mir die von Herrn Hammerschmidt geforderte Etablierung des Forschungszweiges, der sich mit Geheimdiensten und deren Kontrollmöglichkeiten auseinandersetzen muss. Ein Blick ins Internet verrät, dass die Geheimdienstforschung sowohl in Frankreich, Österreich, der Schweiz, den USA und GB fester Bestandteil der universitären Lehre sind. (http://www.mercyhurst.edu/news/news-releases/article/?article_id=988) Die CIA scheint sich sogar einen eigenen Historikerstab zu leisten (CIS). Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Forschungsfeld in Deutschland weiter entwickelt und blicke gespannt auf die innovative Arbeit von Herrn Hammerschmidt.
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Georgios Chatzoudis | 18.10.2011 | 1656 Aufrufe | 2 | Interviews

"Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben"

Interview mit PD Dr. Olaf Briese

PD Dr. Olaf Briese | 24.10.2011 | 11:53 Uhr
Herzlichen Dank für die Präzisierung meiner aus pragmatischen Gründen etwas verkürzten Darstellung. In der Tat gibt es seit 1987 in der Stresemannstraße einen anschaulichen Nachbau von einigen Metern Länge (der sich, wie die entsprechende Tafel informiert, aber über originalen Fundamenten erhebt). Einen imposanten Originalrest gibt es in der Hannoverschen Straße. Möglicherweise bestehen weitere Relikte und Reste, ggf. integriert in Nachfolgebauten. Eine systematische Analyse dazu gibt es bisher leider nicht, so wie es bis zum Jahr 2007 nicht einmal einen Einzelaufsatz oder eine Einzelpublikation zu dieser Akzisemauer gab (vgl. Helmut Zschocke: Die Berliner Akzisemauer. Die vorletzte Mauer der Stadt.). OB.
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Georgios Chatzoudis | 18.10.2011 | 1656 Aufrufe | 2 | Interviews

"Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben"

Interview mit PD Dr. Olaf Briese

Dr. Alexander Knaak | 24.10.2011 | 10:33 Uhr
Kleine Korrektur:
"Dr. Briese: Diese Akzisemauer war eine Steuermauer, die die ganze Stadt erbarmungslos einschnürte, sie bestand bis 1865. Danach verschwand sie so rasant schnell wie später die „Berliner Mauer“ nach 1989. So ist letztlich gar nichts von ihr übrig. Der einzige Rest ist das damals bei diesem Abriss unter Denkmalschutz gestellte „Brandenburger Tor“."

In der Stresemannstraße südlich des Brandenburger Tors gibt es ein restauriertes Stück Akzisemauer, das - wenn ich mich recht entsinne - zur 750-Jahr-Feier hergerichtet wurde.

http://www.panoramio.com/photo/57188573


Grüße,


A. Knaak

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Eva Kammann | 05.08.2011 | 9571 Aufrufe | 1 | Interviews

Fotografie als Auge der Zeitgeschichte?

Interview mit Dr. Julia Rath

prof Michele Ciavarella | 19.10.2011 | 09:49 Uhr
Sehr interessant.
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Georgios Chatzoudis | 05.08.2011 | 6250 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die bisherigen E-Learning-Konzepte sind überholt"

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Marko Demantowsky

M. Demantowsky | 02.09.2011 | 16:32 Uhr
Nur damit Thomas Spahns rhetorisches Bedauern etwas gemildert wird - folgende Literaturtipps:

- Bettina Alavi (Hrsg.): Historisches Lernen im virtuellen Medium. 258 S., Heidelberg 2010.
- Uwe Danker/Astrid Schwabe (Hrsg.): Historisches Lernen im Internet. Geschichtsdidaktik und Neue Medien. 255 S., Schwalbach/Ts. 2008.
- Susanne Popp/Michael Sauer/Bettina Alavi/Marko Demantowsky/Gerhard Paul (Hrsg.): Zeitgeschichte - Medien - Historische Bildung. 339 S., v.a. S. 257-306, Göttingen 2010.
Siehe auch das frühe Buch von Vadim Oswalt: Geschichte am Computer. 2 Bd., Schwalbach/Ts. 2002.
Dazu kommen diverse Einzelaufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden.

Ich selber würde meine 2-Minuten-Einlassung zum geschichtsbezogenen E-Learning nicht allzu hoch veranschlagen (an anderer Stelle habe ich mich dazu ausführlich und in der gebotenen Differenziertheit geäußert, was noch publiziert werden wird) und wundere mich doch ein wenig über die teils sehr grundsätzlichen teils sehr detailorientierten Reaktionen.

De facto mangelt es doch an einem konstruktiven Dialog zwischen internetengagierten Geschichtslehrerinnen und -lehrern und interessierten Wissenschaftlern. Vielleicht ist diese ganze Debatte dafür ein Anfang, es sollte mich freuen.
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Georgios Chatzoudis | 05.08.2011 | 6250 Aufrufe | 3 | Interviews

"Die bisherigen E-Learning-Konzepte sind überholt"

Interview mit Jun.-Prof. Dr. Marko Demantowsky

Thomas Spahn | 21.08.2011 | 10:49 Uhr
Die Kollegen Eisenmenger und König haben in ihren Blogs bereits ausführlich, fundiert und zutreffend inhaltlich Stellung zum Interview mit Herrn Demantowsky genommen (siehe: http://tinyurl.com/3eofge7 und http://tinyurl.com/3d4ss4d).

Nachgeliefert sei, dies spielt leider in dem Interview keine Rolle, der Hinweis, dass bereits einige Gehversuche, erste Ansätze von Lehrer/innen bestehen, solche Lern-Arrangements historischen Lernens mit digitalen Medien zu kreieren, die sich - selbstverständlich, möchte man rufen - im konstruktivistischen Lernparadigma bewegen und nicht im instruktionalistischen.

Lehr-Lern-Szenarien, in denen fachdidaktische Prinzipien historischen Lernens (oder, je nach Positionierung zum gegenwärtige Kompetenzparadigma: historische Kompetenzen) bedacht werden.

Als Anker für die eigene Recherche mag ein Diskussionsbeitrag von 2009 dienen: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/7615
Zudem sei das Durchstöbern des Blogs von Daniel Eisenmenger empfohlen.

Die negative Reaktion Herrn Demantowskys auf die (zumindest lange Zeit) weite Verbreitung des Instruktionalismus im E-Learning ist ja durchaus verständlich, an eine gewisse "entfremdete" Reaktion meinerseits beim Eintauchen in die Materie kann ich mich sehr gut erinnern.

Nur: Im Jahr 2011 ist die Mediendidaktik, teilweise auch die Fachdidaktiken, bereits weiter. Die Geschichtsdidaktik hingegen lässt bisher eine hinreichend breite Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Lernens im digital geprägten 21. Jahrhundert vermissen - schade.

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Georgios Chatzoudis | 19.08.2011 | 478059 Aufrufe | 2 | Interviews

"Wir brauchen mehr Experimentierfreude"

Interview mit Dr. Klaus Graf

AndreasP | 19.08.2011 | 14:05 Uhr
Hinweis: Das oben abgebildete ist kein "Wikipedia-Auftritt" von Dr. Graf, sondern ein Lexikonartikel in der Wikipedia über ihn. Ein "Auftritt" wäre seine Benutzerseite http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Historiograf
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Georgios Chatzoudis | 17.08.2011 | 12815 Aufrufe | 3 | Interviews

"Zum Frühstück lese ich die Posts meiner Kollegen"

Interview mit Dr. Mareike König

Oliver Tacke | 17.08.2011 | 11:54 Uhr
Ein schönes Interview, vielen Dank! Als gefühlter Fremdkörper im "altehrwürdigen" Umfeld der Geisteswissenschaften kann ich die geschilderten Eindrücke durchaus bestätigen.
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Georgios Chatzoudis | 17.08.2011 | 12815 Aufrufe | 3 | Interviews

"Zum Frühstück lese ich die Posts meiner Kollegen"

Interview mit Dr. Mareike König

Daniel Spielmann | 17.08.2011 | 11:31 Uhr
Interessantes Interview. Wie mir scheint existieren bisher noch keine tragfähigen Stategien, wie social media-Quellen (Blogbeiträge, Tweets, G+-posts, postings in Community-Foren usw. usf.) in wissenschaftlichen Arbeiten vernünftig zitiert werden können. Ich sehe aber gerade darin eine Notwendigkeit, wenn man mehr Wissenschaftler zu eigenen Beiträgen animieren möchte. Ich halte Zitierfähigkeit solcher Quellen außerdem v.a. da für wichtig, wo sie meine eigenen Lernprozesse maßgeblich mitbestimmen - und das ist bei mir inzwischen eher die Regel, als die Ausnahme.