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Georgios Chatzoudis | 26.01.2015 | 7326 Aufrufe | 2 | Interviews

"Debt may be 'Schuld' in German, but it's 'belief' in Italian and 'faith' in English"

Interview with Mark Blyth on the historical origins and current politics of austerity

Steven Berridge | 26.01.2015 | 14:17 Uhr
Excellent, incisive questions which provided a very informative article. Thank you.
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Georgios Chatzoudis | 20.01.2015 | 5284 Aufrufe | 1 | Interviews

"Über Herrschaftssatire können alle lachen"

Interview mit "Titanic"-Kolumnist Stefan Gärtner über Satire

Kevin-Godehard Zumwinckel | 23.01.2015 | 12:32 Uhr
Interessantes Interview. Stimme allem zu. In seiner Kolumne sind mir Herrn Gärtners Sätze immer viel zu lang, verschachtelt und kompliziert. Dann lese ich nicht weiter.
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Georgios Chatzoudis | 03.10.2011 | 1980 Aufrufe | 1 | Interviews

"Es fehlt das Handeln des Volkes"

Interview mit Prof. Dr. Otto Dann

Dipl.-Ing. Wilhelm K.H. Schmidt | 04.01.2015 | 23:08 Uhr
Zur 25. Wiederkehr des Tages der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2015 ist im Auftrag der Stadt Premnitz (Land Brandenburg) eine Ausstellung mit dem Titel "40 Jahre deutsch-deutsche Teilung - Geschichte auf Briefmarken" in Arbeit, die sich aus der Sicht der Philatelie mit dem Begriff der Nation beschäftigt. Auf 20 Tafeln werden Themen der deutschen Nation mittels postkartengroßer Abbildungen von Briefmarken dargestellt. Tenor der ausgewählten Themen ist die Annahme, dass die deutsche Nation trotz Teilung fortbestand. Diese Annahme wird gestützt durch die Auswahl von Briefmarkenemissionen der Postverwaltungen aus Ost und West zu den gleichen Themen, die aus den gemeinsamen Wurzeln des kulturellen Erbes beider deutscher Staaten resultierten. Dadurch wurde die Absicht der DDR-Machthaber, eine Zwei-Nationen-Theorie mit der Zielstellung der Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft unbewusst unterlaufen. Daran konnten auch das Verschwinden des Textes aus der DDR-"National"-Hymne "lass uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland" und der Übergang von der Briefmarkenbezeichnung von "Deutsche Demokratische Republik" zu "DDR" Anfang der 1970-er Jahre nichts ändern. Mit dem neidvollen Blick auf den erfolgreichen Weg der Bundesrepublik zu einer gelebten Demokratie hat es immer noch nationalbewusste meist ältere DDR-Bürger gegeben, die die Hoffnung auf die Vereinigung nicht aufgegeben hatten. Es ist sehr bedauerlich, dass der Begriff der Nation nach dem 3. Oktober 1990 politisch kaum noch verwendet wird. Es gibt keine jährlich wiederkehrende Rede des/der Bundeskanzlers/-kanzlerin zur Lage der Nation, die das Identitätsbewusstsein aller Deutschen stärken würde. Hinzu kommt die unverständliche Festlegung des 3. Oktober anstelle des volkstragenden Ereignisses des Umstürzens der trennenden Mauer am 9. November 1989 zum Staatsfeiertag, der nicht das Handeln der Ostdeutschen, sondern lediglich den politischen institutionellen Akt der Vereinigung würdigt und entsprechend teilnahmslos in weiten Teilen unseres Landes begangen wird. Dem Kölner Historiker Prof. Otto Dann ist es zu verdanken, den Begriff der Nation immer in den Fokus gerückt zu haben.
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Georgios Chatzoudis | 09.12.2014 | 2666 Aufrufe | 1 | Interviews

"Clark tritt als eine Art Kulturtourist auf"

Interview mit Angela Siebold über die ZDF-"Deutschland-Saga" mit Christopher Clark

Prof. Dr. Jutta Scherrer | 26.12.2014 | 09:44 Uhr
Ausgezeichnete Unternehmen. Bravo!
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Georgios Chatzoudis | 26.06.2014 | 7802 Aufrufe | 3 | Interviews

"Ich übersetze nackte Forschungsergebnisse in spannende Geschichten"

Interview mit Angelika Franz über Archäologie und Journalismus

Unangepasster Lebenskunstpraktiker Madschuno Vata-list | 21.12.2014 | 14:41 Uhr
In Ihrem L.I.S.A.-Interview hat Mich eine Passage so stark berührt, dass Ich - wenn Ich mal wieder in Hamburg bin - IHNEN gerne von Angesicht zu Angesicht ZUHÖREN möchte . . . Darf Ich Sie kontaktieren, wenn's soweit ist? P.S.: In ferner Vergangenheit habe Ich mal ca. 6000 cranii humani (als Lehrmittel) bearbeitet. Diese Episode führte Mich wohl auch zu dem Vampirgrabartikel usf.
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Georgios Chatzoudis | 19.07.2013 | 5133 Aufrufe | 1 | Interviews

Fußball in Ostdeutschland am Beispiel des Thüringen-Derbys Erfurt gegen Jena

Interview mit Michael Kummer über die historische Rivalität zweier Clubs

Hubert von Mühlebach | 25.11.2014 | 22:18 Uhr
hallo Herr Dr Kummer
Ihr Beitrag zum Thema Doping im Fussball in der Sendung "Fakt ist...." war extrem schwach.
Sie sollten mehr Objektivität und Mut zur Wahrheit mitbringen.
Hubert v Mühlebach, 25.11.14
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Georgios Chatzoudis | 18.11.2014 | 4243 Aufrufe | 2 | Interviews

Der Aufruf 'An die Kulturwelt' - "Eine trotzige Überreaktion"

Interview mit Jürgen von Ungern-Sternberg über das Manifest der 93

Marcus Cyron | 20.11.2014 | 02:46 Uhr
Es gab aber auch Gegenbeispiele, wo man sich innerhalb der Forscher als Gruppe solidarisierte, statt aufeinander nur loszugehen. Das DAI etwa schloss Mitglieder aus verfeindeten Ländern nicht aus - allerdings kam es zu Austritten solcher Mitglieder. So trat der Franzose Pierre Paris in einem Brief vom 23. 11. 2014 an den DAI-Generalsekretär nicht nur aus, sondern ließ das von schmähenden Worten begleiten. Der Brief wurde dann im Archäologischen Anzeiger des Jahres 1914 abgedruckt. Aber - und hier kommt das aber - dort gedachte man auch den eigenen Gefallenen des Jahres gemeinsam mit den Opfern verfeindeter Nationen wie dem Franzosen Joseph Déchelette. Noch gab es Fenster zur Überbrückung und nicht nur Verhärtungen. Aufgenommen wurde Mitglieder dieser Nationen ins DAI allerdings erst wieder ab 1925.
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Georgios Chatzoudis | 18.11.2014 | 4243 Aufrufe | 2 | Interviews

Der Aufruf 'An die Kulturwelt' - "Eine trotzige Überreaktion"

Interview mit Jürgen von Ungern-Sternberg über das Manifest der 93

Christa Pöppelmann | 18.11.2014 | 15:07 Uhr
Vielen Dank für das interessante Interview! Ein sehr früher Kritiker des Aufrufes war übrigens auch Theodor Wolff. Am 8. Oktober 1914 empörte er sich in seinem Tagebuch über die Unterzeichner als "Leute, die zuhause geblieben" seien, "von nichts eine Ahnung" hätten, aber sich jetzt "in den Vordergrund schieben" und "in die Brust werfen", um zu zeigen, dass sie "so tapfer wie unsere wirklich tapferen Soldaten" seien. Über Gerhart Hauptmann sagt er, dieser sei ganz zum "Welteneroberer geworden, der "Belgien und die halbe Welt verschlingen" möchte. Wolff nannte es auch unbegreiflich, dass "die ersten Denker Deutschlands Bürgschaft leisten wollten, dass im Krieg alles gerecht zugehe" und prophezeite einen verheerenden Eindruck bei den neutralen Mächten. Selber war er dank seiner Recherchen und Beziehungen informiert, dass Zerstörungen und die Erschießung von Geiseln vorgekommen waren, durfte aber wegen der Zensur nicht darüber schreiben.
Eine zweite Ergänzung: Auch die deutsche Presse diffamierte die Kriegsgegner schon bevor der erste Schuss gefallen war als Barbaren. Ich habe die Berichterstattung von 13 wichtigen deutschen Tageszeitungen während der Julikrise untersucht und es ist besonders erschreckend, wie sehr auch die anfangs kritischen Zeitungen gegen Ende der Krise "umgefallen" sind. So wütete etwa die linksliberale "Frankfurter Zeitung" am 2. August 1914 über "beispiellose Perfidie" der leitenden Männer Russlands, den "heimtückischen Geist eines nur oberflächlich gefirnissten Tatarentums", der mit westlichen Ehr- und Sittlichkeitsbegriffen nicht das Geringste zu tun" habe und ruft dazu auf, den deutschen Boden vor "moskowitischer Barbarei" zu schützen. Andere Zeitungen klingen ähnlich und am 3. und 4. August kommt es zu entsprechenden Ausfällen gegen "heimtückische Franzosen" und "gewissenlose englische Krämerseelen".
( Mehr dazu: "Der Pathos der Verführten" vom 4.8.2014 auf www.juli1914.de/blog.html )
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Georgios Chatzoudis | 26.06.2014 | 7802 Aufrufe | 3 | Interviews

"Ich übersetze nackte Forschungsergebnisse in spannende Geschichten"

Interview mit Angelika Franz über Archäologie und Journalismus

Dr. Arnold Schumacher | 12.11.2014 | 17:11 Uhr
es ist eine Freude zu lesen, wie da eine/r seinen Weg findet/gefunden hat und das kommt auch rüber! Informativ, spannend und ironisch.
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Georgios Chatzoudis | 21.10.2014 | 3336 Aufrufe | 2 | Interviews

"Otto Dann war ein zutiefst politisch denkender Historiker"

Interview mit Peter Alter zum Tod von Otto Dann

Dr. Klaus Pabst | 31.10.2014 | 23:26 Uhr
Unter den akademischen Schülern Theodor Schieders war Otto Dann neben Peter Alter sicher derjenige, der Schieders Forschungen zum Nationalismus und zu europäischen Nationalbewegungen am intensivsten fortgeführt hat. Dabei galt sein besonderes Interesse den oft zu kurz gekommenen freiheitlichen und demokratischen Zügen in der neuzeitlichen Entwicklung einer deutschen Nation sowie deren Vertretern, also weniger Bismarck als etwa Friedrich Schiller oder Gustav Heinemann. Dessen Biographie, an der Otto Dann seit Jahren arbeitete, wird er nun leider nicht mehr vollenden können.
Das Interview mit Prof. Peter Alter zeichnet ein zutreffendes Bild des verstorbenen Historikers, dessen berufliches Ethos, stärker als bei vielen Generationsgenossen, noch ganz den traditionellen Idealen eines deutschen Universitätsprofessors entsprach.
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Georgios Chatzoudis | 29.03.2012 | 6644 Aufrufe | 1 | Interviews

"Archäologische Stätten wie Mondlandschaften"
Plünderung und Antikenraub im Irak

Interview mit Dr. Michael Müller-Karpe

Professor Henrik Hanstein | 20.10.2014 | 16:06 Uhr
Die Ausführungen von Herrn Müller Karpe sind von der Sorge um das wertvolle Kulturgut geprägt,aber nicht immer von Realität und abgewogenem Sachverstand-wie bereits ein Frankfurter Gericht bemängelte. Sein Engagement in Ehren,aber manches ist nun wirklich Unfug in Bezug auf den Kunsthandel.Selbiger hat die Kulturgüterschutzgesetze ebenso zu beachten wie die Museen und besonders auch die UNESCO Konvention von 1970. Darüberhinaus haben sich aber alle grösseren Auktionshäuser dem art Loss Register angeschlossen,welches alle Werke über 2500E in den Auktions-und Messekatalogen auf Verlust weltweit überprüft. Dies haben die Museen mit ihren Beständen noch nicht vollständig getan.
Würde Dr. Müller Karpe nicht so unbedacht und hemmungslos übertreiben,wäre sein Anliegen,welches ich teile,überzeugender.
Der Orient ist die Wiege unserer Kultur,und es ist ein Katastrophe was dort mit der Kultur passiert.
Die Zollfreiläger in Genf & Co. sollten daraufhin besser untersucht werden.
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Georgios Chatzoudis | 14.10.2014 | 3140 Aufrufe | 1 | Interviews

"Clark hat den Konsens der 1980er Jahre aufgekündigt"

Rückblick mit Gerhard Hirschfeld auf das Gedenken an den Ersten Weltkrieg

Peter Sonntag | 17.10.2014 | 09:19 Uhr
Ausgezeichnetes Interview! Schön, dass einer klar sagt, dass die historische Forschung in Sachen Erster Weltkrieg längst weiter war. "Die Schlafwandler" legen nicht nur falsche Fährten aus, sondern führen uns zurück zum Diskussionsstand von vor fast 100 Jahren.
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Georgios Chatzoudis | 23.09.2014 | 5926 Aufrufe | 1 | Interviews

"Der Webstuhl ist die älteste digitale Maschine"

Interview mit Ellen Harlizius-Klück zum Projekt "Weaving Codes - Coding Weaves"

Professor Marie Louise nosch | 23.09.2014 | 16:23 Uhr
This is a very important and exciting research project, congratulations!
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Georgios Chatzoudis | 19.08.2014 | 2157 Aufrufe | 1 | Interviews

"Promotionszeit untergliedern, Orientierung verschaffen"

Interview mit Kathrin Linnemann über die Graduiertenschule Ost- und Südosteuropastudien

Steffen | 05.09.2014 | 07:49 Uhr
Sehr gutes Interview. Klingt nach ziemlich traumhaften Bedingungen für Doktoranden und PostDocs bei der GSOSES.
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Georgios Chatzoudis | 08.07.2014 | 2188 Aufrufe | 1 | Interviews

Fanmeilen als „realgesellschaftliches Laboratorium“

Interview mit Dagmar Schediwy über Wesen und Geschichte von "Schland"

Marcus Cyron | 08.07.2014 | 18:44 Uhr
"Bereits bei der WM 2006 habe ich jedoch erlebt, wie Deutschlandfans das Abspielen der Nationalhymne des jeweiligen Kontrahenten der deutschen Mannschaft ausbuhten." - hieran merkt man, daß mit den Studien offenbar wirklich erst 2006 begonnen wurde. Diese Unsitte ist leider schon so lange im Fußball verbreitet wie ich mich dafür interessiere (1991 - und es ist sicher schon weitaus länger) und alles andere als nur auf deutsche Fans beschränkt. Es ist ein Fußballtypisches Phänomen, daß nicht überbewertet werden sollte. Es ist ein Psychospiel, das nichts mit Überhöhung der eigenen Mannschaft oder gar Nation zu tun hat, sondern der (sportlichen) Einschüchterung des Gegners dienen soll. Das Problem ist also nicht nationaler Natur, sondern eine grobe Unsportlichkeit.
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 21327 Aufrufe | 10 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

Dr. Alexander Korb | 03.07.2014 | 16:21 Uhr
Lieber Ansgar, ich erlaube mir, direkt auf die Frage zu antworten. Die Reaktionen auf das Buch sind in der Tat sehr unterschiedlich. In Serbien (bzw. in den serbischen Diasporen in den USA, Frankreich und der BRD) haben einige nationalistische Kollegen im Schneeballprinzip eine Reihe negativer Besprechungen ausgelöst. Die englischsprachige Besprechung durch M. Bozinovich ist repräsentativ, da sie die wichtigsten Punkte benennt: http://serbianna.com/analysis/archives/1950
Der Tenor lautet, dass ein deutscher Historiker den Genozid an den Serben leugne, indem er 1) den Begriff Genozid nicht benutzt und 2) die Opferzahlen herunterrechnet. 3) wird der Vorwurf erhoben, dass ich den klerikalfaschistischen Charakter des Ustaša-Regimes nicht anerkenne.
Dazu muss man sagen, dass es unwahrscheinlich ist, dass das gute Dutzend Rezensenten die Studie wirklich gelesen hat. Vielmehr werden Zitate aus einer besonders umfangreichen Besprechung in der Zeitschrift des Kulturvereins "Matica Srpska" recycled. Mein Buch scheint als Projektionsfläche für gefühlte Angriffe "des Westens" auf Serbien zu dienen, vielleicht ein wenig vergleichbar mit den Angriffen in Serbien auf Christopher Clarks "The Sleepwalkers". Leider haben bislang keine liberalen Kollegen in Serbien mein Buch besprochen.
In Kroatien sind die Reaktionen verhalten positiv. Bislang zwei Rezensenten wägen Lob und Kritik ab, aber loben die Tatsache, dass ein sich Außenseiter der kroatischen Geschichte nähert. Die Gefahr besteht darin, dass die Tatsache, dass ich die Geschichte der Massengewalt verkompliziere, kroatischen Rechten möglicherweise entgegen kommen könnte. Auf der anderen Seite bin ich eindeutig in dem Befund, dass die kroatischen Faschisten die Gewalt selbst zu verantworten haben, und keine deutschen Marionetten waren. Wie das Buch in Kroatien aufgenommen werden wird, steht also noch aus.

Ich bin in Kontakt mit KollegInnen sowohl in Kroatien als auch in Serbien, um Buchvorstellungen zu organisieren und schließlich auch eine Übersetzung des Buches in die Wege zu leiten. Leider sind der kroatische und der serbische Buchmarkt mittlerweile völlig separiert - ein in Zagreb erschienenes Buch wird in Belgrad nur wenig wahrgenommen und vice versa.

Eine Anekdote zum Schluss verdeutlicht, dass es oft völliger Zufall ist, wie ein Buch im Ausland wahrgenommen wird. Auf Amazon griff ein kroatischer Patriot mein Buch in seinem User-Kommentar an, woraufhin sich sofort eine serbische Patriotin fand, die dort mein Buch engagiert verteidigte.
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 21327 Aufrufe | 10 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

Ansgar W. | 01.07.2014 | 12:37 Uhr
Habe dieses Interview mit großem Interesse gelesen. Würde mich mal interessieren, was die Serben, Kroaten und die anderen beteilgten Nationen dazu zu sagen haben. Ist das Buch beispielsweise in Serbien rezipiert worden? Gibt es Reaktionen von kroatischen Lesern oder Historikern? Ich könnte mir schon vorstellen, dass es Vorbehalte gegen eine "ausländische" Darstellung gibt, oder?
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Georgios Chatzoudis | 06.06.2013 | 11524 Aufrufe | 13 | Interviews

Der 8. Mai - schon vergessen?

Interview mit Jens Holger Jensen und Hans Günter Thorwarth zum 8. Mai

Hans Günter Thorwarth | 08.05.2014 | 09:39 Uhr
Auch zum 69. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs scheint das Ereignis in den Medien vergessen zu sein. Vielleicht findet es ja im nächsten Jahr mehr Beachtung ...
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Georgios Chatzoudis | 06.05.2014 | 4383 Aufrufe | 2 | Interviews

Kleine Fächer - nutzlos oder wertvoll?

Interview mit der "Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer" über Orchideenfächer

Marcus Cyron | 06.05.2014 | 18:33 Uhr
Hier der Link zu den "Orchideen des Monats", den ich oben vergaß http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html

Und der Nachtrag: es ist schon bezeichnend, daß die früheren Säulen der akademischen Bildung, die Latinistik und die Gräzistik nur noch Orchideen sind. Ja selbst die Astronomie, die doch eigentlich eine Fortschrittswissenschaft wäre.
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Georgios Chatzoudis | 06.05.2014 | 4383 Aufrufe | 2 | Interviews

Kleine Fächer - nutzlos oder wertvoll?

Interview mit der "Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer" über Orchideenfächer

Marcus Cyron | 06.05.2014 | 18:30 Uhr
Kleine Anmerkung, weil man das falsch verstehen könnte: nicht Wikipedia sagt, daß die Orchideenfächer als sich geleisteter Luxus der Universitäten gesehen werden. Das steht weder im Artikel, noch wäre es eine Urteil, daß sich ein Autor in der Wikipedia anmaßen würde.

Im Jahr 2007 waren die "Geisteswissenschaften" Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres (was schon zeigt, daß mittlerweile eigentlich alle geisteswissenschaftlichen Fächer auf dem Weg zu "Orchideenfächern" sind, wenn nicht einmal mehr Fächer wie Germanistik oder wenigstens die Philologien allgemein oder die Geschichtswissenschaften eigenständig geführt werden. Sei es drum, im Rahmen des Wissenschaftsjahres ging es auch um die Stellung der kleinen Fächer, die auf der Webseite ein paar ihrer Vertreter durch Videos präsentieren konnte. Es ist zum Teil irritierend, wenn man sehen muß, daß für einen selbst sehr wichtige und präsente Fächer nur noch als Randerscheinung und Luxusgut gelten, weil sich mit ihnen letztlich kein Geld machen lässt und heutzutage fast nur noch das von Wert ist, was Gel bringt, statt es nur zu kosten.

http://www.zak.kit.edu/1750.php