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Georgios Chatzoudis | 06/06/2013 | 11288 Views | 13 | Interviews

Der 8. Mai - schon vergessen?

Interview mit Jens Holger Jensen und Hans Günter Thorwarth zum 8. Mai

Hans Dieter Schneider | 06.06.2013 | 10:38
Liebe Herren Kollegen Stastteilhistoriker Jensen und Thorwart,

Der 8. MAi 1945 ist ein Meinen Augen schon ein "Tag der Kapitulation", denn niemand anderes als das Nazi-Deutschland mußte kapitulieren vor seiner eigenen menschenverachtenden Politik und seinem mörderischen Handeln.
Einer meiner ehemaligen Schuldirektoren (der 1945 von den Amerikanern aus dem KZ Dachau befreit wurde) kommentierte diesen Tag so, daß "der Spuk ein Ende hatte". Insofern haben Sie völlig recht, wenn Sie es bedauern, daß die Medien (egal weche) völlig kommentarlos einen solchen Tag vergessenmachen wollen.
Als Kriegsvollwaisen ist für mich der 8. Mai 1945 aber auch ein Tag des Sieges der Demokratie über die Diktatur.
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Georgios Chatzoudis | 05/28/2013 | 4155 Views | 4 | Interviews

"Zentrale Figur innerhalb der Digitalen Geschichtswissenschaft"

Interview mit Jan Hodel zum Tod von Peter Haber

Dr. Herrmann Dackelberg | 03.06.2013 | 18:24
Und selbst bei einem durchaus richtigen Kommentar ist es dem Verfasser anscheinend nicht möglich, seinen richtigen Namen zu verwenden.
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Georgios Chatzoudis | 05/28/2013 | 4155 Views | 4 | Interviews

"Zentrale Figur innerhalb der Digitalen Geschichtswissenschaft"

Interview mit Jan Hodel zum Tod von Peter Haber

Dr. Klaus Graf | 28.05.2013 | 17:57
Die Lizenz muss verlinkt werden, siehe http://archiv.twoday.net/stories/219051498/
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Georgios Chatzoudis | 05/28/2013 | 4155 Views | 4 | Interviews

"Zentrale Figur innerhalb der Digitalen Geschichtswissenschaft"

Interview mit Jan Hodel zum Tod von Peter Haber

Dr. No | 28.05.2013 | 12:43
Selbst in einem durchaus interessanten Interview zur digitalen Geschichtswissenschaft ist es anscheinend nicht möglich, eine freie LIzenz einmal korrekt zu zitieren. "Quelle: Wikipedia" ist Unfug, eine BY-Lizenz erfordert natürlich den Namen des Urhebers, und der heißt hier "Rob Irgendwer".
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Georgios Chatzoudis | 05/14/2013 | 5503 Views | 1 | Interviews

"Wir brauchen ein Schulfach für die neuen Medien"

Interview mit Roberto Simanowski über den Umgang mit digitalen Medien

A. Larsing | 15.05.2013 | 10:24
Ich habe zwei Kinder, die bereits in der Schule sind, und es ist unglaublich, wie früh sie schon die neuen Medien nutzen - und auch mit welcher Selbstverstädnlichkeit. Und genau das macht mir Sorgen, bei den ganzen Inhalten, die die Netzwelt zu bieten hat und die die Netzwelt uns nutzern an Informationen abverlangt. Genau deshalb halte ich es für unbedinbgt ratsam, ein Schulfach für die Nutzung Neuer Medien einzuführen. Kinder werden ja auch nicht einfach in den Straßenverkehr geschubst, sondern müssen ihr Verhalten dort einüben.
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Georgios Chatzoudis | 05/07/2013 | 3178 Views | 1 | Interviews

"In Mali wartet eine große Aufgabe auf uns alle"

Skype-Interview mit Eva Brozowsky über die Manuskripte von Timbuktu

Boris Schneider | 07.05.2013 | 17:01
Ich hoffe, dass die Werke noch gerettet werden können. Da sieht man mal wieder, welche kulturellen Auswirkungen ein Krieg auch haben kann. Ich wünsche Brozowsky und ihren Mitstreitern ein gutes Gelingen!

LG

Boris
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Georgios Chatzoudis | 04/09/2013 | 22919 Views | 5 | Interviews

Bayern München und Borussia Dortmund - ein historischer Vergleich

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über zwei verschiedene Clubs

Marion Bartel | 12.04.2013 | 15:10
Herr Demantowsky hat Recht. Halb Ostdeutschland bspw, ist schwarz-gelb. Da gibt's auf Bundesligaebene Dortmund ... dann ne lange Zeit nichts und dann Bayern und Schalke. Ansonsten Danke schön für das lesenswerte Interview.
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Georgios Chatzoudis | 04/09/2013 | 22919 Views | 5 | Interviews

Bayern München und Borussia Dortmund - ein historischer Vergleich

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über zwei verschiedene Clubs

Uwe Protsch | 10.04.2013 | 17:43
Bayern hat überhaupt keine Fans, nur Anhänger.
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Georgios Chatzoudis | 04/09/2013 | 22919 Views | 5 | Interviews

Bayern München und Borussia Dortmund - ein historischer Vergleich

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über zwei verschiedene Clubs

M. Demantowsky | 10.04.2013 | 15:29
"L.I.S.A.: Wieso hat es Bayern München geschafft, seinen Fankreis auf ganz Deutschland auszudehnen, während Borussia Dortmund in Sachen Anhänger vor allem auf das nahe Dortmunder Umfeld beschränkt bleibt?"
Da hat Herr Hoeneß mit seinem Spruch, der BVB sei eine eine "relativ regionale Sache" wieder einmal ganze (Öffentlichkeitsarbeit-)Arbeit geleistet. Auch hier im Interview wird das als gegebener Fakt verbucht.
Die Daten für Deutschland sehen allerdings etwas anders aus. Vgl. http://www.spiegel.de/sport/fussball/fc-bayern-hat-die-meisten-fans-in-deutschland-a-854316.html
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Georgios Chatzoudis | 04/09/2013 | 22919 Views | 5 | Interviews

Bayern München und Borussia Dortmund - ein historischer Vergleich

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über zwei verschiedene Clubs

Marcus Cyron | 09.04.2013 | 02:17
Vielen Dank für den Beitrag. Es ist immer wieder erfrischend, wie man Fußball auch mit Anspruch aufbereiten kann.
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Georgios Chatzoudis | 04/02/2013 | 8426 Views | 1 | Interviews

"Das Potential des Nebensächlichen"

Interview mit Anna Degler über das Parergon aus kunsthistorischer Sicht

M. A. Marion Heisterberg | 03.04.2013 | 12:34
Herzlichen Dank für dieses vergnügliche wie lehrreiche Interview - von nun gilt mein Blick einmal mehr kleinen, großen "Sujet-Accessoires". Ich freue mich auf die Veröffentlichung Ihrer Doktorarbeit!
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Georgios Chatzoudis | 11/26/2012 | 4705 Views | 1 | Interviews

"Eine Art damnatio memoriae verhängt"

Interview mit Michael Krüger zur Debatte um Carl Diem

Klaus Bailly | 17.12.2012 | 09:51
Die Diem-Debatte wird viel zu sehr verengt, wenn man sich nur auf die Frage konzentriert, ob Diem Nationalsozialist oder Antisemit war, anstatt das gesamte Weltbild und Sportverständnis des Mannes in den Blick zu nehmen. Diem war wohl kein Nationalsozialist im eigentlichen Sinne des Wortes, aber er war ein Faschist sui generis. Sein Sportverständnis war eng verknüpft mit dem Ideal des Soldatischen, Werte wie Manneszucht, Unterordnung des Individuums unter die Gemeinschaft und Härte gegen sich und andere standen bei ihm obenan. Er ist damit meilenweit entfernt von einem modernen Sportverständnis. Ein Mann, der schon im Kaiserreich und in der Weimarer Republik ernsthaft versucht hat, eine Allgemeine Sportpflicht (analog zur Allgemeinen Wehrpflicht) durchzusetzen, kann für eine freiheitliche demokratische Gesellschaft kein Vorbild sein.
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Georgios Chatzoudis | 12/03/2012 | 8059 Views | 1 | Interviews

Kunstfälschung in der Kunstgeschichte

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Henry Keazor und Tina Öcal

Werner Reiter | 04.12.2012 | 16:06
Zum aktuellen Kunstfälscher - Skandal von Wolfgang Beltracchi.
Das fälschen von Moderner Kunst und alter Meister wird auf Grund ihrer Technik ja sowieso immer schwieriger, bis unmöglich werden, perfekte Fälschungen zu machen. Man wird sich eher auf „ Artnapping sowie Erpressung spezialisieren, um ans sichere Geld zu kommen.
Der größte Kunstraub in unserer Kulturgeschichte, ist der Raub der Mona Lisa, dass der Italiener Vincenzo Peruggia am 20. Aug. 1911 aus dem Louvre Museum gestohlen hatte. Das erst zwei Jahre später nach 6 facher Kopierung wieder im Kunsthandel auftauchte. Daher die große Frage! Ist die Mona Lisa von Louvre auch wirklich das Original?
Konrad Kujau war einer der bedeuteten Maler und Kunstfälscher im 20. Jahrhundert, der 1983 die Hitler- Tagebücher fälschte und damals für 9,3 Millionen DM an den Stern verkaufte.
Er war dadurch zu einem der bekanntesten deutschen Kunstfälscher geworden, der alle austrickste, und nach seiner Haftstrafe durch gut durchdachtes Management erst richtig berühmt würde. Kunstfälscher haben ein sehr großes künstlerisches Talent, dass meistens nur aufs kopieren ausgerichtet ist ( abmalen ). Auch Restauratoren bekannter Museen malen Originalkunstwerke als Kopie fürs Museum nach, aber nicht nach dem Originalmaß des jeweiligen Kunstwerks, ansonsten wäre es wieder eine Fälschung. Es gibt Künstler die können alles nachmalen - nur selbst haben sie keinerlei Ideen um dies auf dem Kunstmarkt umzusetzen. Und haben daher oftmals als Künstler keinerlei Erfolg mit ihrer Kunst gehabt.
Diese Fälscher haben aber ein Können, sodass sie jeden Stil beherrschen und sind meist Autodidakten. Meistens schlittert man unbewusst in dieses Dilemma ( Kunstfälscher ) hinein um zu begreifen was am Ende wirklich passiert ist. Jemand der aus der Kultur - Branche kommt erfährt etwas von diesen großenTalent eines Hobby Künstlers, der alles bis ins feinste Detail nachmalt, und schon hat er einen kleinen Auftrag etwas nachzumalen. 
Für dessen Künstler noch völlig unbewusst, dass er hier ein Fälscher wäre. Denn nachmalen ist ja nichts verbotenes, im Gegenteil er wird ja noch gelobt, und genau dieses Lob beflügelt ihn weiter zu machen, um noch besser zu werden in seiner Ausdrucksweise dies zu malen. Wie gesagt, der Auftrag wird dann immer größer. Der Künstler hat eine große Freude, dass sich jemand aus der Kunst - Branche interessiert für seine Bilder, die ja ( nur ) nachgemalt sind, und gelegentlich auch gutes Geld bringen. bis dahin ist man auch nicht strafbar. Ein Problem wird es dann, wenn der Auftraggeber diese Bilder als Original am Kunstmarkt einschleust. Dann wird der sogenannte Künstler erst zum Fälscher gemacht - am Anfang für den Künstler oft unbewusst. Das der Auftraggeber jetzt genau weiß was er braucht und möchte, wird für den Künstler erst strafbar, wenn er die Signatur Authentisch mit dem des Originalkunstwerks auf seiner Kopie verwendet.
Die so-genannten Experten versorgen einen dann mit dem besten Material was es auf dem Markt gibt, egal ob Leinwände oder Farben - Geld spielt dabei keine Rolle!
Dafür will aber der so-genannte Experte ein absolut Authentisches Kunstwerk, so ein Bild wie im Kunstkatalog das längst nicht mehr auffindbar ist, diese Kunstwerke lassen sich am besten fälschen, noch dazu wenn sie entartete konfiszierte Nazi Kunst ist. Solche Kunst die dann wieder auftaucht hat große Nachfrage bei Sammlern und Museen, und daher der extrem große Wert solcher Bilder. Da solche Kunstwerke oft nur in Werksverzeichnis des Künstlers angegeben sind, und die Originale niemand je zu Gesicht bekam und es auch keine Fotos gibt, kann man auch die Experten bei Expertisen ganz leicht täuschen. Indem man so ein Bild ganz einfach im Stil des Künstlers malt ( fälscht ) - denn gesehen hat das Bild ja noch niemand. Und die es kennen würden, leben heute nicht mehr. Einige Künstler machen mit, weil es finanziell sehr verlockend ist, andere können nicht mehr aufhören - weil sie erpresst werden. In beiden Situationen ist es kriminell, obwohl sie in ihrem Können große Meister sind. Aber unsere Kultur ist zu kostbar um Nieten einer Fälschung der nächsten Kultur - Generation zu hinterlassen. Leider wird man dies nicht zur Gänze verhindern können, denn das große Geld als Verlockung spielt hier eine wesentliche Rolle, und zwar auf beiden Seiten. Im 21. Jahrhundert wird meiner Meinung nach das Fälschen von Kunstwerken nicht mehr so interessant werden, weil es heute ganz andere Möglichkeiten gibt, Kunst auf seine Echtheit zu untersuchen. Es geht dabei nicht um die Technik wie ein Kunstwerk gemacht wird, da Fälscher sehr großes Talent haben jeden Stil zu kopieren, sondern eher aus materieller Sicht fast nicht mehr möglich sein wird - eine perfekte Fälschung zu machen, weil es für Untersuchungen im 21. Jahrhundert ganz andere Voraussetzungen gibt, als vor 50 Jahren eine Fälschung zu überführen. Man wird sich eben für die brutale Art die gewünschte Kunst zu beschaffen - orientieren, und zwar das Original „ haben zu wollen „ in Form von " Artnapping sowie Erpressung " wodurch die Hintermänner auch zu ihrem Geld kommen. Oder es geht erst gar nicht ums Geld, und die Kunstwerke landen dann bei den Sammlern in Depots, die für immer verschwinden werden. Bei Erpressung, wird dann die Auszahlung der Versicherungen in Form von „ Finderlohn „ umgewandelt, denn das kommt ihnen allemal noch billiger, als den vollen Erlös der Versicherungssumme den Museen zu bezahlen. Denn Erpressungsgelder dürfen die Versicherungen ja ohnehin nicht bezahlen. Es gibt auch Beispiele, wie‘s noch besser ( krimineller ) geht gutes Kapital mit Kunst zu machen. Der spektakuläre Kunstraub in einer Julinacht 1994 das Diebe aus der Frankfurter Schirn Kunsthalle - Leihgaben der Londoner Tate Gallery Meisterwerke des englischen Malers William Turner, sowie auch Werke des Künstlers Caspar David Friedrich entwendeten. Das Kunstwerk „ Schatten und Dunkelheit „ von William Turner tauchte zuerst auf. Schon seit dem 19. Juli 2000 befindet sich das Gemälde wieder im Besitz der Tate Gallery. Doch man hielt die gute Nachricht geheim, um die Suche nach den beiden anderen Werken nicht zu gefährden. Aber man hatte die volle Versicherungssumme kassiert, und diese wurde gewinnbringend angelegt. Was die finanziellen Transaktionen angeht, hält sich die Tate Gallery sehr bedeckt. Sicher ist, dass im April 1995 die Versicherungssumme von 24 Millionen Pfund voll ausbezahlt wurde. Gut angelegt wuchs der Betrag im Lauf der Jahre mit Zinsen auf etwa 31 Millionen Pfund. Tate, klug beraten durch das britische Schatzamt, schlug der Versicherung H. den Rückkauf der Besitzrechte an den Turners für acht Millionen Pfund vor. Somit hat sich legal ein astronomischer Betrag erwirtschaftet, der sofort für neue Anschaffungen investiert wurde. Wie einige sagen: „ Dort sei etwas traumhaft Schlitzohriges geplant und umgesetzt worden „. Das ist sicher kein Einzelfall in dieser Branche. Was ich sagen will: „ Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an „
Es gibt in Prävention eine Möglichkeit Kunst vor Fälschungen zu schützen, dass möchte ich Ihnen auf der folgenden Homepage präsentieren - aber keinerlei Sicherheit vor Kunstraub bietet. Was dabei den großen Vorteil hat, dass Kunst die geraubt wurde auch irgendwann wieder auftauchen wird, die aber vorher mit diesem Sicherheitssystem zertifiziert und ausgeführt wurde - und dann auf Grund des angewandten Systems bei einer Untersuchungen durch eine Daktyloskopie zu 100% feststellen lässt -  ob dieses Kunstwerk das wieder aufgetaucht ist, ein Original oder eine Fälschung ist. Das ist dann auf diesem Weg, mit wenig Geld und ohne großen Ärger ganz leicht möglich, um die wahre Gewissheit zu erlangen, besitze ich wirklich das Original?!?



Mehr zu diesem Thema unter: www.fingerprint-on-art.com  

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Georgios Chatzoudis | 11/10/2011 | 7806 Views | 1 | Interviews

"Griechenland war noch nie eine res publica"

Interview Prof. Dr. Heinz A. Richter

dipl.-übersetzer peter müller + mariana efthymiadou-müller, realschullehrerin | 03.12.2012 | 21:38
In den vierzig Jahren unserer gemeinsamen Kontakte zu Griechenland und den Griechen haben wir erkennen müssen, dass die griechischen Medien und das griechische Schulsystem offensichtlich nicht willens sind, den Griechen und insbesondere der griechischen Jugend verständlich zu machen, wie es zu der aktuellen Krise kam und welche Schritte für eine Genesung des Landes erforderlich sind. Kirche, Schulen und Medien zeichnen ein entstelltes Bild des heutigen Europa und übertreiben fast krankhaft die eigene Bedeutung. Dies wird auch deutlich an der ständigen Verwendung des Superlativ bei der Verwendung von Adjektiven zur Beschreibung des eigenen Landes. Eine differenzierte und differenzierende Betrachtung scheint auch gebildeten Griechen äußerst schwer zu fallen.
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Georgios Chatzoudis | 08/24/2011 | 2876 Views | 2 | Interviews

"Wir leben mit Muslimen völlig friedlich zusammen"

Interview mit Stefan Weidner

Frau Margarete Osman | 23.11.2012 | 13:48
toll
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Georgios Chatzoudis | 08/24/2011 | 2876 Views | 2 | Interviews

"Wir leben mit Muslimen völlig friedlich zusammen"

Interview mit Stefan Weidner

Frau Margarete Osman | 23.11.2012 | 13:47
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich bewundere Sie für ihre Versuche , Deutschland die arabische Literatur näher zubringen. Nach 20 Jahren als Bibliothekarin am Goethe-Inst. Khartoum/Sudan, weiss ich es zu schätzen.
Margret Osman
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Georgios Chatzoudis | 10/29/2012 | 8778 Views | 2 | Interviews

"Reaktion auf latenten Antisemitismus"

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über Juden und Fußball in Deutschland

Dieter Willen | 02.11.2012 | 23:43
Auch von mir herzlichen Dank für diesen sehr interessanten Beitrag. Das Interview ist sehr lesenswert.

Lg Dieter Willen
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Georgios Chatzoudis | 10/31/2012 | 4280 Views | 1 | Interviews

L.I.S.A.live mit Prof. Dr. Jürgen Osterhammel verpasst?

Videomitschnitt des Live-Expertenchats über Globalgeschichte

Quentin Quencher | 01.11.2012 | 09:06
Lieber Herr Chatzoudis,

vielen Dank für die Frage im Chat. Ich hatte den Eindruck, dass Prof. Osterhammel, wie er es auch andeutete, keine klare Definition für diesen Begriff hat (Häufigkeitsverdichtungen), sondern, wie er auch andeutete, es eher eine bildhafte Umschreibung ist.

Mich, und einige andere, hatte diese Frage vor allem interessiert, weil Prof. Osterhammel mehrfach im WBGU-Gutachten »Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation« genannt wird.

Zum Beispiel dies hier auf Seite 6 und 287:
„Aus historischen Analysen lässt sich lernen, dass „Häufigkeitsverdichtungen von Veränderungen“ (Oster- hammel, 2009) historische Schübe und umfassende Transformationen anstoßen können. Die gesellschaft- liche Dynamik für die Transformation in Richtung Kli- maschutz muss also durch eine Kombination von Maß- nahmen auf unterschiedlichen Ebenen erzeugt werden: .... “

Deshalb war meine Frage auch mit dem Nachsatz versehen, ob diese Vorgänge gezielt herbeigeführt werden können (wie im WBGU-Gutachten suggeriert wird) oder ob diese evolutionär entstehen. Die Beispiele die Prof. Osterhammel anführte (Cluster, Kriege, Mode) sind meines Erachtens nicht geeignet, die Darstellung des WBGU zu stützen.

Insgesamt, nicht nur wegen meiner Frage, war es sehr informative Stunde. Vielen Dank dafür.

Quentin Quencher
http://glitzerwasser.blogspot.de/
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Georgios Chatzoudis | 10/29/2012 | 8778 Views | 2 | Interviews

"Reaktion auf latenten Antisemitismus"

Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling über Juden und Fußball in Deutschland

Marcus Cyron | 30.10.2012 | 23:25
Vielen Dank für solche Beiträge. Es ist immer wieder schön, daß zum Einen Fußball auch auf einem höheren Niveau näher gebracht werden kann, andererseits aber immernoch Fußball bleibt und nicht komplett theoretisiert wird. Generell ist es erfreulich, daß in letzter Zeit Sportgeschichte auf ansprechendem Niveau keine Seltenheit mehr ist und vor allem die dunkleren Jahre (und dieser Bezug zu bestimmten Phasen der Geschichte die so genannt werden ist beabsichtigt) der deutschen Sportgeschichte nicht mehr nur mit netten Umschreibungen verfälscht werden.
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Georgios Chatzoudis | 10/15/2012 | 4032 Views | 1 | Interviews

"Eric Hobsbawm war ein Einzelkämpfer"

Interview mit Peter Alter zum Tod von Eric Hobsbawm

Otto Dann | 17.10.2012 | 20:51
Ein ertragreiches Interview!
Kluge Fragen führten zu informativen und kompetenten Antworten.