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Martin Zaune | 27.11.2014 | 611 Aufrufe | Artikel

Audio: Organspende nach dem Lebensende

Diskussion über das Ende des Lebens - Reihe "Streitgespräche über Gott und die Welt" am Exzellenzcluster "Religion und Politik" der Universität Münster

Über Organspende nach dem Lebensende haben der Direktor der Klinik für Transplantationsmedizin am Universitätsklinikum Münster (UKM), Prof. Dr. Hartmut Schmidt, und der evangelische Theologe Prof. Dr. Traugott Roser von der Universität Münster (WWU) in der Reihe „Streitgespräche über Gott und die Welt“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der WWU diskutiert.

Prof. Dr. Hartmut Schmidt und Prof. Dr. Traugott Roser (v.l.) (Foto: Exzellenzcluster "Religion und Politik"/Sarah Batelka)

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Streitgespräch „Das Ende des Lebens“

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Prof. Schmidt beschrieb in der öffentlichen Veranstaltung am 3. Juni 2014 das System und die Abläufe von Organspende und Transplantation und verwies auf aktuelle Schwierigkeiten wie unzureichende gesetzliche Regelungen. Prof. Roser gab Einblicke in die praktischen Herausforderungen und ethischen Fragen im Alltag von Krankenhausseelsorgern. Die beiden Wissenschaftler gingen besonders auf den Hirntod als wichtiges Kriterium für die Organentnahme ein. Moderator des Abends war der evangelische Theologe Prof. Dr. Christian Grethlein von der Uni Münster. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.

In der Reihe „Streitgespräche über Gott und die Welt“ diskutierten im Sommersemester 2014 Theologen und Nicht-Theologen aktuelle Themen wie Hirnforschung, Kosmologie, Friedenspolitik oder das Miteinander der Religionen und ihr Verhältnis zum Atheismus. Veranstalter waren der Exzellenzcluster und die Evangelisch-Theologische Fakultät. Das Format trug den Untertitel „Disputationen zwischen Theologie, Natur- und Gesellschaftswissenschaften“.

Der Hörfunk-Service bietet O-Töne über aktuelle Themen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“. Interessierte können sich die Interviewausschnitte im Cluster-Web anhören, Journalisten dienen sie zur Verwendung in Radiobeiträgen.

Copyright: Zentrum für WissenschaftskommunikationExzellenzcluster „Religion und Politik“, Universität Münster

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