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Georgios Chatzoudis | 26.01.2016 | 1418 Aufrufe | 1 | Interviews

"Das Attribut 'Anwerbung' ist irreführend"

Interview mit Heike Knortz über die frühe Arbeitsmigration in Europa

Die Geschichte der Arbeitsmigration nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht neu und geht in etwa so: vor allem West-Deutschland brauchte nach den hohen Verlusten an Menschen und Material viele neue Arbeitskräfte, um das Land neu aufzubauen, und griff dabei auf das große Arbeitslosenreservoir im Süden Europas zurück. Den bilateralen Anwerbeabkommen folgten Millionen von sogenannten Gastarbeitern aus Italien, Jugoslawien, Spanien, Griechenland und der Türkei, die nach Deutschland, Frankreich und in die Benelux-Staaten auswanderten. So das gängige Narrativ. Die Wirtschaftshistorikerin Prof. Dr. Heike Knortz von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe hat Zweifel an dieser Erzählung und eine andere Geschichte der europäischen Migration und Integration nach 1945 geschrieben. Wir haben Sie dazu befragt.

"Deutschland insgesamt verfügte über einen Bevölkerungsüberschuss"

L.I.S.A.: Frau Professor Knortz, Sie haben eine neue Studie vorgelegt, die Migrations- und Wirtschaftsgeschichte miteinander verflechtet, und kommen dabei zu neuen Erkenntnissen, die bisherige Gewissheiten ins Wanken bringen. Ihr Buch heißt "Gastarbeiter für Europa. Die Wirtschaftsgeschichte der frühen europäischen Migration und Integration". Darin stellen Sie die These auf, dass die erste Welle der sogenannten Gastarbeitermigration seit 1945 weniger aufgrund eines Arbeitskräftemangels in den Zielländern, sondern vielmehr aufgrund eines Arbeitskräfteüberschusses in den Herkunftsländern erfolgt sei. Das überrascht, würde man doch vermuten, dass gerade in Deutschland infolge der hohen Kriegsverluste und der zahlreichen Kriegsgefangenen Arbeitskräfte händeringend gesucht worden seien, oder?  

Prof. Knortz: Ihre Frage impliziert ein Bild (West-)Deutschlands, das wir zunächst alle aus dem Geschichtsunterricht kennen: 1945 noch Stunde Null, hohe Kriegsverluste an Menschen und Material, darniederliegende Ökonomie. Drei Jahre später, mit der Einführung der D-Mark und der sozialen Marktwirtschaft, füllen sich die Schaufenster und in den 1950er-Jahren verfestigt sich der positive Trend, so dass jetzt schon ausländische Arbeitskräfte angeworben werden müssen.

Wirtschaftshistoriker wissen demgegenüber, dass sich die Wirtschaft Westdeutschlands zunächst sehr instabil und krisenhaft entwickelte. Dazu mussten 9,6 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aufgenommen und versorgt werden. Erst infolge des Koreakriegs erlebte Westdeutschland dann seit spätestens 1952 einen lang anhaltenden konjunkturellen Aufschwung, und trotzdem war erst 1959 tatsächlich Vollbeschäftigung erreicht. Vollbeschäftigung allerdings im Rahmen eines Produktionsregimes, das sehr stark auf die Arbeitskraft setzte anstatt auf den Einsatz von Kapital. Die Arbeitgeberverbände waren deshalb zu dieser Zeit selbst noch davon überzeugt, dass die Industrie eventuellen künftigen Arbeitsmarktengpässen durch technisch-organisatorische Rationalisierungen begegnen könne. Früh vollzog sich solches im Steinkohlebergbau, wo zahlreiche Bergarbeiter infolge von Rationalisierungsmaßnahmen schon zu Ende der 1950er Jahre ihre Beschäftigung verloren. Von einer Beschäftigung zusätzlicher, also ausländischer Arbeitskräfte wollten insofern weder Arbeitgeber noch Gewerkschaften zu dieser frühen Zeit etwas wissen. Diese ablehnende Haltung hatte ihren Grund natürlich auch darin, dass bis zum Mauerbau im Jahr 1961 insgesamt 2,7 Mio. Personen aus der DDR in die Bundesrepublik übersiedelten. Zusammen mit Flüchtlingen aus anderen Ostblockstaaten nahm die Bundesrepublik so jährlich bis zu 150.000 Personen, die meisten von ihnen im erwerbsfähigen Alter und gut ausgebildet, auf. Frühe Statistiken der Vorgängerin der OECD, der Organization for European Economic Cooperation, bestätigen: Deutschland insgesamt verfügte über einen Bevölkerungsüberschuss. 

"Italienische Regierungen boten schon früh ihre Landsleute als Arbeitskräfte an"

L.I.S.A.: Nach welcher Art von Arbeitskraft gab es in den Zielländern wie Frankreich und Deutschland Bedarf? Inwiefern konnten die Herkunftsländer diesen Bedarf decken?

Prof. Knortz: Wenn es unter den geschilderten Umständen Bedarf an Arbeitskräften gab, dann bereits früh, also schon 1947, und zwar saisonal in der Landwirtschaft, vorwiegend aber im Steinkohlebergbau, also unter Tage. In der bereits erwähnten OEEC-Statistik wird aber Deutschland als Bedarfsland für Bergleute nicht erwähnt. Demnach fehlten vor allem in Belgien und Frankreich Fachkräfte zur Kohleförderung, auch weil Steinkohle als Grundstoff für den Wiederaufbau in Europa von überragender Bedeutung war.

Deshalb boten italienische Regierungen, die gegen einen hohen Bevölkerungsüberschuss und hohe Arbeitslosigkeit in ihrem Land kämpften, gerade Belgien und Frankreich schon früh ihre Landsleute als Arbeitskräfte für den Untertagebergbau an, obwohl Italien als Land ohne größere Bodenschätze überhaupt nicht über entsprechende Fachkräfte verfügte: 1946 kam es zum Abschluss eines Anwerbeabkommens für Bergleute mit Frankreich sowie eines Auswanderungsabkommens für italienische Bergleute mit Belgien, ein Anwerbeabkommen für Arbeiter für das Hüttenwesen mit Großbritannien sollte im Januar 1947 folgen.

"Entsendung von Arbeitskräften, um das Leistungsbilanzdefizit abzubauen"

L.I.S.A.: Ein interessanter Aspekt der frühen Gastarbeitermigration sind die Überlegungen der jeweiligen nationalen Administrationen. Gerade dabei verquicken sich wirtschaftliche Motive mit bevölkerungspolitischen. So wollte Italien beispielsweise seine hohe Arbeitslosenquote drücken und hoffte gleichzeitig auf Devisen infolge von Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten. Welche Motive bewegten die Zielländer, wenn man davon ausgeht, dass sich die gesuchten Fachkräfte nicht unter den gewöhnlichen Arbeitsmigranten befanden?  

Prof. Knortz: Die Motive der Zielländer habe ich in meiner Studie „Gastarbeiter für Europa“ am Beispiel Frankreichs und Westdeutschlands genauer analysiert. In Frankreich glaubten zunächst tatsächlich einige Verantwortliche, die sogenannten „Demographen“, die immensen Bevölkerungsverluste infolge beider Weltkriege und ein damit vermeintlich wahrgenommenes Arbeitskräfteproblem durch Zuwanderung vornehmlich aus Nordeuropa lösen zu müssen. Die Demographen aber unterlagen bald einer realistischeren Einschätzung durch die sogenannten „Ökonomen“, und da Algerier seit 1947 rechtlich keine Ausländer mehr waren, entwickelte sich die italienische im Gegensatz zur algerischen Arbeitsmigration nach Frankreich schon zu Beginn der 1950er-Jahre rückläufig.

Aber Frankreichs Motivlage war unterfüttert auch von außenpolitischen Aspekten. So schätzte man hier, wie übrigens auch in Großbritannien und den USA, den italienischen Bevölkerungsüberschuss als Sicherheitsproblem ein. Italien mit seinen mindestens zwei Millionen oder zehn Prozent Arbeitslosen hatte immerhin eine sehr starke Kommunistische Partei! Darüber hinaus waren Frankreich und Italien um eine Normalisierung ihrer Beziehungen bemüht - Frankreich, weil es ein wiedererstarkendes Deutschland fürchtete, und Italien, weil es sich nicht zwischen Frankreich und Deutschland als Partner wollte entscheiden müssen. Die Frage der Migration stellte in diesem Komplex also nur einen diplomatischen Teilaspekt dar. Auch im Fall der Bundesrepublik überwogen die außen-, oder besser die europapolitischen die arbeitsmarktpolitischen Interessen, obgleich hier wirtschaftspolitische Interessen sehr viel stärker als im Fall Frankreichs tangiert wurden. Italien verfolgte nach 1945 nämlich eine sehr liberale Wirtschafts- und Außenhandelspolitik, was über steigende Importe zu Devisenmangel führte. Eine Rückkehr zu restriktiver Handelspolitik wäre dem italienischen Wiederaufbau allerdings ebenso wie der anvisierten europäischen wirtschaftlichen Integration zuwider gelaufen, für die Bundesrepublik wäre ein wichtiger Absatzmarkt weggebrochen.

Seit 1952 war der italienische Devisenmangel, der seinen Ausdruck in einem Handelsbilanzdefizit findet, einer der Hauptgegenstände der deutsch-italienischen Wirtschaftsverhandlungen. Angesichts eines temporären Defizits von fast einer Milliarde US-Dollar und anhaltend hoher Arbeitslosigkeit in Italien schlugen die italienischen Vertreter der westdeutschen Delegation deshalb bereits im April 1954 die Entsendung von italienischen Arbeitskräften vor, um mit deren D-Mark-Überweisungen das Leistungsbilanzdefizit abbauen und weiter mit der Bundesrepublik Handel treiben zu können. Diese Lösung war in der Bundesregierung nicht unumstritten, aber Auswärtiges Amt und Bundeswirtschaftsministerium – man beachte die Reihenfolge! – setzten sich in dieser Frage durch. So kam es am 20. Dezember 1955 zur Unterzeichnung der „Vereinbarung zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Italienischen Republik über die Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften nach der Bundesrepublik Deutschland“, wobei das Attribut „Anwerbung“ irreführend ist, da die Initiative zu diesem, aber auch allen folgenden von der Bundesrepublik geschlossenen Vereinbarungen mit Spanien, Griechenland, Portugal, Jugoslawien, der Türkei sowie mit Marokko und Tunesien ausschließlich vom Ausland ausging.

"Der Marshallplan zwang die teilnehmenden Staaten zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit"

L.I.S.A.: Eine weitere These in Ihrem Buch bezieht sich auf den Prozess der europäischen Integration. Demnach habe die Gastarbeitermigration diesen Prozess besonders befördert. Wie das?  

Prof. Knortz: In jedem Fall hat die italienische Arbeitsmigration den Prozess früher europäischer Integration befördert, und damit ist in erster Linie die realwirtschaftliche Integration Europas, also die Integration über Märkte, weniger die Integration über Institutionen gemeint.

Beginnend mit der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren, bedingt spätestens durch den Zweiten Weltkrieg, war der europäische Handel, also der Handel der europäischen Länder untereinander, schwer gestört, wenn nicht sogar in Teilen zum Erliegen gekommen. Dabei spielte natürlich auch das zerrüttete Weltwährungssystem eine Rolle. Sollte Europa unter diesen Bedingungen wirtschaftlich gesunden, das erkannten die USA sehr schnell, mussten die Europäer wieder miteinander Handel treiben. Der Marshall-Plan markiert den Beginn US-amerikanischer Bemühungen um die Rekonstruktion des innereuropäischen Handels, damit der europäischen Arbeitsteilung. Der Marshallplan war kein schlichtes Hilfspaket, wie wir vielleicht aufgrund unseres Geschichtsunterrichts meinen, sondern er zwang die teilnehmenden Staaten zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Verzeichnete etwa ein Land aus bilateralen Transaktionen ein Handelsdefizit, war das Überschussland zur Kreditgewährung verpflichtet. Das Defizitland konnte in der Folge weiter Waren aus dem Ausland beziehen, der Handel kam nicht zum Erliegen. Das war, in sehr vereinfachter Form, das Prinzip des European Recovery Program, und nur das Land, das die Kredite in Form von Ziehungsrechten gewährte, kam in den Genuss der US-Hilfen aus dem Marshall-Plan.

Mit der von 1950 bis 1958 arbeitenden Europäischen Zahlungsunion gingen die Europäer schließlich einen Schritt weiter. Von jetzt an wurden Handelsbilanzsalden auf Dollar-Basis multilateral verrechnet und Defizite über mit Auflagen verbundene Kredite ausgeglichen. Dabei mussten die Schuldner die Mittel zur Kreditrückzahlung ausdrücklich durch den Export erwirtschaften. Bei den Gläubigern kam es zu gegensätzlichen Verpflichtungen, das heißt, dass auch in Ländern mit Handelsüberschuss Maßnahmen zur Überwindung der Zahlungsbilanzungleichgewichte erzwungen wurden. Für den Wiederaufbau Europas, die Rekonstruktion der europäischen Arbeitsteilung, musste nämlich unbedingt vermieden werden, dass ein Land ausschließlich Waren importiert, während ein anderes Land im Gegenzug ausschließlich Devisen hortet. Blicken wir auf Italien zurück: Was lag unter solchen Bedingungen für ein Land mit einem hohen Arbeitskräfteüberschuss angesichts strukturellen Devisenmangels sowie zeitgleich erhöhtem Importbedarf näher als der "Export" von Arbeit? Immerhin konnte mit Arbeitsmigration die Arbeitslosigkeit verringert und durch die Heimatüberweisungen der Migranten sogar noch eine Entlastung der Leistungsbilanz erzielt werden. Und durch die Mechanismen der Europäischen Zahlungsunion war die Bundesrepublik ja sogar noch gezwungen, italienische Arbeitskräfte aufzunehmen, damit durch deren Heimatüberweisungen der westdeutsche Leistungsbilanzüberschuss gegenüber Italien abgebaut werden und Italien in der Folge weiter mit der Bundesrepublik, aber auch mit anderen Ländern, Handel treiben konnte. Wenn das keine Beförderung der europäischen wirtschaftlichen Integration ist!

Im Übrigen gewährte die seinerzeitige Bundesregierung den in Westdeutschland beschäftigten italienischen Arbeitskräften aus diesen Gründen auch noch Kindergeldzahlungen, selbst wenn sich die Kinder in Italien aufhielten. Dazu versprach Wirtschaftsminister Ludwig Erhard der italienischen Administration eine weitere bundesdeutsche Handelsliberalisierung sowie die Beteiligung Italiens an den bevorstehenden deutschen Rüstungsaufträgen, das heißt, dass Italien auch über verstärkte Warenexporte in den Besitz von D-Mark gelangen sollte.

"Arbeitsmigration verringert Arbeitslosigkeit und Zahlungsbilanzprobleme des Heimatlandes"

L.I.S.A.: In Ihrem Buch wird jenseits der Arbeitsmigration ein anderer sehr interessanter Punkt angesprochen, wenn auch eher nebenbei. Es geht um das sogenannte Clearing-System, das in den Überlegungen der damaligen Administrationen eine Rolle spielte. Arbeitsmigration war ein Mittel, um hohe Überschüsse in der Außenhandelsbilanz bzw. entsprechende Defizite gegeneinander auszugleichen. Angesichts der gewaltigen Bilanzunterschiede innerhalb der heutigen Europäischen Union scheint im Zuge der einen gemeinsamen Währung diese Form des Ausgleichs nicht mehr möglich zu sein. Ist das etwas, worüber man noch einmal nachdenken müsste? Und: Sind in diesem Zusammenhang eventuell auch die aktuellen Flüchtlingsbewegungen zu sehen? Sind Sie die Arbeitsmigranten von heute, die mit ihren Heimatzahlungen das Ungleichgewicht zwischen Europa und den Herkunftsländern verringern könnten?  

Prof. Knortz: Zum ersten Teil Ihrer Frage: Die Rückkehr europäischer Defizitländer zur eigenen Währung stellt meines Erachtens nach keine Option dar, denn die fraglichen Währungen würden stark abwerten, die Schuldenlast dadurch wachsen und Importe sich stark verteuern. Ob die Menschen, zumal die jüngeren und gut ausgebildeten, unter solchen Umständen in ihren Heimatländern bleiben würden, ist fraglich. Bundesbürger aus strukturschwachen Gebieten Ostdeutschlands denken ja – trotz verbreiteter „Ostalgie“ – auch nicht über die Einführung der Ost-Mark nach, sie suchen sich vielmehr einen Arbeitsplatz in einem industriellen Kern in Ostdeutschland, im Westen oder sogar im Ausland. Nichts anderes haben bisher auch sehr viele junge Spanier, Portugiesen, Iren und Griechen angesichts der akuten Krise in ihren Heimatländern getan: sie haben sich im Ausland Arbeit gesucht. Wenn man eine „Desertifikation“, eine Entvölkerung vermeiden will, sollte man also tatsächlich Industrie- und Wettbewerbspolitik betreiben. Das klingt ein wenig „abgedroschen“, ist schwierig und langwierig, wie man in Ostdeutschland sehen kann, eine solche Politik müsste jedoch nach Einführung beispielsweise der Drachme in Griechenland ohnehin umgesetzt werden. Und schließlich muss, da wir im Gegensatz zu den 1950er-Jahren multilateral verrechnen, die Handels- bzw. Zahlungsbilanz eines europäischen Landes ja nicht unbedingt gegenüber anderen europäischen Ländern ausgeglichen sein. Das Geld kann vielmehr durch Exporte in und natürlich auch Heimatüberweisungen aus der ganzen Welt erwirtschaftet werden.

Was den Teil Ihrer Frage hinsichtlich der aktuellen Flüchtlingsbewegungen betrifft, muss zunächst natürlich angemerkt werden, dass wir es dabei juristisch in aller Regel um subsidiär Schutzberechtigte, Geduldete oder Konventionsflüchtlinge zu tun haben, von denen noch nicht klar ist, wie viele tatsächlich in der Bundesrepublik bleiben, arbeiten und damit überhaupt in der Lage sein werden, Gelder an ihre Familien im Ausland zu überweisen. Aber natürlich gilt auch hier, was Ökonomen schon lange wissen: dass Arbeitsmigration vor allem Arbeitslosigkeit und Zahlungsbilanzprobleme des Heimatlandes zu verringern mag.

Prof. Dr. Heike Knortz hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

Kommentar

von Maria Anton | 31.10.2016 | 11:21 Uhr
Ein interessantes Interview mit einer für mich überraschenden Pointe: Arbeitsmigration als Wirtschaftsfaktor nicht nur für die aufnehmenden Länder sondern auch mit einem entscheidenden Motiv für die abgebenden Länder. Habe ich so noch nicht gelesen und halte ich für eine interessante These. Danke!

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